Leserstimmen zu
Der Ruf des Bösen

Aimee Agresti

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Meine Meinung: "Die Erleuchtete - Der Ruf des Bösen" von Aimée Agresti ist eine überraschend gute Fortsetzung, die viel mehr ist als eine bloße Überleitung zum Finale. Obwohl es fast 4 Jahre her ist, dass ich "Das Dunkel der Seele" gelesen habe, fand ich mich relativ schnell in der Geschichte zurecht. Gelegentliche Hinweise auf die Ereignisse des 1. Bandes reichten aus, um die relevanten Fakten ins Gedächtnis zu rufen, sodass ich mich getrost auf das nächste Abenteuer einlassen konnte. Dank des angenehmen Schreibstils kam ich gut voran und trotz des einschneidenden Ortswechsel gelang es Agresti aufs Neue, diese kribbelnde Atmosphäre zu erschaffen, die man in Band 1 noch dem Hotel anlasten wollte. Generell gefiel mir New Orleans als Schauplatz unheimlich gut. Diese Stadt hat einfach Charakter und diesen konnte Agresti einfangen und vermitteln. Neue Stadt, neue Teufel - so lautete wohl das Motto. Und das war ein ziemlich kluger Schachzug. Schon in "Das Dunkel der Seele" hat mir gerade der neue Ansatz, die neue Dynamik im Kampf von Himmel und Hölle so gut gefallen. Dieser frische Wind war auch dieses Mal spürbar und durch nochmalige neue Regeln gleich noch etwas aufgepeppt. Außerdem hat es dafür gesorgt, dass sich jegliche Erwartungen in Luft aufgelöst haben. Ich habe schnell erkannt, dass ich nicht gleich durchschauen werde, wie diese zweite Engels-Prüfung ablaufen wird und so ließ ich mich entspannt treiben. Das spricht die Geschichte zwar nicht von jeder Vorhersehbarkeit frei, aber die Überraschungen hatten eindeutig die Überhand. Im Grunde ist "Der Ruf des Bösen" eine solide Geschichte. Es gibt einen kontinuierlichen Spannungsbogen, neue Erkenntnisse und authentische Charakterentwicklungen. Vielleicht hätte man das Ganze etwas kürzer fassen können, aber richtige Längen sind mir nicht direkt aufgefallen. Allerdings ist das Spiel der Engel und Teufel teilweise so abgedreht, dass man sich darauf einlassen können muss. Da ich normalerweise nicht der Typ dafür bin, habe ich mich bei den kreativen Stellen schlicht berieseln lassen, ohne das Konzept zu hinterfragen. Der einzig große Kritikpunkt ist wohl die Liebesgeschichte. Diese lässt sich kaum fassen und schon gar nicht in Kategorien einordnen, was irgendwie auch wieder positiv ist. Ein schlechtes Gefühl hinterlässt die ganze Konstellation dennoch. Das Gefühlschaos aller Beteiligten sorgt für einige Aufreger, sorgte aber dafür, dass ich mich auch hier ausgeklingt habe. Ist man dann einmal raus aus der Nummer, erkennt man als unbeteiligter Beobachter, dass Agresti im Grunde vieles von dem einfängt, was wahre Teenager-Liebe ausmacht. Jugendliche Leser könnten das ironischerweise allerdings als unbefriedigend empfinden. Fazit: Aimée Agrestis "Die Erleuchtete - Der Ruf des Bösen" ist eine solide Fortsetzung, die mich gut unterhalten, aber nicht so richtig packen konnte. Letzteres fiel mir, wie es manchmal so ist, erst beim Schreiben dieser Rezension auf - scheinbar habe ich mich die Hälfte der Zeit bewusst distanziert und das Geschehen an mir vorüberziehen lassen. Warum weiß ich selbst nicht so genau, denn abgesehen von dem Liebeswirrwarr, das unschön zu lesen, aber dafür umso authentischer war, gefiel mir der Rest eigentlich echt gut. 4/5 Bücher!

