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Leserstimmen (12)

George R.R. Martin: Das Lied von Eis und Feuer 03 (Das Lied von Eis und Feuer) (3)

Das Lied von Eis und Feuer 03 Blick ins Buch

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-26822-1

Erschienen:  21.06.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub), Hörbuch MP3-CD

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Phänomenaler Autor mit super Schreibstil

Von: Die VOR-Leser Datum : 05.03.2018

die-vor-leser.de/

von George R.R. Martin
aus dem Amerikanischen von Jörn Ingwersen
Blanvalet, 2011
Hardcover, 574 Seiten
ab 16 Jahren
16,00 Euro

Kurze Info vorab:

Das ist meine Rezension zum dritten und vierten Teil der Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“. Wer also die ersten beiden Teile noch nicht gelesen haben sollte, hört besser ganz schnell auf, hier weiterzulesen und nimmt stattdessen den ersten Band zur Hand und beginnt damit.

Coverfoto Der Thron der sieben Königreiche
Copyright: Blanvalet
Band 3: Der Thron der Sieben Königreiche

„Wenn man das Spiel um Throne spielt, gewinnt man oder stirbt.“ In den ersten beiden Teilen wurde schon heftig um den Thron gespielt und die ersten Verlierer stehen fest. Eddard Stark war selbst gar nicht an dem Thron interessiert und musste trotzdem seinen Kopf dafür herhalten, dass er den rechtmäßigen Erben auf den Eisernen Thron bringen wollte. Nun müssen seine Töchter Arya und Sansa darunter leiden. Arya konnte zwar fliehen, muss sich jetzt aber größtenteils alleine durchkämpfen und Sansa muss die brave Verlobte des neuen Königs Joffrey spielen. Währenddessen versucht ihr Bruder Robb, zusammen mit seiner Mutter, den Tod von Eddard zu rächen. Er ist jetzt der rechtmäßige Herr über Winterfell und damit auch über den ganzen Norden. Zusammen mit den Gefolgsleuten seines Vaters, die Robb jetzt treu ergeben sind, führt er ein Heer gegen die Lannisters. Auch die beiden Brüder des verstorbenen Königs, Robert Baratheon, wollen ihren Anspruch geltend machen und machen sich bereit für den Kampf. Auf einmal werden in jedem Teil des Königsreiches neue Stimmen laut, die einen König ausrufen. Stannis Baratheon weilt noch auf Drachenstein und sammelt seine Kräfte, doch sein Bruder Renly hat sein Heer schon in Rosengarten zusammengerufen und ist bereit. Auch Robb Stark gehört zu den neuen Königen, denn der Norden will mit ihm, als König des Nordens, wieder die Unabhängigkeit erlangen. Und dann gibt es da immer noch Daenerys, die ihren rechtmäßigen Anspruch auf den Eisernen Thron nicht aufgeben will.

Doch die vielen Könige sind nicht die einzigen Bedrohungen für das Königreich. Der Winter naht! Das wurde nun offiziell von der Citadel bekannt gegeben. Was das bedeutet, wollen die meisten nicht wahrhaben und verdrängen es. Aber die Brüder von der Nachtwache wissen: Es lauert eine dunkle Macht jenseits der Mauer, die jeden Moment zuschlagen kann.
Meine Meinung:

Also George R. R. Martin ist immer noch ein phänomenaler Autor mit einem super Schreibstil. Ich bin nach wie vor davon begeistert, wie er seine Welt und die darin lebenden Charaktere zum Leben erweckt. Ein bisschen problematisch ist allerdings, dass er immer mehr Charaktere zum Leben erweckt. Gerade wenn man sich an einen gewöhnt hat, ist er schon tot und der nächste nimmt seinen Platz ein. So bekommen Band 3 und 4 zwei neue Perspektiven hinzugefügt, aus deren Sicht erzählt wird: Theon Graufreud und Davos, der Zwiebelritter. Daran muss man sich etwas gewöhnen, aber es wird schnell klar, dass es wichtig ist, Teile der Geschichte aus ihrer Sicht zu erfahren. Außerdem muss man gut aufpassen, dass man den Überblick nicht verliert, wenn es darum geht, wer jetzt den Anspruch auf den Thron erhebt, und wessen Anspruch wirklich gerechtfertigt ist. Dabei ist es besonders wichtig, die Verwandtschaftsbeziehungen zu verstehen und ungefähr zu wissen, wer zu welchem Haus gehört. Aber ihr dürft nicht den Mut verlieren! Im Anhang ist zum Glück eine Auflistung der Häuser und der dazugehörigen Personen zu finden. Ich finde es schön, dass man mit jedem Band immer tiefer in die Welt hineingezogen wird. So entwickelt man langsam Sympathien für den ein oder anderen Lieblingscharakter und stellt sich im Spiel um den Thron auf seine Seite. Ich wünsche jedem, der die Bücher liest, viel Spaß dabei herauszufinden, auf wessen Seite er sich stellen wird!

