Leserstimmen zu
Liebesschmarrn und Erdbeerblues

Angelika Schwarzhuber

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Liebe auf Bayerisch? Genau diese Frage stellt sich Lene und als ihr langjähriger Freund ihr plötzlich eine bayerische Liebeserklärung auftischt, verschwindet sie fluchtartig ohne etwas zu erwidern. Natürlich bedeutet dies das Aus für ihre Beziehung und Lene nimmt sich vor ein Buch zu schreiben. Dieses will sie allen Frauen widmen und sie davor bewahren nicht die selben Fehler zu begehen, die sie bereits alle hinter sich hat. Doch auf einmal tauchen gleich mehrere Männer in Lenes neuem Single-Leben. Darunter auch ihr Ex und ein Sprachforscher. Wie wird es wohl weitergehen? Meine Meinung: Das Cover macht einen ja schon einmal neugierig auf das Buch und auch die Farben weiß und blau, die ja bei diesem überwiegen, sind natürlich wegen dem Thema "Gibt es die Liebe auch auf Bayrisch?" wirklich passend gewählt. Zudem denke ich, dass es durch diese wunderschöne Schriftart auf dem Cover auch gleich noch einen Hingucker mehr inne hat. Also dieses Buch ist definitiv ein Blickfang in allen Buchhandlungen! Als tolle Idee empfand ich auch den Bairisch-Hochdeutschen Vokabeltrainer im Umschlag, der selbst jemandem, der kein einziges Wort Bairisch beherrscht, diese Sprache teilweise etwas näher bringt. Was ich ebenfalls noch nicht so besonders oft in einem Buch vorgefunden habe, war die Tatsache, dass all die Rezepte, die im Buch vorkamen, hinten noch einmal aufgeführt waren, sodass man sie auch einfach mal nachkochen kann, wenn man mal Lust hat etwas neues auszuprobieren (: Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön flüssig, sodass sich das Buch locker und leicht lesen lässt. Wenn man mal den Inhalt betrachtet, beinhaltet dieser zwar nicht wirklich eine völlig unbekannte Geschichte, da einem ja öfter Bücher über den Weg laufen in denen sich die Frauen, bzw. Männer nicht für einen Partner entscheiden können und so gleichzeitig drei an jeder Hand haben. Auch wenn dieses also etwas teilweise schon bekanntes ist, beschreibt die Autorin dennoch amüsant, was Lene in ihrem Liebesleben so alles passiert und da geht es wirklich ziemlich turbolent zu... Mein Fazit: Ein unterhaltsames Buch, das sich locker, leicht lesen lässt und einem spätestens beim Nachkochen der Rezepte noch einmal in die Gedanken rückt. Ein lustiges, leicht zu lesendes Buch, das einem schöne ein paar schöne Lesestunden bereitet, deshalb 4 Sterne!

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Liebesschmarrn und Erdbeerblues: ein echt bayerisches weiß-blaues Schmankerl und keine "Er & Sie finden Liebe auf den 1. Blick"-Geschichte. Die sympathische Lene ist im Liebes- und Männerchaos und das mit frisch gebackenen 30! Dem Leser stellt sich im Buch die zentrale Frage: Gibt es auf bayerisch kein "Ich liebe Dich" oder kann Lene einfach nur keine Liebe empfinden? Zu viele Angebote verwirren Lene: Zurück zum Ex? Was sich neckt das liebt sich? Der Reiz mit dem Chef? Liebe auf spanisch "Te amo"? Gleichgeschlechtliche Liebe? Selbst als Leser ist man verwirrt und weiß selbst nicht mehr wen man hier noch wählen soll.. Wobei es mir ja eigentlich schon klar war.. Aber was wusste ich schon was Lene wollte? ;) Aber wieso entfernt sich ihre beste Freundin Claudia und dann noch ihr liebster Papa von ihr? Ein persönliches Highlight für mich war die TV-Show "Duellanten am Herd" im Bergwald TV mit bayerischen Schmankerln, welche nicht nur amüsant beschrieben war, sondern auch Lene eine zusätzliche Idee für ihren Ratgeber gab: "mit Rezepten bayerischer Köstlichkeiten, mit denen man das Herz seines Traumpartners erobern konnte. [...] Schließlich ging Liebe auch in Bayern durch den Magen." Liebesschmarrn und Erdbeerblues ist ein leichtes und humorvolles Buch. Der Tiefgang entpuppt sich am Ende, welches aber doch einen Tick ausführlicher hätte beschrieben werden können. Den Epilog find ich sehr abrupt und schaut mir zu weit in die Zukunft. Hier wird ein klassisches "Happy Ende" beschrieben und dem Leser weniger das "selbst ausmalen" gelassen. Eine Fortsetzung mit dem 2. Ratgeber kann ich mir an dieser Stelle weniger vorstellen, lasse mich aber gerne überraschen. Das Ergebnis lässt ein Schmunzeln zurück, denn: "Ganz egal, wie man es sagt, wichtig ist, dass der andere die Bedeutung kennt und man dieselbe Sprache spricht. [...]" Die Rezepte aus Liebesschmarrn und Erdbeerblues findet ihr hier: www.rorezepte.com https://rorezepte.com/liebesschmarrn-und-erdbeerblues-angelika-schwarzhuber

