Leserstimmen zu
Das Dunkel der Seele

Aimee Agresti

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Erster Satz: Bis zu diesem Zeitpunkt war der Englischunterricht ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen. Meine Meinung: Dieses Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, deshalb habe ich mich natürlich riesig gefreut, als ich es als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen habe. Leider hat es eine Weile gedauert, bis ich es tatsächlich zu Ende gelesen habe und das lag vor allem an dem endlosen Einstieg. Dieser war mir eindeutig viel zu langatmig und langweilig. Die vielen Beschreibungen waren sicher nicht schlecht gemeint, aber nachdem erst nach über 200 Seiten endlich etwas passierte, war das definitiv zu viel des Guten. Die Protagonistin Haven hat mir anfangs noch gut gefallen. Ich fand sie sehr sympathisch und konnte mich auch problemlos in sie hineinversetzen. Obwohl sie ein behütetes Leben führt, hat sie es dennoch nicht so leicht. Sie wohnt mit ihrer Ziehmutter zusammen und um ihr nicht später zur Last zu fallen, setzt sie alles daran, an eine gute Uni zu kommen. Durch ein Projekt, an dem sie teilnimmt, bekommt sie die einmalige Chance auf ein grandioses Praktikum - sie darf nämlich von nun an in einem Luxushotel arbeiten. Von ihrer Chefin Aurelia ist sie schon mal begeistert und auch der gutaussehende Lucian, Aurelias Assistent, lässt sie nicht kalt. Dennoch vermutet Haven schon bald, dass die beiden ein dunkles Geheimnis hüten... Bis zu diesem Zeitpunkt, fand ich die hübsche Haven wie gesagt sympathisch, aber dann verhielt sie sich in meinen Augen nur noch ziemlich passiv und emotionslos. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie mit der Zeit als Charakter immer blasser wurde. Die anderen Romanfiguren fand ich auch spitze. Mein absoluter Lieblings in dieser Geschichte war eindeutig der Bad Boy Lucian, der die düstere Atmosphäre in dem Buch aufgelockert hat. Die Idee der Autorin fand ich spitze. Zwar handelt der Roman von Engel und Teufel, was an sich schon mal überhaupt kein originelles Thema ist, aber das Setting rund um das alte, restaurierte Luxushotel und die mysteriöse Stimmung waren auf jeden Fall nichts alltägliches und was man so bisher aus anderen Romanen so kennt. Außerdem waren die Rollen, die die beiden Figuren spielen überhaupt nicht in dieses "Gut" und "Böse"- Klischee sortiert und somit wusste man auch nicht woran man war. Da ich kein Freund vom Kastendenken bin, gefiel mir das natürlich sehr gut. Die Handlung klang vielversprechend - eine Protagonistin ohne Erinnerung und ein altes Hotel voller Geheimnisse. Leider war in meinen Augen die erste Hälfte des Buchs dennoch absolut nicht lesenswert. Ich habe mir mit den unzähligen Beschreibungen sowie den ziemlich langweiligen Konversationen sichtlich schwer getan. Ich fand es sehr schade, dass so lange Zeit einfach nichts entscheidendes und wichtiges passierte. Deshalb habe ich auch lange gebraucht um das Buch überhaupt zu beenden, da ich es immer wieder auf die Seite legen musste um mich anderen Romanen zu widmen. Glücklicherweise fand ich die letzten 300 Seiten dann doch noch spannend und vor allem sehr, sehr überraschend. Auf einmal nahm das Buch Fahrt auf und ich konnte mich von der Geschichte nicht mehr losreißen. Die vielen unvorhersehbaren Wendungen gefielen mir zudem auch richtig gut! Der Schreibstil ist auf jeden Fall sehr detailliert, aber meist dennoch flüssig und vor allem zum Schluss richtig fesselnd. Das Ende ist in meinen Augen spektakulär. Viele Ereignisse überschlagen sich und die Geschichte endet mit einem Cliffhänger. Somit steht fest, dass ich unbedingt den zweiten Band lesen muss! Zitat: Er trat einen Schritt zurück, um das Bild mal in Augenschein zu nehmen. "Nein, nie gehört. Ziemlich unheimlich, nicht?" Ich nickte, ein Schaudern überkam mich, und ich gab mich noch einen letzten langen Blick hin, bevor ich mich endlich losriss. Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Zu sehen ist die hübsche Haven. Sie trägt ein wunderschönes rotes Kleid, das ihre dunklen Haare unterstreicht. Auch die angedeuteten Flügel deuten auf eine Engelgeschichte und passen gut zum Inhalt. Die leuchtenden Schriftverzierungen gefallen mir auch sehr und sind auf dem düsteren und dunklen Hintergrund ein wahrer Eyecatcher. Fazit: Der Auftakt zu dieser neuen düsteren Fantasy- Trilogie überzeugt mit einem einzigartigen Setting, tollen Nebencharakteren und einer mysteriösen Stimmung. Die vielen Geheimnisse machen einen auf jeden Fall neugierig, sodass es ab einem bestimmten Zeitpunkt unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen. Leider war mir der Mittelteil eindeutig viel zu langatmig und langweilig! Deshalb gibt es von mir 4 von 5 möglichen Sternen!

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Das Buch lässt sich nur mit den Worten hochgradig spannend und unvorhersehbar beschreiben. Zwei Aspekte, die ein Buch erst richtig gut machen. Auch auf den letzten Seiten konnte mich die Autorin noch einmal flashen. Mir war Haven von Anfang an total sympathisch. Auch jede andere Figur hatte seine ganz eigene Eigenschaft. Die Autorin hat ganz klar das Gespür eine Figur wieder erkennbar zu machen, wenn sie es soll. Die Story an sich ist gut ausgearbeitet worden, aber es wurden noch nicht alle Geheimnisse gelüftet, die Haven noch auf dem Grund gehen wird (hoffentlich!). Auch die Idee mit der Fotografie war mir persönlich neu. Die Geschichte ist nichts was man öfter liest, sondern wirklich mal etwas Neues. Die Lektüre macht Lust auf mehr. Irgendetwas hat mir dann aber doch gefehlt, um mich ganz von dem Buch überzeugen zu lassen. Ich weiß nur einfach nicht genau was. Ich gebe dem Buch 4 1/2 wohlverdiente Sterne, da es wirklich genial ist und der zweite Teil soll ja noch besser sein. 😋

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Klapptext: Sie weiß nicht, woher sie kommt oder wer ihre Eltern sind, denn sie wurde einst ohne Erinnerungen am Straßenrand gefunden. Doch nun führt Haven ein behütetes Teenager-Leben, bis sie ein Praktikum im besten Hotel Chicagos antritt. Haven ist tief beeindruckt von der glamourösen Chefin Aurelia und deren atemberaubendem Assistent Lucian. Sie genießt die luxuriöse Atmosphäre ebenso wie Lucians zunehmende Aufmerksamkeiten. Bis sie merkt, dass sich hinter Aurelias schönem Äußeren eine finstere Seele verbirgt und dass ihre Chefin einen grausamen Plan verfolgt. Doch zum Glück steckt auch in Haven mehr, als ihre Widersacherin ahnt ... Meine Meinung: Eigentlich liebe ich ja Bücher rund um Engel, aber irgendwie bin ich bei "Die Erleuchtete" zwiegespalten. Als ich das Buch zum erstenmal sah, habe ich natürlich direkt danach gegriffen, denn es sieht einfach toll aus, der Klapptext versprach mir auch einiges. Alles was ich dachte war, "Das muss ich lesen!", nur leider konnte es mich nicht komplett überzeugen. Es ist eine schöne Idee die Aimee Agresti da in "Die Erleuchtete" behandelt, jedoch war es einfach manchmal zu Beschreibung, aber dazu mehr in Schreibstil. Dafür das es ein verhältnismäßig dickes