Leserstimmen zu
Das Dunkel der Seele

Aimee Agresti

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Kurzbeschreibung Die mittlerweile 16 Jährige Haven darf ein Praktikum in Chicagos neuestem Hot Spott Hotel machen. Dem Lexington Hotel das an Ausstrahlung und Macht einen erst mal unbedeutend erscheinen lässt. So ergeht es auch Haven, aber noch ehe sie es sich versieht beginnt sich etwas zu verändern und zwar nicht nur das Praktikum sondern Haven selbst... Cover Das Cover ist toll gestaltet mit dem Mädchen, dem tollen Kleid und denn angedeuteten Flügeln die man sieht. Aber auch der schüchterne Ausdruck gefällt mir sehr gut und ich finde den Titel sehr passend zum Inhalt gewählt. Es rundet das ganze stimmig ab. Charaktere Die 16 Jährige Haven Terra ist sehr darauf bedacht die beste zu sein und ist zudem schüchtern.Sie ist aber auch sehr lieb und hilfsbereit. Sie hatte im Alter von 5 Jahren schlimme Verletzungen und keine Erinnerungen mehr. Ihre Adoptivmutter Joan kümmerte sich aber immer liebevoll um sie. Dante ist Haven bester Freund und versucht sie das ein oder andere Mal aus ihrem Schneckenhaus zu locken, dass sie sich mehr trauen soll. Lance ist wie Dante und Haven zum Praktikum dabei und ist sehr zurückhaltend und bedacht. Lucian Grove sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern hat auch noch eine umwerfende Ausstrahlung mit einem Charme das es einem die Knie weich werden lässt und außerdem ist er Stellvertreter und die rechte Hand der Chefin. Aurelia Brown ist nicht nur sehr gut aussehend sondern hat eine sehr autoritäre Ausstrahlung die einen gleichzeitig hypnotisieren kann. Sie ist die Besitzerin des Hotels. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin Aimee Agresti ist nicht nur flüssig sondern erzählt eine tolle Geschichte die mich schnell in Havens Welt entführt hat mit ihren Geheimnissen. Ich finde die Situationen wunderbar erzählt und konnte es mit stellenweise sehr gut vorstellen. Klasse und ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Autorin. Meinung Wenn Geheimnisse zum Leben erwachen... Dann sind wir bei der 16 Jährigen Haven Terra angekommen, die nicht nur eine der Klassenbesten ist, sondern auch noch einen Praktikumsplatz in Chicago am renommiertesten Platz bekommen hat und zwar im Lexington Hotel wo sich jeder tummelt der was auf sich hält. Haven ist im ersten Moment begeistert auf die Chance solch einen Praktikumsplatz zu haben und freut sich umso mehr als sie erfährt dass ihr bester Freund Dante mit von der Partie ist. Aber auch noch ein dritter Schüler namens Lance ist auch noch anwesend und gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe die dort auf sie wartet. Das Hotel selbst ist sehr eindrucksvoll und strahlt eine tolle fast unwirkliche Atmosphäre aus und Haven ist begeistert. Aber auch der Anblick ihrer neuen Chefin Aurelia Brown und ihrem Stellvertreter Lucian Grove verschlägt Haven für einen Moment der Atem. Nicht nur das beide unwirklich gut aussehen, besitzet Aurelia eine gewisse Art die Haven unbedeutend und klein vorkommen lässt, und auch Lucian ist sich sehr wohl seiner Wirkung auf Frauen bewusst. Alles in allem gefällt es Haven ganz gut und ihre neue Tätigkeit umfasst erstmal Bilder der Angestellten zu schießen. Aber schon nach kurzer Zeit fällt Haven durch den Fund von Lance in der Bibliothek ein seltsames Büchlein in die Hand das aus lauter leeren Seiten besteht und ihren Namen trägt. Seltsam denkt sich Haven, macht aber weiter wie bisher, bis sie eines Tages aufwacht und verletzt ist. Schockiert säubert sie die Wunde und sieht das ihr kleines Büchlein auf einmal beschriftet ist und die Nachrichten erschrecken Haven nicht nur sondern warnen sie vor einer großen Gefahr.. Aber von welcher Gefahr wird hier geschrieben und noch ehe sie es sich versieht steckt sie mitten drin... In was werde ich euch hier nicht verraten nur so viel ich konnte die Geschichte nicht mehr weglegen. Fazit Sehr empfehlenswert und toll. Ich freu mich schon auf den zweiten Teil der Reihe. 4 von 5 Sternen

