Leserstimmen zu
Jedes Kind kann schlafen lernen

Dipl.-Psych. Annette Kast-Zahn, Dr. med. Hartmut Morgenroth

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Lieblos

Von: Anna Kindler aus Neuwied

26.03.2017

Mein Herz schmerzt, wenn ich mir vorstelle, was die Kleinen durch die Anwendung dieser Methode, an Leid erfahren. Ich könnte mein Kind nicht schreiend im Bett liegenlassen und das Zimmer verlassen. Haben wir Eltern da nicht manchmal zu hohe Ansprüche an unsere eigene Freiheit, unsere eigenen Bedürfnisse? Es gibt sicherlich sanftere Methoden mit mehr Herz und im Einklang mit den mütterlichen Instinkten.

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Grausam!

Von: Katharina Koch aus Idstein

26.03.2012

Nicht empfehlenswert, lesen sie lieber remo h. Largo / babyjahre und das Buch Kinder verstehen! Quälen sie ihr Kind nicht mit den abartigen Methoden die in diesem Buch beschrieben sind!!!!' Anmerkung der Redaktion: Wie fast alle Ratgeber zum Thema „Erziehung“ wird auch „Jedes Kind kann schlafen lernen“ seit Erscheinen intensiv diskutiert. Interessant dabei ist, dass sich positive und negative Kommentare ziemlich genau die Waage halten. Das zeigt zweierlei: Erstens, dass das Buch/Hörbuch nach wie vor aktuell ist und besprochen wird und zweitens, dass Eltern/Sorgeberechtigte sehr subjektiv mit den Vorschlägen in Erziehungsratgebern umgehen. Das ist auch richtig so, denn nur die Tipps, hinter denen man persönlich steht und die zu einem passen, sollte man in der Erziehung umsetzen — Erziehungstendenzen und —moden hin oder her. Ob Eltern die Methoden von Annette Kast-Zahn und Dr. Hartmut Morgenroth anwenden, müssen sie selbst entscheiden und dabei können die Meinungen von anderen Hörern/Lesern nützlich sein, sie müssen es aber nicht. Viele Kommentare reduzieren nämlich den Ratgeber nur auf die Methode des „Schreien-Lassens“ und lassen dabei wertvolle Tipps außer Acht. Unbestritten ist, dass viele Hinweise im Buch/Hörbuch sehr sinnvoll und zeitlos gültig sind und überhaupt nichts mit Quälerei zu tun haben: feste Schlafenszeiten und Abendrituale einführen, den Tag strukturieren und sanft ausklingen lassen usw. Gerade beim ersten Kind können diese Veränderungen schon so viel für die Nerven von Eltern und Kindern bewirken, dass mehr oft gar nicht nötig ist. Diese Ansätze zur Lösung von Schlafprobleme bei Kleinkindern würden auch Remo H. Largo, Herbert Renz-Polster und andere unterstützen.

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