Leserstimmen zu
Knochen lügen nie

Kathy Reichs

Die Tempe-Brennan-Romane (17)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Bei dem 17 Fall der Thriller Reihe um Tempe Brennan und Detective Ryan und Slidell treffen wir alte Bekannte wieder. Tempe wird zu einem Treffen eingeladen und ist sprachlos. Die Abteilung für Cold Cases hat doch tatsächlich aufgrund einer Anfrage aus Vermont einen Treffer gelandet. Tempe wird daraufhin mit ihrem ganz persönlichen Albtraum konfrontiert. Anique Pomerleau gelang die Flucht und blieb bislang unter dem Radar. An einer frischen Kinderleiche werden DNA-Spuren von Anique gefunden und Tempe sieht Rot. Als ob das nicht schon genug wäre, wird Tempe von ihrer Mutter mit der Diagnose Krebs überrascht und muss zudem auch noch Ryan auftreiben, der seit dem Drogentod seiner Tochter wie vom Erdboden verschluckt ist. Erkenntnis bringt Tempe schnell nach Costa Rica und samt Ryan im Gepäck zurück nach Charlotte, wo dank Slidell noch weitere Gebeine von jungen Mädchen auftauchen. Während die Ermittlungen in diverse Richtungen gleiten, ermittelt Tempes Mutter in ihrem selbst gewählten Pflegeheim im Internet und wird fündig. Die Spur bringt Ryan und Tempe nach Vermont und zu weiteren Leichen und vermissten Mädchen. Die Recherche ergibt ein klares Zeitmuster. Doch alle Ermittlungen und Geistesblitze bringen führen nur zu einer in Ahornsirup konservierten Frauenleiche. Reibereien und Zuständigkeiten unter den diversen Polizeieinheiten führten schon vor Jahren zum Stillstand in einigen Fällen, doch jetzt mit einem ausgezeichneten Team und neuen Forschungsmethoden gibt es wieder neue Spuren und Ansätze. Slidell lässt die Falle zuschnappen, nur um die bittere Wahrheit viel zu spät zu erkennen. Das Ziel des Mörders war von Anfang an klar. Mit Kathy Reichs begleiten wir die weltbekannte Tempe Brennan erneut durch diverse Leichenhallen und Autopsieräume. Gut recherchiert und für den Leser einfach nachzuvollziehen werden forensische Beweise gesichert, mehr oder weniger nach Lehrbuch ermittelt und natürlich die persönlichen Beziehungen untereinander nicht ausgelassen. Reichs lässt in diesem Teil kein gutes Haar an internationaler Zusammenarbeit der Ermittlungsbehörden. Selbst im eigenen Staat geraten die Ermittler an ihre Grenzen. Diverse Datenbanken, eine Last an ungelösten Altfällen und Mitarbeiter, die ihre Arbeit nicht so genau nehmen, stehen erstklassigen Ermittlern nach wie vor im Weg. Gewohnt spannend endet auch dieser Thriller mit einer Frage, die natürlich so nicht stehenbleiben kann.

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Leider bin ich überhaupt nicht in das Buch rein gekommen und wurde absolut nicht warm mit den Figuren. Ich hatte natürlich schon öfter von der Fernsehserie Bones gehört und auch die eine ohne andere Vorschau dazu im Fernsehen gesehen. Und als ich dann erfuhr, dass diese Serie auf einer Buchvorlage basiert, dachte ich mir, lese ich doch mal das Buch und schaue dann in die Serie rein. Mein Fehler war, das ich dachte, ich könnte das Buch lesen. Ich fragte also dieses Buch an und erst beim lesen kam in mir in die Vermutung auf, dass dies doch nicht der erste Band sein kann. Und ich hatte recht, es handelt sich hierbei um Fall 17. Ich bin mir sehr sicher, dass dies der Grund ist warum ich nicht warm wurde mit der Geschichte und den Figuren. Der Schreibstil hat mir gefallen und ich bin mir sicher, wenn man von Anfang an dabei ist, kann man dieses Buch bestimmt nur gut finden. Mein Plan ist nun, Teil 1 zu lesen und vielleicht dann weitere. Und dann am Schluss dem 17. Fall noch eine Chance zu geben. Bis dahin kann ich aber nur 3 Sterne vergeben.

