Leserstimmen zu
Ich und Earl und das sterbende Mädchen

Jesse Andrews

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Ich musste mich durchkämpfen

Von: vielleser18 aus Hessen

05.05.2016

ch kann nicht genau beschreiben, was ich von diesem Buch erwartet hatte, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, aber auf alle Fälle etwas ganz anderes. Die Geschichte ist eine Art Niederschrift von Greg Gaines, dem 17jährigen Highschool-Schüler. Er beschreibt sein Leben, seinen Alltag, seine Schulumgebung. Seine Pläne, sich aus allem herauszuhalten. Seine Freundschaft zu Earl, dem Jungen mit einer (nie auftauchenden) alkohlkranken Mutter und um es vorsichtig auszudrücken zwielichtigen Brüdern aufwächst, nimmt viel Raum in dem Buch ein, genau wie die Filme, die die beiden nachdrehen oder es einfach nur versuchen. Dann wird ihre Klassenkameradin Rachel krank und Gregs Mutter zwingt ihn, sie zu besuchen. Die Stilmittel in dem Buch verändern sich laufend. Da gibt es eine Art Tagebucheintrag, wie eine Nachzählung, da gibt es Filmsequenzen, da gibt es pure Unterhaltungen, die zitiert werden, das lockert das alles etwas auf. Dennoch ist gerade der erste Teil mir dermaßen schwer gefallen zu lesen, vielleicht einfach deshalb, weil ich weder mit der Sprache und auch mit den Gedanken des Protagonisten so gar nicht zurecht kam. Vielleicht weil ich einfach nicht das passende Alter habe ? Ich weiß es nicht. Das ganze hat mich jedenfalls eher abgeschreckt. Ich habe aber durchgehalten und habe das ganze Buch gelesen. Im zweiten Teil, als Rachel immer kränker geworden ist, hat sich auch die Sprache und die Gedanken von Greg verändert, genauso, wie man als Leser durchaus zugeben muss, dass ein Wandel beim Protagonisten stattgefunden hat. Dennoch hat das für mich nicht ausgereicht, um das Buch positiv bewerten zu können. Fazit: Wer hier ein Buch der Art "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" erwartet, der liegt daneben. Dennoch war es eine origenelle Version, die mich aber in seiner Gesamtheit nicht überzeugen konnte.

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Ich und Earl und das Mädchen, Jesse Andrews Titel: Ich und Earl und das Mädchen Autor/in: Jesse Andrews Originaltitel: Me and Earl and the Dying Girl Aus dem Amerikanischen von Ruth Keen Genre: Kinderbuch Erschienen: 09.11.2015 (Filmausgabe) Verlag: Heyne fliegt ISBN: 978-3-453-27032-9 Seitenanzahl: 301 Seiten Preis: € 8,99 [D] (Broschiert) Quelle Inhaltsangabe: Ein etwas nerdiger Junge. Ein Mädchen, das stirbt. Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt Greg ist siebzehn und hält sich am liebsten aus allem raus. Soziale Kontakte vermeidet er, wo immer es geht. Stattdessen dreht er mit seinem einzigen und ziemlich verpeilten Kumpel Earl verrückte Versionen von Filmklassikern. Bis seine Mutter ihn mehr oder weniger dazu zwingt, Zeit mit der unheilbar kranken Rachel zu verbringen. Greg ist alles andere als begeistert. Doch dann stellen er und Rachel überrascht – nahezu geschockt! – fest, dass sie einander wirklich mögen. Gregs ganzes Weltbild ändert sich. Doch den beiden läuft die Zeit davon … Der Autor: Jesse Andrews hat einen Harvard-Abschluss und lebte schon in Spanien und Deutschland (wo er in einer Jugendherberge arbeitete). Er kommt ursprünglich aus Pittsburgh, Pennsylvania, und wohnt derzeit in Brooklyn, New York. Ich und Earl und das sterbende Mädchen ist sein Debüt-Roman. Meine Meinung: Zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben ist ziemlich schwer. Ich bin hin- und hergerissen und habe zwiegespaltene Meinungen zu diesem Buch. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir gefallen. Er ist total humorvoll, obwohl es eigentlich eine sehr ernste Thematik ist, aber genau das ist es, was das Buch besonders macht. Das Buch wird aus der Ich - Perspektive von Greg erzählt. Charaktere: Greg fand ich okay, er war lieb aber manchmal auch ziemlich anstrengend. Er redete öfters um den heißen Brei und das fand ich ab und zu ziemlich nervig. Allerding war er auch total ehrlich, was ich sehr schätzte. Allgemein war das ganze Buch sehr realitätsnah. Die anderen Charaktere haben mir auch ganz gut gefallen. Die Handlung: Dieses Buch ist sehr realitätsnah und ehrlich, nichts wird verschönert. Der Autor bzw. Greg schreibt alles so, wie er es empfindet. Das habe ich sehr geschätzt. Er schreibt so wie es auch im richtigen Leben ist. Es ist nicht alles so perfekt wie es scheint, sondern genau das Gegenteil. Fazit: Ein sehr spezielles, aber auch realitätsnahes Buch. Ganz anders als erwartet, nicht gut, aber auch nicht schlecht. Das Buch bekommt von mir 2 von 5 Sternen.

