Leserstimmen zu
Wenn du mich siehst

Tara Hudson

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Amelia ist ein junges Mädchen, welcher grausam ertrunken ist. Wie es dazu kam, weiß Sie nicht mehr. Sie geistert in der Stadt umher in der Sie einst gelebt hat und weiß nur noch ihren Namen, eigentlich hatte Sie sich das Leben nach dem Tod irgendwie anders vorgestellt. Amelia wird von schrecklichen Alpträumen immer wieder heimgesucht, die Sie immer weiter verzweifeln lassen. Denn Sie weiß bis heute nicht wie Sie in das Wasser kam und dort ertrank. Gerade als Sie wieder von einem Alptraum geplagt wird, passiert ein Autounfall und ein Junge ist kurz vor dem Ertrinken. Kurz entschlossen handelt Amelia, Sie versucht den Jungen zu retten und Sie schafft es auch wirklich. Joshua wird gerettet und was noch besser ist, er kann Amelia wahrnehmen. Er kann sehen und auch hören, seit dem Moment des Unfalls verbindet die beiden was. Aus anfänglicher Freundschaft werden bald tiefere Gefühle füreinander und Joshua möchte Amelia helfen mehr über Sie und ihren Tod heraus zu finden, mit ihrer Neugier wecken beide aber noch ganz andere Sachen auf… Mich hat sofort der Klappentext angesprochen, weil ich gerne wissen wollte wie man als junge Mensch sich fühlt, wenn man nicht mehr ist? Kann ich dann noch fühlen oder geht mit dem Leben auch die Seele und unsere Emotionen für alles andere? Die Geschichte an sich fand ich ehrlich gesagt wirklich gut, dass kann man nicht anders sagen. Aber was ich schade fand ist, dass Dinge vorkamen wo ich mich dann gefragt habe warum wird das nicht genutzt. Wenn man als Team arbeitet, dann sollte man auch offen und ehrlich sein und nicht dem anderen was verschweigen. Es war einige Kritikpunkte die mich gestört haben, aber da ich finde jeder sollte sich sein eigenes Bild machen. Lass ich den Rest mal hier weg. Deswegen würde ich hier, wenn möglich 3,5 von 5 Sternen geben.

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Amelia kommt an ihrem 18. Geburtstag im Fluß unter der High Bridge ums Leben und streift als Geist umher bis sie auf Joshua trifft, der ebenso bei einem Unfall in den Fluß stürzt und sie sieht, nachdem er kurz vorm Sterben war. War dies einmalig oder sieht er sie dauerhaft und wenn ja, wie funktioniert so eine Verbindung? Meinung: Das Buch hatte einen guten Ansatz, die Geschichte über das Leben nach dem Tod als Geist, wen interessiert nicht das Leben nach dem Tod? Es liest sich schnell und flüssig, dennoch sind jetzt keine sonst wie durchdachten Passagen dabei, es ist ein leichter Schreibstil mit wenig Tiefgang. Die Verbindung, die sich mit der Zeit zu Joshua entwickelt wurde mit viel Liebe geschrieben, hier konnte man eintauchen. Die Geschichte rund um Eli hat gerade am Ende noch einiges herausgeholt, da so eine gewisse Spannung entstand, die einen durchs Buch fliegen ließ. Die Nebenerzählung von Ruth, die Geister jagt wurde gut eingebracht und hat dem ganzen etwas Pep gegeben. Leider wurde dies am Ende etwas unter den Tisch gekehrt. Ich hätte mir vielleicht noch ein kurzes Gespräch zwischen Amelia und Ruth gewünscht, aber dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt. Ich würde dem Buch 3,5 von 5 Sternen geben, runde hier aber auf 4 Sterne auf. Die Geschichte hörte sich etwas interessanter an, als sie letztendlich war. Es war schnell gelesen, aber mir hat das Mitreißende gefehlt. Es ist ein nettes Buch, daß ich gerne gelesen habe, aber für mich kein Highlight war.