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Am Anfang ist mir gleich aufgefallen, dass die Bezeichnung der einzelnen Kapitelüberschriften immer auch ein Inhalt des Textes bzw. einer Aussage der jeweiligen Kapitel sind. Das finde ich wirklich fantastisch, denn je weiter man liest umso mehr fragt man sich, was denn bloß wieder hinter der Aussage des neuen Kapitels steckt. Es war wirklich sehr schwierig das Buch zwischendurch zur Seite zu legen, da ich bei einem neuen Kapitel immer gleich wissen wollte was passiert. Der Schreibstil der Autorin Aimee Agresti ist sehr jugendlich und leicht wodurch ich dieses Buch im null Komma nichts verschlungen habe und mich schon sehr auf den zweiten Band freue. Gut fand ich, dass in diesem Buch das Hintergrundwissen nicht großartig erzählt wurde, denn das war auch nicht notwendig. Es wurde nicht 100 Seiten lang ausgebreitet weshalb sie eine Außenseiterin an der Schule ist oder wie es kam, dass sie als kleines Mädchen aufgefunden und von Joan großgezogen wurde. Stattdessen konzentriert sich der Verlauf der Geschichte hauptsächlich um das Praktikum, welches Heaven mit ihrem besten Freund Dante und ihrem Schulkameraden Lance absolviert. Und diese Erlebnisse gleichen die fehlenden Informationen über die Vergangenheit auf jeden Fall aus. Ziemlich merkwürdig fand ich das Buch von Heaven, indem ständig Nachrichten für sie erschienen. Ich hoffe das in den Folgebänden erklärt wird wie das möglich war und vor allem von wem die Nachrichten kamen, denn irgendwie erinnerte mich das an Harry Potter. Letztendlich war es aber doch ein Buch mit einer tollen Geschichte, ein bisschen Romantik, jugendliche Schwärmerei und ganz viel Spannung!

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Zeitweiße etwas träge, aber...

Von: Bea Wenzel

15.07.2013

Inhalt: Haven wurde als kleines Mädchen halb Tot am Straßenrand gefunden und dann von Joan aufgenommen, die damals 5-jährige ohne Erinnerungen führte seit dem ein behütetes Leben und verbrachte viel Zeit damit im Krankenhaus den Schwestern zu helfen. Kurz vor ihrem Highschool-Abschluss bekommt sie dann das Angebot für ein Stipendium und ein Praktikum bei einem neuen luxuriösen Hotel und deren jungen Geschäftsleuten. Zusammen mit ihrem Freund Dante und einem weiteren Jungen tritt Haven das Praktikum an und schon bald genießt sie ihren glamourösen Job. Sie ist vollkommen eingenommen von ihren beiden Chefs, von der wunderschönen Aurelia und dem attraktiven Lucian. Doch in dem Hotel ist nichts so wie es scheint, denn etwas Düsteres steckt hinter dem Erfolg und dann ist da noch dieses Buch… Ich denke über das Buch: Mal wieder eins dieser Coverbücher, die ich sehe und dann haben will, also ich guck mir schon noch den Klappentext an, aber… Das Cover erinnert an Engel und auch der Titel ‚Die Erleuchtete‘ hängt damit zusammen, aber richtig erleuchtet ist in diesem Buch nicht, also nicht das ich es bemerkt hätte. Dies ist ein Buch, das auch der Perspektive einer Protagonistin geschrieben worden ist. Durch diese Sicht nimmt man direkt am Geschehen teil und erfährt alles, was die Person weiß. Man bekommt leider keine Hintergrundinformationen oder Ähnliches, hat aber eben Einblick in die Gefühlswelt des Charakters und ihre Wahrnehmung der geschehenden Dinge. Es geht langsam voran, erst lernt man Havens Welt kennen, also die in der sie groß geworden ist. Während des Praktikums passiert auch erst mal nicht viel, man erfährt nur von ihren Aufgaben und ähnlichem und das alles erfährt man schon durch den Klappentext, das heißt, es fehlt Aktion, Bewegung, Veränderung und Einsicht. Mir blieb es eindeutig zu lange so einfallslos. Die Sprache ist nicht vollkommen einfach gehalten, aber sie ist auch nicht komplex oder unverständlich. Einem wird immer deutlich gemacht was gerade passiert und wieso, obwohl das sowieso in diesem Fall lange ein wenig kurz kommt. Also die gesamte die Idee und die Ausführung, mit dem Hotel und dem ganzen anderen Dingen, hat mir sehr gefallen, nur braucht die Autorin eben ewig um an den Punkt zu kommen, wo sie diese anwendet und noch länger zu dem Punkt an dem sie sich erklärt. Ich habe sehr lange darauf gewartet, dass irgendwas erklärt wird, nur wird es immer wieder verschoben und die Protagonistin war auch nicht wirklich nach Informationen her, sondern hat vieles einfach nur hingenommen. Haven fand ich auch lange sehr naiv und leicht zu beeindrucken. Auch ihr Interesse an Lucien und ihre Beobachtungen zeugen nicht von der Unsicherheit Jungs gegenüber die sie am Anfang hatte. Ihre ganze Entwicklung ist für mich also mitunter zu weit ausgeholt und definitiv zu schnell und dadurch unrealistisch. Wobei mir die spätere Haven lieber ist, als die naive. Fazit: Eine gute, interessante und spannende Idee, die einen aber lange vorenthalten wird und viele Fragen erst im letzten Moment beantwortet, während man davor nichts erfährt. Auch trotz der leicht unrealistischen Entwicklung Havens bekommt das Buch von mir knappe 4 von 5 P wie Punkten.