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Ich finden den Look von dem Cover sehr schön und auch dieses “Retroartige” finde ich auf eine gewisse Art und Weise passend. Die Geschichtsidee an sich finde ich in Ordung, auch wenn es schon viele Bücher gibt, wo es um die Krankheit Krebs geht (siehe: “Das Schicksal ist ein mieser Verräter”). Der Autor selbst oder Greg (genau kann man das nicht wirklich sagen) sagt jedoch selbst, dass es keine typische Geschichte ist und betont immer wieder wie unromantisch das Ganze wäre. Die Umsetzung ist jedoch nicht wirklich gut gelungen. Denn die Geschichtsidee ist nicht der Hauptbeschandteil des Buchs. Die Ansichten von Greg sind teilweise zwar interessant, aber an manchen Stellen einfach überflüssig. Außerdem ist es total nervig, wenn der Autor/Greg selbst das Buch dauernd runter macht und schreibt wie schlecht es doch ist. Am Anfang fand ich dies sehr amüsant, aber je mehr ich laß, desto mehr wollte ich einfach nur schreien, dass er es dann doch seien lassen solle dieses Buch zu schreiben. Auch das ständige Betonen, dass er Rachel nicht liebe gig mir relativ schnell auf die Nerven. Man hat so gut wie keinen Einblick in die anderen Charaktere, außer in Greg. Dieser ist an einigen Stellen gar nicht zu verstehen, was seine Handlungen und Gedanken angeht. Doch wie schon erwähnt sind einige Ansichten sehr interessant und amüsant. Außer das Earl gerne Fikalwörter benutzt weiß man nur, dass er in einer ziemlichen Problemfamilie lebt. Sehr agressive Geschwister und ähnliche Sachen. Er ist trotzdem feinfühliger als Greg, was man im Umgang zu Rachel bemerkt und am Schluss wurde er mir sympatischer als Greg. Einige Besonderheiten hat das Buch. Es werden immer wieder Dialoge in Regieanweisungen geschrieben und zwischendurch erfährt man einiges von dem Schreibprozess des Autors, welchen man mit der Hauptperson glaichsetzten kann. Die Geschichte habe ich mit gemischten Gefühlen gelesen und an vielen Stellen hätte ich gerne mehr Erfahren oder mehr Hintergrundinformationen gehabt. Fazit Alles in einem glaube ich, dass der Autor ein Buch schreiben wollte, welches anderes ist als die anderen Krebsgeschichten. Er wollte es realer wirken lassen, als die ganzen Romanzen in anderen Büchern. In meinen Augen hat er dies ur teilweise geschafft und hat ein Buch geschrieben in dem er sich selbst und dem Leser immer wieder klar machen muss, dass alles schlecht ist. Man sollte sich ein eigenes Bild von dem Buch machen, doch es ist keine Schande es nicht gelesen zu haben. Deswegen bekommt das Buch von mir 2 1/2 Sterne. ★ ★ ☆

