Leserstimmen zu
Ich gehöre zu dir

W. Bruce Cameron

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Taschenbuch
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Die ersten paar Kapitel waren nicht unbedingt dazu da, den Leser an das Buch zu binden. Ereignisse wiederholen sich und es wird immer wieder der gleiche Trott beschrieben. Das liegt allerdings daran, dass auch das Leben eines Welpen recht eintönig ist. Würden auf den ersten zwanzig Seiten nur spektakuläre Dinge passieren, hätte ich vielleicht gesagt, es wäre mir zu realitätsfern. Dass das Buch einen von der ersten Seite an fesselt war allerdings nicht der Fall und nach einem Kinofilm, den ich so bewegend fand, ist das ein bisschen schade. Da das Buch aus der Sicht eines Hundes geschrieben ist, der die Welt zum ersten Mal erkundet, ist sein Sprachvermögen auf den ersten Kapiteln sehr beschränkt. Ich fand es unglaublich süß zu lesen, wie selbstlos und liebevoll Bailey dargestellt wird, doch der recht einfach gehaltene Wortschatz hat den Spannungsbogen für mich etwas nach unten gezogen. Das besondere an Bailey ist, dass er mehrmals wiedergeboren wird. Als Straßenhund hat er nur ein recht kurzes Leben, doch als er dann als Golden Retriever Männchen erwacht, trifft er schon bald auf den achtjährigen Ethan und erkennt seine Bestimmung: er muss auf den kleinen Jungen aufpassen. Bailey und Ethan werden schnell beste Freunde, Bailey lernt, dass es nicht nur gute Menschen gibt und rettet Ethan sogar das Leben. Doch auch Golden Retriever sind nicht unsterblich und so muss Bailey nach seiner gemeinsamen Zeit mit seinem besten Freund Abschied nehmen. Als Polizeihund Ellie bekommt Bailey zum ersten Mal eine Aufgabe: er kann Menschen helfen. Er lebt ein spannendes und abenteuerliches Leben, doch Ethan kann er nie vergessen. Er fragt sich oft, wo er wohl sein mag und ob er ihn noch einmal wiedersieht. Jahrelang muss Bailey jedoch ohne seinen besten Freund auskommen. Er lernt neue Menschen kennen, rettet Leben und wird schließlich als Bernhardiner-Mischling von einem lieblosen Paar ausgesetzt. Bailey ist auf sich allein gestellt, verbringt viele Nächte allein im Park, bis ihn seine Spürnase zurück zu Ethan bringt. Dieser ist inzwischen ein alter Mann, der keinen Hund mehr bei sich aufnehmen mag, doch Bailey weiß, dass seine Zeit mit Ethan noch nicht abgelaufen ist. Als großer Hundeliebhaber muss ich sagen, dass mir das Buch, nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, doch sehr gefallen hat. Bailey ist eine unglaublich treue Seele. W. Bruce Cameron hat es geschafft, das liebevolle Wesen seines Helden wahrheitsgetreu aufs Papier zu bringen. Bailey – Ein Freund fürs Leben ist ein Buch mit viel Herz und wenig Spannung.

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Meine Meinung zum Buch "Bailey- ein Freund fürs Leben" von W. Bruce Cameron: Ich fand die Geschichte ganz okay. ich fand es oftmals ziemlich verwirrend, dass Bailey immer wieder geboren wurde und nun ein anderes Leben führt. Die vielen Perspektiven aus verschiedenen Lebenssichten waren ganz interessant. Eine schöne Tiergeschichte, doch überzeugen konnte es mich leider nicht... Trotzdem vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar! :)

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Zuallererst einmal muss ich sagen, dass dies das erste Buch aus der Perspektive eines Tieres ist, welches ich gelesen habe und ich habe ein wenig mehr erwartet. Natürlich was es geradezu zuckersüß Ethan und Bailey zusammen zu erleben, doch ich kam nichtr wirklich in die Story rein und mir waren die Gedankengänge zu menschlich. Ausnahmsweise bevorzuge ich hier tatsächlich die Buchverfilmung und nicht das Buch an sich.

