Leserstimmen zu
Charlie und die Schokoladenfabrik

Roald Dahl

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Hallo :) Heute möchte ich euch das Hörbuch zu dem Buch " Charlie und die Schokoladenfabrik" vorstellen. :) Ich wünsche euch viel Spaß bei meiner Rezension. **** Name: Charlie und Schokoladenfabrik Autor: Roald Dahl Gelesen von Ulrich Noethen Ausgabe: Audio CD 9,99- € (Hier) ISBN: 978-3-86717-478-7 Erschien: September 2009 Verlag: der Hörverlag Gesamtlaufzeit: ca. 3 h 14 min. , 3 CD´s Inhalt: Zu Beginn lernen wir Charlie Bucket kennen. Dieser lebt mit seinen Großeltern und sein Eltern in einem kleinen und sehr alten Haus. Charlie wohnt in der nähe von Willy Wonkas wunderbarer und großer Schokoladenfabrik. Charlies Familie ist sehr arm , wodurch er sich nur einmal im Jahr eine ganze tafel Schokolade zu seinem Geburtstag wünschen kann. Doch in diesem Jahr gibt Willy Wonka fünf Kindern die Chance die Fabrik zu besuchen. Diese Möglichkeit kann man nur durch eine Golde Eintrittskarte gewinnen, denn Willy Wonka hat fünf Goldene Eintrittskarte in fünf Tafeln Schokolade versteckt. Wird Charlie eine Goldene Eintrittskarte finden? Was werden die Kinder in der Fabrik alles erleben? **** Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut. Jedoch finde ich es etwas irreführend , dass man auf dem Cover den Schauspieler Johnny Depp sieht. Dadurch bekommt man den Eindruck, dass die Sprecher aus dem Film in diesem Hörbuch zu hören seien. Dies ist jedoch leider nicht der Fall. Die Lesung durch Ulrich Noethen war ganz ok. Jedoch empfand ich seine Stimme als nicht sehr abwechslungsreich und für mich nicht sehr angenehm. Die Charaktere und die Story haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte steckt voller Fantasie und sie ist sehr kindgerecht gestaltet. Ich gebe diesem Hörbuch 3 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️ Lg Verena/ Instagram: Chino_Kafuu_Chan

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Charlie lebt mit seiner Familie in einer ärmlichen Hütte in London. Nur einmal im Jahr kann sich die Familie eine Tafel Schokolade leisten – an Charlies Geburtstag. Dabei steht ausgerechnet auf Charlies Schulweg die berühmte Schokoladenfabrik von Willy Wonka. Eines Tages verkündet der, fünf Kindern und ihren Eltern Einlass in seine Fabrik zu gewähren, die seit Jahren niemand mehr von innen gesehen hat. Fünf goldene Eintrittskarten werden dazu bei den Schokoladentafeln mitverpackt. Für Charlie geht ein Traum in Erfüllung, als er eine der Karten findet. Da aber beginnt sein Abenteuer erst. Charlie und die Schokoladenfabrik ist nicht erst seit der Verfilmung mit Johnny Depp schlicht ein Hit. Das Märchenland der Süßigkeiten, ein Fluss aus Schokolade und der Sieg der Tugenden. Diese seltsame Mischung aus Kindertraum und Erwachsenenlogik hat Roald Dahl märchenhaft festgehalten. Wo die anderen Kinder Gier, Hochmut, Maßlosigkeit und Eifersucht an den Tag legen ist er ruhig, besonnen, träumerisch und schlichtweg fasziniert. Dabei scheinen die Kritikpunkte wie übermäßiger Mediengebrauch, zu viel Naschereien, keine Grenzen kennen, … auch heute noch auf Erziehung und Kinder anwendbar. Vielleicht ist Charlie und die Schokoladenfabrik gerade deshalb ein Klassiker. Weil die Geschichte wie keine andere den Wunsch der Eltern nach einem braven Kind auf der einen Seite und den Wunsch des Kindes nach Magie, nach Märchen, einfach nach mehr zeigt. Und gleichzeitig offenbart sie wie es nicht sein soll. Wie schnell Kinder ihre Kindlichkeit verlieren, wenn sie keine Grenzen kennen. Charlie jedenfalls besticht durch seine Einfachheit, seine Loyalität und Durchschnittlichkeit. Während die anderen Kinder ständig negativ auffallen ist Charly der Archetyp eines Kindes. Immer Staunend, nie zweifelnd. Abgrenzungsmerkmal: arm. Dass gerade er der Held ist, ist erfrischend erholsam angesichts der ständigen Versuche, den Helden einer Geschichte noch ein bisschen besonderer zu machen. Dahls Stil ist dabei spielerisch, kindgerecht und erzählend wie bei einem Märchenonkel. Gerade das paart sich wunderbar mit dem Sprecher Ulrich Noethen, der viel Ruhe zeigt, die Geschichte manchmal dahinplätschern lässt und gerade dadurch die Illusion des Vorlesens festhält. Mit der Fähigkeit, staunen zu lassen und selbst ruhig zu bleiben, macht Noethen aus Charlie und die Schokoladenfabrik ein wunderbares Hörbuch für Kinder.