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Leider konnte mich das Buch gar nicht überzeugen ich glaube einfach das ich zu hohe Erwartungen hatte was das Buch angeht. Eigentlich finde ich solche Geschichten wirklich gut und die Idee ist auch Klasse aber so richtig überzeugen konnte es mich doch nicht. Am Anfang war die Geschichte auch wirklich gut aber zum Ende hin fand ich es immer Schlechter obwohl das Ende gar nicht so schlecht war. Also eigentlich hat mich der Mittelteil ein wenig genervt. Irgendwann hab ich mir gedacht "Was ist der sinn dieser Geschichte?" Wirklich ich wusste es nicht ich fand es war auch gar keine richtige Geschichte sondern nur eine Erzählung über ein Langweiliges Leben. Ich muss mal schauen ob ich mir den Film anschauen werde oder nicht. Vielleicht überzeugt mich der Film mehr als das Buch. Ich weiß aber auch von vielen das sie das Buch klasse fanden. Ich würde euch empfehlen den Klappentext mal durchzulesen oder eine Leseprobe. Und dann entscheiden ob ihr es Lesen wollt oder nicht.

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Was soll ich bloß zu diesem Buch sagen? Es hat mich unfassbar zwiegespalten zurückgelassen. Es ist das dümmste und nervigste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe und gleichzeitig ehrlich und echt und am Ende sogar richtig schön. Wie das geht? Hier erfahrt ihr es… Zur Geschichte muss nicht viel gesagt werden. Greg ist an der Highschool und hat außer Earl, mit dem er Amateur-Filme dreht, keine Freunde. Da bittet ihn seine Mutter, die an Leukämie erkrankte Rachel zu besuchen und aufzumuntern. Greg sträubt sich zwar, fügt sich dann jedoch in sein Schicksal. ⇓ Im Grunde ist unser der Protagonist der Geschichte, Greg, ein Idiot. Er ist ein pubertierender Junge, dessen Monolog der Leser von Anfang bis Ende über sich ergehen lassen muss. Greg ist jämmerlich, lahm und macht sich selbst und alles was er tut, fortwährend schlecht. Das fängt direkt auf der ersten Seite an: was er im Buch schreibt sei schlecht, er sei Rachel ein schlechter Freund gewesen, hätte keinerlei Erkenntnisse aus dieser Zeit gewonnen und der Leser solle nicht zu viel erwarten. Überhaupt sei der Leser reichlich dumm, ein so schlechtes Buch zu lesen. Da fragt man sich doch: Ja, warum noch mal soll ich das Buch lesen? Es ist ermüdend. Mehrmals war ich kurz davor, das Buch aus der Hand zu legen, weil ich so wütend über Greg wurde. In seinen Gedanken dreht sich alles um das, was Jungs in der Pubertät eben so interessiert, er macht schlechte Witze, die Schule nervt – alles ist so negativ! Noch nie hat mich ein Protagonist so aufgeregt. Dennoch hegte ich die leise Hoffnung auf einen Wendepunkt. Und tatsächlich – fast am Ende des Buches kam er. Gregs Freund Earl entpuppt sich vollkommen unerwartet als guter Menschenkenner und sagt Greg die Meinung. Das tat gut, denn er sprach mir dabei aus der Seele. ⇑ Es folgt zwar nicht die sofortige Erkenntnis seitens Greg, doch der Leser erfährt immerhin mehr über seine Beweggründe, das Buch zu schreiben. Und die allerletzte Seite hat mich schlussendlich mit “Ich und Earl und das Mädchen” versöhnt. Einen Vergleich mit John Green lehne ich allerdings nachdrücklich ab. Dazu berührt mich Jesse Andrews Roman nicht annähernd genug. Was man der Geschichte aber lassen muss – so unerträglich sie weitestgehend auch sein mag -, ist der Mut und die Offenheit, einen unsympathischen Charakter in die Welt zu setzen. Es ist eine Art Anti-Buch zu den zahlreichen rührenden und feinfühligen Jugendbüchern zum Thema Krebs. Fazit “Ich und Earl und das Mädchen” ist ein Buch, das ganz anders ist, als man es erwartet. Es hat Ecken und Kanten und hat mich enttäuscht. Es hat aber auch den Mut, die Geduld des Lesers bis zuletzt auf die Probe zu stellen. Mein Rat: Wer das Buch lesen möchte, sollte es auch bis zum Ende lesen.

