Leserstimmen zu
Rette mich vor dir

Tahereh Mafi

(29)
(23)
(7)
(0)
(0)
€ 16,99 [D] inkl. MwSt. | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis)

Leider schwächer als Band 1

Von: Atelier Maikind

30.09.2015

https://youtu.be/IvNrkUIzpJ0 Inhalt: Juliette ist die Flucht gelungen. Sie und Adam sind den Fängen des grausamen Regimes entkommen und haben Zuflucht gefunden im Omega Point, dem Stützpunkt der Rebellen. Hier gibt es andere wie sie mit übernatürlichen Kräften, und zum ersten Mal fühlt Juliette sich nicht mehr als ausgestoßene. Doch der Fluch ihrer tödlichen Berührung verfolgt sie auch hier – zumal Adam nicht länger völlig immun dagegen ist. Während ihre Liebe zueinander immer unmöglicher scheint, rückt der Krieg mit dem Reestablishment unaufhaltsam näher. Und mit ihm das Wiedersehen mit dem dunklen und geheimnisvollen Warner, hinter dessen scheinbar gefühlloser Fassade sich so viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat … Verlag: Goldmann Originaltitel: Unravel Me Seitenzahl: 432 Seiten Erscheinungsdatum: 19. Januar 2015 (als Taschenbuch) Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] ISBN: 978-3-442-48171-2 Dieses Buch hat leider nur 3 von 5 Sternen bekommen. Der Anfang war einfach zu zäh und die Hauptprotagonisten zu nervig. Hoffentlich bessert sich das im Finale.

Lesen Sie weiter

Anders als gedacht

Von: Mone

09.08.2015

Tja, was soll ich sagen? Nach dem so tollen ersten Teil, welcher nur wenige Minuspunkte enthielt, weiß ich nun wirklich nicht was ich davon halten soll. Ersteinmal zum wesentlichen: Der Einstieg in die Geschichte fiel mir recht leicht. Man findet sich schnell wieder zurecht und erinnert sich auch an Details aus dem ersten Teil. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Ich finde ihn besser als beim ersten Teil. Die Geschichte an sich: Ich bin etwas zwiegespalten. Eigentlich ist Adam mein großer Favorit gewesen. Er war stark, mutig und stand zu Juliette. Doch ab diesem Band gibt es gewisse Spannungen zwischen dem Liebespaar, die mich am Anfang etwas verwirrten. Dazu kommt, dass Adam nicht mehr vollkommen immun gegen Juliettes Kräfte ist. Dann ist da noch Warner. Ich habe ihn von Anfang an für irre gehalten, auch wenn er mir im ersten Band ein wenig leid tat, so hätte ich mir nicht vorstellen können, dass er sich dermaßen wandelt und weiß auch nicht so Recht ob ich ihm das abkaufen soll, auch wenn er doch wirklich sympatisch rüber kommt in diesem Teil. Ich für meinen Teil hoffe, dass sich Adam und Juliette im dritten Teil wieder zusammenraufen. Fazit: Alles in allem eine gute Fortsetzung, wenn auch mit einigen Wendungen, die ich nicht ganz nachvollziehen und gutheißen kann. Dennoch bin ich gespannt, wie der letzte Teil ausgehen wird.