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"Liebesschmarrn und Erdbeerblues" ist für ein Liebesroman definitiv ein toller Titel. Vor allem aber dann, wenn das Buch im beschaulichen Passau spielt und nicht nur Bayrisch, sondern auch Lebensmittel eine große Rolle spielen. Lene lebt mit ihrem Vater auf einem Bauernhof. Ihre Mutter hat sie schon früh verloren und so haben die beiden eine ganz besondere Bindung zueinander. Doch zu anderen Männern fällt Lene eben diese Bindung schwer. Auf der Flucht vor ihrer Affaire Michi, der sie mit seiner Liebeserklärung vor dem Kopf stößt, stellt sie plötzlich fest, dass es auf Bayrisch kein Synonym für "Ich liebe dich" gibt. Also kein Wunder, dass sie seine Erklärung nicht erwidern kann. Lenes beste Freundin Claudia, die zusammen mit Lene bei einer Zeitung arbeitet, kommt auf die wunderbare Idee, die Suche nach der bayrischen Liebe mit den Lesern der Zeitung zu teilen und so beginnt ein Strudel aus Liebhabern, Hatern und Komplikationen, die Lene das Leben so richtig schwer machen. Lene war für mich ein unglaublich sympathischer Charakter. Sie schlägt sich mit den Gedanken einer Frau herum, die sich ein Leben mit 30 eigentlich anders vorgestellt hatte. Auch die Verwirrtheit über die sie umschwärmenden Verehrer und das wilde Hin und Her war sehr authentisch. Die Leichtigkeit und der Humor des Buches haben mich wirklich begeistert. Lediglich das Ende hat mich leider nicht so recht überzeugt. Der Schreibstil der Autorin ließ sich wirklich sehr leicht lesen, auch wenn ich natürlich über die liebenswerten, bayrischen Dialekte gestolpert bin. Diese machen allerdings nur einen kleinen Teil des Buches aus (der Rest ist auf hochdeutsch). Trotzdem machen genau diese Begriffe und Ausrufe das Buch wirklich liebenswert. Jeder, der auf der Suche nach einem guten Buch für zwischendurch ist, ist hier genau an der richtigen Adresse! Fazit: Dieses Buch überzeugt mit einer spritzigen Liebesgeschichte und einer Portion Humor. Wer eine leichte Unterhaltung für zwischendurch sucht, ist hier genau richtig!

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Ich weiß nicht, ob ich das Buch wahrgenommen hätte, wenn ich es im Buchladen gesehen hätte. Okay, das Cover fällt auf und spricht an, aber ob das gereicht hätte? So wurde ich auf die Autorin und ihr Buch durch eine Aktion des Bahnhofsbuchhandlung Frankfurt am Main aufmerksam. Die versteigerten nämlich, nach der Hochwasserkatastrophe dieses Jahr, Bücher welche von den Autoren signiert und zur Verfügung gestellt wurden. So kam ich auf die Idee zuzuschlagen, hatte wenige Tage später das Buch mit einer sehr lieben Widmung versehen im Briefkasten. Und ich habe es nicht bereut. Zum einen, weil das mit der Versteigerung eingenommene Geld einer Kindertagesstätte zu gut kam und zum anderen, weil ich so ein kurzweiliges Lesevergnügen hatte, das ich sonst verpasst hätte. Amüsant und witzig erzählt die Autorin in dem Buch die Geschichte von Lene. Eine junge Frau die der Meinung ist, dass es im Bayerischen kein richtiges „Ich liebe Dich“ gibt. Mit dieser Aussage tritt sie eine Lawine los, mit der sich vorher nicht gerechnet hat, nicht rechnen konnte. Auch wenn Lene mir manchmal mit ihrer Art auf den Geist ging – besonders dann wenn sie sich wieder mal nur auf ihre äußerlichen Attribute reduzierte oder das Ende und die Frage „Wer ist der Traumprinz“ für mich von vornherein klar und vorhersehbar war – das Buch konnte mich gut unterhalten. Ich konnte leise schmunzeln, in lautes Lachen ausbrechen und so manches Mal die Stirn runzeln. Ich konnte dem Alltag entfliehen und abschalten; mal an etwas anderes denken. Ich erwartete nicht zu viel, da ich weder die Autorin noch deren Schreib- und Erzählstil kannte und ich wurde positiv überrascht. An manchen Stellen wirkte das Buch noch leicht „hölzern“ so als müsse es erst noch reifen. Aber je weiter ich in das Buch reingekommen bis, desto besser lief es. Was mir sehr gut gefallen hat war auch die Gestaltung, die Aufmachung des Buches. Das auffällige Cover; das Wörterbuch Bayerisch-Deutsch in den inneren Umschlagsseiten und vor allem die Rezepte. Die waren für mich das Tüpfelchen auf dem I – und hat der Autorin eine Mail mit einer Frage nach einem Rezept erspart. Denn das Schweinefleisch-Rezept reizte mich schon beim Lesen. Jetzt sage ich Danke an den Buchmarkt Hbf Frankfurt a. M. für die Aktion und an Angelika Schwarzhuber für das tolle Buch und die Widmung. Ich freue mich nun darauf, das zweite Buch aus ihrer Feder zu lesen.

