Leserstimmen zu
Das Gewölbe des Himmels 2

Peter Orullian

Das Gewölbe des Himmels (2)

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Cover/Gestaltung Gefällt mir sehr gut!! Das Cover stellt wieder den Protagonisten Tahn dar und sieht super aus! Auch die Buchrücken der Reihe sind wundervoll gemacht und sind ein kleiner Eyecatcher. Auch die Karte(n) vorne und hinten sind super schön, dadurch kann man die Routen perfekt nachverfolgen. Meinung Der Einstieg fiel mir sehr leicht, sofort hatte ich wieder alle Hauptcharaktere und die ganze Story im Kopf. Unsere Clique um Vendanji, Sutter, Tahn, Vendra, Mira und Braethen war ja aufgesplittet seit Band 1, sind alle ihre Wege gegangen. Auch dies setzt sich teilweise fort, doch ungefähr ab der Hälfte finden sie wieder zusammen. Obwohl es in dieser Reihe wirklich sehr wenig Action gibt, sind die Bücher für mich einfach spannend und ich verschlinge sie geradezu! Die letzten 300 Seiten las ich in 2 Tagen! Die Geschichte hat sich sehr spannend entwickelt bzw. entwickelt sich weiter. Einige Geheimnisse rund um die Protagonisten wurden gelöst, auch eine ganze Menge dieser Welt wurde besichtigt und neue Orte entdeckt. Peter Orullian hat einen sehr ruhigen und bildlichen Schreibstil. Seine Worte sind mit Bedacht gewählt, es gibt zauberhafte Vergleiche und Metaphern. Obwohl es verhältnismäßig recht wenig Action, Kampf und Blut gibt, fesselt mich doch die Geschichte. Man spürt, dass der Autor jeden seiner Charaktere liebt, er gibt ihnen Freiraum zur Entfaltung und legt besonders Wert auf sie. Auch die Beziehungen untereinander sind hervorgehoben, ob Freundschaft, verlorene Mutterschaft, aufkeimende Liebe oder die Konflikte zwischen Autoritätspersonen. Das Ende ist wieder an sich abgeschlossen, doch man spürt, dass es weitergehen wird. Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen! FAZIT Eine sehr gelungene Fortsetzung, die mit äußerst bildlichem und schönen Schreibstil aufwartet. Auch die Charakterentwicklung wird vorangetrieben, viele der Protagonisten werden immer einmaliger! - 4,5 von 5 Feenfaltern -

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Nichts neues aber trotzdem ein schöner Auftakt der Buchreihe finde ich. Der Prolog zu Anfang macht auf jedenfall neugierig auf das was noch kommen wird. Wir lernen Tahn kennen der im Buch wohl eine wichtige Rolle spielen wird. Anfangs ist er auf der Jagd , wird aber dann schnell selbst zum gejagten. Seinem Häscher entkommen, trifft er in seinem Dorf dann auf Sutter seinen besten Freund. Er erzählt ihm von dem Wesen das ihn verfolgt hat und ein Fremder mischt sich in das Gespräch ein. Von da an nimmt das Leben der beiden Freunde einen komplett neuen Lauf. Beide müssen ihr Dorf verlassen um ihre Familien und Freunde nicht in Gefahr zu bringen, dabei rücken ihre Feinde immer näher und das sind längst nicht nur eine Rasse Wesen, nein es gibt derer viele. Die "Stilletreuen" wie sie heissen sind ziemlich stark und einer alleine würde wohl auch kaum gegen sie bestehen können. Ziel im ersten Teil des Buches ist unbeschadet eine Stadt zu erreichen, was jedoch nicht so einfach ist. Die Wege sind voller Gefahren und Straßenräuber. Mir hat das Buch gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ich mochte Tahn ganz gerne aber habe Sutter lieber. Er ist mit seiner humorvollen Art irgendwie sympathischer als der eigentliche Hauptcharkter. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant, die ruhige und geheimnissvolle Mira und Verdanji. Letzteren habe ich zu Anfangs aber so gar nicht gemocht. Die Art wie er mit dem Sodalen umging war schon ziemlich hart. Gegen Ende wurde das zum Glück aber besser und das man seine Geschichte erfährt weis man auch warum er so hart ist. Witzige Stellen sind im Buch vorhanden weil sich Tahn und Sutter immer wieder wie kleine Jungs balgen und sich gerne kleine Wortgefechte liefern. Da musste ich desöfteren lächeln. Die Spannung wird auch gut bedient und die Handlung an sich ist wie man sie von zig anderen Fantasywerken kennt jedoch ohne besondere Überraschungen. An manchen Stellen habe ich mich gefragt wieso die Charaktere so und nicht anders handeln aber gut. Auch weist die Handlung mitunter ein paar längen auf und es kommen Teile vor die es nicht gebraucht hätte, zB. Die Steinstadt, aber nun gut. Das verzeihe ich einem Erstlingswerk gerne. Trotzdem gibt es da einen Punkt weniger. Der Schreibstil war gut und einfach zu lesen und ich hatte das Buch relativ schnell durch. Ein solider Fantasyroman ohne beseondere Überraschungen, dafür mit viel Humor und interessanten Charakteren, der mir persönlich Spaß gemacht hat zu lesen. Wenn man über kleinere Schwächen wie teilweise unnötige Längen wegsehen kann, macht es wirklich Spaß dieses Buch zu lesen. In einem Satz: Guter solider Erstling den man durchaus lesen kann. Das Gewölbe des Himmels(1) Der Vergessene erhält 4 von 5 Sternen

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