Buch ist, geht es mit Aktion sehr spät los, anfangs wird sehr viel rund rum erzählt was für mich das Buch zu Beginn sehr langatmig war. Jedoch ist es später dann mit den Ereignissen so fesselnd das ich es nicht mehr weglegen konnte. Wenn ich ganz ehrlich bin hätte ich nicht gedacht das ich das Buch beende, bin aber doch froh das ich am Ball geblieben bin denn ganz so enttäuscht wie ich am Anfang dachte wurde ich nicht. Haven Terra macht für mich in der Geschichte eine sehr große Entwicklung durch, erst ist sie die Streberin, sehr schüchtern und unscheinbar, doch als sie in dem Hotel anfängt, tun sich ihr neue Wege auf und sie wird immer mutiger. Meist mache ja die Protagonisten erst in Band 2 ein Wandlung durch, hier ist es aber anders, was ich persönlich sehr schön fand. Lucian wurde mir erst nach gewisser Zeit sympathisch, man merkt sehr schnell das er nicht ehrlich ist. Er könnte glatt ein Model sein jedoch weiß er seine Wirkung ganz genau einzusetzen und hat damit auch Glück bei Haven jedoch merkt auch sie schnell das er irgendetwas verbirgt. Bei ihm hat man immer das Gefühl, das egal was er tut macht er nicht ohne Hintergedanken. Dantee ist genauso wie die meisten einen Schwulen bezeichnen würden ( nicht böse gemeint!), er kocht gerne, ist modebewusst und sehr hilfsbereit. Er ist genauso wie ich mir einen Freund vorstelle, immer ist er für Haven da, baut sie auf und gibt ihr Ratschläge. Haven beherzigt diese aber nicht! Was mir sehr Leid tat das Dantee allein ist, niemand ist da der ihn liebt obwohl er das verdient hätte. Lance ist auch ein Freund von Haven, jedoch würde ich ihn lieber an Haven seite sehen, also mit ihm zusammen in einer Beziehung. Er ist genau das was sich jede Mutter für ihre Tochter wünschen würde. Lance ist gegenüber Haven liebevoll, loyal und sehr intelligent. Er war neben Haven für mich des aussagekräftigste und auch der den ich von allen am authentischsten fand. Das Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht, und wenn man es sich mal genauer anschaut kann man sich schon denken worum es geht. Gerade die Schrift und das Leuchten der Ornamente haben mir sehr gut gefallen und sind passend zum Buch. Der Schreibstil von Aimee Agresti ist schön jedoch auch sehr von Beschreibungen durchsetzt was das Buch für mich etwas zu langartmig macht. Klar will man als Leser viel erfahren aber manchmal war es einfach zuviel des guten. Andersrum konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und habe mich des öffteren wie im Kino gefühlt den der Film lief in meinem Kopf. Wie weiter oben gesagt bin ich da etwas zwiegespalten ob ich es gut oder nicht so gut finden soll. Ich bin sehr gespannt was in Band 2 geschieht, wird Haven sich noch mehr verändern? Was passiert mit ihr und Lucian? Wird mein Wunsch vielleicht erfüllt und Haven und Lance werden ein Paar? Fragen über fragen, die mir hoffentlich bald beantwortet werden. Fazit: Aimee Agresti hat mich mit dem ersten Band der Erleuteten Reihe in ihren Bann ziehen können, trotz des langatmigem Anfangs bekommt Band 1 von mir 4 von 5 Feen