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Der Kampf zwischen gut und böse geht weiter. Haven und ihre zwei Freunde Lance und Dante wollten eigentlich nur nach ihrem Abschluss relaxen und einen Freiwilligendienst leisten. Die drei hatten ja schon im ersten Band einige Abenteuer erlebt und die Welt der Engel und Teufel kennengelernt. Es ist echt mal was anderes, da man echt nicht erwartet, dass die Story so verläuft. Außerdem fliegt man nur so durch die Seiten, was für mich immer schon ein gutes Buch ausmacht. Man will gar nicht aufhören. Das Leben der drei scheint aber auch immer was neues zu bringen. Man kann kaum erwarten den letzten Teil (den ich jetzt unbedingt brauche) zu lesen, da auch das Ende einfach ein richtiger Cliff-Hänger ist. Das Buch wird aus Havens Sicht erzählt und man lernt sie dadurch noch einmal mehr kennen. Auch die Dramatik rund um ihr Liebesleben kommt in diesem Band immer mehr heraus. Was mich betriff, war das ja genau das was den Weg in den zweiten Teil geebnet hat und auch das Ende noch einmal stark beeinflusst hat. Trotzdem hat mir an der Geschichte doch noch was gefehlt. Zusammenfassend bekommt das Buch von mir 4 Sterne. :-) Eine echte Empfehlung, da man hier nicht einen typischen zweiten Band vor sich hat sondern eine ordentliche Story gewürzt mit wahnsinnig viel Action und viel spannenden Wendungen.

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Das Cover: Abgebildet ist eine junge, schwarzhaarige Frau mit großen braunen Augen. Sie schaut meiner Meinung nach etwas erschrocken oder eingeschüchtert. Sie träge ein hübsches gelbes Kleid und trägt in der Hand eine Maske. Im Hintergrund sind auch hier leicht ein Paar Flügel zu sehen. Der Buchtitel ist wieder in einer erleuchteten Farbe geschrieben. Einach wundervoll. Das Cover passt somit sehr gut zur Geschichte und ist, genau wie Band 1, eine Augenweide. Die Geschichte: Haven, Lance und Dante haben ihre Herausforderung und zugleich erste Engelsprüfung im Lexington-Hotel gemeistert und sind damit ihrer Bestimmung als vollwertige Engel ein Stückchen näher gekommen. Nun sollen die drei nach New Orleans, um dort eine Hilfsorganisation zu unterstützen. Doch in Wirklichkeit lauert hier die nächste Engelsprüfung auf die Drei, denn im berühmten French Quarter von New Orleans lauern weitere Dämonen, die ahnungslosen Menschen die Seele rauben wollen. Haven, Lance und Dante müssen das verhindern und lernen dabei neue Engelsanwärter kennen. Dann taucht auch noch Lucian auf, der seine Handlungen als Aurelias Handlanger bereut und Haven um Vergebung bittet. Haven hat alle Hände voll zu tun und muss sich dann auch noch fragen, ob sie Lucian trauen kann … Meine Meinung: Mit diesem zweiten Band geht es weiter auf Haven, Lance und Dantes Weg, ein voll ausgebildeter Engel zu werden. Die Geschichte begann für mich nach dem Abenteuer im ersten Band ziemlich langsam, nahm dann aber Fahrt auf. Gerade als es nach New Orleans geht und neue Mitstreiter auftauchen, wird es aufregend und spannend. Ich habe mir schon gedacht, dass die drei nicht die einzigen Engelsanwärter sind. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und ich konnte schon erahnen, was für Motive die jeweiligen Personen haben. Vor allem Connor ist ein sehr interessanter Charakter, der mich sehr überrascht hat. Haven ist in diesem Band etwas vorsichtiger geworden, jedoch ist sie immer noch etwas naiv und glaubt an das Gute im Menschen. Aber ich habe gemerkt, dass sie sich immer weiterentwickelt hat, genauso wie Dante und Lance. Sie müssen sich auf die neue Situation einstellen, was sie ganz gut hinbekommen. Dante ist wirklich sein toller Charakter, der mich mit seinem Humor und seinen Sprüchen immer wiederaufheitern konnte. Auch wird die Beziehung zwischen Lance und Haven deutlicher. Da ich schon in ‚Das Dunkel der Seele‘ sehr angetan von Lucian war, habe ich mich sehr über seine Rückkehr gefreut. Wie er Haven hilft und was mit ihm passiert, habe ich nicht voraussehen können und ich war begeistert von seiner Entwicklung. Die Geschichte ist spannend geschrieben, jedoch nicht so sehr wie im ersten Band, weshalb es leider ein paar Längen gibt. Allerdings stehen demmgegenüber sehr viele Überraschungsmomente, Intrigen, Liebe und viele Geheimnisse. Genau das hat mir sehr gefallen, denn es waren viele Ereignisse für mich kaum vorhersehbar. Der Schreibstil ist weiterhin sehr angenehm, leicht und flüssig zu lesen und aus Havens Perspektive geschrieben. Besonders die Überschriften deuten manchmal schon an, was denn in dem jeweiligne Kapitel passieren könnte. ‚Der Ruf des Bösen‘ endet mit einem unerwartet schockierendem Cliffhanger. Der Abschluss der Reihe ist seit dem 20.08.2015 im Handel erhältlich und heißt ‚Die Erleuchtete 3 – Im Zeichen der Finsternis‘. Meine Bewertung: Mit ‚Die Erleuchtete 2 – Der Ruf des Bösen‘ hat Aimee Agresti einen zweiten tollen Band rund um Haven, Lance und Dantes Engelsprüfungen geschrieben, der auch hier wieder mit spannenden Überraschungen, vielen Geheimnissen und viel Liebe überzeugen kann, jedoch leider mit ein paar Längen etwas langatmig werden kann. Deshalb vier Sterne.