Lesen Sie weiter

"Rette mich vor dir" ist leider einer dieser zweiten Bände einer Trilogie, die irgendwie unnötig sind. Es ist nicht viel passiert, es war streckenweise sogar langweilig und selbst Juliette hat mich manchmal echt genervt. Nicht mal die Beziehung zu Adam oder Warner geht wirklich voran. Bloß endloses Drama. Am Ende hatte ich gedacht, dass es nochmal richtig an Fahrt aufnehmen würde, aber Mafi nimmt sich leider zu schnell selbst den Wind aus den Segeln. Die Nebenfiguren bleiben ziemlich blass, obwohl sie großes Potenzial hätten. Vor allem Kenji erscheint hierbei widersprüchlich. Zudem habe ich noch nie von einer Rebellenbewegung gelesen, die so chaotisch abgelaufen ist wie hier. Wobei ich mir nicht so darüber im Klaren bin, ob es nur diesen Anschein hat, weil die Geschichte ja aus Juliettes Sicht erzählt wird und sie, was das angeht, ein unzuverlässiger Erzähler ist. Meiner Meinung nach leidet die Reihe insgesamt ein bisschen darunter, dass die Liebesgeschichte einen zu großen Teil der Handlung einnimmt. Die Autorin hätte nämlich leicht eine packende dystopische Welt erschaffen können. Nichtsdestotrotz fand ich den Schreibstil wieder wunderbar und freue mich schon wirklich auf den Abschluss der Trilogie.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Ich bin ein bisschen enttäuscht. Ich hatte erwartet, dass Juliette sich entwickelt, aber sie hat mich irgendwann nur noch genervt. Woran das lag? Sie hat gefühlte alle 10 Seiten geweint. Klar ist es schwer, aber andere im Omega Point haben es schließlich auch nicht leicht. Die Geschichte war zwar Spannend, aber die Autorin hat Sachen gemacht, die irgendwie überstürzt und unpassend sind. Adam ist nicht mehr der tolle Kerl von Band 1. In diesem Band gerät er eher in den Hintergrund und das ist wirklich schade. Er ist so ein toller Charakter gewesen. Wo Adam außen vor gelassen wurde, kam Warner ins Spiel. Bei ihm merkt man deutlich Veränderungen und irgendwie auch nicht. Ich mochte ihn wirklich sehr, wenn auch widerwillig. Schließlich hat er sich nicht mit seinen guten Taten in Band 1 ausgezeichnet. Was mir aber mal wieder so gut gefallen hat, war der Schreibstil von Tahereh Mafi. Ich liebe, liebe, liebe ihre Art Sachen und Gefühle zu beschreiben. Sie hat das Talent, die richtigen Worte zu benutzen. Die Aufmachung war wie im ersten Band: Das was Juliette nicht denken oder sagen wollte/sollte, ist durchgestrichen. Trotzdessen, dass sich hier vieles Verändert hat, war die Handlung an sich wirklich spannend. Auch wenn es am Anfang wirklich langweilig ist, weil Juliette, wie schon erwähnt, gefühlte alle 10 Seiten geweint hat. Die Autorin wirft immer wieder neue Informationen rein, manche fand ich überstürzt, manche waren einfach nur genial. Und das Ende fand ich etwas schade und irgendwie voll cool. Ich hatte erwartet, dass Juliette dabei ist, aber schließlich erfährt sie nur was passiert. Dann ist das Buch auch schon vorbei und der Leser bleibt, genau wie Juliette, mit dieser neuen und schweren Information in der Luft hängen. Fazit: Band 2 ist deutlich schwächer als Band 1. Ich hoffe, Band 3 holt noch mal alles raus. Leider haben mich die Charaktere so genervt und viele Sachen sehr enttäuscht.