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Zum Buch: Titel: Bailey - Ein Freund fürs Leben Autor: W. Bruce Cameron Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: Januar 2017 (Neuauflage zum Film) Seitenanzahl: 352 ISBN: 978-3453504011 Format: Taschenbuch / Ebook Preis: 9,99€ / 7,99€ Klappentext lt. Amazon: Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ... Meine Meinung: Bailey...Bailey ist nur einer von vielen Namen die er in dem Buch hat. Er wird immer wieder geboren und ist dann ein anderer Hund, allerdings erinnert er sich immer an sein vorheriges Leben! Bailey ist auf der Suche nach dem Sinn des Lebens! In seinem ersten Leben ist er ein Streuner und lebt zusammen mit seiner Mutter und seinen beiden Geschwistern. Irgendwann werden alle 4 Hunde von einer netten Señora aufgenommen, diese betreibt eine Art Auffangstation/Gnadenhof für Hunde. Dort lernt Bailey wie es ist in einem Rudel zu Leben und lernt ebenfalls wie man sich dem Leithund unterordnet. Er fühlt sich in seinem neuen Rudel richtig wohl und hat auch eine Freundin zum spielen,die bezaubernde Coco. Eines Tages bricht seine Mama aus dem Zwinger aus und lässt Ihn und seine Geschwister einfach zurück. Nachdem ein neuer Rüde ins Rudel kommt und der neue Leithund wird herrscht nur noch Unruhe im Rudel, zu allem Überfluss wird die Auffangstation der Señora aufgelöst, da Sie einfach zu viele Hunde hat. Bailey und seine Freunde landen in einer Tötungsstation und werden dort vergast. Bevor Bailey dann wirklich als Bailey geboren wird durchlebt er noch das ein oder andere Hundeleben, dies will ich euch hier aber nicht weiter erläutern, denn schließlich sollt Ihr das Buch ja selber lesen ;) Schließlich wird Bailey als Rassehund wiedergeboren und kommt in die Familie des 8-jährigen Ethan. Bailey und Ethan werden die besten Freunde und gehen viele Jahre gemeinsam durchs Leben. Als Ethan schließlich aufs Collage muss, bleibt Bailey bei seinen Großeltern auf dem Hof. Dies ist für Bailey eine Umstellung, nun kann er nicht mehr jeden Tag mit Ethan verbringen. Allerdings ist Baileys Reise noch lange nicht beendet und auch deswegen gibt es hier wieder einen herzzerreißenden Abschied. In seinen weiteren Leben muss er immer wieder an Ethan denken. Kommt er ohne Ihn zurecht? Was macht Ethan ohne Ihn? Irgendwann findet Bailey, der mittlerweile wieder ein anderer Hund ist, sich in einer Gegend wieder die Ihm sehr bekannt vorkommt... Aber wer ist der alte Mann in seinem ehemaligen zuhause? Wird Bailey den Sinn des Lebens finden? Fazit: Für mich als Hundemensch ist die Geschichte einfach nur zauberhaft. Ab und zu habe ich mir allerdings etwas mehr Gefühle und mehr Tiefsinnigkeit gewünscht. Dennoch war dieses Buch für mich ein absolutes Highlight, ich habe schon lange nicht mehr soviel geweint wie bei diesem Buch. Ebenfalls musste ich dabei oft an meine beiden Hunde denken, denn ich habe beide in diesem Buch entdeckt... Für jeden Hundeliebhaber ist dieses Buch ein absolutes muss, aber ich kann es auch ganz beruhigt jedem "nicht" Hundemenschen ans Herz legen! Denn es ist eine lustige und herzzerreißende Geschichte Von mir gibt es

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Bailey hat es die ersten Tage nicht leicht, denn er lebt mit seinen drei Geschwistern und seiner Mutter auf der Straße. Fest davon überzeugt das Menschen etwas schlechtes sind, wird er von seiner Mutter groß gezogen. Doch Bailey fragt sich bereits innerhalb weniger Tage was der Snn des Lebens für einen Hund ist und das er diesen erfahren möchte. So wird Bailey wiedergeboren und mit einem großen Abenteuer findet er die wahre Bedeutung des Lebens. "Mein Name ist Bailey, Bailey, Bailey" Bailey - Ein Hund fürs Leben lief für eine kurze Zeit in den Kinos und die charismatische Stimme von Florian David Fitz der Bailey seine Stimme gab, blieb mir mit dem oben genannten Zitat immer im Ohr. Ich hab ihn leider nicht gesehen, aber das Buch habe ich sehr gern gelesen und auch an einigen Stellen Tränen verdrückt. Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich schön und ergreifend, dass ich finde, dass es jeder einmal gelesen haben sollte.

