Leserstimmen zu
Feuer und Stein - Eine Liebe in den Highlands

Diana Gabaldon

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Hardcover
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mystisches schottland

Von: dürwald, rainer

04.08.2016

mit dem Buch ist meine Neugier für Schottland nur noch mehr gewachsen - die schottische Geschichte ist exzellent recherchiert - nur kleine Abstriche sind aufgrund der Liebesgeschichte zu erkennen - im Buch ist die Erotik viel gefühlvoller als im Film umgesetzt -

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Von: amun

23.06.2016

Die beiden ersten Bücher "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit" habe ich als ungekürzte Neufassung der Hörbücher und warte sehnsüchtig auf die ebenfalls ungekürzte Neuerscheinung des Hörbuches "Ferne Ufer". Ich finde es schade, dass die Hörbücher zumeist in gekürzter Fassung erschienen sind. Hoffentlich wird dies in den nachfolgenden Bänden ebenfalls bald korrigiert. Manche Beschreibungen in den Büchern sind oft s e h r ausführlich. Aber sowohl die Bücher als auch die Verfilmung der ersten beiden Bände sind einfach grandios! Die bisherigen Teile sind wunderbar gelungen - alle Darsteller sind in ihren Rollen perfekt! Besonders "Jamie" - obwohl seine Haare etwas rötlicher sein müssten - ist ein "Kerl" zum Verlieben... Caitriona Balfe, die "Claire" in der Serie ist etwas zu groß und zu dünn, spielt aber - genau wie Sam Heughan - einfach fabelhaft. Alle bisher gewonnenen Preise und Auszeichnungen sind verdient. Hoffentlich folgen noch mehr... Die beiden haben eine wunderbare Chemie miteinander. Ich freue mich sehr auf die Verfilmung der Bücher 3 und 4. Für mich die beste Serie im TV! Weiter so...

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Spannend, erotisch, abenteuerlich und süchtig machend... Einzige Kritik: Claire hätte Nessi nicht sehen müssen...jetzt wissen alle wie das Monster aussieht und keiner hat mehr Angst :-)