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REZENSION "Knochen lügen nie" von Kathy Reichs Inhaltsangabe: Tempe Brennan kann mit ihrer Arbeit für die Gerichtsmedizin Tote nicht wieder lebendig machen. Doch zumindest kann sie Mordopfern Gerechtigkeit widerfahren lassen, indem sie den Tätern mit forensischer Wissenschaft und weiblicher Intuition auf die Spur kommt. Nur in einem einzigen Fall entkam ihr ein Killer: Anique Pomerleau, eine junge Frau, die selbst traumatische Misshandlungen hatte durchleben müssen. Und die sich an der Welt rächte, indem sie Mädchen entführte, quälte, tötete. Jetzt, zehn Jahre später, tauchen in Montreal die Leichen mehrerer vermisster Teenager auf. Tempe erkennt das Mordmuster, die grauenerregende Handschrift: Anique ist zurück. Sie will ein letztes Mal Rache nehmen. Und sie kommt Tempe immer näher ... Rezension/Fazit: Der 17. Band der Temperance Brennan-Reihe ist im Prinzip die Fortsetzung von "Totenmontag" aus 2004. Es ist empfehlenswert dieses Buch vorher (nochmal) zu lesen, da einem sonst viele Hintergrundinformationen fehlen. Ich fand den Anfang etwas schleppend und kam ziemlich schlecht rein. Hab es dann auch weggelegt und ein paar Tage später noch einmal angefangen. Manche Dinge werden mir zu ausführlich beschrieben, dass es stellenweise leicht langweilig wird. Wenn man die vorherigen Bände gelesen hat, beginnen die ständigen Erklärungen der diversen Polizeisysteme zu nerven. Es hemmt ein wenig den Lesefluss. Dennoch schafft sie es, eine gewisse Spannung aufzubauen, die dann stetig ansteigt. Es gibt immer wieder neue Wendungen, mit denen man so nicht gerechnet hat. Alles in allem ein weiterer gelungener Thriller um Temperance Brennan. Für Kathy Reich-Fans natürlich ein Muss!

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Kathy Reichs Knochen lügen nie Heyne Verlag 448 Seiten 9,99€ Erscheinungsdatum 11.01.2016 Zum Inhalt Eine junge Frau. Misshandelt, gequält, entführt. Anique Pomerlau. Ihr ist das alles passiert. Und nun macht sie dasselbe mit jungen, weiblichen Teenagern. Sie rächt sich. Und sie ist die einzige Serienmörderin, die Tempe Brennan nie fassen konnte. Zehn Jahre ist das nun her. Und wieder tauchen erforderte Teenager auf. Ein Muster ist zweifelsfrei zu erkennen. Kann Temperance Brennen sie dieses Mal fassen? Oder kommt ihr Anique zu nah? Meine Meinung Es handelt sich hier um den mittlerweile 17. Fall von Tempe Brennen. Wenn man von kleinen Nebensächlichkeiten absieht, dann ist dies ein sehr spannender Fall, der einen nicht mehr loslässt, bis man das Buch beendet hat. Es ist spannend mitzuverfolgen, wie Andrew Ryan und Tempe Brennan die Serienkillern jagen, ihr immer näher kommen und so auch Gerechtigkeit erlangen für die eine Dekade zurückliegenden Morde. Auch, wenn das Ende etwas spannender hätte sein können, so ist es doch wieder ein überaus durchdachter Fall, der durch exzellente Recherche seitens Kathy Reichs besticht.

