Leserstimmen zu
Der Federmann

Max Bentow

Ein Fall für Nils Trojan (1)

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Super Thrillers

Von: mungga

07.10.2018

bin mit dem Federmann auf Bentow aufmerksam geworden. Danach habe ich Das Dornenmädchen und jetzt den Schmetterlingsjungen verschlungen. Ich bin schon 72 Jahre alt, niemand von meinem Freundeskreis versteht, dass ich so deftige Thrillers mag aber die von Bentow sind für mich die besten!! Alle anderen habe ich noch auf meinem e-reader. Gibt es eine Benachrichtigung für neue Bücher von ihm? Danke.

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Die Story Der Federmann ist der erste Fall des Berliner Kommissars Nils Trojan. Er bekommt es mit einem Serientäter zu tun. Es tauchen mehrere tote blonde Frauen auf, denen die Haare abgeschnitten wurden. Die weiteren Spuren an den verschiedenen Tatorten lassen auf den selben Täter schließen. Nils Trojan nimmt mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Als in seinem Briefkasten ein toter Vogel mit einer Nachricht auftaucht, ist Nils klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit wird und dass er auch seine Familie schützen muss. Das Cover Das Cover zeigt einen Gimpel oder Dompfaff. Da dieser eine Schlüsselrolle im Buch spielt, passt er aus meiner Sicht sehr gut zum Buch. Meine Meinung Max Bentow erzählt eine packende Geschichte über einen psychisch krankhaften Täter, der in Berlin für Angst und Schrecken sorgt. Sowohl die Taten als auch die Aufklärung der Fälle werden sehr gut beschrieben. Lange Zeit bleibt ungewiss, wer der Täter ist. Am Ende ergibt alles einen Sinn. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gelesen wird es von Axel Milberg. Ich finde, es ist ihm gut gelungen das Geschehen stimmlich wiederzugeben. Durch seine ruhige und dennoch der Situation angepasste Stimme, wird man tief ins Geschehen hineingezogen. Da die Ermittlungen Nils ganz schön an den Nerven zerren, besucht er ab und zu eine Psychotherapeutin. Jana Michels hat eine Art im Umgang mit ihrem Patienten, die dafür sorgt, dass Nils sich auch privat zu ihr hingezogen fühlt. Da passt es gut für die Spannung im Buch, dass Jana plötzlich Teil des Falles wird. Ich bin begeistert und werde mir auf jeden Fall auch noch die anderen Bücher anhören.

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ABSOLUT

Von: P:PETASCH

19.07.2018

iCH HABE SCHON VIELE BÜCHER GELESEN;ABER DAS IST SCHON ETWAS GANZ BESONDERES:GEIL

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Ist erst der Anfang...

Von: Stefanie Bee

25.02.2018

Als Fan von Fitzek, Dorn, Löffler, Franley, Carter, etc wurde ich durch die Seite Crimethrill auf Max Bentow aufmerksam. Sehr irritiert durch die oft unendlich langen Sätze ohne Punkt, aber vielen Kommata, legte ich das Buch zunächst mehrfach bei Seite. Gott sei Dank gewöhnte ich mich jedoch an den Schreibstil und bin mittlerweile beim fünften Teil, dem Dornenkind angelangt - und ein echter Fan! Ich freue mich schon auf viele weitere Fälle von Nils Trojan.

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Echt fesselnd die Bücher

Von: Heiko Früh

17.09.2017

Ich habe bis jetzt die ersten Drei Bücher gelesen... konnte sie nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf die nächsten drei.... Mein Kompliment und weiter so!

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Absolute Oberklasse

Von: Mieke

07.09.2017

ich habe jeden Teil der Reihe verschlungen!!

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Der Berliner Hauptkommissar Nils Trojan, ein Mann mit Stärken und Schwächen. Seit einiger Zeit plagen ihm Alpträume und er sucht sich Rat und Hilfe bei einer Psychologin. Er hat Angst, als Kommissar in dem gewissen Moment zu versagen und nicht als Held da zustehen. Was seine Ehe angeht, war dies bereits ein Tiefschlag für ihn, nach der Trennung hatte er nur noch Kontakt zu seiner Tochter Emily, die einzige die Ihm noch Kraft gibt. In Berlin treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Er hat es auf Frauen mit blonden Haaren absehen. Bevor er seine Opfer töte, schickt oder platziert er einen toten Vogel in der Wohnung der Frauen. Nils und sein Team beginnen die Jagd, durchforsten jeden Tatort, doch ohne Anhaltspunkte. Bis Nils Lene kennengelernt, die 5 jährige Tochter des zweites Mordopfer. Denn nur sie kann eventuell Hinweise geben, denn sie musste mit ansehen, wir ihre Mutter starb. Das Buch lässt den Leser kaum die Chance Luft zu holen. Von der ersten Seiten wird man wie in einem Sog gezogen und Max Bentow zwingt regelrecht den Leser es auf einmal durchzulesen. Ohne Pause, man ist regelrecht gefesselt und das Ende ist doch sehr überraschend und man macht sich so seine Gedanken…..

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Passend zum Titel wurde für das Cover ein Vogel gewählt. Ob die Gattung jedoch eine Rolle spielen wird? Ich war gespannt. Beim Prolog stockte mir kurz der Atem. Wer war ER? Und weshalb hatte er en Vogel in der Tasche? Nun gab es nur noch eines.... ich musste weiterlesen. Und so traf ich auch direkt auf den Hauptprotagonisten Kommissar Nils Trojan. Vater einer fünfzehnjährigen Tochter, die jedoch meist bei ihrer Mutter wohnt, von ihm aber heiß und innig geliebt wird. Vom eigenen Schicksal gebügelt, aber doch mit einem weichen Kern unter der harten Schale. Bereits nach den ersten Seiten, nämlich genau da, als Coralie den Vogel aus ihrem Schlafzimmer entfernen möchte, stockte mir schon der Atem. Die Szene war so lebendig beschrieben, dass ich selbst schon erhöhten Puls hatte. Ich konnte die panische Bewegungen spüren und hatte auch nur noch den Gedanken: los raus...verschwinde. Ich konnte die Szene nahezu selbst spüren. Liegt diese Panik irgendwie in unseren Rudimenten versteckt. Macht uns der Vogel bzw. der hektische Flügelschlag Angst? Ich fand diese Szene jedenfalls sehr gruselig. Aber auch als Moll das Glas zerreißt, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Ich konnte förmlich das Knirschen hören, so sehr hatte mich der Schreibstil des Autors gefangen genommen und auch bis zum Schluss nicht wieder los gelassen. Fazit: Durch die kurzen Kapitel, dem schnellen Szenenwechsel und einem brisanten Thema, ist dem Autor, Max Bentow, ein sehr packendender Thriller gelungen. Ein Thriller, der den Leser nur so durch die Seiten peitscht. Ganz langsam kommend neue Details hinzu, bis dann endlich zum Showdown, der Täter überführt wird. Der Protagonist, sowie alle Begebenheiten sind sehr klar und deutlich beschrieben, so dass ich mir stets ein Bild machen konnte. Ich habe für mich eine neue Serie entdeckt, der ich unbedingt treu bleiben möchte.

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