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Meine Meinung "Die lebenden Menschen, die in meine Nähe gerieten, gingen nicht durch meinen Körper hindurch, sondern schienen stattdessen achtlos um mich herumzugehen, als sei ich bloß ein Hindernis in ihrem Weg." - Seite 23 Erst einmal zum Titel: Am Anfang mochte ich ihn nicht. Jetzt, wo ich das Buch durchhabe, finde ich ihn ganz passend. Genau wie das Cover eigentlich auch. Bevor ich zu lesen begann, hätte ich nicht eine so tolle Geschichte zwischen diesen Buchseiten erwartet. Ich bin also positiv überrascht :) Das Zitat oben erinnert mich ein bisschen an die "Löcher in der Menge" aus der Arkadien-Reihe. Das finde ich keineswegs schlimm, sondern eigentlich eher zufriedenstellend, dass dieser faszinierende Gedanke bestätigt wurde. Auch wenn die beiden Bücher absolut nichts miteinander zu tun haben. Amelia ist ein Geist. Das ist mal eine willkommene Abwechslung von den derzeit beliebten Engeln. Ihre Welt ist sehr realistisch dargestellt und jedes Detail wurde beinahe liebevoll beschrieben. Immer logischer setzt sich dieses Bild, ihre Welt, für den Leser im Laufe der Geschichte zusammen. Ich hatte nirgendwo das Gefühl, dass etwas unwichtig war, auch fehlte mir nirgendwo etwas. Es gab also keine auffälligen Lücken in der Handlung. Der Leser wird von einer spannenden Szene zur nächsten geworfen und so durch den Lauf der Geschichte mitgerissen. (Ich hatte nur kurz angelesen und konnte schon nicht mehr aufhören) Am Anfang hat Amelia noch wenige Erinnerungen an ihr früheres Leben. Erst durch die Begegnung mit Joshua, die relativ am Anfang des Geschehens stattfindet, bekommt sie einige dieser Erinnerungen zurück. Unter anderem auch die Erinnerungen an ihren (wie ich finde) grausamen Tod. Das Ende ist in sich abgeschlossen, aber trotzdem lässt sich die Autorin den Freiraum für eine mögliche Fortsetzung. Fazit Eine sehr gelungene Geistergeschichte! Ich würde sie ab dem Alter 12-13 Jahre empfehlen. Dabei würde ich noch nicht einmal behaupten, dass es nur etwas für Mädchen ist, obwohl es uns wahrscheinlich besser gefällt als den meisten Jungs unter uns ;)

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Amelia ist 18 als sie starb. Bis zu dem Tag als sie Joshua kennenlernt streift sie ruhelos umher. Ihr Leben ändert sich prompt. Anfangs war ich etwas skeptisch was das Buch und kam nicht wirklich rein. Das änderte sich nach dem ersten Kapitel. Immer mehr zog es mich ins Buch und muss sagen es hat sich für mich gelohnt. Eine Geschichte die absolut fabelhaft ist. Wenn du mich siehst ist eine Geschichte die ich gerne nochmal lesen werde.