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Dieses Rezi stammt aus dem Blanvalet Verlag. Es ist ein Zusatzband zur Outlander Reihe, aus Jamies Sicht mit vielen tollen Bildern. Daher ist es auch ein bisschen kompliziert über den Schreibstil zu schreiben. Info: Name: Feuer und Stein Graphic Novel Autor: Diana Gabaldon Verlag: Blanvalet Preis: 18.00 Euro ISBN: 978-3-76450-442-9 amazon.de Leseprobe Quelle: bloggerportal.de Über die Autorin: Diana Gabaldon wurde 1952 in Arizona geboren. Zu Beginn war sie Honorar-Professorin für Tiefseebiologie und Zoologie. Ab den 70er Jahren veröffentlichte sie Comics für Walt Disney, bevor sie 1991 ihren ersten Roman veröffentlichte. Quelle : amazon.de Plot: Der junge Jamie Fraser kehrt aus Frankreich zurück nach Schottland. Hier soll er eigentlich Lallybroch, das Gut seiner Eltern übernehmen. Jedoch weigert er sich und begleitet seinen Patenonkel Murthag durch Schottland, bis sie von Dougal McKenzie, Jamie's Onkel, aufgegriffen werden. Er soll ihn zur Burg Leoch begleiten. Doch auf dem Weg dahin werden sie von Engländern angegriffen und Jamie rettet die schöne Claire. Schreibstil: Die Texte sind für einen Comic üblich kurz. Die Sprache ist dem Charakter angepasst eher derb. In den Text sind immer wieder gälische Wörter eingewebt, die jedoch unter dem Bild erklärt werden. Der Text passt sich dem Original Feuer und Stein an. Bilder: Die Landschaft ist gerade in den kleineren Bildern leider sehr undeutlich. Jedoch wird in anderen wieder viel Wert auf Detail gelegt. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Jamie und Murthag sehr ausgeprägt in ihren Zügen. Dougal und Collum eher weniger. Claire wird oftmals eher Manga-artig gezeichnet. Sie besitzt ein, vom Zeichner sehr in den Vordergrunde gerücktes Decolté. Sowie feingliedrige Züge und größere Augen. Charaktere: Das Buch ist aus der Sicht des jungen Jamie Fraser. Jamie ist ein furchtloser Kämpfer mit einer schweren Vergangenheit. Jamie ist nach außen hin ein sehr gefürchteter Charakter , jedoch hat er auch seine gefühlvollen Seiten. Diese zeigt er jedoch nur Claire. Jamie hat ein großes Talent für Pferde und wird von seinen Anhänger verehrt. Er wird als talentierter Clanführer angesehen. Claire stammt aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Sie ist eine erfahrenen und ruhige Krankenschwester. Durch den Krieg hat sie gelernt zu sagen was sie denkt und wie Sachen zu funktionieren haben. Murthag ist Jamies Pate. Er ist ein eher grimmiger Charakter, der sich jedoch ernsthaft um Jamie's wohlergehen bemüht. Alle anderen Charaktere sind ihren Rollen in Feuer und Stein entsprechend. Collum und Dougal als Gegenspieler Jamies. Geillis steht auf Seiten der Jakobiten, ist jedoch genauso wie Claire eine Zeitreisende. Sie arbeitet mit einem namenlosen Mann zusammen, der am Anfang des Buches im Steinkreis gefunden wurde. Geillis versucht gegen Jamie zu arbeiten um den Thron für die Stuarts zu sichern. Setting: Das Setting ist natürlich Schottland. Wir befinden uns im Jahr 1743. Jamie kehrt aus Frankreich ins schottische Hochland zurück. Dort trifft er auf Claire , die durch einen Steinkreis aus dem Jahr 1945 kommt. Das komplette Buch spielt im Hochland. Auf Burg Leoch, der Burg von Jamies Onkel und im Umliegenden Land. Zu dieser Zeit befindet sich Schottland in der Vorbereitung auf ihre Unabhängigkeit und die Wiedereinsetzung des Königs James Stuart. Stuart wurde nach Europa verbannt als George von Hannover den englischen Thron bestieg. Cover: Das Cover ist in rot gehalten und zeigt Jamie und Claire. Es gleicht sich der originalen Reihe an. Fazit: Ich mag die Outlander Reihe sehr. Als ich jedoch gelesen habe, dass es eine bebilderte Version von Feuer und Stein aus Jamie's Sicht gibt, war ich begeistert. Das Buch ist jedoch weniger ein Graphic Novel sondern mehr ein Comic. Kurze Texte, Sprechblasen und Bilder. Die Story wurde gut verarbeitet, es sind viele Aspekte gezeigt wurden, die in Feuer und Stein fehlen, zum Beispiel Jamie's Reaktion auf das Verschwinden Claire's im Wald. Oder ihre Hexenverfolgung. Ich persönlich fand es ein wenig kurz. Wenn es jedoch als Comic betrachtet wird hat es eine gute Länge. Natürlich lassen sich keine 700+ Seiten einfach umsetzen, aber es ist ziemlich gut gelungen. Mich irritiert hat die Rolle der Geillis Ducan. Im Buch scheint sie auf Claire's Seite zu sein, während sie hier im Comic definitiv gegen sie agiert. Und der merkwürdige Fremde der auch aus den Steine auftaucht. Die Bilder an sich sind gut gemalt. Es gibt gerade in den Größeren viele Details auch in der Landschaft. Das einzige Problem ist für mich, das ich oftmals Murthag,, Dougal und Colum nicht auseinander halten konnte, da sie sich dann doch schon sehr ähneln. Dieses lässt sich aber wahrscheinlich bei der Größe der Bilder nicht vermeiden. Das Cover setzt gut an den Rest der Reihe an und ist im selben Stil gemalt wurden. Also : 4/5