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"I hob mi fei sakrisch in di valiabt!" - diese Worte sind es, die Lene, eigentlich glücklich liiert mit Anwalt Michael "Michi" Sommer, in die Flucht schlagen, wortwörtlich. Nach diesem Geständnis braucht Lene erst einmal eine Aussprache und zwar am besten mit ihrer Freundin Claudia. Tatsächlich steht schnell fest - es war das Liebesgeständnis an sich und überhaupt, abschließend sind sich die beiden einig: in der bayerischen Mundart gibt es keinen adäquaten Ausdruck für "Ich liebe dich". An sich wäre diese Feststellung sicherlich nicht so dramatisch, wenn Lene nicht ausgerechnet in der Anzeigenannahme einer Passauer Zeitung arbeiten würde und ihre Kolleginnen das Thema begeistert aufnehmen und darüber berichten. Dieser Artikel schlägt ungeahnte Wellen, gibt es doch so viele Bayern und keiner soll in der Lage sein in seinem eigenen Dialekt "Ich liebe dich" zu sagen - das kann doch wohl nicht sein, oder? Lene ist fest davon überzeugt und beschließt, sich intensiver mit dem Thema zu befassen und sogar ein Buch darüber zu schreiben. Dass sie sich mit dieser These nicht nur Freunde macht, ist Lene klar, doch dass sie sich damit einen Feind geschaffen hat, davon ahnt die junge Frau noch nichts. Karl Huber, Sprachwissenschaftler und eingefleischter Bayer, sieht ihre These als absolut lächerlich an und als die beiden aufeinandertreffen, knallt es so richtig. Beide sind fortan darum bemühte, ihre jeweiligen Behauptungen zu beweisen, wobei Lene immer wieder abgelenkt wird, denn plötzlich, so in den Augen der Öffentlichkeit, scharren sich die Männer um sie, sodass sie die Qual der Wahl hat. Ob einer von ihnen es schafft, ihr seine Liebe auf bayerisch zu gestehen? Die Sache mit der bayerischen Liebeserklärung! Der Plot wurde abwechslungsreich und mit einer schönen Prise Humor in Verbindung mit einer herrlichen Portion Vorurteile erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie Protagonistin Lene immer wieder auf Sprachwissenschaftler Karl Huber trifft und diese Aufeinandertreffen teils recht explosiv, aber auch immer sehr lustig (aus Lesersicht) ablaufen. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Ich muss gestehen, mein Herz schlug bei diesem Buch nicht unbedingt für die Protagonistin, sondern eher für den nicht unsympathischen Sprachwissenschaftler Karl, der nicht bereit ist irgendwelche Argumente gegen die bayerische Mundart zu akzeptieren und diesem mit einer Vehemenz verteidigt, die man ihm auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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"I hob mi fei sakrisch in di valiabt!" Was tun, wenn der Traummann einen mit folgenden Worten überrascht? Lene überlegt nicht lange und rennt kopflos und völlig überrumpelt davon, als sie diese Worte von Michi zu hören bekommt . Kann denn so eine Liebeserklärung wirklich klingen? Gibt es in der bayrischen Landessprache denn keine echte Alternative zu "Ich liebe dich"? Als dann auch noch ihre Freundin diese Überlegung zusammen mit Lenes Bild in der Zeitung veröffentlicht, wird Lenes Leben erst richtig turbulent! Wollen ihr doch nun gleich mehrere Kandidaten beweisen, dass es die Liebe auf bayrisch sehr wohl gibt! Was habe ich gelacht! Gleich der Anfang dieses Hörbuchs stimmt einen so richtig auf die Geschichte ein und man ist sofort mitten im Geschehen :-) Rosalie Thomass liest zwar meist auf hochdeutsch, aber immer wieder kommt der bayrische Dialekt durch und das macht wirklich Laune! Am lustigsten waren natürlich die bayrischen Liebesbekundungen *kicher* (aber mehr verrat ich nicht!) Lenes Leben wird durch den Zeitungsbericht völlig umgekrempelt und die Männer werben um sie was das Zeug hält :-) Aber wer ist denn nun der Richtige? Ihr Chef? Der Spanier Ernesto? Oder sollte sie es doch wieder mit Michi versuchen? Und dann ist da auch noch der unverschämte Sprachwissenschaftler Karl Huber.. Hach aber ich darf euch ja nicht mehr verraten :-) Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen und es war wirklich mitreissend, nur leider hat es beim letzten 1/4 etwas nachgelassen und wirkte zum Ende etwas "unrund". Sehr schade, da es bis dahin wirklich nur klasse war! Ob das damit zusammenhängt, das es eine gekürzte Lesung ist? Deswegen gebe ich 3,5 von 5 Sterne

