Leserstimmen zu
Das Reich der Finsternis - Verwunschen

Ulrike Schweikert

(0)
(2)
(0)
(0)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,99 [A] | CHF 12,00* (* empf. VK-Preis)

Inhalt Die Zwillinge Morrigan "Mona" und Patrick Tannenberg sind super glücklich die Sommerferien bei ihrer Grandma in Irland verbringen zu dürfen. Doch bereits am ersten Tag finden sie die alte Frau verletzt am Fuß der Treppe vor. Zum Glück können sie aber trotzdem da bleiben. Allein in Ashford Cottage, hören sie immer wieder seltsame Geräusche und es passieren Dinge, die ihnen Angst machen. Das Mädchen Kylah, die mit ihrem Bruder und Großvater auf Grands Land lebt, erzählt ihnen schließlich von den Unsichtbaren, die scheinbar einen Groll gegen die O'Connors hegen. Meine Meinung Ok, ich muss gestehen, dieses Buch hat mich unglaublich an "Die Spiderwick Geheimnisse" erinnert. Doch trotz der Ähnlichkeit, habe ich versucht die Geschichte für sich zu nehmen. Im Zentrum des Geschehens stehen die Zwillinge Morrigan und Patrick. Da sie zweisprachig aufgewachsen sind, haben sie keinerlei Probleme sich zu verständigen. Sie lieben ihre Großmutter Myrna und ihr kleines Cottage mit seiner wunderschönen Umgebung. Als sie Myrna verletzt vorfinden, glauben sie ihre Ferien hier verloren, doch mit einiger Organisation dürfen sie bleiben. Die Geschwister lernen Kylah kennen und freunden sich mit ihr an. Diese offenbart schließlich, dass es unsichtbare Wesen gibt, was die Zwillinge nicht glauben wollen. Am Ende sieht es halt so aus, dass da zwei Kinder allein Daheim sind und einer Bedrohung gegenüber stehen, die sie weder sehen können, noch ahnen welchen Grund es für diese gibt. Ok, Bedrohung klingt hart, aber für zwei recht junge Kinder, die etwas Unbekanntem gegenüber stehen, kommt es wahrscheinlich so vor. Selbst Erwachsene dürften hier mit Angst reagieren. Kylah, die scheinbar mehr zu wissen scheint, was da los ist, will den Zwillingen helfen und so geraten die drei in ein erschreckendes und gefährliches Abenteuer. Ulrike Schweikert schreibt eine schöne kleine Kindergeschichte. Dabei dürfen Kinder einiges erleben, schließen Freundschaften und entdecken etwas unglaubliches. Erwachsene stehen hierbei wahrlich im Hintergrund. Ein klein wenig wird auch die Landschaft Irlands thematisiert, die dabei einfach traumhaft in Worte gefasst wird. Es klang nach einem Ort, den man einfach mal besuchen sollte. Ich mochte die Art, wie die Autorin geschrieben hat. Es war einfach und jugendlich. Die Geschichte lies sich flüssig und schnell lesen, eben perfekt an jüngere Leser angepasst. Fazit Mit einem solchen Abenteuer hätten Mona und Patrick sicherlich nicht gerechnet, als sie über die Ferien zu ihrer Großmutter kamen. Viele Seltsamkeiten, etwas Spannung und eine tolle Freundschaft waren es aber wert. Ein Geheimnis bleibt aber noch zu lüften, doch dazu gibt es ja Band 2.

Lesen Sie weiter

Das Reich der Finsternis

Von: buchleserin

03.12.2013

Die beiden Geschwister Patrick und Mona sitzen mit ihren Eltern und dem Hund Cera im Auto und sind unterwegs zu ihrer Großmutter Myrna in Irland, die im Schloss Ashford Castle lebt, das vor vielen Jahren zu einem Luxushotel umgebaut wurde. Sie hoppeln über die schmale irische Landstraße während es blitzt und donnert. Es herrscht ein regelrechtes Unwetter. Als sie im Schloss ankommen und eintreten fängt Cera plötzlich zu winseln an. Mona spürt einen Tritt gegen das Schienbein und Patrick meint, es hätte ihn jemand an den Haaren gezogen. Sie hören ein Stöhnen und finden die Großmutter leblos an der Treppe vor. Myrna hatte einen Unfall und sich das Bein gebrochen. Die Eltern müssen jedoch auf Geschäftsreise nach China. Nachdem eine Nachbarin sich bereit erklärt hat nach dem Rechten zu schauen, bis die Großmutter wieder aus dem Krankenhaus zurück ist, dürfen die Kinder hier trotzdem ihre 6 Wochen Sommerferien verbringen. Irgendetwas mysteriöses geht dort in dem alten Gemäuer zu. Nachts treiben schaurige Gestalten ihr Unwesen in dem Anwesen. Die Kinder wollen herausfinden, was in Ashford Castle los ist… Das Cover ist sehr schön gestaltet und macht einen geheimnisvollen Eindruck mit den Elfen im Gebüsch. Es passt sehr gut zu der mysteriösen Geschichte. Die Aufmachung des Buches ist wirklich sehr schön. Jedes Kapitel beginnt mit einer Seite mit Zeichnungen und Bildern. Die Kapitel selbst sind recht kurz und ich kam sehr schnell voran mit dem Lesen. Das Buch habe ich an einem Tag durchgelesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ist angenehm leicht zu lesen. Die Charaktere gefallen mir ganz gut und sind sympathisch dargestellt. Die beiden Geschwister Mona und Patrick, die sich gar nicht ähnlich sind, sondern völlig verschieden aussehen. Auch Kylah gefällt mir sehr gut und der Kobold Brock. Die Geschichte fing schon spannend an mit dem Unwetter, der verletzten Großmutter und den mysteriösen Ergeinissen dort. Die Kinder verbringen einen spannenden Sommer in Ashford Castle zusammen mit ihrem Retiever Cera. Sie lernen Kaylah und ihren Großvater kennen, die auch auf dem Grundstück leben. Kaylah erzählt von den „Unsichtbaren“. Mona und Patrick finden heraus, dass zwei Kobolde in Ashford Castle wohnen. Die Geschichte ist von Anfang bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Viel zu schnell war das Buch zu Ende und es sieht nach einer Fortsetzung aus.

Lesen Sie weiter