Carolin Wallraven, 18 Jahre

"Der Thron der sieben Königreiche" von George R.R. Martin

Von: Nelly Datum : 23.12.2015

nellysleseecke.blogspot.de/

Der Klappentext
Nach dem Tod seines Vaters ist es an dem erst fünfzehnjährigen Robb Stark, die Herrschaft über Winterfell und damit über den ganzen Norden von Westeros anzutreten. Robb kämpft noch um die Anerkennung und den Respekt seiner Untertanen, da bricht im Reich ein Bürgerkrieg aus. Für Robb stellt sich allerdings kaum die Frage, auf welcher Seite er kämpfen wird, denn der junge König Joffrey Baratheon hält seine Schwestern als Geisel. Und während das Reich zerbricht, wächst im eisigen Norden eine viel größere Gefahr heran …
[ Quelle: Blanvalet ]


Meine Meinung
Mit Der Thron der sieben Königreiche geht das Lied von Eis und Feuer also in die dritte (deutsche) Runde. Nach dem fantastischen Auftakt durch Band 1 und 2, konnte ich es kaum erwarten, wieder in die Westeros-Welt einzutauchen. Nach König Roberts Tod und der Intrige gegen seine Hand, Lord Eddard Stark, zerfällt das Reich in seine Einzelteile, denn alle Welt streitet sich darüber, wer einen rechtmäßigen Anspruch auf den eisernen Thron hat.

Das Buch beginnt an einer Stelle, die der Leser in den ersten beiden Bänden noch gar nicht besucht hat, nämlich bei Lord Stannis, Roberts ältestem Bruder, der vielleicht noch den besten Anspruch auf den Thron hat. Mit Stannis taucht nicht nur ein neuer, unbekannter Ort auf, sondern auch wieder eine Vielzahl von neuen Charakteren. Da ich ja auch ein riesen Fan der Fernsehserie bin, fiel mir der Einstieg in die Geschichte wieder recht leicht.

Der Kampf um den eisernen Thron entbrannt in Teil 3 erst richtig. Gleich mehrere Könige gibt es nun in den sieben Königslanden. Da wäre Joffrey, der den eisernen Thron momentan besetzt; Rob, der sich König des Nordens nennt; Renly und Stannis Baratheon, die beide meinen, einen Anspruch auf die Krone zu haben. Und dann wäre da ja auch noch Daenerys Sturmtochter, die jenseits der Meerenge darauf wartet, in ihre Heimat zurückzukehren. Und sie mag ich eigentlich besonders gerne, doch gerade von den Kapiteln, die sich mit ihr beschäftigen war ich ein wenig enttäuscht.

Zum einen musste ich über 200 Seiten warten, bis sie überhaupt mal aufgetaucht ist. Und dann geschah bei ihr auch eher wenig. Sie wandert mir ihren verbliebenen Anhängern durch die Wüste und landet später in einer ausgestorbenen Stadt. Dafür lag ein Schwerpunkt der Erzählung auf den Starks, die sich zwischenzeitlich in allen Herren Ländern verteilt haben. Sansa weilt immer noch in Königsmund (doch auch sie spielt dieses Mal nur eine untergeordnete Rolle), während ihrer Schwester Arya die Flucht aus Königsmund gelungen ist. Ihr Bruder Robb, der zum König des Nordens ausgerufen wurde, bereitet dagegen gemeinsam mit der Mutter seinen Krieg vor. Die beiden jüngsten Starks regieren zwischenzeitlich in Winterfell.

Die Kapitelgewichtung hat sich im Gegensatz zum Auftakt der Reihe verändert, was eigentlich auch verständlich ist: neue Charaktere tauchen auf, altbekannte entwickeln sich und ändern ihren Standort.

Wer die Reihe schon gelesen hat, kann mir bestimmt zustimmen, wenn ich sage: an manchen Stellen hatte ich echt Schwierigkeiten, die zahlreichen Charaktere zuzuordnen. Da ich wie gesagt ein Fan von Game of Thrones bin, tat ich mir da wahrscheinlich um einiges leichter als der Leser, der lediglich die Bücher kennt. Und auch ich musste ab und an mal nachschauen, welcher Name zu welchem Gesicht in der Serie passt.