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Hallo meine Lieben, Heute möchte ich euch das Hörspiel " Charlie und die Schokoladenfabrik" vorstellen. Viele von euch kennen das Hörspiel/den Film schon. Regie: Roald Dahl Roald Dahl 1916-1990 wurde in Llandaff/Wales geboren. Er war Mitarbeiter der Shell Company in Ostafrika und im zweiten Weltkrieg Pilot der Royal Air Force. Neben seinen bekannten Kurzgeschichtensammlung für Erwachsene schrieb Dahl eine Vielzahl an phantastisch-humorvollen, manchmal auch schaurigen Kindergeschichten. Er wurde mehrmals zum beliebtesten Kinderbuchautor Großbritanniens gewählt, seine Geschichten sind in 34 Sprachen übersetzt worden und viele seiner Bücher, wie z.B Hexen hexen, James und der Riesenpfirsich, Mathilda und auch Charlie und die Schokoladenfabrik wurden verfilmt. Gelesen von: Ulrich Noethen Ulrich Noethen absolvierte die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und begann seine Schauspielkarriere 1985 am Freiburger Theater. Der große Durchbruch gelang ihm 1997 als Harry Frommermann in Joseph Vilsmaiers Kinofilm Comedian Harmonists. Ulrich Noethen wurde unter anderem mit dem Goldenen Löwen, dem Bayrischen Filmpreis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Inhalt: Charlie Bucket wohnt mit seiner Familie in einem kleinen Haus ganz in der Nähe von Willy Wonkas wunderbarer Schokoladenfabrik. Allerdings ist seine Familie so arm, dass Chralie nur einmal im Jahr, zu seinem Geburtstag, eine Tafel Schokolade bekommt. Doch eines Tages hat Charlie großes Glück. Er findet eine der fünf Goldenen Eintrittskarten, mit der er Willy Wonkas Schokoladenfabrik besuchen darf. Unser Fazit: Ein super tolles Hörspiel mit hörbarem Spaß am unverwechselbaren Humor Roald Dahls führt Ulrich Noethen seine staunenden kleinen wie großen Zuhörer durch Willy Wonkas Wunderwelt: Ein tolles Abenteuer im Süßigkeiten-Paradies mit Schokoladen-Wasserfällen, Leucht-Lutschern und einer Bonbon-Yacht beginnt ! Wir lieben das Hörspiel und haben uns es schon zweimal angehört. Die Gesamtspielzeit beträgt ca 194 Minuten. Bewertung: 5 von 5 Sterne Erhältlich ist das Hörspiel unter www.hoerverlag.de Preis: 9,99 € ISBN: 978-3-86717-478-7 Vielen lieben Dank.