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Als ich das Titelbild sah und mir den Klappentext durchgelesen hatte, wusste ich, das Buch muss ich lesen! Beschreibung des Buches: „Bailey – ein Freund fürs Leben“ von W. Bruce Cameron ist 2017 im HEYNE-Verlag als Taschenbuch erschienen. Es hat 351 Seiten. Das Titelbild zeigt ein Hundegesicht (mit einem freundlich blickenden Hund). Kurze Zusammenfassung: Bailey ist ein Hund, der in jungen Jahren auf der Straße lebt. Kurz vor seinem Tod fragt er sich, was der Sinn seines Lebens gewesen sein könnte? Kurz nach seinem Tod kommt er als Rassehund wieder auf die Welt. Doch seine Reise ist auch hier noch nicht zu Ende. Nachdem er seine „Mission“ erfüllt hat, wird er auch nach diesem Leben als Hund wieder geboren. Der Roman ist aus der Sicht des Hundes geschrieben. Mittlerweile wurde Baileys Geschichte verfilmt. Mein Leseeindruck: Dies ist ein ganz berührendes Buch. Dem Autor W. Bruce Cameron ist hier etwas ganz besonderes gelungen. Es ist einfach unterhaltsam und schön, wie er das Leben eines Hundes aus Sicht des Tieres beschreibt. Der Hund Bailey beobachtet ganz anders, als wir Menschen das tun. Seine Gedanken wirken so unverdorben. Meist will er einfach nur gefallen, Spaß am Leben haben und dem Menschen „dienen“. Er ist uneigennützig, wenn es um die Rettung eines Menschen geht und treu, wie es nur ein Hund sein kann. Man schließt den Hund in jeder seiner Geschichten sofort ins Herz. Die einzelnen Geschichten/Leben Baileys sind so warmherzig geschrieben, dass man an manchen Stellen fast weinen könnte, man ist einfach berührt, man trauert und fiebert mit. Als Hundebesitzer oder Hundefreund kennt man manche Situationen und fragt sich: Was denkt der Hund sich gerade (dabei)? In diesem Buch werden so einige „Geheimnisse“ gelüftet. Der Autor hat sich bei der Recherche zu diesem Buch sehr mit der Hundekörpersprache, der Hundepsychologie und auch mit dem Thema Rettungshunde beschäftigt. Ein bisschen hat mich dieses Buch an die Filme von „Lassie“ in den 60ern und 70ern erinnert, die ich als Kind gerne gesehen habe. Fazit: Ein Buch, nicht nur für Hundefreunde, sondern für alle Menschen. Mich lässt es auch noch Tage nach dem Fertiglesen nicht los…

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Meine Meinung Die Idee hinter Bailey hat mich sofort angesprochen. Ich fand es nicht nur sehr interessant ein Buch aus der Sicht eines Hundes zu lesen, sondern auch Bailey auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens zu begleiten. Zu Beginn ist es mir ein wenig schwer gefallen mich mit der Erzählperspektive anzufreunden. Das lag vorallem daran, dass ich bisher nur Bücher aus der Sicht von Menschen gelesen habe. Dennoch konnte ich mich nach und nach immer mehr mit der Erzählweise anfreunden, sodass sie mich schließlich nicht mehr gestört hat. Bailey erzählt seine Geschichte mit sehr viel Witz und Charme. Das liegt auf der einen Seite daran, dass der Leser oft mehr versteht als Bailey, der meist ans Fressen denkt und nicht wirklich weiß was er falsch gemacht hat, aber auf der anderen Seite auch an den überaus liebenswerten Wesenszügen von Bailey. Somit macht es Spaß ihn auf seiner Reise zu begleiten. Bailey ist nämlich kein normaler Hund, sondern wird immer am Ende eines Lebens in ein neues hineingeboren. In seinem neuen Leben hat er dann immer eine andere Aufgabe zu erfüllen, sodass er nach und nach den Sinn hinter all seinen Leben sucht. In seinen verschiedenen Leben erlebt Bailey immer neue, spannende Abenteuer. Zu Beginn war der Roman etwas schleppend, aber nach und nach wurde immer mehr Spannung aufgebaut, sodass ich nach ungefähr 100 Seiten das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Liebe zwischen Mensch und Tier betont wurde. Dem Autor ist es gelungen eine überaus niedliche Geschichte mit einem liebenswerten, tierischen Hauptcharakter zu erschaffen. Der Roman vereint nicht nur eine gelungene Mischung aus Witz, Abenteuer, Liebe und der Freundschaft zwischen Mensch und Tier, sondern stellt auch eine gelungene Abwechslung, auf Grund der Erzählweise, zu anderen Büchern dar. Fazit Zusammenfassend hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, weil Bailey ein absolut liebenswerter Charakter ist. Des Weiteren fand ich die Erzählweise wirklich interessant und die Geschichte spannend und witzig zugleich. Die Liebe zwischen Mensch und Tier hat mir ebenfalls gut gefallen, sodass ich dieses Buch jedem empfehlen kann, der auf der Suche nach einer witzigen und gefühlvollen Geschichte ist. Außerdem ist das Buch ein Muss für jeden Hundeliebhaber. Abschließend vergebe ich vier von fünf Sternen, weil mir zwischendurch die Spannung ein wenig gefehlt hat und sich der Anfang etwas gezogen hat. Dennoch ist es ein wirklich tolles Buch !