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Titel: Die Erleuchtete – Der Ruf des Bösen OT: Infatuate Autor: Aimee Argesti Verlag: Random House (Goldmann Verlag) Ausstattung: Klappenbroschur Seiten: 477 Preis: 12,99 € (D) ISBN: 978-3-442-47756-2 Erscheinungstag: 16. Dezember 2013 Reihe: Die Erleuchtete Das Dunkel der Seele Der Ruf des Bösen Im Zeichen der Finsternis Kurzbeschreibung In den Straßen eines schillernden, pulsierenden New Orleans greift DAS BÖSE nach den Flügeln eines jungen Engels ... Haven Terra hat den Kampf gegen das Böse gewonnen. Zusammen mit ihren Freunden Dante und Lance hat die 17-Jährige die Abgesandten Satans besiegt – doch nur weil sie als angehende Engel über ganz besondere Fähigkeiten verfügen. In New Orleans hoffen sie nun auf ein wenig Ruhe und Frieden. Doch ausgerechnet dort stoßen sie auf eine Gruppe gefährlicher Dämonen. Noch während die drei den Kampf planen, stellt sich Haven ein neues Problem: Lucian taucht wieder auf, einst Verbündeter des Teufels selbst, nun angeblich ein reuiger Sünder, der Haven um Hilfe anfleht – und dessen Charme sie erneut zu erliegen droht. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? (Quelle: Random House) Äußere Erscheinung Wie auf dem ersten Band befindet sich wieder Haven auf dem Cover vor einer dunklen Wand. Dieses Mal sieht sie direkt in die Kamera und trägt ein orangenes Kleid, das dieses Mal leider keinen Bezug zur Handlung darstellt. Zumindest ist mir nichts aufgefallen. In der Hand hält sie eine Maske, wie sie sie zu Mardi Gras getragen wird. Im Hintergrund sieht man den Schatten ihrer noch nicht vorhandenen Flügel. Der Obertitel „Die Erleuchtete“ sieht wieder haargenauso aus, wie auf dem ersten Cover. Lediglich der Untertitel ist ein anderer. Schlägt man den Umschlag auf, so stößt man auf eine wunderschön gestaltete Innenseite, auf der die Maske vom Cover umgeben von Flamen zu sehen ist. Unter der Klappe der Rückseite der Buches sieht man die Unterkunft der Freiwilligen bei Nacht und ein Feuerwerk. Warum ich es gelesen habe Nachdem Band 1 zwar einen sehr langen Einstieg hatte, wurde er doch noch spannend und unterhaltsam, deshalb hatte ich meine Hoffnungen darein gesetzt, dass in Band 2 der Einstieg nicht mehr ganz so lange sein würde und mehr wie der hintere Teil von Band 1 wäre. Dem Bloggerportal verdanke ich das Rezensionsexemplar (von Band 1 wie auch von Band 2). Meine Meinung ACHTUNG SPOILER! Zunächst hatte ich das Gefühl, dass Der Ruf des Bösen einfach nur ein Abklatsch von Das Dunkel der Seele war. Dieses Mal war es zwar kein Praktikum, sondern ein Freiwilligenprogramm, für das sich Haven, Dante und Lance, der jetzt mit Haven zusammen war, beworben hatten. Es führt sie nach New Orleans zu ihrem zweiten Engelstest, um sich ihre Flügel zu verdienen. Wie im ersten Teil beschreibt die Autorin bildhaft die Unterkunft der Freiwilligen und auch deren Aufgaben in dem Programm. Nach einer Weile kam da leider eine gewisse Eintönigkeit rein. Havens Arbeit auf dem