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Inhalt: Mit 5 Jahren wurde Haven halbtot am Straßenrand aufgefunden. An die Zeit davor erinnert sie sich bis heute nicht. Joan, die Krankenschwester die sie betreut hat, hat Haven bei sich aufgenommen und kümmert sich um sie wie eine Mutter. Mittlerweile ist Haven 16 Jahre alt und überdurchschnittlich gut in der Schule. Deshalb gewinnt sie kurz vor ihrem Highschool-Abschluss ein ganz besonderes Stipendium. Sie darf im luxuriösen Lexington-Hotel ein Praktikum absolvieren. Danach sollen ihr für die Zukunft sämtliche Türen offen stehen. Auch ihr schwuler Freund Dante und ein Mitschüler (Lance) sind dabei und alle drei wollen die Chance nutzen. Anfangs sind sie geblendet von der Schönheit des Hotels, der Bezahlung und den anderen Mitarbeitern. Aber als Haven ein Buch in die Hände fällt, welches ihr Anweisungen gibt, ändert die Geschichte ihre Richtung. Haven erfährt brisante Neuigkeiten. Denn sie ist nicht die, für die sie sich immer gehalten hat. Sie ist zu viel mehr bestimmt. Und auch Lance ist übervorsichtig geworden. Doch mittlerweile sind Dante, Haven und Lance in größter Gefahr. Man ist hinter ihren Seelen her... Meine Meinung: Das Buch hat mich von Klappentext her sofort angesprochen, weil es mal eine komplett andere Geschichte ist. Der Einstieg in das Buch fällt dem Leser nicht schwer. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und detailliert. Sogar der Leser würde sich nach einer gewissen Zeit blind in dem großen Hotel zurecht finden. Allerdings lassen gerade diese detaillierten Beschreibungen das Buch am Anfang sehr langatmig wirken. Es dauert lange bis endlich etwas passiert und für mich hat sich erstmal kein wirklicher Spannungsbogen aufgebaut. Man muss als Leser wirklich dran bleiben, denn die Autorin braucht ewig um auf den Punkt zu kommen. Das Buch ist aus der Sicht der Protagonistin Haven geschrieben. Haven war mir als Charakter eigentlich sofort sympathisch. Mir persönlich braucht sie allerdings etwas zu lange, bevor wie reagiert, nachdem sie erfahren hat, was wirklich im Hotel vor sich geht. Manchmal ist sie mir sogar ein bisschen naiv vorgekommen. Vielleicht liegt das aber auch an Lucian, der ihr von Anfang an den Kopf verdreht. "Und was steckt in dir, Haven Terra?" S.229 Das ist eine gute Frage, die lange ungeklärt bleibt. Wir erfahren bröckchenweise, dass Haven zu Größerem bestimmt ist und zum Ende des Buches fällt auch das entscheidende Wort. Allerdings wird man im Dunkeln gelassen, was es mit diesem Posten und dieser großen Aufgabe auf sich hat. Lucian ist der Bad Boy schlechthin. Er sieht gut aus, ist sympathisch und versucht Haven für sich zu gewinnen. Eigentlich hört sich das ja ganz gut an. Bis man erfährt auf welcher Seite Lucian steht. Ich mochte Lucian sofort und das hat sich auch mit dieser eigentlich schlechten Erkenntnis nicht geändert, da ich gehofft habe, dass doch mehr in ihm steckt. Ob dies der Fall ist, solltet ihr dann besser selber lesen ;) Dante ist Havens schwuler, bester Freund. Ich mag Dante total. Er kann scheinbar jede Situation irgendwie retten und ist für Haven da. Deshalb fand ich es besonders schlimm, dass das Hotel so schnell und so starken Einfluss auf ihn genommen hat. So rutschte der Charakter Dante nämlich rasch in den Hintergrund der Geschichte und taucht erst zum Ende wieder auf. Auch hier erfahren wir interessante Neuigkeiten und werden aber wieder einmal mit offenen Fragen zurück gelassen. Lance ist ein Mitschüler von Haven und Dante. Ein schüchterner Typ in Bandshirts. Aber Lance merkt schnell, dass im Hotel irgendetwas schief läuft und schließt sich mit Haven zusammen. Als Duo beschaffen sie sich immer neue Informationen, die die Geschichte endlich voran treiben. Ich muss sagen, dass ich auch Lance sehr mochte und lange nicht wusste, ob ich lieber ihn oder Lucian an Havens Seite hätte. Aurelia ist Havens Chefin und quasi der Wolf im Schafspelz. Ich mochte sie von Anfang an nicht. Auch ihrem Charme konnte ich nicht erliegen, im Gegensatz zu Haven. Ich hatte direkt das Gefühl, dass Aurelia was zu verbergen hat. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Der Einstieg war mir allerdings viel zu langatmig. Mit den Informationen die Lance und Haven sammeln, kommt langsam etwas Spannung in die Geschichte. Zwar hat es mich auch hier noch nicht zu 100% gepackt, aber man hatte zumindest einen Grund am Ball zu bleiben. Wirklich spannend wurde es dann erst in den letzten Kapiteln. Und die haben mich dann wirklich gefesselt. Die Geschichte nimmt endlich mal an Fahrt auf, die Informationen werden gesammelt und zusammengefügt, sodass auch für den Leser ein Sinn ersichtlich wird. Nach dem grandiosen Finale, bleiben allerdings viele Fragen ungeklärt. Das hat mich wirklich etwas gestört, denn wir haben kaum etwas über die Bestimmung von Lance, Haven und Dante erfahren. Auch was es mit dem geheimnisvollen Buch auf sich hat, dem Haven so blind vertraut, erfahren wir leider nicht. Da es aber noch weitere Teile gibt, wird sich sicher dort das eine oder andere klären. Fazit: Trotz der von mir genannten Minuspunkte hat mich das Buch unterhalten und zum Schluss auch wirklich gefesselt. Ich bin neugierig geworden auf die nächsten Bände und vergebe daher 4 Sterne.

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Inhalt: Haven wurde als 5 Jährige teilnahmslos und verängstigt auf den Straßen von Wals aufgefunden. Ihr Körper mit Narben gekennzeichnet, jedoch ohne jegliche Erinnerung an ihr bisheriges Leben und was mit ihr geschah fehlen der kleinen Haven, selbst ihr Name bleibt unbekannt. So wächst sie in der Obhut von Joan, eine Krankenschwester, die sich ihrer annimmt, auf. Nun 11 Jahre später bekommt Haven die Chance sich zu behaupten bei einem Praktikum im Luxushotel Lexington. Doch schnell merkt sie, dass nicht nur eine berufliche Herausforderung auf sie wartet, sondern auch die Chance herauszufinden wer sie wirklich ist und was vor 11 Jahren geschah. Jedoch schwingt bei diesen positiven Aussichten auch ein böser Beigeschmack mit! Meine Meinung: Zu Beginn habe ich wirklich mit mir gerungen, ob ich dieses Buch wirklich zu Ende lesen soll. Der Anfang hat wirklich etwas Klischeehaftes an sich. Eine junge Frau, eher der Aussenseitertyp, der niemanden auch nur ansatzweise ins Auge fällt bekommt die Chance ihres Lebens. Umringt von Schönheiten kämpft sie um Anerkennung und schnell wird bewusst, dass es sich nicht um ganz normaler Personen um sie herum handelt, sondern um boshafte Dämonen, die nichts Gutes im Schilde führen. Dennoch bliebt ich tapfer und habe mich nach und nach in die Handlung reingefuchst. Erst einmal drin und fahrt angenommen, entwickelt sich die Handlung zu einer absoluten Überraschung. Immer mehr verschwindet das Klischeehafte, welches zuvor die Handlung so schleppend und eintönig erscheinen ließ und nimmt den Leser mit auf eine Reise voller Fantasy, Magie und Geheimnissen. Absolut Top und voller Wendungen und Überraschungen konnte dieser Fantasy-Roman plötzlich auf ganzer Wellenlänge bei mir punkten und hat mich dann doch vollkommen von sich überzeugt, so dass ich nur sagen kann : „ Es hat sich gelohnt weiterzulesen und so entwickelte sich dieser Roman zu einer sehr interessanten und mit allen Wassern gewaschenen Leseempfehlung!