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Ich habe das original Buch "Feuer und Stein" zwar nicht gelesen, aber ich habe die Serie geschaut und weiß durch das Vorwort ohnehin, dass die graphic novel von der Handlung her und auch von der Erzählsicht teilweise von der Vorlage abweicht. Einerseits finde ich das sehr gut, da man denken könnte, dass man die graphic novel auch lesen könnte, wenn man das Buch eben nicht gelesen oder die Serie nicht geschaut hätte... ...Allerdings ist es ganz anders: In dieser Geschichte gibt es so viele Personen. Im Buch wäre das ja noch in Ordnung (ich habe "Ein Schatten von Verrat und Liebe" gelesen... die Anzahl von Personen war grausam, aber man konnte gerade noch den Überblick behalten), allerdings werden die Personen hier ja verbildlicht. Das Problem dabei: Irgendwie sehen alle gleich aus. Unterschiede sind nur an der Kleidung zu erkennen, deshalb muss man immer grübeln bevor man wieder weiß, wer wer ist. Außerdem haben die Figuren meistens beim Sprechen die Münder zu... das wirkte dann, als käme der Sprechakt gar nicht von dieser einen Figur. Die Zeichnungen dagegen sind ganz okay, und die Geschichte kann man relativ gut nachvollziehen. Nur frage ich mich, wie kommt man auf die Idee, über ein so komplexes Buch einen Comic zu machen? Ich finde das nicht unbedingt authentisch... Ich bin auch nicht sicher, ob sich die Produktion da lohnt. Das Buch kostet 18€ (hätte ich mir niemals selbst gekauft), ist in einer halben Stunde durchgelesen und umfasst gerade mal ein drittel des "Feuer und Stein"-Romans. Ich denke, diese graphic novel ist vor allem etwas für riesengroße Highland-Fans zur Perfektion ihrer Sammlung. Fazit: Ein Projekt, in das viel Mühe und Geld gesteckt wurde und das mir sehr gut gefallen hat, das aber dennoch eher etwas für Fans ist.