Friedhof, Nachhilfe und Sorgentelefon-Dienst und das wurde jedes Mal aufs Neue wiederholt. Schrecklich überflüssig. Auch neu ist die Tatsache, dass die drei nicht länger alleine arbeiteten, sondern quasi alle Teilnehmer des Programms ebenfalls zu ihrem zweiten Test angereist waren. Das hat mir gefallen. Frischer Wind. Und endlich wird etwas über die potenziellen Fähigkeiten der Engel in Ausbildung verraten. Das Training ist nun Gruppenaktivität und besteht nicht länger aus sturem Hin- und Herlaufen durch Gänge unterhalb eines Hotels. Sabine, Havens Zimmergenossin, war mir am Anfang sehr sympathisch. Aufgedreht, lebenslustig, gesellig. Doch mit Voranschreiten der Seiten ließ das nach, bis ich sie schließlich nicht mehr leiden konnte. Und auch Lance, den ich im ersten Band geliebt habe, wurde mir immer unsympathischer. Er handelte für mich einfach nicht nachvollziehbar und Hallo, du hast eine Freundin, Kumpel?! Das ging gar nicht und ich weiß nicht, ob ich ihm das verzeihen kann, obwohl ich mir ihn an Havens Seite sowieso nicht vorstellen kann. Dafür gab es wieder eine ganze Menge Dante und Gott, ich liebe den Kerl. Tat es immer und das wird auch immer so bleiben. Er ist gewissermaßen die Stimme der Vernunft und manchmal braucht man so jemanden einfach. Ich brauchte ihn auf jeden Fall, denn sonst hätte ich es nicht durch das Buch geschafft. Lucian kam leider nicht so oft vor, wie ich gehofft hatte, denn ich mochte ihn sehr gerne und Haven und Lucian sind sowas wie mein Traum-Pairing, aber es gab mehr hin- und hergeschickte Nachrichten, als tatsächliche Treffen, was auf einer Seite nachvollziehbar, auf der anderen aber auch schrecklich schade war. Ich hatte einfach mehr erwartet. Haven selbst hat im zweiten Band gewaltig Pluspunkte gesammelt. Sie war nicht länger so passiv und endlich entwickelte sie mehr Power, so dass sie das Potenzial hat, eine richtige Kick-Ass-Heldin zu werden und das würde mich wirklich freuen. Die Handlung war leider nicht wirklich neu, denn wieder gab es die Teufel und Dämonen als Gegner. Nur eben in einer anderen Umgebung und etwas stärker. Quasi das nächste Level, wobei der Showdown am Ende den Endgegner darstellte, sonst wirklich sehr langatmig geschrieben mit Passagen, in denen kaum etwas passiert ist. Oh, und neuerdings gibt es die geheimnisvollen Nachrichten nicht länger in Buchform, sondern ganz modern als SMS aufs Handy. Leider hat sich bis jetzt immer noch nicht geklärt, wer genau da die Nachrichten hinterlässt und es wird auch nicht hinterfragt, was mich ein wenig wurmt. Ich wüsste es wirklich gern, aber dafür werde ich wohl den dritten Band lesen müssen. Fazit Gewohnt bildhafter, aber auch langatmiger Schreibstil der Autorin mit weniger romantischer Spannung als erhofft, aber einer richtigen Heldin, die nicht länger dumm zusieht, während das Böse um sie herum wütet. Dieses Buch hat ein paar Schwächen seines Vorgängers ausgemerzt, aber leider auch ein paar neue Schwächen dazugewonnen. Im Vergleich allerdings doch um einiges besser.

