Leserstimmen zu
Timeless - Schatten der Vergangenheit

Alexandra Monir

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Cover Das Cover gefällt mir. Es sieht wunderschön aus und passt perfekt zum ersten Band. Darauf ist wieder ein Mädchen zu sehen, dass sicherlich Michele darstellen soll. Im Hintergrund ist eine große Uhr zu sehen, die natürlich super zum Inhalt passt. Meinung Schatten der Vergangenheit ist der zweite Band der Timeless Reihe von Alexandra Monir. Es ist schon einige Zeit her als ich den ersten Band gelesen habe. Dieser hatte mir damals aber sehr gut gefallen, weshalb ich auch unbedingt den zweiten Teil lesen wollte. Erzählt wird überwiegend aus der Sicht von Michele und auch Tagebucheinträge spielen in diesem Band eine große Rolle. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Die Hauptprotagonisten Michele und Philip kennt man als Leser schon aus dem ersten Band. Michele konnte mich diesmal leider nicht überzeugen, etwas hat diesmal gefehlt, was in Band eins ihren besonderen Charme ausgemacht hat. Philip hat mir auch diesmal gefallen und auch Micheles Großeltern waren mir sehr sympathisch. Im zweiten Band kommt auch Micheles Vater, Irving Henry, zu Wort, was eine tolle Idee ist. Durch seine vielen Tagebucheinträge bekommt man diesmal Einblick in sein Leben, wie er Micheles Mutter kennengelernt hat, und wie seine Geschichte weiter geht. Trotzdem hätte ich mir, wie schon im ersten Band gewünscht, mehr Charaktere aus der Vergangenheit besser kennenzulernen. Die Idee hinter der Geschichte und das Zeitreisen haben mir auch diesmal gefallen. In diesem Buch lernt man viel wie das Zeitreisen in dieser Buchreihe funktioniert. Am Anfang jedes Kapitels findet man dazu einen Auszug aus dem Handbuch der Zeitgesellschaft. Die Handlungen sind leider viel zu schnell an mir vorbei gerast. Ich hätte mir öfter etwas mehr Tiefgang gewünscht. Trotzdem konnte mich das Buch gut unterhalten. Fazit Die Fortsetzung, Schatten der Vergangenheit, kann leider nicht mit dem ersten Band Timeless mithalten, bietet aber trotzdem für alle Fans von Michele und Philip kurzweilige Unterhaltung. Ich vergebe 3 von 5 Sterne.

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Die Fortsetzung greift das Cover vom ersten Buch auf mit Michele als Covergirl. Nach dem blauen Vorgänger leuchtet das Buch nun in zarten und pastellfarbenen Rosatönen. Zwar ist rosa nicht gerade meine Lieblingsfarbe, aber die Abwechslung gefällt mir sehr, da Bücher fast immer in blau,rot oder grün gehalten werden. Der zweite Band schließt sich nahtlos an den Ersten an und durch kleine Erinnerungen wird dem Leser geholfen sich in Micheles Welt zu begeben. Nachdem Michele die Liebe ihres Lebens, also Philip verloren hat, traut sie ihren Augen kaum, als ihr Philip, ihr neuer Mitschüler in der Gegenwart wird. Was zunächst als positive Nachricht klingt, entpuppt sich als Problem. Denn obwohl es sich wirklich um ihn handelt, hat er keine einzige Erinnerung an Michelle. Für ihn ist sie eine Fremde. Wie schon beim ersten Buch sind mir alle Charaktere sympathisch geworden, sodass ich eine tolle Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Besonders mit Michele konnte ich mich problemlos identifizieren und ihre chaotische Gefühlswelt nachvollziehen. Im Vergleich zum ersten Band handelt sie viel reifer und durchdachter bei wichtigen Entscheidungen. Weitere Pluspunkte gibt es von mir für den tollen Schreibstil der Autorin. Das Buch liest sich super flüssig und fällt durch die abwechslungsreiche Wortwahl auf, die "Timeless" zu einem spannenden Jugendbuch macht. Mehrere Perspektivenwechsel im Laufe des Buches und Tagebucheinträge vergrößern den Lesespaß. Der größte negative Aspekt von "Timeless 2" ist für mich jedoch, dass die Beziehung zwischen Michele und Philip viel zu "over-the-top" ist, also zu kitschig, übertrieben und unrealistisch. Natürlich ist das ein Fantasy Buch mit nicht realen Elementen wie dem Zeitreisen, aber ich hätte mir wirklich gewünscht, dass diese romantische Beziehung glaubwürdig dargestellt werden könnte. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich kein Teenager bin, also nicht nur Zielgruppe gehöre. Fazit: Das Buch steht bezüglich der Spannung leider ein wenig im Schatten des Vorgängers, jedoch überzeugt es mich als Leser durch den Inhalt und den Schreibstil sehr. Da das Zeitreisen mehr im Mittelpunkt steht, als die Beziehung gibt es von mir 3 1/2 Sterne.