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Klapptext Man schreibt das Jahr 1945. Claire Beauchamp Randall, die bis vor kurzem als Krankenschwester an der Front gearbeitet hat, verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den schottischen Highlands. Als sie bei einem Spaziergang nichtsahnend einen magischen Steinkreis berührt, verliert sie das Bewusstsein - und erwacht mitten im Schlachtgetümmel schottischer Rebellen, im Jahr 1743. Das Schottland dieser Epoche unterscheidet sich beträchtlich von dem friedlichen Ort, den Clair soeben mysteriöser weise verlassen hat: Die schottischen Clans kämpfen erbittert gegen die englische Besatzung: die Highlander sind geprägt von Rebellion und Verrat, von Aufklärung, Aberglaube und Hexenwahn. Und mitten unter ihnen Claire - eine Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, eine beargwöhnte Fremde, die die Menschen durch ihr seltsames Auftreten, ihre ungewöhnliche Sprache und ihre eigenartigen Kenntnisse in Aufruhr versetzt. Da begegnet sie James Fraser, dem mutigen Clanführer, der ihr mehr als einmal in lebensbedrohlichen Situationen zu Hilfe eilt. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, und bald schon spürt Claire, dass dieser Mann über ihr Schicksal entscheidend mitbestimmen wird, dass sie an seiner Seite Liebe und Leidenschaft, Rebellion und tödliche Gefahr erleben wird. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser. Meine Zusammenfassung: [ACHTUNG SPOILER] Claire ist mit ihrem Ehemann Frank Randall, in der schottischen Kleinstadt Inverness, sie machen dort ihre 2. Flitterwochen nach dem Krieg. Während Frank sich der Ahnenforschung widmet. Mit Hilfe von Reverend Wakefield versucht er Informationen über seinen Vorfahren, Jonathan Randall, raus zubekommen. Es wird vermutet das die schützende Hand von Duke of Sandringham einige grausame Handlungen verharmlost hat. Währenddessen erkundet Claire die Gegend, an einem Tag gehen sie und Frank spazieren und beobachten heimlich ein Ritual der örtlichen Druidinnen am Steinkreis, Craigh na Dun. An diesem Ort im Steinkreis hat Claire wohl auch eine Vergiss mein nicht gesehen, kam aber nicht dazu es zupflücken und kehrt später an den Ort alleine zurück. Vom Steinkreis aus hört sie ein Summen und wird magisch angezogen, es sieht so aus als habe der Stein einen Spalt und dort legt sie ihre Hand auf. Sie verliert ihr Bewusstsein und erwacht nach einiger Zeit. Auf dem Weg zurück zum Auto bekommt sie einen Kampf zwischen Soldaten mit und flüchtet dort in den Wald. Zuerst denkt Claire sie platzt in einen Filmdreh rein doch sie merkt langsam das sie durch den Steinkreis in einer anderen Zeit gelandet ist. Aus einer brenzlichen Situation wird sie von einem schottischen Clanmitglied gerettet und mit zu seinem Clan, der auf reise ist, gebracht. Dort hilft Claire bei der Behandlung einer ausgekugelten Schulter. Sie wird mit nach Burg Leoch gebracht und unterwegs müssen sie einige Hindernisse überwinden. Dort lernt sie den Clanoberhaupt kennen und erzählt diesem sehr nah an der Wahrheit eine Lüge. Nichts des zutrotz wird Claire für eine englische Spionin gehalten und wird beschattet. Sie darf nur im Ort spazieren gehen und kümmert sich in der Zeit um Jamie, den sie auf ihrer Reis nach Burg Leoch schon behandelt hatte. Clairesoll auf Burg Leoch bleiben und fängt an dort als Heilerin zuarbeiten, damit sie das Vertrauen des Clanoberhaupt bekommt. Claire wird mitgeschickt auf eine Reise und dort wird sie dann "Zwangs verheiratet" mit Jamie. Da es für beide eine positive Seite hat. Aus dieser Verbindung erfolgen weitere spannende Kapitel die ich hier nicht genauer verraten möchte. Meine Meinuung Diana Gabaldon hat mit dem Buch Feuer und Stein, ein für mich, sehr spannendes Buch geschrieben. Ich habe einiges vom früheren Schottland gelernt und konnte mir auch gut vorstellen wie es damals dort ausgesehen hat. An vielen Stellen im Buch habe ich sehr mitgefühlt, da nicht an Details gespart wurde. Es gab auch einige schmerzhafte Lesemomente bei den Behandlungen von Jamies Verletzungen. Ich habe werden des Lesen auch immer mehr Sympatie für Jamie und Claire bekommen und richtig mitgefiebert, wie es im Buch weiter geht. Zwar habe ich mir an einigen Stellen auch gedacht wie kann man solche Verletzungen nur überleben, aber hey es ist ein Buch.