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Beschreibung: Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ... Meinung: In "Bailey - ein Freund fürs Leben" können wir eine Geschichte aus der Sicht eines Hundes lesen. Das habe ich bisher fast noch nie, wenn dann als kleines Kind und daran kann ich mich ehrlich gesagt nur noch begrenzt erinnern. Deswegen war es etwas schwerer in das Buch hineinzukommen und die ersten paar Seiten musste ich mich erstmals zurechtfinden. Nach kurzer Zeit war aber eins klar: Ich liebte Bailey. Ich liebte seine Geschichte und so kam nun auch der Spaß beim Lesen ins Spiel. Es war wundervoll diesen Vierbeiner durch seine vielen Leben zu begleiten. Baileys Geschichte ist wohl so ziemlich eine der coolsten und süßesten. An manchen Stellen vielleicht nicht allzu logisch, aber dennoch amüsant zu lesen. Er ist ein sehr cleverer, frecher und liebenswürdiger Hund. Seinen Gedanken zu folgen gibt einem einen ganz neuen Blick darin, wie ein Hund die Welt sieht. Wir dürfen ihn auf eine ganz besondere Reise begleiten den Sinn des Lebens zu finden. An einigen Stellen musste ich vor mich hingrinsen, weil ich dachte "Ha! So könnte mein Hund auch denken" und das hat mir sehr gut gefallen. Nach jedem Leben wird Bailey in ein neues Leben geboren, bekommt somit einen neuen Körper und ein neues Zuhause. Das heißt er erlebt sehr viele Abenteuer und sammelt Erfahrungen. Als er zu dem Jungen Ethan kommt, der von nun an sein bester Freund ist, wird es umso trauriger zu gehen und weiterzuziehen. Bailey muss viel durchmachen, viele neue Besitzer kennenlernen, doch erst als er nach einigen Jahren durch einen Zufall zu Ethan zurückkehrt, scheint sein Sinn des Lebens gefunden zu sein.. Die Geschichte wird außer den natürlich spannenden Momenten, ebenfalls sehr gefühlsvoll erzählt und bald kann man sich in Bailey hineinversetzen. Obwohl ich wie oben genannt Schwierigkeiten hatte in diese Erzählperspektive hineinzuschlüpfen, war es dennoch interessant. So etwas liest man nicht alle Tage. Baileys Liebe zu Ethan ist stark und auch wenn unter seinen nächsten Besitzern viele tolle Charaktere dabei sind, gehört sein Herz nach all den Jahren immer noch Ethan. Diese Liebe zwischen Mensch und Hund war einfach wundervoll mitanzusehen. Genauso intensiv wie Ethan und Bailey einander vertraut haben, sich gegenseitig beigestanden sind, sich geliebt haben und behandelt haben, sollte jede Freundschaft zwischen Mensch und Tier sein. Ganz klar muss man sagen, das hinter der Story nicht die spannendste steckt und es Stellen gibt an denen das Buch zäh wirkt. Jedoch war es meiner Meinung nach ein perfektes Buch für jeden Hundeliebhaber. Dem Autor ist es definitiv gut gelungen und geglückt, dass man sich in Baileys Geschichte wohlfühlt und mit ihm mit leidet, liebt und lacht. Eine perfekte Mischung aus Liebe, witzigen Szenen, Freundschaft, traurigen Stellen und das verbunden mit der Geschichte eines einzigartigen und genialen Hundes und dessen Kopf man als Leser gerne hineinblickt. Desweiteren regt das Buch definitiv zum Nachdenken an. Fazit: Für mich war "Bailey - ein Freund fürs Leben" ein einzigartiges Wohlfühlbuch, das man so nicht alle Tage zu lesen bekommt, also etwas ganz Neues für mich. Man begleitet den Hund Bailey durch seine vielen Leben und das hat mir als Leser sehr gut gefallen. Natürlich ist die Geschichte nicht die allzu spannendste mit Tiefe, doch trotzdem regt das Buch zum Nachdenken an und man fühlt in jeder Situation mit Bailey mit. Die Liebe zwischen Bailey und seinem Besitzer Ethan ist sehr besonders und ein Vorzeigebeispiel, wie man seinen Hund behandeln sollte. Ich finde, dass die Geschichte für jeden Hundeliebhaber, egal in welchem Alter, etwas ist. Danke an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar :) Ich vergebe dem Buch gerne 3,5 von 5 Sterne!

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