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(Quelle: https://buchstabentraeumerei.wordpress.com/2015/12/24/rezension-ich-und-earl-und-das-maedchen-von-jesse-andrews/) Was soll ich bloß zu diesem Buch sagen? Es hat mich unfassbar zwiegespalten zurückgelassen. Es ist das dümmste und nervigste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe und gleichzeitig ehrlich und echt und am Ende sogar richtig schön. Wie das geht? Hier erfahrt ihr es… Zur Geschichte muss nicht viel gesagt werden. Greg ist an der Highschool und hat außer Earl, mit dem er Amateur-Filme dreht, keine Freunde. Da bittet ihn seine Mutter, die an Leukämie erkrankte Rachel zu besuchen und aufzumuntern. Greg sträubt sich zwar, fügt sich dann jedoch in sein Schicksal. ⇓ Im Grunde ist unser der Protagonist der Geschichte, Greg, ein Idiot. Er ist ein pubertierender Junge, dessen Monolog der Leser von Anfang bis Ende über sich ergehen lassen muss. Greg ist jämmerlich, lahm und macht sich selbst und alles was er tut, fortwährend schlecht. Das fängt direkt auf der ersten Seite an: was er im Buch schreibt sei schlecht, er sei Rachel ein schlechter Freund gewesen, hätte keinerlei Erkenntnisse aus dieser Zeit gewonnen und der Leser solle nicht zu viel erwarten. Überhaupt sei der Leser reichlich dumm, ein so schlechtes Buch zu lesen. Da fragt man sich doch: Ja, warum noch mal soll ich das Buch lesen? Es ist ermüdend. Mehrmals war ich kurz davor, das Buch aus der Hand zu legen, weil ich so wütend über Greg wurde. In seinen Gedanken dreht sich alles um das, was Jungs in der Pubertät eben so interessiert, er macht schlechte Witze, die Schule nervt – alles ist so negativ! Noch nie hat mich ein Protagonist so aufgeregt. Dennoch hegte ich die leise Hoffnung auf einen Wendepunkt. Und tatsächlich – fast am Ende des Buches kam er. Gregs Freund Earl entpuppt sich vollkommen unerwartet als guter Menschenkenner und sagt Greg die Meinung. Das tat gut, denn er sprach mir dabei aus der Seele. ⇑ Es folgt zwar nicht die sofortige Erkenntnis seitens Greg, doch der Leser erfährt immerhin mehr über seine Beweggründe, das Buch zu schreiben. Und die allerletzte Seite hat mich schlussendlich mit “Ich und Earl und das Mädchen” versöhnt. Einen Vergleich mit John Green lehne ich allerdings nachdrücklich ab. Dazu berührt mich Jesse Andrews Roman nicht annähernd genug. Was man der Geschichte aber lassen muss – so unerträglich sie weitestgehend auch sein mag -, ist der Mut und die Offenheit, einen unsympathischen Charakter in die Welt zu setzen. Es ist eine Art Anti-Buch zu den zahlreichen rührenden und feinfühligen Jugendbüchern zum Thema Krebs. Fazit “Ich und Earl und das Mädchen” ist ein Buch, das ganz anders ist, als man es erwartet. Es hat Ecken und Kanten und hat mich enttäuscht. Es hat aber auch den Mut, die Geduld des Lesers bis zuletzt auf die Probe zu stellen. Mein Rat: Wer das Buch lesen möchte, sollte es auch bis zum Ende lesen.

