Leserstimmen zu
Depeche Mode - Just can't get enough

Simon Spence

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Als Teenager war ich definitiv kein Depeche Mode Fan. Und selbst in den ersten Jahren als DJ berührte mich die Musik nicht besonders. Allerdings bekam ich immer wieder Musikwünsche zu hören, wie "Spiel mal Just Can't Get Enough, People Are People oder Personal Jesus". Deshalb kaufte ich mir die Maxi-Singles. Und wie sich 25 Jahre später herausstellt, war das eine sehr weise Entscheidung. Denn Depeche Mode Platten, insbesondere die zahlreichen Sonderausgaben werden mittlerweile zu horrenden Preisen gehandelt. Doch nicht nur deshalb begann ich vor zehn Jahren damit, mich intensiver mit dem Phänomen Depeche Mode zu beschäftigen. Mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet, wurde mir klar, wie sehr die Band die Musikgeschichte geprägt hat. Eines vorweg, das Buch liefert keine weitere all-umfassende Biografie über die Kultband Depeche Mode. "Just can't get enough" ist eher so etwas wie die Episode 1 der DM-Biografien. Denn mit der Black Celebration Tour endet das Buch im Jahr 1986. Zunächst habe ich nicht verstanden, wieso Autor Simon Spence so viel wert auf den Wohnort Basildon als Entstehungsort von Depeche Mode legt. Lassen Sie sich auf diesen ausführlichen Exkurs ein. Denn auf den zweiten Blick sind die Zusammenhänge faszinierend.

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