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Inhalt: Haven, Dante und Lance haben es geschafft. Sie sind den Klauen des Bösen entronnen und konnten die Abgesandten des Satans in einem erbitterten Kampf schlagen. Nun blicken sie ihrer neuen Zukunft ins Auge und beginnen ihren Neustart in New Orleans. Doch der Friede ist nicht von langer Dauer, denn selbst vor New Orleans schreckt das Böse nicht zurück. Während die Drei einen Plan schmieden, die neue Herausforderung anzunehmen und sich in den nächsten Kampf zu stürzen, bringt ein alter Bekannter Havens Gedankenwelt vollkommen ins Schwanken. Die Begegnung birgt jedoch neue Gefahren und vor allem muss sich Haven die Frage stellen, in wie weit sie dem Abgesandten des Teufels persönlich trauen kann und welche Herausforderung sich wirklich hinter dem verzweifelten Hilferuf verbirgt!? Meine Meinung: War ich zwar nach dem ersten Band anfänglich etwas enttäuscht und zugleich begeistert, so konnte die Autorin Aimee Agresti mit ihrem zweiten Band meine volle Aufmerksamkeit auf sich ziehen! Sehr gut fand ich den Übergang von Band 1 zu 2, denn wenn man diese so wie ich es getan habe, direkt hintereinander liest, ergeben sie eine sehr angenehm und aufeinander abgestimmte Handlung. Jedoch ist es wirklich zu empfehlen, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn nur dann sind verschiedene Punkte, die angesprochen werden oder auch alte Bekannte denen man begegnet plausibel und verständlich. ;) Aber auch hier dauerte es leider etwas, bis der Spannungsbogen seinen Höhepunkt erreicht und die Handlung an sich ordentlich in Fahrt kommt, nu fand ich es beim zweiten Band nicht so schlimm, vielleicht auch, weil ich die Art wie die Autorin an ihren Handlungsaufbau noch von Teil 1 kannte. Besonders angetan hat mich die Idee, dass sich die drei Engel noch in Ausbildung befinden und nach & nach sich an ihre neuen Fähigkeiten herantasten müssen. Doch viel Zeit bleibt ihnen dabei nicht, denn hinter jeder Ecke kann das Böse auf sie lauern und so wachsen sie allmählich an ihren Herausforderungen. Haven ist dieses Mal taffer und wirkt stärker als im ersten Band. Sie ist über ihre alten Charaktereigenschaften hinausgewachsen und kann nun mir einer neuen und sehr starken Persönlichkeit auftrumpfen. Dante und Lance sind wirklich zwei Goldstücke und man kann sich wirklich keine besseren Freunde bzw. Engel an der Seite von Haven vorstellen. Die Drei ergänzen sich prima und es macht richtig Spaß an ihrer Seite gegen das Böse vorzugehen. Das Cover ist ein absoluter Hingucker und die Farbwahl mit dem leuchtenden Gelb-Orange-Tönen sind einfach passend zum Titel gewählt! Der Schreibstil von Aimee Agresti ist extrem flüssig zu lesen und erleichtert das Voranschreiten in der Handlung, auch wenn diese mal nicht so flüssig und packend erscheint. Sie weiß die Gefühlswelt ihrer Protagonisten in Szene zu setzen und auch im richtigen Moment mit der Spannung den Leser zu fesseln. Auch die Schauorte wurden von ihr erneut so bildhaft beschrieben, dass man sich selbst an den Orten wieder findet. Fazit: Eine interessante und empfehlenswerte Fantasie-Trilogie, die am Anfang einen etwas faden Beigeschmack mit sich bringt, aber im Abgang zu einem absoluten Hochgenuss entpuppt!

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Ein sehr gelungener zweiter Teil , ganz ohne die typischen Hänger. Sehr spannend und wieder sehr gut geschrieben! seht hier:https://youtu.be/xml7o51xzfU

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Erster Satz: Das Ende meiner Highschoolzeit hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Zitat: "Ich mag Frauen, die früh aufstehen, um Zeit zum Lesen zu haben. Weißt du, das sagt einiges über dich!". Er nickte anerkennend. Klappentext: IM PULSIERENDEN NEW ORLEANS GREIFT DAS BÖSE NACH DEN FLÜGELN EINES JUNGEN ENGELS ... Haven Terra hat einen dramatischen Kampf gegen das Böse gewonnen. Zusammen mit ihren Freunden Dante und Lance hat die 17-Jährige die Abgesandten Satans besiegt - doch nur weil die Jugendlichen als angehende Engel über ganz besondere Fähigkeiten verfügen. Im stimmungsvollen New Orleans hoffen sie nun auf ein wenig Entspannung. Doch ausgerechnet im berühmten French Quarter stoßen sie auf eine Gruppe gefährlicher Dämonen. Zudem