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Liebe Lauschfreunde, der eine oder andere von euch kennt wahrscheinlich die Verfilmung dieses Buches von Roald Dahl. Johnny Depp verkörpert auf der Leinwand Willy Wonka, den Besitzer der unglaublichen Schokoladenfabrik in Charlies Heimatort. Dieses Hörbuch steht dem wundervoll umgesetzten Film in nichts nach…. Die Familie des Jungen ist ärmer als eine Kirchenmaus und Schokolade gibt es für Charlie nur einmal im Jahr: An seinem Geburtstag. Er ist ein wenig traurig darüber, aber allzu schlimm ist es nicht für ihn. Denn der Junge hat die beste Familie der Welt. Wie uns diese zauberhafte Geschichte in ihrem Verlauf so manchem Protagonisten lehren wird, kommt Glück nicht von Geld und materiellem Reichtum, sondern von bedingungsloser Liebe und einem Herz auf dem richtigen Fleck. Und das kann ein jeder aus Charlies Familie vorweisen. Diese liebevollen Menschen hatten mein Herz im Sturm erobert und ich wünschte ihnen so sehr, dass es endlich aufwärts gehen möge…wenigstens ein kleines bisschen. Eine Gelegenheit, um Charlie die Daumen zu drücken, ergab sich schon bald. Denn Willy Wonka, dessen Schokolade bereits zu weltweitem Ruhm gekommen war, verteilte wahllos 5 goldene Eintrittskarten in seinen Schokoladentafeln…. Jede dieser Eintrittskarten sollte einem Kind zu einem Tag in der zauberhaften Fabrik verbringen dürfen….Man kann sich denken, dass die meisten dieser Kinder aus reichem Hause kamen, die alles daran gesetzt hatten, einen dieser Türöffner zu ergattern. Der fünfte Gewinner aber war Charlie! Ich freute mich so für ihn und auch darauf, ihn bei seinem einzigartigen Ausflug begleiten zu dürfen. In Willy Wonkas Schokoladenfabrik erlebte ich eine Welt der Magie, der süßen Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Ich staunte über jede der Erfindungen und war absolut verzaubert vom Ideenreichtum des Autors. Besonders begeisterte mich aber, dass es nicht nur darum ging, eine phantasievolle Geschichte zum Träumen zu erschaffen, sondern diese an vielen Stellen mit der Realität zu verknüpfen und zwar auf der charakterlichen Ebene. Roald Dahl setzte seine Figuren mit all ihren Eigenschaften perfekt in Szene, zeigte mit dem erzählerischen Zeigefinger ganz gezielt auf ihre Schwächen und Fehler und ließ sie ordentlich leiden. Glücklicherweise nur soweit, wie man es sensiblen Kinderherzen unbedenklich zumuten kann. Zum Schluss lässt sich sagen: Die Charaktere haben hoffentlich ihre Lektion gelernt und Charlie hat das Glück auf seiner Seite, was mir ein Strahlen auf mein Gesicht gezaubert hat. Der Sprecher Ulrich Noethen nahm mich mit seiner Umsetzung gefangen, fesselte mich mit jedem Kapitel stärker an die Geschichte und entließ mich mit etwas Wehmut aus dieser magischen Erzählung. Er fing die Stimmungen ein und setzte sie sehr überzeugend um. „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ist eigentlich eine Geschichte für Kinder, jedoch kann ich dieses Hörbuch auch allen Eltern sehr ans Herz legen. Es macht einfach nur Spaß, in die schokoladige und moralische Welt des Autors einzutauchen…. Zum Hörbuch: „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl ist im Juli 2011 als Hörbuch unter der ISBN- Nr. 978-3-8445-0731-7 bei der Hörverlag erschienen. Das Audiobook umfasst 3 CDs mit einer Gesamtlaufzeit von 194 Minuten und wird vom Verlag für Kinder ab 8 Jahren empfohlen. Inhalt: Charlies Familie ist so arm, dass er nur einmal im Jahr, an seinem Geburtstag, eine Tafel Schokolade bekommt. Doch dann gewinnt der kleine Junge eine der goldenen Eintrittskarten, mit der er die Schokoladenfabrik von Willy Wonka besichtigen darf. Dort macht er Bekanntschaft mit einem wahren Wunderland der Süßigkeiten, mit Schokoladenwasserfällen, Leucht-Lutschern und einer Bonbonjacht. Autor: Roald Dahl (1916-1990) wurde in Llandaff in Wales geboren, seine Eltern waren Norweger. Er war Mitarbeiter der Shell Company in Ostafrika und im Zweiten Weltkrieg Pilot der Royal Air Force. Neben seinen bekannten Kurzgeschichtensammlungen für Erwachsene, schrieb Dahl eine Vielzahl an phantastisch-humorvollen, manchmal auch schaurigen Kindergeschichten. Er wurde mehrmals zum beliebtesten Kinderbuchautor Großbritanniens gewählt, seine Geschichten sind in 34 Sprachen übersetzt worden und viel seiner Bücher, z.B. “Hexen hexen”, “James und der Riesenpfirsich” oder “Matilda”, wurden auch verfilmt. Übersetzer: Hans-Georg Lenzen studierte und lehrte an verschiedenen Kunsthochschulen im In- und Ausland. Zwei seiner Onkel Tobi-Bilderbücher, alle liebevoll illustriert von Sigrid Hanck-Fehse, standen auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis. Er verstarb am 21. Juli 2014 in Grevenbroich. Sprecher: Ulrich Noethen, 1959 in München geboren, begann seine Schauspielkarriere 1985 am Theater. Anfang der 90er Jahre wechselte er zum Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihm 1997 mit Joseph Vilsmaiers “Comedian Harmonists”. Seitdem war er in unzähligen Kino- und TV-Produktionen zu sehen. Er wurde mit dem Grimme-Preis, dem Goldenen Löwen, der Goldenen Kamera, dem Bayerischen Filmpreis, dem Bundesfilmpreis, dem Preis der deutschen Filmkritik und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Quelle: Randomhouse