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Die Krankenschwester Claire wird kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs in die Vergangenheit katapultiert, wo sie 1743 den Highlander Jamie kennen und lieben lernt. Gleich zu Beginn möchte ich hier eine Warnung aussprechen: obschon die Bücher Mitte des 18. Jahrhunderts spielen und die Protagonistin eine Zeitreise erlebt, handelt es sich bei Diana Gabaldons „Highland-Saga“ nur am Rande um historische Romane oder gar Fantasy. Die Bücher drehen sich in erster Linie um Liebe, Sex und Gewalt, und sind nach meiner Einschätzung für Männer eher nicht geeignet. Schaut man sich die negativen Rezensionen auf Amazon an, scheinen doch eine Menge Leute von diesem Buch enttäuscht worden zu sein, da sie falsche Erwartungen hatten. Wer weiss, dass sich hinter „Feuer und Stein“ ein manchmal recht kitschiger Liebesroman verbirgt und sich darauf einlässt, erhält eine schöne Liebesgeschichte in den schottischen Highlands. Natürlich gibt es einige Kritikpunkte, die auch ich als Fan nicht verleugnen kann. Beispielsweise erscheint es ziemlich weit hergeholt, dass Claire und Jamie sich kaum füreinander zu interessieren scheinen, es aber miteinander treiben wie Karnickel (tut mir leid, diese Formulierung trifft es am Besten), sobald sie verheiratet sind (und dabei auch Claires erster Ehemann Frank praktisch vergessen geht). Auch die Zähheit von Jamie, der an seinem Wunden mindestens drei Mal hätte sterben müssen, wirkt nur bedingt realistisch. Sowohl die Anzahl der Sexszenen wie auch die ausführlichen Schilderungen der medizinischen Eingriffe hätten für meinen Geschmack etwas eingeschränkt werden können. Zudem hat das ganze Buch mit über 800 Seiten zugegebenermassen deutliche Überlänge. Aber ich bin halt nun einmal schon seit Jahren Fan von Diana Gabaldons Bücher und durch die neue Fernsehserie „Outlander“ hatte ich wieder einmal Lust, „Feuer und Stein“ zu lesen. Trotz aller Kritikpunkte liebe ich es, in Gedanken mit Claire nach Castle Leoch und Lallybroch zu reisen und mir vorzustellen, ich selber würde dem rothaarigen Hünen Jamie begegnen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Claire erzählt. Was sie nicht direkt miterlebt, wird ihr später von Jamie (oder sonstigen Beteiligten) geschildert. In späteren Bänden werden einige Ereignisse auch aus der Perspektive von anderen Protagonisten geschildert, das ist bei "Feuer und Stein" aber noch nicht der Fall. Wer gerne Liebesschnulzen in historischem Umfeld liest und sich von Gewalt nicht abschrecken lässt, dem möchte ich „Feuer und Stein“ als Einstieg in die „Highlander-Saga“ gerne empfehlen. Wer hingegen einen historischen Fantasyroman sucht, der wird hier wohl nicht glücklich.

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Die Zeichnungen sind im Grunde jede für sich ein kleines Kunstwerk: Die Figuren sind toll gezeichnet, überall sind Details, die Landschaft ist ja fast zum Niederknien! Leider sehen die Figuren weniger so aus, wie ich sie mir beim Lesen ausgemalt hatte. Dadurch trübte sich meine Freue beim Lesen etwas, aber das war zu erwarten. Ich denke, jeder hat seine eigene Vorstellung vom roten Jamie und seiner Sassenach (und diejenigen, die gestern Abend auf VOX den Serienstart von Outlander gesehen, das Buch aber nicht gelesen haben, werden diese Figuren beim eventuellen Lesen nicht mehr aus dem Kopf bekommen, Ätsch! Aber ich muss zugeben, die Schauspieler sind recht nah an meiner Vorstellung dran...). Die Handlung in diesem Graphic Novel wird eher aus Sicht von Jamies Onkel Murtagh erzählt, sodass man Dinge sieht und erfährt, von denen Claire, die in den Romanen der erzählende Charakter ist, keine Ahnung hat. Das bringt interessante Zusammenhänge ans Licht und gibt die Möglichkeit, aus anderer Perspektive auf die Ereignisse zu blicken. Daher empfinde ich dieses Buch als gelungene Ergänzung zu den Romanen, allerdings kann man diese nicht hiermit ersetzen. Schon allein deshalb, weil es nur etwa das erste Drittel des ersten Bandes abdeckt. Und das reicht ja noch laaange nicht, wenn man sich in die Outlander-Welt stürzen will. Was man sollte. Oder muss. Oder längst getan haben sollte. Wie auch immer. :) Fazit Sehr schöne Zeichnungen, die aber nicht unbedingt meinem Kopfkino entsprechen; interessante Handlung. Eine schöne Ergänzung zu den Romanen!

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