Leserstimmen zu
Die Mondscheinbäckerin

Sarah Addison Allen

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Rezension bezieht sich auf die Taschenbuchausgabe. "Zur Erinnerung an den berühmten sanften Riesen Robert Pershing Wadlow ...", beginnt die Widmung von Sarah Addison Allens Buch "Die Mondscheinbäckerin". Die siebzehnjährige Emily muss nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Großvater Vance. Dieser lebt in der kleinen Stadt Mullaby. Hier scheint jeder jeden zu kenne und doch ist Mullaby eine besondere Stadt. Über allem liegt etwas Geheimnisvolles, magisches. Von der Thematik nicht ganz neu, fällt das aber nicht sonderlich ins Gewicht, denn durch das Erscheinungsbild des Großvaters gibt es dem Ganzen etwas Besonderes. Von daher versteht sich auch die Widmung zu Beginn. "Die Mondscheinbäckerin" ist nicht mein erster Roman der Autorin. Das war auch der Grund, warum ich gern mehr von ihr lesen wollte. Das Buch liest sich durchgehend flüssig, die Beschreibungen und die Wortwahl sind genau richtig. Mit ihrer Art erweckt sie die Geschichte zum Leben. Man kann sich vieles bildhaft vorstellen. Die Charaktere dieses Romans sind so beschrieben, dass man sie fühlen und bildlich vorstellen kann. Das Cover ist sehr schön und mystisch gestaltet und farblich harmonisch abgestimmt. Es passt alles. "Die Mondscheinbäckerin" ist eine großartige Geschichte, eine Lesereise, die ich nicht missen möchte. Es verzaubert - und berührt zugleich! Und hinter all dem steckt eine Botschaft für den Leser, die zu erkennen und zu akzeptieren es gilt. Jeder Mensch hat Schwächen. Schwächen bedeuten aber nicht, dass derjenige schlecht oder gar minderwertiger ist als andere.

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