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“>>Sie weiß, dass du ihn hast – sie weiß, wer du bist – und sie wird vor nichts zurückschrecken, um dich zu vernichten. Du bist nicht sicher vor ihr, zumindest wenn du ihm auch nur ein bisschen ähnlich bist – aber du darfst den Schlüssel nicht aus den Augen lassen. Er ist vielleicht dein einziger Schutz.<<” (Seite 45) Endlich ist sie da: die lange von mir ersehnte Fortsetzung zu “Timeless” – ein Buch, das mir richtig gut gefallen hat! Auch von diesem Buch war ich wieder hin und weg. Der Autorin Alexandra Monir ist es gelungen, das Sequel genauso gut und unterhaltsam zu schreiben, wie Band 1. Michele ist überglücklich, Philip an ihrer Schule zu entdecken. Doch ihre Stimmung schlägt ins Gegenteil um, als sie feststellt, dass Philip sie gar nicht erkennt. Und als Leserin habe ich da natürlich sehr mit ihr gelitten. Der Philip in der Vergangenheit erinnert sich aber immer noch an sie. Die Szenen mit den beiden sind schön und sprühen vor Verliebtheit, ohne kitschig zu sein. Später wurde es überaus spannend, als es auf den Showdown mit ihrer Vorfahrin hinaus lief. Die Worte, die die Autorin wählt, um Stimmungen wiederzugeben, sind einfach toll. Ihre Beschreibungen vom New York heute und auch damals sind so bildhaft, dass man sich als Leser mittendrin wähnt. Auch wenn man noch nie in dieser Stadt war, kann man sich selber neben Michele die Fifth Avenue entlanglaufen sehen und glaubt, man würde mit ihr durch den Central Park schlendern. *seufz* “Es existierte nur noch eins: die Liebe, die stark genug war, um die Schwerkraft zu überwinden und sie davonzutragen in eine andere Welt.” (Seite 153) Die Charaktere sind weiterhin sehr sympatisch. Michele und Caissie sind normale Teenies, mit normalen Problemen. Die wir alle kennen. :) Ihre Großeltern haben weiterhin etwas Probleme im Umgang mit ihr. Aber auch das finde ich aufgrund der Vorgeschichte mehr als real und glaubhaft geschildert. Ebenfalls gut gefallen mir die Schilderungen der Zeitsprünge. Hier scheint die Autorin wirklich an alles zu denken. Zwischen den Kapiteln gibt es Auszüge aus dem “Handbuch der Zeitgesellschaft”. Und es gibt einige Erzählungen aus der Sicht von Micheles Vater Henry Irving. Beides ist gut umgesetzt und schön in die Geschichte integriert. Das Buch ist eine mehr als gelungene Fortzsetzung zum ersten Band. Die Geschichte ist schön und interessant fortgeschrieben.

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