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ein highlight

Von: summer

23.06.2013

Zum Inhalt Ein altes Luxushotel, ein dunkler Pakt und eine fast unlösbare Aufgabe für die junge Haven Terry. Sie weiß nicht, woher sie kommt oder wer ihre Eltern sind, denn sie wurde einst ohne Erinnerungen am Straßenrand gefunden. Doch nun führt Haven ein behütetes Teenager-Leben, bis sie ein Praktikum im besten Hotel Chicagos antritt. Haven ist tief beeindruckt von der glamourösen Chefin Aurelia und deren atemberaubendem Assistent Lucian. Sie genießt die luxuriöse Atmosphäre ebenso wie Lucians zunehmende Aufmerksamkeiten. Bis sie merkt, dass sich hinter Aurelias schönem Äußeren eine finstere Seele verbirgt und dass ihre Chefin einen grausamen Plan verfolgt. Doch zum Glück steckt auch in Haven mehr, als ihre Widersacherin ahnt ... Zum Buch Haven ist eine gute Schülerin und ihr großes Ziel ist es, einen guten Schulabschluss zu bekommen, um später studieren zu können und einen guten Beruf zu erlernen. Außerdem ist sie sympathisch, nett und immer hilfsbereit. Sie ist bereit hart zu arbeiten um es in der Zukunft einmal den Lohn für ihre Arbeit zu ernten, denn sie hat es nicht immer leicht gehabt. Als Baby wurde sie am Straßenrand ausgesetzt und landete dann mehr Tod als Lebendig im Krankenhaus. Krankenschwester Joan nahm sich ihrer an und gab ihr ein behütetes zu hause. Doch Haven hatte immer Fragen auf die sie bis heute ihre antworten sucht. Nun scheint Haven große Chance gekommen zu sein, als ein großes Hotel ihr ein Praktikum anbietet. Auch ihr bester Freund und ihr Mitschüler Dante sind mit von der Partie. Aber schon bald stellt sich heraus, dass merkwürdige Dinge im Hotel geschehen und nichts ist wie es scheint. Ihre Chefin ist anders als erwartet und welche Rolle spielt der attraktive Lucien?... Meinung Die Erleuchtete von Aimee Agresti ist ein gelungener Auftakt in eine Trilogie. Der erste Teil ist spannend und fesselnd. Der Schreibstil ist flüssig und man findet sich sofort ins Geschehen ein. Die Orte sind wunderbar bildlich und detailliert beschrieben, so dass man das Gefühl bekommt, selbst dort zu sein. Ein Punkt, der mir sehr gefallen hat. Auch die Figuren sind unterschiedlich und Detailreich ausgearbeitet und hauchen dem Buch so die richtige Portion Leben ein. Auch wenn das Thema nicht unbedingt neu ist, so ist die Umsetzung doch sehr gelungen und fesseln den Leser gleich von Beginn an. Es wird einiges Überraschungen geboten und der Spannungsfaktor macht das Ganze zu einem echten Lesevergnügen, aber auch die Richtige Mischung an Romantik und Gänsehautstimmung fehlen bei diesem Buch nicht. Für mich schon jetzt ein Highlight des Jahres! Teil Zwei erscheint übrigens im Dezember 2013 Fazit Wunderbare Unterhaltung, die den Leser schnell in seinen Bann zieht und Lust auf mehr macht! Tolles Buch! summer vom literaturblog schlüsselreiz

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So interessant war ein Praktikum noch nie.