“ Haven erschien mir als Hauptprotagonistin zu Beginn total unscheinbar und über bemuttert. Sie ist eine typische Außenseiterin, die mir irgendwie fast lind durchs Leben zu trotten schien. Doch all diese Charaktereigenschaften sind urplötzlich im Lexington Hotel wie weggeblasen, denn da ist sie auf sich alleine gestellt, muss sich selbst behaupten und kann endlich zeigen, was wirklich in dieser kleinen zierlichen und unscheinbar wirkenden Peron steckt. Haven macht während der Handlung eine so starke Entwicklung durch, dass man sie am Ende fast nicht mehr wieder erkennt, aber sie es schafft sich ins Leserherz zu erzählen und man möchte immer mehr an ihrer Seite erleben…! Das Cover sagt schon einiges über die Geschichte aus, die den Leser erwartet. Dennoch wirkt es auch genauso geheimnisvoll wie die Handlung und ihre Protagonisten! Der Schreibstil ist recht flüssig und sehr angenehm zu lesen. Trotz anfänglichen Schwierigkeiten zieht sich der sehr bildhafte und jugendliche Schreibstil wie ein roter Faden durch die Handlung, und erst einmal in ihr angekommen, so huscht man auch nur noch so durch die Seiten und bemerkt erst gegen Ende, wie weit und auch schnell man dort angelangt ist! Fazit: Eine Handlung, die etwas braucht bis sie richtig in Fahrt kommt. Doch erst einmal an diesem Punkt angekommen, so möchte man gar nicht mehr aufhören und bestreitet an der Seite der Hauptprotagonistin eine Reise voller Magie, Abenteuer und Geheimnissen!

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Gelungener Auftakt einer Trilogie um den alten Kampf zwischen Gut und Böse inklusive diverser Grauzonen. Kann den zweiten Band kaum erwarten!

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Kurzbeschreibung Die mittlerweile 16 Jährige Haven darf ein Praktikum in Chicagos neuestem Hot Spott Hotel machen. Dem Lexington Hotel das an Ausstrahlung und Macht einen erst mal unbedeutend erscheinen lässt. So ergeht es auch Haven, aber noch ehe sie es sich versieht beginnt sich etwas zu verändern und zwar nicht nur das Praktikum sondern Haven selbst... Cover Das Cover ist toll gestaltet mit dem Mädchen, dem tollen Kleid und denn angedeuteten Flügeln die man sieht. Aber auch der schüchterne Ausdruck gefällt mir sehr gut und ich finde den Titel sehr passend zum Inhalt gewählt. Es rundet das ganze stimmig ab. Charaktere Die 16 Jährige Haven Terra ist sehr darauf bedacht die beste zu sein und ist zudem schüchtern.Sie ist aber auch sehr lieb und hilfsbereit. Sie hatte im Alter von 5 Jahren schlimme Verletzungen und keine Erinnerungen mehr. Ihre Adoptivmutter Joan kümmerte sich aber immer liebevoll um sie. Dante ist Haven bester Freund und versucht sie das ein oder andere Mal aus ihrem Schneckenhaus zu locken, dass sie sich mehr trauen soll. Lance ist wie Dante und Haven zum Praktikum dabei und ist sehr zurückhaltend und bedacht. Lucian Grove sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern hat auch noch eine umwerfende Ausstrahlung mit einem Charme das es einem die Knie weich werden lässt und außerdem ist er Stellvertreter und die rechte Hand der Chefin. Aurelia Brown ist nicht nur sehr gut aussehend sondern hat eine sehr autoritäre Ausstrahlung die einen gleichzeitig hypnotisieren kann. Sie ist die Besitzerin des Hotels. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin Aimee Agresti ist nicht nur flüssig sondern erzählt eine tolle Geschichte die mich schnell in Havens Welt entführt hat mit ihren Geheimnissen. Ich finde die Situationen wunderbar erzählt und konnte es mit stellenweise sehr gut vorstellen. Klasse und ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Autorin. Meinung Wenn Geheimnisse zum Leben erwachen... Dann sind wir bei der 16 Jährigen Haven Terra angekommen, die nicht nur eine der Klassenbesten ist, sondern auch noch einen Praktikumsplatz in Chicago am