Leserstimmen zu
Das Buch der Schatten - Verwandlung

Cate Tiernan

Das Buch der Schatten (1)

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Worum geht es? Ein neuer Junge kommt in die Stadt: Cal. Er ist anders, als die andren das stelle auch Morgan und ihre Freunde schnell fest. Bree Morgans beste Freundin zeigt gleich Interesse an Cal, so auch Morgen selbst was sie aber nicht aus Liebe zu ihrer Freundin sagt sie aber nichts. Cal lädt Morgan und ihre Freunde zu einem treffen ein. Schnell stellt sich heraus, was an Cal so besonders ist: Er ist ein Wiccia , ein Hexer. Die kleinen gemütlichen treffen verwandeln sich schnell zu einem Hexen-Zirkel, Anführer Cal. Er will ihnen die Wiccia lehren von Geschichten und Sagen bis zu Feiertagen er bildet Morgan und ihre Freunde zu Wiccias aus. Während den Kreisen, die die Freunde durchführen ist Morgan ganz besonders davon betroffen, anscheinen ist sie für die Endstehende Energie besonders anfällig. Cal hat eine Vermutung, die er aber für sich behält, warum sie so anfällig ist. Morgan versucht dem selber auf dem Grund zu gehen, sie sucht einen Lade für Wiccia auf und kauft suche einige Bücher, wo sie sehr viel über die Clans lernt aber auch über die Bluthexen. Die Verkäufer im Laden benehmen sich gegenüber ihr auch sehr komisch. Cal macht komische Andeutungen gegenüber ihr das sie eine Hexe sei, und zwar eine besondere. Deswegen versucht sie auch an einem einfachen „Zauber-Trank“ und siehe da er wirkt. Fazit das Buch war mehr informativ und interessant als spannend, es liest sich sehr flüssig vom Anfang bis zum Ende. Das Buch hat mich ein bisschen an Twilight erinnert: Ein neuer Junge kommt in die Stadt alle finden in attraktiv, er hat was besonders an sich und er verliebt sich in das unscheinbarste Mädchen. Ich habe nach dem Cover und nach dem Klappentext ein bisschen mehr erwartet, dennoch war es eine schöne Geschichte für zwischendurch, die eindeutig zu Kurtz ist. Es ist ein Buch für alle die sich für Wiccia (Eine Religion der Hexen) Freundschaft und Liebe interessieren. Ich würde auf jeden Fall den zweiten Teil der Reihe lesen wollen. Ich erhoffe mir, das der folgeband besser wird und das der mehr Seiten hat  das Buch hat 4,5 von 5 Lesefluss-Sterne verdient.

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Es ist schwer, eine klare Stellung zu diesem Buch zu nehmen, aber ich glaube, dass ich es doch sehr mag. Am Anfang scheint es eine Geschichte wie jede andere zu sein, denn es geht um ein Mädchen, welches sehr gut in der Schule ist und sich nicht besonders hübsch findet. Sie hat eine beste Freundin, die natürlich perfekt ist. Und dann kommt ein neuer Junge auf ihre Schule. Das alles klingt wirklich wie eine klischeehafte Story, die nichts mit sich bringt, aber das kann man bei der Entwicklung, die dieses Buch macht, nicht sagen. Auch wenn manche Charaktere unsympathisch erscheinen, so passen sie wunderbar und man findet sie schließlich ganz in Ordnung. Ich empfand Morgan zunächst als ein Mädchen, welches ein sehr schwaches Selbstbewusstsein besitzt, aber sie macht eine erstaunliche Wandlung durch die neue Leidenschaft, die sie entdeckt hat. So auch Cal (durch einen Schreibfehler war es einmal "Carl" *hust*) der zeigt, dass er nicht nur freundlich ist. Andere Charaktere kamen mir vielleicht ein bisschen zu kurz vor und erschienen nur wie Lückenfüller, so beispielsweise Morgans andere Freundinnen, aber im Großen und Ganzen störte es mich nicht allzu sehr. Was mir dann jedoch nicht gefiel, war das Einbringen der Wicca. Die Geschichte dazu, diese ganze Religion war zauberhaft dargestellt, man hat wirklich unglaublich viel dazu erfahren und es hat mich sogar neugierig gemacht, selbst mehr dazu zu lesen. Aber obwohl diese Art Religion in Amerika verbreitet - glaube ich zumindest -, so haben die Handlungspersonen viel zu schnell daran geglaubt und gingen äußerst leicht damit um. Einerseits ist es abwechslungsreich, denn normalerweise sind andere unglaublich geschockt, ungläubig und so weiter, aber in diesem Buch haben sie es alle wesentlich zu zeitig akzeptiert, wodurch es etwas unrealistischer wurde. Das merkte man hingegen erst im Nachhinein, denn durch den wunderschönen Schreibstil, flossen die Seiten nur so dahin. Man konnte das Buch wahrlich nicht aus den Händen legen, weshalb ich trotz der negativen Aspekte die Bewertung des Buches auf 5 aufrunde.