Lesen Sie weiter

Kurzbeschreibung: Juliette ist die Flucht gelungen. Sie und Adam sind den Fängen des grausamen Regimes entkommen und haben Zuflucht gefunden im Omega Point, dem geheimen Stützpunkt der Rebellen. Hier gibt es andere wie sie mit übernatürlichen Kräften, und zum ersten Mal fühlt Juliette sich nicht mehr als Außgestoßene, als Monster. Doch der Fluch ihrer tödlichen Berührung verfolgt sie auch hier – zumal Adam nicht länger völlig immun dagegen ist. Während ihre Liebe zueinander immer unmöglicher scheint, rückt der Krieg mit dem Reestablishment unaufhaltsam näher. Und mit ihm das Wiedersehen mit dem dunklen und geheimnisvollen Warner, hinter dessen scheinbar gefühlloser Fassade sich so viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat ... Meine Meinung: Rette mich vor dir ist nach Ich fürchte mich nicht der zweite Teil der Shatter Me Trilogie von Tahereh Mafi. Den ersten Teil Ich fürchte mich nicht habe ich letztes Jahr im April gelesen, so dass es nun doch schon eine Weile her ist. Da der zweite Band aber direkt an den ersten Band anschließt und ich mir noch die ein oder andere Zusammenfassung des ersten Teils durch gelesen habe, habe ich den Anschluss gut erfassen können. Leider gefiel mir dieser Teil lange nicht so gut wie der erste. Ich finde die Idee hinter dieser kompletten Trilogie eine erstaunlich gute, aber ich kam in diesen Teil einfach emotional nicht rein. Anfangs hat mir die Spannung total gefehlt, da man generell erstmal Juliette nur bei ihrem Selbstmitlied begleitet. Erst auf der Hälfte ungefähr wurde es spannender und auch emotionaler. Irgendwann in der Mitte gab es ein Punkt, der mich SEHR überrascht hat. Einen hundertprozentigen Bezug zu Juliette habe ich in diesem Teil aber leider nicht gefunden. Sie war so unnahbar. Das Ende war toll gewählt. Ich hätte mit dieser Wendung kurz vor Schluss nicht mehr gerechnet und dieser Teil endet mit einem Cliffhanger, so dass ich jetzt auf jeden Fall wissen möchte, wie es weiter geht. Ich mochte Juliette und Adam im ersten Teil sehr sehr gerne, im zweiten Teil haben sie aber sehr genervt und vorallem Adam machte immer einen mürrischen Eindruck auf mich. Kenji, Castle und James dagegen sind mir sehr sympatisch und vorallem Kenji habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Bei Warner bin ich sehr zwiegespalten, was die Autorin vermutlich auch bezwecken wollte. Man weiß nicht, wie man ihn einschätzen soll und wohin sich dieser Mensch entwickeln wird. Der Schreibstil ist EINZIGARTIG! Ich finde ihn super. Die Autorin schreibt in der Ich-Form, so dass man Juliettes Gedanken und Gefühle sehr gut präsentiert bekommt. Außerdem wendet sie das Stilmittel an, dass sie Passagen, die Juliette denkt, sich aber gleichzeitig verbietet zu denken, durchstreicht. So merkt man Juliettes Zwiespalt immer wieder sehr deutlich. Auch wiederholt sie Worte, so wie Juliette dies in ihrem Kopf tun würde. Die Kapitel enden meist mit einem kurzen Satz, (z.B. Und ich schreie.), der einen nur weiter antreibt zu lesen. Toller Stil den die Autorin hingelegt hat. Das Cover ist traumhaft. Ich mag das Rot unheimlich gerne, die Entwicklung vom ersten Teil. Einzig finde ich es schade, dass man Juliettes Gesicht so deutlich sieht. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses unkenntlich bleibt, damit man sich selbst seine Fantasie ein bisschen anstrengt, aber trotz allem mag ich es unheimlich gern! Fazit: Eine Fortsetzung, die mich nicht so begeistert hat, nachdem der erste Teil mich wirklich überzeugt hat. Dennoch macht dieser Teil Geschmack auf mehr, weil er sehr offen endet. Der Schreibstil ist mal wieder unheimlich passend.

Lesen Sie weiter

ZUM INHALT: Wenn die Liebe Fluch und Erlösung zugleich ist ... Juliette ist die Flucht gelungen. Sie und Adam sind den Fängen des grausamen Regimes entkommen und haben Zuflucht gefunden im Omega Point, dem Stützpunkt der Rebellen. Hier gibt es andere wie sie mit übernatürlichen Kräften, und zum ersten Mal fühlt Juliette sich nicht mehr als ausgestoßene. Doch der Fluch ihrer tödlichen Berührung verfolgt sie auch hier – zumal Adam nicht länger völlig immun dagegen ist. Während ihre Liebe zueinander immer unmöglicher scheint, rückt der Krieg mit dem Reestablishment unaufhaltsam näher. Und mit ihm das Wiedersehen mit dem dunklen und geheimnisvollen Warner, hinter dessen scheinbar gefühlloser Fassade sich so viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat ... MEINE MEINUNG: Dies ist der zweite Teil der Juliette Trilogie und er besticht wieder mit einem wunderschönen Cover, allein dieses Rot - einfach toll. Da es der zweite Band ist, kann ich nichts groß zum Inhalt sagen, sonst würde ich spoilern. Den ersten Band habe ich im Anfang letzten Jahres gelesen und fand ihn ganz gut gemacht, hat mich aber nicht so umgehauen wie viele andere, deswegen habe ich auch eine Weile vergehen lassen, nun hatte mich die Lust gepackt, diese Reihe weiterzulesen und war natürlich gespannt wie mir nun dieser Teil gefällt. An sich gefiel er mir wieder gut, ich glaube einfach für mich ist das keine Hammer-Trilogie, aber sie ist auch nicht schlecht gemacht. Ich wusste schon im ersten Teil nicht genau, wem kann ich trauen, wer gehört zu den Guten und wer zu den Bösen und leider ging es mir hier auch so, ich steige da nicht so richtig durch. Zudem ging mir Juliette enorm auf die Nerven, die benahm sich stellenweise wie ein kleines Kind und irgendwann war es echt zuviel, deswegen mochte ich sie hier weniger als im ersten und das ist für die Geschichte schwierig, weil sie eigentlich die einzige war, die ich einschätzen konnte, der man vertraute, die man mochte. Dann fand ich auch das sich das Buch echt stellenweise gezogen hat, mir fehlte der gewisse Kick, die Spannung, wo ich das Buch nicht mehr weglegen möchte, was mich fesselt, aber dies gab es hier nicht so wirklich - es war eher schleppend und ich hatte das Gefühl eines typischen Zweitbandes, der auf das finale Ende vorbereitet, aber mehr auch nicht, leider. Auch hier finden wir wieder den besonderen Schreibtsil der Autorin wieder, auch die gestrichenen Stellen tauchen wieder auf, ich muss aber sagen, langsam wird mir das zuviel und es stört beim Lesefluss, weil ich immer alle Wörter lese. Aber wer dies schon im ersten Band mochte, wird es auch hier wieder gut finden. Ich bin nun mal auf das große Ende gespannt und hoffe das dies mich mehr überzeugen kann. 3/5 Sterne