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Meine Meinung: Der mittlerweile 17. Band liefert dem Leser wieder einen spannenden Fall mit alten Bekannten. Die Autorin hat es wieder ein mal geschafft mich ab der ersten Seite an den Fall zu fesseln. Gleich das erste Kapitel baut enorme Spannung auf, die sich kontinuierlich steigert, was wieder einmal in einem grandiosen Showdown mündet. In diesem Band ist Tempe auf die Mitthilfe von ihrem Exfreund Ryan angewiesen. Das bringt auch ihr Privatleben erneut ins Spiel, wo so einiges geschieht. Ich möchte aber nicht zu viel verraten. Mir hat gefallen, wie die beiden zusammengearbeitet haben. Die Autorin hat hier ein sehr interessantes Team erschaffen, welches den Leser in jedem Band wieder aufs Neue überrascht. Der Fall ist wieder sehr interessant. Vor allem, weil ein weiter zurückliegender Fall hier erneut eine Rolle spielt. Anique Pomerleau scheint zurück zu sein. Mit dieser Vermutung beginnt ein spannender Fall, der wieder viele anthropologische Merkmale und Beweise zu Tage bringt. Reichs lässt ihr Wissen erneut, auf eine dem Leser zugängliche Art und Weise, in die Geschichte einfließen. Fremdwörter und Ähnliches werden verständlich erklärt. Man kann wieder viele Dinge über die Anthropologie lernen, was ich immer sehr schätze. Die Protagonistin Tempe Brennan entwickelt sich auch in diesem Roman wieder ein Stück weit weiter. Gerade die erneute Begegnung mit Ryan, veranlasst sie erneut über ihr Privatleben und ihre Zukunft nachzudenken. Ihre Gefühle und Gedanken sind stets nachvollziehbar und, wie für sie charakteristisch, stringent. Tempe ist mir stets sympathisch. Ich mag ihre korrekte und zuverlässige Art. Der Schreibstil ist wie immer flüssig lesbar. Selbst die medizinisch-anthropologischen Abschnitte lassen sich zügig lesen, da die Autorin sie gut für den Leser aufgearbeitet hat. Insgesamt kann ich diesen Teil wieder wärmstens empfehlen. Neben einem spannenden Fall trifft man auf bekannte Gesichter und viele kleinere Überraschungen. Diese Buchreihe ist wirklich etwas Besonderes auf Grund des fundierten anthropologischen Einflusses. Wer sie nicht kennt, sollte sie sich dringend mal ansehen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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€ 19,99 [D] € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empf. VK-Preis) Gebundenes Buch mit SchutzumschlagISBN: 978-3-89667-453-1 Erschienen: 12.01.2015 Zum Inhalt: Ihr Ziel: Gerechtigkeit für die Toten. Ein neuer Fall für Tempe Brennan. Tempe Brennan kann mit ihrer Arbeit für die Gerichtsmedizin Tote nicht wieder lebendig machen. Doch zumindest kann sie Mordopfern Gerechtigkeit widerfahren lassen, indem sie den Tätern mit forensischer Wissenschaft und weiblicher Intuition auf die Spur kommt. Nur in einem einzigen Fall entkam ihr ein Killer: Anique Pomerleau, eine junge Frau, die selbst traumatische Misshandlungen hatte durchleben müssen. Und die sich an der Welt rächte, indem sie Mädchen entführte, quälte, tötete. Jetzt, zehn Jahre später, tauchen in Montreal die Leichen mehrerer vermisster Teenager auf. Tempe erkennt das Mordmuster, die Grauen erregende Handschrift: Anique ist zurück. Sie will ein letztes Mal Rache nehmen. Und sie kommt Tempe immer näher ... "Knochenschwund? I wo! Der 17. Fall von Tempe Brennan alias "Bones" ist spannend wie eh und je." Meine Meinung: Dieses ist mein zweites Buch von Kathy Reichs aus der Reihe um Tempe Brennan. Der Klappentext hört sich sehr interessant an und so bin ich zu dem Buch gekommen. Der Einstieg ist mir anfangs etwas schwer gefallen, aber nach ca. 50 Seiten war ich dann in der Geschichte drin. Der Schreibstil war wieder sehr flüssig, ich habe das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen. Es geht um eine Serienmörderin, die nie gefasst werden konnte und jetzt kommen neue Taten hinzu. Tempe soll deshalb Ryan Anthony wieder mit ins Boot holen, da er damals die Ermittlungen gegen Anique Pomerleau geführt hat. Er hat sich nach dem Tod seiner Tochter abgesetzt und sie macht sich dann auf die Suche nach ihm. Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend, aber es gab doch einige Dinge, die für mich nicht ganz so gepasst haben, einfach unrealistisch waren, wie z.B. dass die kranke Mutter mal eben so durch eigene Youtube-Recherchen die Tat teilweise in die richtige Richtung gelenkt hat. Die Charaktere Tempe und Ryan haben mir nach wie vor wieder sehr gut gefallen, werde die Reihe wahrscheinlich auch weiter fortsetzen. Alles in allem ein solider weiterer Teil, der spannungsgeladen war, mich aber nicht komplett überzeugen konnte, kann aber eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Kathy Reichs-Fans und natürlich allgemein Thrillerfans geben. Ich möchte das Buch mit 4 Sternen bewerten.

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Meine Meinung Ich weis nicht … ich habe in letzter Zeit nur noch schlechte Thriller. So auch dieser. Ich habe mich so auf Kathy Reichs gefreut – ich liebe ja die Serie Bones – aber im Gegensatz zum Film ist eines der Bücher schwach und wirklich nicht spannend. Tempe ist überhaupt nicht so, wie sie in der Serie verkörpert wird. In der Serie ist sie in einer Art schüchtern, überaus Klug, und mag doch immer wieder andere Menschen belehren – eben lustig. Im Buch ist sie nur nervig und unparteiisch. Und wer ist denn dieser Ryan? Wo sind Angela, Hodgins, Booth, Daisy, Cam oder Sweets? Das Buch hat ja mit der Serie überhaupt nichts zu tun! Und ich war eben in der Hoffnung, dass das Buch genauso wie die Serie ist (bin ich zu sehr auf die Serie gepolt?!). Nun, vielleicht hätte ich die Vorgänger lesen sollen, um jetzt schlecht über das Buch urteilen zu können. Aber trotzdem empfand ich bei diesem Buch keinen Thriller. Eher Roman. Brennan spielt auch nie mit Knochen – nein, sie jagt immer nur Hinweisen hinterher, und weiterkommen tut sie auch nur wegen ihrer Mutter. Erst fliegt Brennan mal nach Costa Rica, um diesen Ryan zu holen, und dann gelangen sie eh nie an Spuren… Den Schreibstil fand ich im Übrigen auch viel zu komplex und schwierig zu lesen. Fazit Leider sehr enttäuschend. Aber vielleicht liegt es daran, weil ich die Vorgänger nicht gelesen habe und zu sehr auf die Serie gepolt bin. Falls ich irgendwo falsch liege, korrigiert mich bitte. Aber leider war dieses Buch nix – und das wird auch lange das letzte von Reichs sein. Da bleib ich lieber bei der Serie…

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