Leserstimmen zu
Magyria 2 - Die Seele des Schattens

Lena Klassen

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Inhalt: Enthält Spoiler zum ersten Teil 'Magyria - Das Herz des Schattens'. Mattim und sein Vater haben es geschafft, die Pforte ist geschlossen und Kunun und seine Schatten in Magyria gefangen. Endlich ist Réka in Sicherheit vor Kunun, auch wenn diese alles andere als glücklich ist und Hanna mit Feindseligkeit straft. Mattim ist ebenfalls traurig, denn so kann er nie wieder in seine Heimat und seine Stadt, Akink, vor den Schatten retten. Nun müssen die Menschen in Magyria alleine das Licht beschützen. Als Réka mit ihren Freundinnen in einem Café sitzt und die Menschen beobachtet, fällt ihr eine Dame besonders auf. Sie ist rothaarig, hoch gewachsen und bildschön. Als diese sich sehr zum Erstaunen der Teenager zu ihnen gesellt und Réka ein Schmuckstück in die Hand drückt, ist sie sehr verwirrt. Woher kennt sie die Frau? Doch dann dreht sie das diamantenbesetzte Herz in der Hand und entdeckt auf der Rückseite eine Gravur - Réka und Kunun. Da erinnert sich Réka wieder an die vergangenen Wochen und Monate und an ihren Freund Kunun. Wenn seine Schwester, denn darum handelt es sich bei der schönen Frau, wieder da ist, dann ist Kunun sicher auch wieder zurück. Er hatte sie verlassen und ihr damit das Herz gebrochen, doch wie kann er sie nicht mehr lieben, wenn seine Schwester ihr das Herz zurückbringt? Als Hanna das Herz um Rékas Hals sieht wird ihr übel. Hat Kunun es wirklich geschafft die Pforte wieder zu öffnen und sich Réka zu nähern? War die Ruhe so kurz? Was wird jetzt aus ihr und Mattim - Kununs Rache wird nicht lange auf sich warten lassen? In Magyria zieht der König des Lichts in den Kampf gegen Wölfe und Schatten, in der Überzeugung, dass sein Licht ausreicht um sie zu vertreiben. Als sie auf ein Rudel Wölfe treffen gelingt es der Flusshüterin Mirita ihren König in letzter Sekunde zu retten. Allerdings nicht ohne Folgen. Endlich sieht auch der König ein, dass ihr Kampf gegen die Dunkelheit noch nicht gefochten ist und erkennt in seinem Sohn Mattim einen Verräter. Mirita kann und will es nicht glauben. Als kurz darauf Mattim in ihrem Zimmer auf sie wartet ist sie hin und hergerissen. Sie liebt ihn, aber er ist der Feind. Sie macht einen folgenschweren Fehler und Mattim landet im Verlies. Nur durch die Fähigkeiten eines Schattens gelingt ihm die Flucht zurück nach Budapest. Dort erfährt er, dass Kunun und Atschorek einen Plan gefasst haben um Akink endgültig einzunehmen - mit Hilfe von Hanna. Mattim ist außer sich vor Wut. Wird er noch rechtzeitig kommen um Akink und Hanna zu retten? Meinung: Im zweiten Band um den Vampir Mattim und die Sterbliche Hanna geht es rasant zu. Es beginnt quasi an dem Punkt, an dem der erste Band Magyria - Das Herz des Schattens geendet hat und hält sich nicht lange mit Erklärungen und Einführungen auf. Einerseits ist es dadurch spannend und hält dazu an immer weiter lesen zu wollen, andererseits hat der Leser kaum eine Chance zu Atem zu kommen. Wieder springt die Handlung zwischen dem weltlichen Budapest und der Parallelwelt Magyria. Der Hauptteil findet dieses Mal in Magyria statt, was die Fantasyelemente unterstreicht. Und obwohl mir Réka in diesem Band wieder etwas nervig vorkam, wird sie doch langsam erwachsener. Leider lernt sie kaum etwas dazu in ihrer Liebe zu Kunun. Meine Hoffnung ruht nun auf dem nächsten Band.

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