Leserstimmen zu
Plötzlich Fee - Frühlingsnacht

Julie Kagawa

Plötzlich Fee (4)

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Inhalt (laut Amazon): Das Schicksal Nimmernies entscheidet sich Ash, der Winterprinz, hat für seine Liebe zu Meghan bereits alles riskiert. Seine eigene Mutter, die eisige Königin Mab, stellte sich ihm in den Weg, aus Nimmernie wurde er verstoßen, und sein einstiger bester Freund Puck wurde zu seinem Rivalen. Eigentlich müssten nun endlich bessere Zeiten anbrechen, denn die Eisernen Feen sind geschlagen und Meghan wurde zur rechtmäßigen Königin ihres Reiches gekrönt – eines Reiches, in dem Ash nur dann überleben kann, wenn er das Einzige, das ihm von Mabs Erbe noch geblieben ist, preisgibt: seine Unsterblichkeit. Und so steht für Meghan und Ash ein weiteres Mal alles auf dem und in seiner dunkelsten Stunde muss der Winterprinz eine Entscheidung fällen, die ihm Meghan nicht abnehmen kann: ob ihre Liebe stark genug sein wird, die Schatten der Vergangenheit zu besiegen … Meine Meinung: Nach dem Dritten Band war ich Froh direkt den 4. Band anfangen zu können. Im Großen und ganzen fand ich es schön das sich Puck und Ash als Freunde endlich wieder etwas näher kommen und Ihr Kriegsbeil begraben. Der Weg bis ans Ende der Welt zieht sich etwas sehr lange für meinen Geschmack. Im Gegenzug gingen die 3 und das wieder sehen mit Meghan einfach viel zu schnell. Damit habe ich nicht gerechnet und das war für meinen Geschmack dann auch alles etwas abgespeckt. Ich hätte mir da einfach etwas mehr gewünscht. In meinen Augen war der Wolf auch etwas überflüssig. Da hätte man sich auch etwas anderes einfallen lassen können und nicht einfach einen Wolf zu der Truppe der einfach nur in einer guten Geschichte mitspielen will. Ich bin vom letzten Band einfach etwas enttäuscht denn die anderen 3 Fand ich einfach super! Deswegen bekommt der dritte Band von mir nur 3 Sterne Ich bin mir noch nicht sicher ob noch "DAs Geheimnis von Nimmernie" lesen soll. Bei Amazon schreiben viele das es keine weiter Führung ist sondern einfach noch etwas Hintergrund wissen ist.

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"Plötzlich Fee: Frühlingsnacht" ist an sich kein schlechtes Buch. Ashs Suche nach einer Möglichkeit, mit Meghan zusammen zu sein, war für mich durchaus spannend und das ganze aus seiner Sicht zu sehen, hat mir gut gefallen. Seine Beziehung zu verschiedenen Charakteren, gerade Puck, wird viel klarer und man versteht ihn auf jeden Fall besser - gerade die Einblicke in seine Vergangenheit zeigen gut, dass er sich verändert hat. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht weiß, ob es eine gute Idee war, den Leser so kurz vor dem Ende mit seinen vergangenen Grausamkeiten zu konfrontieren... es macht es ein wenig schwer, ihm einen glücklichen Ausgang zu wünschen. Trotzdem war seine Reise für mich interessant und mir hat gefallen, wie er und uns bereits bekannte Charaktere verschiedene Hindernisse überwunden haben. Dass Meghan kaum persönlich vorkam, hat mich nicht wirklich gestört, da es nicht ihre Geschichte war und sie dennoch eine große Präsenz hatte. Ich hatte jedoch ein Problem mit der Wiederkehr eines gewissen Charakters und damit, wie die Autorin mit diesem Handlungsstrang umgegangen ist. Das alles war für mich sehr frustrierend und obwohl ich die Figur an sich mochte, hat der Umgang mit ihr meinen Lesespaß ein wenig gestört. Davon abgesehen fand ich "Plötzlich Fee: Frühlingsnacht" aber gut. Die Handlung war, bis auf ein paar kleine Längen, recht spannend und unterhaltsam und auch das eigentliche Ende war gelungen und passend. Zudem hat es mir gefallen, mehr über Ash und seine Sicht auf die Dinge zu erfahren. Allein für die Darstellung und Entwicklung seiner Beziehung zu Puck hätte die Lektüre sich für mich gelohnt. Insgesamt 3,5/5 Sternen.