Von: Nicole Schopp

08.06.2013

Wer hätte gedacht, dass diesem Buch nicht nur ein wunderschönes Cover zu gute kommt, sondern den Leser auch mit seiner Geschichte so positiv überraschen kann? Ich hatte es zu hoffen gewagt und wurde nicht enttäuscht, denn die Autorin hat es geschafft mich mit ihren Ideen, ihrer Stimmung und Atmosphäre innerhalb der Geschichte zu überraschen. Aber jetzt erst einmal von Anfang an. Das Buch beginnt, indem der Leser einen kleinen Einblick in Havens etwas langweiligen Alltag bekommt. Sie ist eine Musterschülerin, hat einen besten Freund Dante, der ihr eine riesen Stütze ist und jobbt nach der Schule bei ihrer Mutter im Krankenhaus. >>Mein größtes Problem bestand eben darin, dass ich mir selbst Steine in den Weg legte und alles auch nur entfernt Aufregende in meinem Leben boykottierte.<< (S.83) Soweit so gut, bis hier hin hätte sie wohl jeder als unscheinbar und etwas langweilig beschrieben. Doch eines Tages bekommt sie die Einladung in einem Luxushotel ein Praktikum zu absolvieren und spätestens ab da klebt der Leser förmlich an diesem knapp 600 Seiten Wälzer. Denn ab jetzt ändert sich nicht nur die ganze Umgebung für Haven und den Leser, sonder auch die Rahmenbedingungen ändern sich, die Geschichte nimmt ihren Lauf und Haven erwacht endlich zum Leben. Die Idee ein Luxushotel als Kulisse für dieses Buch zu verwenden finde ich mehr als nur interessant. Dieser Aspekt hat der Geschichte so zu sagen den letzten Schliff verpasst, da man als Leser merkt, dass sich Aimee Agresti viele Gedanken über das "wie" gemacht hat. Sie hat aus dem Hotel eine Art Charakter gemacht, hat durchdacht, dass es ein Luxushotel ist und es durch viele Extravaganzen und teurem Luxus auch zu etwas besonderem werden lassen. >>Das Lexington Hotel schien auf eine seltsame Art und Weise vom Rest des Universums abgeschnitten zu sein. Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor, weil es sich um eine ganz andere Welt handelte als die, an die ich gewöhnt war.<< (S.143) Doch auch die Nebencharaktere spielen eine so große und wichtige Rolle, dass man sie eigentlich gar nicht als Nebencharaktere bezeichnen kann. Da wäre zum einen Dante, der selbst in dem Hotel ein Praktikum absolviert und Haven so gut es geht mit Rat und Tat zur Seite steht. Dass er dabei ein schwuler junger Mann ist, der seine Leidenschaft im Kochen gefunden hat macht ihn nicht nur zu etwas einzigartigem sondern auch zu einer sehr sympathischen Persönlichkeit. Lance ist der Dritte im Bunde und hat bei mir am Anfang gar nicht viel Interesse hervorgerufen. Die zwei Worte mit denen ich ihn beschrieben hätte wären "öde" und "farblos" gewesen. Doch ich hätte mir meine Meinung nicht zu früh bilden dürfen. Denn genau wie bei Haven hat mich Aimee Agresti hinters Licht geführt. Lance kann nämlich auch anders und bracht nur ein bisschen Zeit um aus sich heraus zu kommen und sich zu entfalten. Der Schreibstil hat mich jetzt nicht so wirklich vom Hocker gehauen. Er sorgte dafür, dass die Handlungen langweiliger erschienen, als sie eigentlich waren. Es waren mir manchmal zu viele Informationen und Eindrücke auf einmal, sodass ich fast erdrückt wurde und die Handlung somit an Bedeutung verlor. Außerdem ist der Schreibstil sehr einfach gehalten und fördert somit das Fliegen der Seiten. Alles in allem hat mich dieses Buch durch seine Stärken überzeugt und mich neugierig auf den 2. Teil, der übrigens Dezember diesen Jahres erscheinen wird, zurückgelassen. Durch die vielen positiven Eigenarten und frischen Ideen war es ein Genuss für mich das Buch von Aimee Agresti zu lesen.

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