Leserstimmen zu
Der Weg der gefallenen Sterne

Caragh O'Brien

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Meine Meinung: Band zwei hat mir ja leider nicht so gut gefallen. Ich hatte wirklich gehofft, dass sich das bei diesem Buch wieder ändert, aber leider wurde ich auch hier enttäuscht. Genau wie im zweiten Band fehlte hier die Spannung. Viele Dinge haben sich sehr oft wiederholt und irgendwie passierte die ganze Zeit über gar nicht. Dadurch wurde es stellenweise sehr langatmig und langweilig. Insgesamt ist die Geschichte doch sehr vorhersehbar und man brauch theoretisch gar nicht weiter lesen, weil man sich schon denken kann, wie es weiter geht. Überraschende Wendungen sucht man hier vergeblich. Die Liebesgeschichte zwischen Gaia und Leon ist hier sehr nebensächlich. Es gibt kaum romantische Szenen und die Szenen die es dann gab, fand ich leider teilweise etwas zu kitschig. Gaia fand ich im zweiten Teil schon unsympatisch, leider bessert sich auch das nicht im dritten Teil, denn sie handelt für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und macht sehr oft den selben Fehler. Das einzige was ich an ihr gut fand, war dass sie trotzdem stark blieb und weiter kämpfte. Dennoch gefällt mir dieser Abschluss der Trilogie leider gar nicht. Sehr schade, wo die Grundidee doch so viel potential hatte. Leider bekommt das Buch nur:

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Schade

Von: drei Lockenköpfe

19.06.2015

"Der Weg der gefallenen Sterne“ ist der dritte und somit letzte Band einer dystopischen Trilogie von Caragh O’Brien. Leider muss ich mich den vielen schlechten Rezessionen anschliessen. Der dritte ist auch leider der schlechteste Band. Ich hatte das Gefühl es muss nun ein Happy-End her, egal wie. Die Geschichte ist so unglaubwürdig. Naja bei Fantasy ist das oft so, aber eigentlich sollte der Autor es schaffen den Leser in die Illusion eintauchen zu lassen. Ich habe das Buch zu ende gelesen weil ich doch gerne wissen wollte was aus Gaia und Leon wird. Gaia ist eine typische Teenager 16 jähre, der man nichts sagen darf. Ich kann nicht verstehen wie man eine 16 jährige als Führer eines Volkes wählen kann!! Sie mag noch so erwachsen wirken, dennoch ist sie ein Kind die eine solche Verantwortung gar nicht tragen kann. Wie im laufe der Geschichte auch deutlich wird. Sie trifft viele Fehlentscheidungen. Aus dem Bauch heraus getroffene Entscheidungen bringen sie und ihre lieben in viele gefährliche Situationen. Leider ist die Geschichte schnell erzählt. Mir fehlt die Geschichte in Sylum. Wie haben sich die Menschen auf den Umzug vorbereitet? Wie lebten Gaia. Leon und Maya dort... Ein grober Schnitt vom 2 zum 3 Band. Die grosse Reise ist unspektakulär und in wenigen Seiten gelesen. Die Verhandlungen mit ihrem alten Erzfeind und zukünftigen Schwiegervater werden dafür ins unendliche gezogen. Viel unrealistische Folter und geplänkel. Die Vierecksbeziehung zwischen Gaia, Leon , Peter und Will findet auch in diesem Band wieder Erwähnung. Ich fand es sehr anstrengend. Was will ein 17 jähriges Mädchen? Freund oder Liebe? Ich glaub das war bis zum ende unklar. Schade. Ich war so begeistert von Band 1+2. Auch dieses Buch liess sich schnell und flüssig lesen, auch wenn der Inhalt nicht meinen Wünschen entsprach.

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