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Klappentext/Inhalt: Das Schicksal Nimmernies entscheidet sich Ash, der Winterprinz, hat für seine Liebe zu Meghan bereits alles riskiert. Seine eigene Mutter, die eisige Königin Mab, stellte sich ihm in den Weg, aus Nimmernie wurde er verstoßen, und sein einstiger bester Freund Puck wurde zu seinem Rivalen. Eigentlich müssten nun endlich bessere Zeiten anbrechen, denn die Eisernen Feen sind geschlagen und Meghan wurde zur rechtmäßigen Königin ihres Reiches gekrönt – eines Reiches, in dem Ash nur dann überleben kann, wenn er das Einzige, das ihm von Mabs Erbe noch geblieben ist, preisgibt: seine Unsterblichkeit. Und so steht für Meghan und Ash ein weiteres Mal alles auf dem Spiel, und in seiner dunkelsten Stunde muss der Winterprinz eine Entscheidung fällen, die ihm Meghan nicht abnehmen kann: ob ihre Liebe stark genug sein wird, die Schatten der Vergangenheit zu besiegen … Meine Meinung: Vor kurzem habe ich den dritten Band gelesen und das Ende war so traurig. Ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und endlich habe ich den vierten Band gelesen. Ich hatte einige Erwartungen aber leider wurden nicht alle erfüllt. Ash hat Meghan ein Versprechen gegeben. An dieses muss er sich halten, da ansonsten einiges für Ash passieren würde, was nicht so gut wäre. Deshalb macht er sich mit Puck auf die Suche, dieses Versprechen auch einzuhalten. Anfangs machen sie sich auf die Suche nach jemanden, als die beiden dann denjenigen gefunden haben, geht das Abenteuer so richtig los. Auf dieser langen Reise passieren so viele Dinge mit denen sie nicht gerechnet haben und ganz ungefährlich ist dies auch nicht.   Ash ist total verzweifelt, weil er endlich bei Meghan sein will. Deshalb macht er sich auf diese Reise um einen Weg zu finden, endlich bei ihr zu sein. Dabei bekommen wir einen guten Einblick in seine Gefühle und Gedanken. Wir sehen, dass unser Winterprinz innerlich ganz schön zerrissen ist. Wir erfahren, warum er eigentlich so geworden ist, wie er am Winterhof war und auch wie seine Gefühle für Meghan sind. Diesmal verfolgen wir die Geschichte aus der Sicht von Ash. Mir hat die Idee gefallen ein ganzes Buch nur aus seiner Sicht zu lesen aber ich muss sagen, dass ich doch auch einige Kritik habe. Die Reise an sich ist wirklich ein total spannendes Abenteuer (keine Frage) aber dennoch taucht in diesem Buch eine Person auf und die hat mir einfach nicht gefallen. Sie hat mir die Geschichte so ein wenig kaputt gemacht. Dadurch war Ash immer wieder abgelenkt und hat sich immer wieder vorgestellt, was wäre wenn usw. Das hat mir nicht so gut gefallen. Das Ende an sich hat mir dann echt gut gefallen und ich bin froh, dass es so ausgegangen ist. Fazit: Das Abenteuer an sich hat mir wirklich gut gefallen. Wir sehen noch ganz andere Orte vom Feenreich, die wir bisher noch nicht gesehen haben. Die Idee ein Buch nur aus Ashs Sicht hat mir auch zugesagt aber dennoch taucht in diesem Buch eine Person auf, die ich überhaupt nicht leiden konnte. Durch diese Person hat Ash immer wieder Dinge getan und Gedanken gehabt, die mir absolut nicht gefallen haben. Das Ende war dann wirklich schön und ich bin froh, dass es so zu Ende gegangen ist. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 3,5/5 Schreibstil: 3.5/5 Gesamtpaket: 3,5/5 3,5 von 5 Engeln 

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