Es ist einfach unglaublich, welch komplexe Welt George R.R. Martin alleine mit seiner Fantasie zusammengeschustert hat. Doch dieser Teil war eindeutig der schwächste bisher in der Reihe, denn es war einfach nicht mehr so ganz spannend wie in den Vorgängern. Doch trotzdem sitz ich jedes Mal wieder vor dem Buch und kann nicht fassen, dass all das sich nur ein Mann ausgedacht haben soll. Dazu muss man sich nur mal die Anhänge zum Buch anschauen. Eine Karte über die komplette Welt, im Anhang die Auflistung aller Charaktere... Man kann das so schlecht erklären, das muss man erleben.


Mein Fazit
Der dritte Teil vom Lied von Eis und Feuer ist schwächer als seine Vorgänger, aber immer noch ein Fantasy-Epos. Immernoch handelt es sich um eine fantastische, gut durchdachte Geschichte, die einen komplett in seinen Bann ziehen kann. Zwar lag dieses Mal das Augenmerk gerade auf den Charakteren, die ich weniger lieb hab, aber man kann ja schließlich nicht alles haben, nicht wahr. Selbst Leser, die eigentlich wenig mit Fantasy anfangen können (so wie ich), können von dieser Geschichte begeistert werden. Ich hoffe, dass der nächste Teil Die Saat des goldenen Löwen wieder ein kleines bisschen spannender wird.

Spannende Saga, toll geschrieben

Von: Frau Margarete Datum : 13.10.2015

www.frau-margarete.de

Wir befinden uns natürlich noch immer in Westeros und begleiten verschiedenste Charaktere auf ihren Wegen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Sansa zum Beispiel noch immer in Königsmund festsitzt, gelingt Arya die Flucht aus der Stadt. Robb zieht in den Krieg, um den Tod seines Vaters zu rächen und Catelyn ist eigentlich nur in Sorge um all ihre Kinder. Bran hadert mit seiner Lähmung, Jon muss an der Mauer klarkommen und Tyrion macht wie immer das beste aus seiner Situation als schwarzes Schaf der Lennisters.

Ich finde es bewundernswert, wie George R.R. Martin für jeden Charakter einen eigenen Stil findet, sodass keine der Figuren gleich klingt und man sich immer gut in die jeweilige Lage hinein versetzen kann. Das ist bei dieser Fülle an Figuren natürlich sehr wichtig. Trotzdem bin ich noch immer froh, dass ich die Serie (Game of Thrones) bereits kenne, denn sonst wäre ich vermutlich von den schier unzähligen Charakteren überfordert. So kann ich mit den Namen in der Regel schon ein Gesicht verbinden.

Dementsprechend kenne ich die Geschichte natürlich auch schon, aber zum einen erinnere ich mich nicht immer an alle Details, zum anderen wurden ja auch Handlungsstränge für die Serie verändert. Außerdem hat Martin einen tollen Schreibstil (vor allem bei Charakteren wie Arya und Tyrion), sodass es einfach Spaß macht, die Geschichte (noch mal) zu durchleben.

Ich bewerte diesen Band der Reihe mit 7.5 / 10 Punkten und bin nun schon gespannt auf den 4.Band.

Unglaublicher Fantasy Epos geht in die 3. Runde

Von: Yvis Leseecke Datum : 20.07.2015

yvisleseecke.blogspot.de

Inhalsangabe zur kompletten Reihe:

In der Buchreihe von "Das Lied von Eis und Feuer" geht es um eine fitktive Welt "Westeros". Diese Welt ist in 7 Königreiche aufgeteilt. In jeden Königreich gibt es herrschende Adelshäuser. Dabei versucht möglichst jeder Charakter irgendwie an die Macht, auf den Thron zu kommen und zu überleben. In dieser Welt begegnet man Zauberer, Drachen, Riesen, Monstern, Gestaltwandern etc...

Es handelt sich hier um eine wahnsinnig gute und sehr komplexe Fantasy-Reihe.

Allgemein zur gesamten Reihe:

Die Bücher sind immer in Kapitel zu den jeweiligen Charakteren untergliedert.
Die Charaktere sind dabei detailliert ausgearbeitet und reißen einen sofort mit und ziehen einen in seinen Bann. Dies zieht sich durch alle Bücher fort. Die Bücher sind in eine lockeren Schreibstil geschrieben so das man dem Geschehen sehr gut folgen kann.

Die Atmosphäre wird dabei sehr gut rübergebracht, so das man sich in die Situationen sehr gut reinversetzten kann. Durch den Wechsel in den Charakteren lernt man Geschehnisse aus mehren Perspektiven kennen. Dadurch kommt auch nie Langeweile auf

Die Bücher geben einen Emotional einfach alles, Wut, Trauer, Spannung, Hoffnung, Liebe, Sex, Entsetzen, Empörung, Überraschung, Verwunderung, Grauen, Entsetzen etc.....


Band 3

Meine Meinung:

Auch in dem Dritten Band, wird man nicht enttäuscht.

