Leserstimmen zu
Albrecht Beutelspachers kleines Mathematikum

Albrecht Beutelspacher

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Das Buch ist für mich wirklich außergewöhnlich. Ich habe es quasi verschlungen - und das habe ich mit Büchern, die ein Mathematisches Grundthema haben, noch nie getan. Meine einzigen 5er in der Schulzeit landete ich in der Mathematik. Hier aber ist wirklich jede Antwort leicht nachzuvollziehen, ohne dabei allerdings überheblich oder banal zu klingen. Dieses Buch finde ich genauso toll, wie das Mathematikum in Gießen auch. Es schlägt Brücken zu einem wirklich für viele schwer zugänglichem Schulfach. Und das ist, so wie ich Beutelspacher selbst mal bei einem Vortrag an der Uni kennengelernt habe, auch genau sein Ziel. Er will nicht die Mathematik erklären, sondern er will Zugänge schaffen, nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Und dafür ist dieses Buch perfekt. Klar sind nicht die hochkomplizierten Fragestellungen drin, denen man sich an der Uni widmet. Aber es beschäftigt sich zum Beispiel mit den Binomischen Formeln. Aber nicht so wie in der Schule - es gibt sie, da sind sie, nehmt sie. Sondern mehr dem Thema "Wozu braucht man sie?". Es leitet quasi dazu an, sich näher damit zu beschäftigen. Und das finde ich wirklich toll. Aber mich haben gleichzeitig auch die außergewöhnlichen Fragen fasziniert - etwa "Was wäre 1€ zum Zeitpunkt Christi Geburt wert gewesen?". Daher gibt es von mir 5 Sterne.

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