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Fakten Taschenbuch: 302 Seiten Originaltitel: Me and Earl and the Dying Girl Verlag: Heyne Verlag Sprache: Deutsch Genre: Roman Klappentext Wie kann man an einem Ort existieren, der dermassen nervt wie die Highschool? Der 17-jährige Greg hat für das neue Schuljahr den genialen Überlebensplan ausgetüftelt: Er hält sich einfach aus allem raus. Stattdessen dreht er mit seinem verpeilten Kumpel Earl verrückte Versionen von Filmklassikern. Der Plan funktioniert genau acht Stunden lang. Dann zwingt ihn seine Mutter, Zeit mit der unheilbar kranken Rachel zu verbringen. Und plötzlich ist nichts mehr, wie es war... Meine Meinung Die Geschichte Dieses Buch habe ich schon unzählige Male bei anderen Bookstagrammern entdeckt. Und eigentlich war es immer das gleiche: Entweder waren sie total begeistert, oder total enttäuscht. Da mich aber gerade diese Meinungsverschiedenheiten sehr neugierig gemacht haben, wollte ich das Buch unbedingt mal lesen. Und ja, ihr fragt euch jetzt bestimmt, zur welcher Kategorie ich denn gehöre. Leider, leider muss ich sagen, dass mich das Buch überhaupt nicht überzeugen konnte. Ich hatte sehr hohe Erwartungen, schließlich hat das Buch schon so gut wie jeder gelesen, da muss doch bestimmt was dran sein, hab ich mir gedacht. Anfangs fand ich die Geschichte auch echt noch in Ordnung. Greg, der Protagonist, führt einem in sein Leben ein und erzählt über seine Schule, Freunde und Familie. Eine gelungene 'Einleitung', wenn ich das mal so nennen darf. Umso weiter ich jedoch kam, desto mehr stellte ich mir die Frage: Was soll dieses Buch eigentlich? Es war für mich weniger eine Geschichte, eher eine Erzählung eines, naja nicht normalen, aber langweiligen Leben. Es hat sich einfach unendlich in die Länge gezogen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir den Film wirklich anschauen sollte. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass bei diesem ganzen vulgären Gerede ein sinnvoller Film entstanden ist. Naja, vielleicht werde ich ja auch überrascht. Die Charaktere Greg als Protagonist war sehr speziell. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn lustig oder eher abstoßend finde. Ich denke er hat einfach seine ganz eigene Art mit Dingen umzugehen. Er ist nicht sonderlich selbstbewusst und ist nicht fähig Komplimente anzunehmen, ohne sie vorher abzustreiten. Eigentlich möchte er überhaupt nicht mit etwas konfrontiert werden, sondern einfach 'unsichtbar' sein. Ich denke er hätte viel mehr aus seinem Leben machen können. Sein Freund Earl unterstützt ihn bei so manchen Tätigkeiten. Er ist zwar viel selbstbewusster, allerdings war er mir durch seine Ausdrucksweise und seine unsinnigen Ideen ebenfalls nicht sehr sympathisch. Der Schreibstil Das Buch war durch die vielen Dialogen und kurzen Kapitel sehr schnell zu lesen. Auch gegen einen vulgären Schreibstil habe ich nichts auszusetzen. Ich denke wie das Buch geschrieben wurde, würde es mir mit einer etwas unterhaltsameren Geschichte super gut gefallen. Der Titel Der Titel könnte das Buch nicht besser beschreiben. Allerdings finde ich es etwas spannunghemmend, wenn der Titel Me and Earl and the Dying Girl bzw. Ich und Earl und das sterbende Mädchen (Hardcover Ausgabe) heisst. Ich nehme dazu gerne den Vergleich mit Das Schicksal ist ein mieser Verräter, ich meine dieser (gewisse) Plottwist hat doch dieses Buch erst richtig zum Leben erweckt, oder nicht? Das Cover Es ist mein absolutes erstes Filmcover und mir gefällt es richtig gut. Auch wenn Earl nicht unbedingt so aussieht, wie im Buch beschrieben. Fazit Ich kann mir leider nicht erklären, woher dieser Hype des Buches kommt. Ich fand es weder witzig, noch spannend zu lesen, oder berührend. Eigentlich hat es überhaupt keine Emotionen in mir geweckt. Schade. Bewertung 2 von 5 Sternen.

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