Der Aufbau und Schreibstil ist unverändert. George R.R. Martin hat die Kapitel wieder den entsprechenden Personen zugeordnet. Die Charaktere werden natürlich wieder weiterentwickelt. Nebencharakter werden mehr hervorgehoben und komplett neue Charaktere kommen dazu.

Die Handlungen nehmen überraschende Wendungen und es wird eine unglaubliche Spannung aufgebaut.

Das Hauptaugenmerk liegt in diesen Buch nicht in Großen Schlachten, sondern in den kleinen Intrigen und Verhandlungstaktiken. Die Handlungen sind immer schlüssig und lassen keine Langeweile aufkommen. Was mir bei diesen Fall besonders auffiel ist, dass auch ein bisschen Humor mit eingebaut wurde. So das man an der ein oder anderen Stelle auch mal lachen konnte.

Ich kann daher nur weiterhin empfehlen, diese Reihe zu lesen!

[SPOILER, Folgeband] Überraschend anders, aber immer noch meisterhaft! Auch nach Band Drei bleibt große Hoffnung!

Von: Henrik (zu ende gelesen.) Datum : 27.02.2015

https://zuendegelesen.wordpress.com/

Meinung

Ein Cover in meiner Lieblingsfarbe, aber leider mit dem falschen Haus verziert. Falsch, im Sinne von – ich steh nicht auf deren Seite. Ich tendiere nämlich zu anderen..
Ich liebe es nach wie vor und fasse mich kurz: Reihen würdig und schön!

Wie erwartet, befindet man sich wieder in Westeros, um genauer zu sein, der Prolog spielt in Drachenstein. In diesem Band der Reihe kommt man wieder an viele neue Orte von Westeros und lernt viel Neues aus der Umgebung kennen. Ich war absolut fixiert auf die vielen Städte und Dörfer. Vor allem in Essoes bin ich immer wieder gerne. Nicht nur, weil dort Danaerys unterwegs ist, sondern auch, weil es weder auf der Karte ist, noch wirklich vorstellbar ist. Deswegen freue ich mich immer wieder auf die Beschreibungen. Ich hoffe natürlich, dass in Zukunft – wenn Essos eine größere Rolle spielt, auch diese Karte mit im Buch sein wird, das fehlt mir sehr.
Viele bunte Märkte, viele Hurenhäuser und Feste. Absolut vielfältig. Wer hier keine mittelalterlichen Gefühle bekommt, dem liegt das Genre nicht.

Neu waren in dem Buch wieder viele Charaktere. Vor allem hat die Erzählperspektive gewechselt, da Eddard Stark wegfällt und andere eine neue Rolle spielen. Theon aus dem Hause Graufreud und Davos Seewert, der Zwiebelritter sind die “neuen” in der Geschichte, aus deren Sicht man liest. Fand ich sehr erfrischend und jetzt weiß ich, dass tote Charaktere einfach ersetzt werden.
Nur hatte ich in diesem Buch manchmal Probleme mit dem auseinanderhalten, ständig habe ich wen verwechselt. Das lag aber vielleicht am Urlaub, da war die Konzentration geringer, als sonst. Ich bin echt froh, dass man hinten nachschlagen kann, ich kann es immer wieder nur betonen.

Wie gewohnt liest man im Martin Stil, sehr altertümlich und manchmal auch ziemlich provokant. Kein Blatt vor dem Mund und absolut freizügig. Ich mag es sehr, denn so hat man eine unverblümte Sicht auf die Geschichte, was sehr realistisch ist. Aber auch die vielen Lieder und Worte, die sehr schön geschrieben wurde, ergeben ein Bild, welches einfach wie ein Traum erscheint. Immer wieder spielen die Titel der Personen eine Rolle und sie werden darauf reduziert oder darauf hochgelobt. Verneigung vor dem Gefühl, was er verleiht!

Ich war begeistert, auch wenn der Teil etwas ruhiger war. Ich weiß ja aber schon, dass es bald wieder sehr rasant zugehen wird und man sich absolut nicht gelangweilt fühlen muss. Dieser Band war ein absolutes Muss, denn so konnten wieder neue Grundlagen geschaffen werden, die für den Verlauf der weiteren Geschichte wichtig ist. Wobei ich eher das Gefühl habe, dass Martin genau wusste, was er schreiben wollte. Zumindest bekomme ich kein anderes Gefühl vermittelt. Es ist alles so perfekt und nahtlos.

Bewertung

Ein ruhiger Band, eine aufwühlende und spannende Geschichte. Ich vergebe diesmal 4 von 5 Sternen!

Fazit

Wer schon so weit ist und keine Kritik hat, sollte weiterlesen und das unbedingt! Ich werde es auch tun und mir zeitnah noch Band 5 + 6 zulegen, da ich die Reihe komplett haben möchte!