taucht der atemberaubende Lucian wieder auf, einst Verbündeter des Teufels selbst. Nun bereut er angeblich alle seine Sünden und fleht Haven um Hilfe an. Erneut droht sie, Lucians Charme zu erliegen. Wird sie dies ihre Flügel kosten - oder gar ihr Leben? Zum Buch: Havens Fähigkeiten und Gefühle werden auch in diesem Band wieder hart auf die Probe gestellt. Nachdem sie ihren ersten Kampf gewonnen hatten, geht es auch schon auf in ein freiwilliges soziales Jahr nach New Orleans, nur dass sie dort nicht wirklich Erholung finden, sondern es steckt viel mehr dahinter .... Im French Quarter stoßen Heaven, Lance und Dante auf die Krewe, abgesandte der Hölle, die ihnen auf brutale Weise das Leben schwer machen. Zusätzlich taucht auch Lucian wieder auf, kann Helen ihm vertrauen? Und viel wichtiger ist, kann sie auf ihre Gefühle vertrauen? Fazit: Anfangs dauert es etwas bis Spannung aufkommt. Es wird teilweise das erste Buch zusammengefasst, um einen besseren Einstieg in das Buch zu bekommen. Mir war der Anfang fast etwas zu langsam und hätte mir die ersten Seiten mehr Action gewünscht. Als es dann so richtig losgeht, weiß man nie genau, wer auf wessen Seite steht, man hat zwar Vermutungen aber mit Gewissheit weiß man es nicht. Das trägt dazu bei, das die Spannung weiterhin aufrechterhalten wird, und das Buch sich zu einem wahren Page-Turner wandelt. Was ich klasse fand, ist das uns die Hauptcharaktere erhalten blieben sind und einige neue dazu kamen, so das sich unsere Engel auch weiterentwickeln können, was auch toll zu beobachten ist. Ich freue mich schon auf den dritten Band, der ja bald erscheint um zu erfahren, welchen Aufgaben sich die drei noch stellen müssen und ob sie es schaffen sich ihre Flügel zu verdienen.

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Kurzbeschreibung Die 17 Jährige Haven Terra hat im ersten Teil gegen die Abgesandten des Teufels gekämpft und mit Hilfe ihrer Freunde und ihrer Engelsenergie, das ganze auch überlebt. Denn die drei sind angehende Engel die sich jetzt erst einmal Ruhe gönnen wollen in New Orleans. Aber weit gefehlt, denn das Böse schläft nie und noch ehe sie es sich versehen tauchen Gegner auf die sehr hartnäckig und Böse sind und auch ein alter Bekannter macht seine Aufwartung... Cover Das Cover ist wie schon im ersten Teil ein Eyecatcher und sehr gut gelungen mit dem Mädchen und dem Titel der wunderbar harmoniert. Ein absoluter Eyecatcher!!! Charaktere Die 17 Jährige Haven Terra die nicht nur lieb ist, sondern auch kämpft um das was sie liebt und angesichts der Tatsache dass sie es immer wieder mit abscheulichen Abgesandten zu tun haben sehr taff ist. Dante und Lance die nicht nur ihre Freunde sind, sondern auch über Kräfte verfügen und zusammen halten. Aber Lance ist auch Eifersüchtig auf Lucian der einfach so wieder auftaucht. Schreibstil Die Autorin Aimee Agresti hat einen tollen flüssigen Schreibstil, der mich mehr als einmal mitgenommen hat und ich Haven und ihr Gefühlschaos gut verstehen kann. Sehr schön beschrieben wie die drei auf eine Neue Bedrohung in New Orleans treffen und ich freue mich schon auf den Dritten der Autorin. Meinung Wenn vergangenes in der Gegenwart erscheint... Dann sind wir bei Haven Terra die mit ihren 17 Jahren schon einiges erlebt hat als angehender Engel mit ihren zwei Freunden Lance und Dante. Alle drei haben den Kampf in Chicago überstanden und widmen sich nicht nur der Schule, sondern auch einer Reise in das vom Hurrikan Katrina gebeutelte New Orleans. Dort erwartet sie aber das genaue Gegenteil von Ruhe und schon bald sehen sie sich nicht nur neuen Gegnern gegenüber, sondern Havens Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt in Form von Lucian der einfach unvermittelt auftaucht und ihr seine Läuterung erklärt und das er sich geändert hat. Haven empfindet viel für ihn und kann ihre Gefühle nicht einfach abstellen. Aber da ist auch noch Lance mit dem sie seit ein paar Monaten ein Paar ist und Haven gerät in einen inneren Konflikt. aber das Böse wartet nicht und schon kommt es zu einem Countdown wo Havens Leben wieder eine Wendung erfahren wird... Fazit Sehr empfehlenswert und ich freu mich schon sehr auf den dritten Teil 5 von 5 Sternen

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