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Die Geschichte ist flott und flüssig geschrieben und liest sich leicht. Natürlich werden immer wieder bairische Ausdrücke und Redewendungen verwendet, wozu es im Taschenbuch eine Art Vokabelliste gibt. In der eBook-Ausgabe fehlt diese leider. Die Schauplätze in und um Passau sind anschaulich und realistisch beschrieben und die bayerische Lebensart wird ebenfalls schön wiedergegeben. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und sympathisch, man kann ihre Empfindungen und Handlungen gut nachvollziehen. Insgesamt ist Lenes Suche nach der weiß-blauen Liebe eine kurzweilige und humorvolle Geschichte vor bayerischer Kulisse. Am Ende des Buches gibt es noch einige Rezepte zu bayerischen Gerichten, die in der Geschichte vorkommen, was auch eine nette Idee ist.

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Zum Inhalt: Lene glaubt, mit dem Anwalt Michi ihren Traummann gefunden zu haben, doch als der ihr eines abends sagt: “I hob mi fei sakrisch in di valiabt” sucht sie das Weite, denn es kann ja wohl nicht sein, dass ein Mann ihr mit diesen Worten seine Liebe gesteht. Doch wie sagt der Bayer “Ich liebe Dich”? Als Lene diese Frage laut stellt, beteiligt sich halb Niederbayern bei der Suche nach einer bayerischen Entsprechung der berühmten drei Worte. Und damit zieht Lene auch die Aufmerksamkeit mehrerer Männer auf sich und auch Michi steht wieder vor ihrer Tür … Meine Meinung zum Buch: Die Protagonistin Lene Koller empfand ich grundsätzlich liebenswert, aber während sie auf der einen Seite die aufgeschlossene dreißig Jahre alte Frau gibt, die mit beiden Beinen fest im Leben steht, scheint sich bei ihren Begegnungen mit Männern ein Schalter umzulegen, so dass sie wie ein naives junges Ding wirkt und man als Leser annehmen muss, dass sie sich für einen Mann komplett aufgeben würde. Von den Männern, die sich in Lenes Leben drängen, war mir nur Ernesto vom ersten Moment an sympathisch, während der “Grantl”-Huber seinen Spitznamen zu recht wegbekommen hat, hat mir Michi zu arg auf Äußerlichkeiten geachtet und der Verlegter Matthias ist mir zu blass geblieben. Angelika Schwarzhuber hat einen unterhaltsamen Roman geschaffen, der mich durchaus gelegentlich emotional berührt hat, allerdings waren mir die tieferen Szenen nicht tief genug, sie haben mich nicht angesprochen. Dennoch hat mich die Geschichte von Anfang an in den Bann gezogen. Das ist natürlich auch der Sprecherin, Rosalie Thomass, zu verdanken. Sie hat die Mischung zwischen dem Hochdeutschen und dem Dialekt hervorragend umgesetzt. Abgerundet wird das Hörbuch, durch einen Einleger mit dem Rezept für die “Aufgezwiebelte Biersuppe”, die im Roman gekocht wird. Die anderen Rezepte sind auf der Seite www.erdbeerblues.de zu finden.

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