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"STUNDEN KÖNNEN EINEM WIE JAHRE VORKOMMEN, WENN MAN UNGEDULDIG AUF ETWAS WARTET, BESONDERS AUF ETWAS, WAS EINEN IN GLEICHEM MAße MIT SEHNSUCHT WIE MIT ANGST ERFÜLLT." TITEL Der Titel passt sehr gut zum Buch und zu seinem Inhalt. Zudem passt er sich dem Cover auch von seiner Länge her sehr gut an. "Wenn du mich siehst" beschreibt im Grunde genommen das gesamte Buch perfekt, da Berühren und Sehen auch eine große Rolle spielt. 2 | 2 Punkte COVER Das Cover ist in meinen Augen der absolute Traum. Als ich es zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort verliebt in die wunderschönen Verzierungen um den Titel herum, auch den Rauch, der das Cover "einhüllt" fand ich sehr interessant. Das halbe Mädchengesicht, dass dadurch, dass es sehr bleich ist, tot wirkt, kitzelt noch einmal das gesamte Potenzial dieses Covers heraus. Ich finde das Cover einfach nur wunderschön. Und da ich ohnehin ein totaler Cover-Käufer bin, freue ich mich riesig, ab jetzt ein so wunderschönes Buch im Regal zu haben. 3 | 3 Punkte INHALTSANGABE Für meinen Geschmack hätte die Inhaltsangabe gerne etwas kürzer sein können - ich finde sie einfach zu lang, um sie schnell zu überfliegen. Es sind außerdem zu viele Informationen - gequetscht auf relativ wenig Text. Zudem nimmt die Inhaltsangabe so viel vorweg und ich bin froh, dass ich sie erst im Nachhinein gelesen habe, denn hätte ich sie vorher gelesen wären rund drei Viertel des Buches wohl oder übel relativ langweilig gewesen. In meinen Augen eine der schlechtesten Inhaltsangaben, die ich je gelesen habe - Merkwürdig, wo mir doch Cover und Titel so zusagen. 0 | 4 Punkte IDEE / THEMA Die Idee an sich gefällt mir sehr gut. Einen Roman mit Geistern habe ich noch nie gelesen, weshalb ich umso gespannter auf das Buch war. Amelia kann von anderen Menschen weder gesehen noch gehört werden - und das ist natürlich sehr seltsam für sie. Sie erinner sich an nichts aus ihrem Leben, nicht mal ihren Nachnamen. Sie kann nichts berühren. Bis Joshua in ihr Leben tritt - Joshua, den sie berühren kann. Der sie sehen kann. Das Thema Geister hat mich ebenfalls sehr angesprochen. 3,5 | 4 Punkte UMSETZUNG Die Umsetzung des Ganzen fand ich tatsächlich ganz gut gelungen. Allerdings gab es zugegebenermaßen schon relativ ungläubige Stellen. Wie es der Zufall will, verlieben sich Amelia und Joshua unsterblich ineinander. Wenn Joshua der Einzige ist, den Amelia berühren kann, verliebt sie sich ausgerechnet in ihn? Hm. Ich weiß nicht. Aber ich finde, dass Tara Hudson sich die größte Mühe gegeben hat, um es realistisch wirken zu lassen. Außerdem weiß ich, wie ungläubig es in Büchern wirken kann, wenn zu viele Zufälle gleichzeitig passieren. Vor diesem Problem stehe ich mit meiner eigenen Geschichte nämlich auch gerade. Daher verstehe ich dieses Problem nur all zu gut und finde es nicht so schlimm. Ich weiß nicht, ob ich diesen "jemand, der Amelia Böses antun möchte" unbedingt notwendig finde, zudem ich ihn als Charakter relativ wenig herausgearbeitet finde. 2,5 | 4 Punkte SCHREIBSTIL Der Schreibstil von Tara Hudson ist sehr klug und sehr intelligent, an manchen Stellen wirkt er sogar ein wenig wie aus längst vergangenen Zeiten, was mir sehr gut gefallen hat, da Amelia auch selbst nicht einschätzen kann, wie lange sie schon tot ist und Dinge wie beispielsweise Handys nicht kennt. Das Buch war in meinen Augen relativ spannend geschrieben, auch wenn ich mich nicht zu 100% zum Schreibstil hingezogen fühlte. Dennoch gelungen. 4 | 5 Punkte CHARAKTERE Kommen wir nun zu einem Punkt, der mir nicht gefallen hat. Amelia war mir als Protagonistin viel zu einfach. Klar, sie kann sich an nichts aus ihrem Leben erinnern, aber trotzdem könnte man ab und an doch ein paar Details über sie erfahren. Joshua war mir zwar recht sympathisch, aber auch bei ihm hatte ich das Gefühl, kaum etwas über ihn zu wissen. Allerdings mochte ich beide am Ende des Buches doch recht gerne und hatte so zumindest das Gefühl, ihnen ein bisschen nähergekommen zu sein. 1 | 3 Punkte GESAMTEINDRUCK Auch, wenn mir "Wenn du mich siehst" allem in allem recht gut gefallen hat, sind mir einige Schwachstellen aufgefallen. Doch möchte ich betonen, dass es kaum Bücher gibt, die keine Schwachstellen haben und wenn man ein solches Buch findet, kann man sich wirklich sehr glücklich schätzen. Ich war begeistert von der Idee, auch wenn die Umsetzung es mir nicht direkt angetan hat. Aber dafür ist die Gestaltung des Buches einfach unfassbar schön. Wer sich nicht direkt vom Cover umhauen lässt, der wird beim Titel nachdenklich werden. "WIR ALLE HABEN DIE WAHL. ES IST MIR GANZ GLEICH, WIE OFT ICH ES SAGEN MUSS: AUCH ICH HABE DIE WAHL. SELBST ALS TOTE." 16 | 25 Punkte ~ Ein besonderes Buch mit einem ansprechenden, interessanten Thema, das auch stellenweise sehr emotional herausgearbeitet ist.