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Meinung Dies ist der erste Teil der Reihe „Das Buch der Schatten“. Das ansprechende Cover und der interessant klingende Klappentext machten mich neugierig darauf. Da es nun schon eine Weile auf meinem SuB lag und ich es glücklicherweise für eine Challenge brauchte, kam ich endlich zum Lesen. Der Einstieg war ganz gut und ich kam sofort in der Geschichte mit. Ich lernte alle Personen genau kennen und schätzen. Aufgefallen ist mir dabei, dass die alle Namen im Buch immer mit Vor- und Nachname abgedruckt waren. Warum? Kommt eigentlich ziemlich selten vor, oder? Naja, nicht so wichtig. Jedenfalls wirkten alle Charaktere sofort sympathisch auf mich und ich fühlte mich mit ihnen irgendwie verbunden. Die Handlung gestaltete sich als sehr einfach. Erste Einblicke in das Teenagerleben der Freunde. Neuer Junge kommt an die Schule und scheint sich ausgerechnet für die schüchterne Morgan zu interessieren. Es kommt zum Streit zwischen Morgan und ihrer besten Freundin Bree, die auch ein Auge auf Cal geworfen hat. Zwischenzeitlich erklärt Cal, das er eine Hexe ist und veranstaltet mit noch weiteren Schülerin Bannkreise. Morgan beginnt sich für das Thema Wicca zu interessieren und stellt fest, dass sie auch eine Hexe, sogar eine Bluthexe ist. Sehr schön hat die Autorin den Begriff Wicca über das ganze Buch über erklärt. Wie gesagt, alles erschien mir ziemlich einfach und gar nicht so anspruchsvoll. Das Buch selbst hat ja nur 256 Seiten und ist zudem auch noch ziemlich groß geschrieben. Also mit einem Wusch hatte ich es durch. Der Schreibstil war auch locker und sehr einfach. Kurze Kapitel mit jeweils einem Zitat am Anfang runden das Ganze ab. Cover Ein tolles Cover mit einem Amulett darauf. Die Farbtöne wurden in schwarz und lila gehalten. Es passt perfekt zum Inhalt des Buches und ist auf jeden Fall ein Hingucker in jedem Bücherregal. Fazit Dieser erste Teil der „Das Buch der Schatten“-Reihe „Verwandlung“ hat mir schon Spaß gemacht. Es war für mich eine kurzweilige Zeitvertreibung, weil es doch ziemlich einfach dargestellt wurde. Dem zweiten Teil „Magische Glut“ werde ich auf jeden Fall noch eine Chance geben und hoffe, dass er etwas anspruchsvoller wird. Ich vergebe sehr gute 3,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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Meine Zusammenfassung In diesem ersten Band einer Reihe geht es um die Schülerin Morgan. Morgan ist 16 Jahre alt und zählt zu den Strebern, ihre Noten sind super und sie ist eher der unscheinbare Typ Mädchen. Nicht so ihre beste Freundin Bree. Diese ist angesagt und sexy. Dennoch sind Morgan und Bree beste Freundinnen, obwohl sie sogar in unterschiedlichen Cliquen sind. Nach den Ferien taucht dieser neue Schüler Cal auf. Cal ist sehr hübsch anzusehen und dann gibt er auch noch direkt eine Party. Auch Morgan und Bree gehen hin. Doch diese Party ist keine normale, den Cal interessiert sich für Wicca und lädt die anderen ein mit ihm einen Kreis zu beschwören. Etwas verwirrt aber neugierig machen Bree und Morgan mit. Bree gesteht Morgan dann das sie sich sehr für Cal interessiert, doch auch Morgan fühlt sich zu Cal hingezogen, was sie Bree allerdings verschweigt da sie wohl eh keine Chancen bei ihm hat. Doch nach dem Kreisritual ist Cal auf Morgan aufmerksam geworden, das passt Bree überhaupt nicht... Bewertung Diese 256 Seiten sind wie nix verflogen. Die Geschichte liest sich extrem fließend. Die Story um Morgan, die sich immer mehr für Zauberrei zu interessieren beginnt, ist spannend mitzuerleben. Das ihre beste Freundin plötzlich nur wegen einem Jungen ihre Jahrelange Freundschaft hängen lässt und sich gegen sie stellt, macht einem sprachlos. Nun muss die eigentlich eher zurückhaltene Morgan zeigen das sie sich nicht von Bree unterbuttern lässt und wächst zunehmend über sich hinaus.