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Normalerweise lese bzw. höre ich bewusst keine (Hör-)Bücher, zu denen ich nur die Verfilmung kenne. Dem Film zu schauen, nachdem ich das Buch gelesen habe, mag ja noch gehen, aber andersrum schränkt es meine Fantasie zu sehr ein. Denn ich übernehme fast immer automatisch die Filmsettings und –figuren, statt mir auf Grund der Beschreibungen im (Hör-) Buch ein eigenes Bild zu machen. Für Lieblingsfilme mache ich dann aber doch gerne einmal eine Ausnahme. So kam es, dass ich am letzten Samstag während des Wohnungsputzes „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl hörte und dabei fast so viel Spaß hatte wie mit dem Film. Einzig Sprecher Ulrich Noethen gefiel mir nicht ganz so gut. Worum geht es? Charlie lebt mit seinen Eltern und Großeltern in sehr armen Verhältnissen. Süßigkeiten wie Schokolade sind ein Luxus, den sich die Familie nur zu Charlies Geburtstag leisten kann. Als die Schokoladenfabrik von Willy Wonka in der Nachbarschaft nach langer Zeit wieder mit der Produktion anfängt, ist die Aufregung groß, denn nie sieht man Arbeiter. Fünf Kinder aber sollen die Möglichkeit zu einer Fabrikbesichtigung bekommen. Es grenzt an ein Wunder, dass es Charlie gelingt, eine der goldenen Eintrittskarten zu finden, die hierzu in den Schokoladenpackungen versteckt sind. Zusammen mit seinem Großvater und 4 weiteren Kindern und deren Eltern darf er Willy Wonkas verrücktes Schokoladenreich betreten. Warum habe ich es gelesen? Die Verfilmung dieses Kinderbuchklassikers von Tim Burton mit Johnny Depp als Willy Wonka ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Zu meiner großen Schande muss ich aber gestehen, dass ich die Buchvorlage bislang nicht kannte. (Ich wusste lange Zeit nicht einmal, dass es eine gibt.) Diesen beinahe schon skandalösen Zustand wollte ich unbedingt ändern. Wie gefiel mir das Hörbuch? Ich finde es ja immer schwierig, ein Buch erst dann zu lesen, nachdem ich bereits den Film gesehen habe. Dann gelingt es mir meist nicht, mir ein eigenes Bild von den Figuren und Handlungsorten zu machen. Stattdessen sehe ich immer die Filmsettings und Schauspieler vor meinem geistigen Auge agieren. Das war zwar auch diesmal der Fall; bei einem Lieblingsfilm stört mich das aber nicht. Tatsächlich ist der Film erstaunlich nah an der Buchvorlage. Burton änderte nur einige unwesentliche Details. So findet Charlie die goldene Eintrittskarte im Buch z.B. erst bei der vierten Tafel Schokolade, während es im Film die zweite ist. Die wesentlichste Veränderung ist wohl, dass Mickey Schießer in Burtons Version ein Computerspiele-Fan ist, während er im Buch ein Fernsehnarr mit einer Vorliebe für Spielzeugwaffen ist. Allerdings schrieb Roald Dahl „Charlie und die Schokoladenfabrik“ auch schon 1969, als Computerspiele noch kein Thema unter Kindern und Jugendlichen war. „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ist ein Kinderbuchklassiker, dessen Botschaft sich auch an Erwachsene richtet. Die fünf Kinder sind stereotypisch aufgebaut und haben jeweils nur einen hervorstechenden Charakterzug: Augustus Glupsch ist gierig und maßlos, Veruschka Salz verwöhnt, Violetta Beauregarde ehrgeizig und stur und Mickey Schießer fernsehsüchtig und fasziniert von Gewalt. Allesamt werden als sehr unangenehm dargestellt. Im Laufe der Fabrikbesichtigung passieren ihnen Unfälle. Damit wird im Nachhinein immer deutlich gemacht, dass diese auf ihre negativen Verhaltensweisen zurückzuführen sind, so dass eine eindeutige Botschaft vermittelt wird. Aber Roald Dahl lässt auch die Eltern nicht aus der Verantwortung. So wird nach jedem Unfall auch erklärt, dass es die nachgiebige, inkonsequente, mangelnde Erziehung der Eltern ist, die ihre Kinder zu dem macht, was sie sind. Dies ist es, was mir an dieser Geschichte am besten gefällt. Sie zeigt Kindern auch, dass Erwachsene auch nicht immer alles richtig machen, und erinnert gleichzeitig die Eltern an ihre Verantwortung. Einziger Wermutstropfen dieses Hörbuchs ist der Sprecher. Ulrich Noethen ist hier für meinen Geschmack keine besonders glückliche Wahl. Er liest sehr nüchtern und mit nur wenig Intonation. Noethens Vortrag wirkt dadurch schnell langweilig und nur wenig abwechslungsreich. Er schafft es nicht, den einzelnen Figuren eine jeweils individuelle Stimme zu verleihen. Gerade für ein Kinderbuch hätte ich mir einen lebendigeren, fröhlicheren Vortrag gewünscht.

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