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Klappentext Eine Liebe, die selbst den Tod besiegt Amelia ist 18 – zum Zeitpunkt ihres Todes. Seitdem streift sie als ruheloser Geist durch die Kleinstadt, in der sie einst zur Schule ging, mit Freunden die Nachmittag verbrachte, lernte, lachte, liebte: All dies scheint ihr unwiderruflich verloren. Doch dann lernt sie Joshua kennen, der mit seinem Wagen über die Böschung schießt und beinahe ertrinkt – in jenem Fluss, in dem Amelia ihren Tod fand. In letzter Minute wird er gerettet. Tief in den dunklen Fluten aber erblickt er für einen Sekundenbruchteil Amelia, die ihm in dem verzweifelten Versuch zu helfen hinterhergesprungen ist. Und das Wunder geschieht: Die Gabe, Amelia sehen, hören und sogar berühren zu können, bleibt Joshua erhalten. Er trifft sich mit ihr und die anfängliche Beklommenheit beider weicht bald einer zarten Liebe. An seiner Seite kann Amelia das unheimliche Zwischenreich, in dem sie einer Gefangenen gleich orientierungslos umherirrte, verlassen und ein Stück weit ins Leben zurückkehren. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer: Denn da ist noch jemand, der Amelia sehen kann, jemand, der Böses im Sinn hat und sie endgültig ins Jenseits befördern will … Meine Meinung Wenn du mich siehst ist ein zauberhaftes Debut, das das Herz eines jeden Romantikfans höher schlagen lässt. Mit Amelia und Joshua hat Tara Hudson ein unheimlich liebenswertes Pärchen kreiert, an das man sich auch nach der Lektüre noch lange erinnern wird. Die Handlung ist von Beginn an fesselnd. Man befindet sich gleich mitten im Geschehen, da die Autorin sich nicht lange mit der Beschreibung von Amelias Leben als Geist aufhält. Schon nach wenigen Seiten kommt das erste Mal Spannung auf als Amelia Joshua begegnet. Seit ihrem Tod ist er die erste Person, mit der sie kommunizieren kann und schon bald verändert er Amelias Dasein von Grund auf. Abgesehen von dem Umstand, dass sie tot und er lebendig ist, was ihrer Beziehung eine gewisse Tragik verleiht und in den folgenden Bänden sicherlich noch stärker thematisiert wird, hat die Autorin es geschafft sowohl Romantik, Spannung als auch Mystery in eine Geschichte zu vereinen. Die Dialoge zwischen Amelia und Joshua sind toll zu lesen und zudem noch sehr authentisch. Obwohl sie sich beide von Anfang an zueinander hingezogen fühlen, gibt ihnen die Autorin Zeit um echte Gefühle füreinander zu entwickeln und sich Stück für Stück näher zu kommen, was sehr schön zu beobachten ist. Ich habe bisher noch kein Buch mit einer vergleichbaren Story gelesen und fand daher auch den Gedanken mit dem Nachtoderlebnis wirklich interessant. Tara Hudson verzaubert den Leser, mit der leicht mystischen Atmosphäre, die sie dank ihrem großartigen Schreibstil noch verstärkt. Das einzige, was mir hierbei etwas fehlte, ist die Tiefe in Bezug auf das Mysterium ihres Daseins. Die andere Welt, die Zusammenhänge und was noch alles dazu spielt, hätte wesentlich ausführlicher behandelt werden sollen. Doch der Homepage der Autorin ist zu entnehmen, dass Hereafter so der englische Titel, das erste Buch einer Trilogie ist und so kann ich mir vorstellen, dass dieser Aspekt in den nächsten beiden Teilen noch zum Tragen kommt. Das Cover dieses Buches ist fantastisch, aber schlicht gestaltet in schönen Pastelltönen wie blau, grün, dazu verschleiert - es passt absolut zu diesem Roman. Auch der Titel ist perfekt gewählt „Wenn du mich siehst" *Hach*. Fazit Wenn du mich siehst ist ein fantastischer Debütroman, der dem Leser eine fesselnde, aber insbesondere unheimlich romantische Liebesgeschichte bietet. Amelia und Joshua sind für sich allein genommen schon zwei sehr sympathische Figuren, doch zusammen geben sie einfach ein umwerfendes Paar ab, über das man unbedingt noch mehr erfahren möchte, denn obwohl ihre gemeinsame Zukunft aussichtslos scheint, wünscht man den Beiden nur das Beste! Warum das Buch auf viele Plattformen nur mit 3,5 von 5 Sternen bewertet wurde, kann ich auch nach Lesen von mehreren Rezensionen nicht verstehen. Wahrscheinlich gehört das Buch zu solchen, von denen man sich selbst eine eigene Meinung bilden muss – entweder man mag das Buch einfach oder nicht. Ich bewerte das Buch mit 4,5 von 5 Sternen . Ein wirklich schönes Buch, bei dem ich sehr viel Spaß am Lesen hatte. Audrey von www.blogshelfannaudrey.wordpress.com

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