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Inhalt: Als Morgan am ersten Tag nach den großen Sommerferien in die Schule geht, lernt sie dort den gutaussehenden Cal kennen, der neu in die Stadt gezogen ist. Von da an steht Morgans Welt Kopf, denn Cal behauptet eine männliche Hexe zu sein, der die Religion Wicca praktiziert. Sofort sind viele von Morgans Freunden begeistert davon und wollen zu Cals neuem Hexenzirkel gehören. Natürlich möchte auch Morgan eine Hexe werden und es stellt sich schon bald heraus, dass sie überaus talentiert ist. Auch ihre beste Freundin will zu Cals Hexenzirkel gehören – jedoch aus einem anderen Grund als Morgan. Denn Bree möchte Cal für sich alleine haben und Morgan, die langsam selbst Gefühle für den unnahbaren Cal entwickelt, steht ihr dabei im Weg... Mein Eindruck: Der Einstieg in die Geschichte erfolgt dank Cate Tiernans jugendlicher Sprache wirklich leicht und schon bald findet sich der Leser in der magischen Welt der Hexen und des Wicca Kultes wieder. Schon während der Lektüre hat mich die Thematik des Romans sehr gefesselt, wobei für mich besonders faszinierend der reale Hintergrund der Erzählung war. Gemeinsam mit dem Leser lernt auch Morgan die Hexenreligion langsam kennen und schon bald entdeckt sie eine spezielle Affinität zum Wicca Kult, die sie sich anfangs noch nicht erklären kann. Und obwohl die Seiten während des Lesens nur so dahinfliegen weist der Roman kaum eine wirkliche Handlung auf, denn die gesamte Geschichte ist zwar sehr fesselnd, führt aber den Leser nur in die Welt des Wicca Kultes ein und bereitet somit auf den zweiten Band vor. Zu Beginn des Buches waren für mich die vielen Namen der Nebenfiguren sehr verwirrend. Denn jeder Klassenkamerad, der zum Hexenzirkel gehören will, wird mit Vor- und Nachnamen benannt. Im Verlauf der Geschichte erfährt man zwar über die eine oder andere Figur kleine Details, aber es sind einfach zu viele, um sie wirklich genau beschreiben zu können. Aus diesem Grund bleiben leider viele von ihnen sehr blass und vor allem Morgans bester Freund Robbie wird nur sehr schemenhaft gezeichnet. Im Gegensatz zu den Nebencharakteren sind die Hauptcharaktere Morgan, Cal und Bree sehr lebhaft beschrieben und der Leser erhält einen guten Eindruck von ihnen. Besonders die unscheinbare Morgan macht im Verlauf der Geschichte eine wirklich tolle Entwicklung durch, da sie sich vom schüchternen Mädchen zu einer selbstbewussten Kämpferin entwickelt, als sie ihre Leidenschaft im Wicca Kult findet. Das lässt sie real und sehr authentisch wirken, sodass man sich als Leser schnell mit ihr identifizieren kann. Im krassen Gegensatz dazu steht für mich ihre beste Freundin Bree, über die man zwar wirklich viel erfährt, die mir aber schon zu Beginn der Geschichte einfach nur unsympathisch war. Auch die typische Dreiecksbeziehung wird von der Autorin wirklich gut beschrieben und erscheint weder typisch, noch vorhersehbar. Bis zum Ende des Romans bleibt offen, wem Cal sein Herz schenken wird und obwohl man sich insgeheim wünscht, dass er zu Morgan findet, gibt es immer wieder auch Zeichen, die auf Bree hindeuten. Insgesamt ein wirklich gelungener erster Teil, der sehr gut auf die weiteren Bände der Reihe vorbereitet und auf Grund seiner vielen Geheimnisse wirklich Lust auf mehr macht. Auch die Thematik des Wicca Kultes ist wirklich sehr ansprechend und bildet vor allem in den Zeiten von Werwolf und Vampirromanen eine sehr schöne Abwechslung!

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