renommiertesten Platz bekommen hat und zwar im Lexington Hotel wo sich jeder tummelt der was auf sich hält. Haven ist im ersten Moment begeistert auf die Chance solch einen Praktikumsplatz zu haben und freut sich umso mehr als sie erfährt dass ihr bester Freund Dante mit von der Partie ist. Aber auch noch ein dritter Schüler namens Lance ist auch noch anwesend und gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe die dort auf sie wartet. Das Hotel selbst ist sehr eindrucksvoll und strahlt eine tolle fast unwirkliche Atmosphäre aus und Haven ist begeistert. Aber auch der Anblick ihrer neuen Chefin Aurelia Brown und ihrem Stellvertreter Lucian Grove verschlägt Haven für einen Moment der Atem. Nicht nur das beide unwirklich gut aussehen, besitzet Aurelia eine gewisse Art die Haven unbedeutend und klein vorkommen lässt, und auch Lucian ist sich sehr wohl seiner Wirkung auf Frauen bewusst. Alles in allem gefällt es Haven ganz gut und ihre neue Tätigkeit umfasst erstmal Bilder der Angestellten zu schießen. Aber schon nach kurzer Zeit fällt Haven durch den Fund von Lance in der Bibliothek ein seltsames Büchlein in die Hand das aus lauter leeren Seiten besteht und ihren Namen trägt. Seltsam denkt sich Haven, macht aber weiter wie bisher, bis sie eines Tages aufwacht und verletzt ist. Schockiert säubert sie die Wunde und sieht das ihr kleines Büchlein auf einmal beschriftet ist und die Nachrichten erschrecken Haven nicht nur sondern warnen sie vor einer großen Gefahr.. Aber von welcher Gefahr wird hier geschrieben und noch ehe sie es sich versieht steckt sie mitten drin... In was werde ich euch hier nicht verraten nur so viel ich konnte die Geschichte nicht mehr weglegen. Fazit Sehr empfehlenswert und toll. Ich freu mich schon auf den zweiten Teil der Reihe. 4 von 5 Sternen

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Am Anfang ist mir gleich aufgefallen, dass die Bezeichnung der einzelnen Kapitelüberschriften immer auch ein Inhalt des Textes bzw. einer Aussage der jeweiligen Kapitel sind. Das finde ich wirklich fantastisch, denn je weiter man liest umso mehr fragt man sich, was denn bloß wieder hinter der Aussage des neuen Kapitels steckt. Es war wirklich sehr schwierig das Buch zwischendurch zur Seite zu legen, da ich bei einem neuen Kapitel immer gleich wissen wollte was passiert. Der Schreibstil der Autorin Aimee Agresti ist sehr jugendlich und leicht wodurch ich dieses Buch im null Komma nichts verschlungen habe und mich schon sehr auf den zweiten Band freue. Gut fand ich, dass in diesem Buch das Hintergrundwissen nicht großartig erzählt wurde, denn das war auch nicht notwendig. Es wurde nicht 100 Seiten lang ausgebreitet weshalb sie eine Außenseiterin an der Schule ist oder wie es kam, dass sie als kleines Mädchen aufgefunden und von Joan großgezogen wurde. Stattdessen konzentriert sich der Verlauf der Geschichte hauptsächlich um das Praktikum, welches Heaven mit ihrem besten Freund Dante und ihrem Schulkameraden Lance absolviert. Und diese Erlebnisse gleichen die fehlenden Informationen über die Vergangenheit auf jeden Fall aus. Ziemlich merkwürdig fand ich das Buch von Heaven, indem ständig Nachrichten für sie erschienen. Ich hoffe das in den Folgebänden erklärt wird wie das möglich war und vor allem von wem die Nachrichten kamen, denn irgendwie erinnerte mich das an Harry Potter. Letztendlich war es aber doch ein Buch mit einer tollen Geschichte, ein bisschen Romantik, jugendliche Schwärmerei und ganz viel Spannung!

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