Lesen Sie weiter

"An den dunkelsten Tagen muss man nach einem Hauch von Licht suchen, an den kältesten Tagen nach einem Hauch von Wärme; an den trostlosesten Tagen muss man die Augen nach vorne und nach oben richten, an den traurigsten Tagen muss man die Augen offen halten, um sie weinen zu lassen. Und dann trocknen zu lassen. Damit der Schmerz hinaus fließen kann und sie wieder frisch und klar werden." (Zitat, S. 294) Der zweite Teil der Shatter-me Reihe setzt nahtlos an Teil 1 an. Wir befinden uns mit Juliette in Omega Point, dem Unterschlupf von Castles zusammengestellter Truppe mit ganz verschiedenen Fähigkeiten. Dieser Band wird wieder aus Juliettes Sicht erzählt. Doch Juliette, die ich aus dem Ende von "Ich fürchte mich nicht" noch sehr hoffnungsvoll in Erinnerung habe, hat sich wieder in sich selbst zurückgezogen. Sie soll ihre Fähigkeiten trainieren, macht aber keine Fortschritte, verzweifelt, macht sich Gedanken um Adam und ist ständig voller Sorgen. Somit landen wir als Leser in einem Gefühlschaos voller Selbstzweifel, wie auch schon in Teil 1. Aufgrund Juliettes Vergangenheit und ihrer Fähigkeit ist das durchaus nachvollziehbar. Nur leider entwickelte sich die Geschichte dadurch anfangs noch etwas zäh. Ab ca. der Hälfte des Buches gibt sich Juliette endlich einen Ruck und infolge dessen ist es wirklich erleichternd ihre Selbstakzeptanz und Stärke wachsen zu sehen. Diese selbstbewusstere Juliette gefällt mir wirklich gut. Von mir aus hätte das Vorgeplänkel in Omega Point etwas kürzer sein können. Auch Adam ist völlig von seinen Gefühlen gegenüber Juliette eingenommen. Er erleidet im Laufe des Buches einen Schicksalsschlag nach dem anderen, scheint aber nur von Juliette eingenommen zu sein. Von ihm hätte ich mir mehr Facetten gewünscht, da er in Teil 1 so vielschichtig wirkte. Ich hoffe, dass das in der Kurzgeschichte "Vernichte mich" (schon auf dem SuB) nachgeholt wird. Der dritte große Hauptcharakter Warner tritt ebenfalls wieder auf und wird zunehmend wichtiger. Nach der Kurzgeschichte "Zerstöre mich" habe ich mich darüber sehr gefreut. Warner bringt in die Geschichte erst ihre richtige Würze. Auch Kenji mag ich immer mehr. Gerade seine Ermahnungen gegenüber Juliette, die anfangs nur in ihrer Gefühlswelt lebt, haben mir aus der Seele gesprochen. Der Geschichte merkt man leider streckenweise an, dass sie der Lückenfüller zwischen Band 1 und 3 ist, wenn auch nur in der ersten Hälfte des Buches. Die zweite Hälfte hat mir dagegen unheimlich gut gefallen. Sie war actionreich, hatte aber trotzdem ihre gefühlsbetonten Seiten und war vor allem Warner-lastiger. Insgesamt ist "Ich fürchte mich nicht" ein fesselnder zweiter Band, der sich in sich steigert. Tahereh Mafis Schreibstil ist einzigartig und wie gewohnt poetisch.

Lesen Sie weiter