Leserstimmen zu
Furchtlose Liebe

Alexandra Bracken

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Ganz gut!

Von: Sarah Wilke

27.11.2016

Ruby ist eine der wenigen, die das Virus überlebt haben. Dafür ist ihr eine Gabe geblieben, die sie verflucht: Sie kann Gedanken lesen und manipulieren. Das macht sie für viele sehr wertvoll. Die berüchtigte Children’s League will sie im Kampf gegen die Regierung einsetzen. Als Ruby entdeckt, dass ihr Freund Liam erneut in großer Gefahr ist, begibt sie sich auf eine gefährliche Mission, die auch der Children’s League nicht gefallen wird. Denn niemals könnte sie ertragen, dass sie den einzigen Menschen, den sie liebt, verlieren könnte ... Da dies der zweite Teil ist und ich nicht spoilern möchte, gehe ich weniger auf die Geschichte, als auf meine Meinung dazu ein. Man beginnt mit dem lesen und ist sofort wieder mitten im Geschehen. Wir erleben, wie Ruby nun für die Children's League arbeitet. Allerdings hält sie nicht viel davon. Als sie bei einem Einsatz bemerkt, dass Liam in Gefahr schwebt, tut sie alles dafür, um ihn zu retten. Daher war die Spannung auf jeden Fall vorprogrammiert. Der Schreibstil war gut, einfach, schnell zu lesen, die Charaktere besser als im ersten Teil, alles in allem verbesserungswürdig aber gut. Die Bilder, die die Autorin erzeugt, sind wirklich klasse und machen Lust auf mehr. Insgesamt Bücher, die man empfehlen kann.

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Meine Meinung: Teil 1 fand ich wirklich gut, sodass Teil 2 natürlich nicht lange auf dem SuB bleiben durfte. Der Einstieg in das Buch ist mir wieder sehr einfach gefallen. Die Autorin verschwendet keine Zeit mit Wiederholungen, sondern man wird sofort in das Geschehen geworfen. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr flüssig. Die Kapitel sind verhältnismäßig lang, dennoch fliegt man sehr durch das Buch. Man hat überhaupt kein Gefühl dafür, wie viel man schon gelesen hat. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Ruby. Ruby muss mit einigen Dingen klar kommen und hat es nicht wirklich leicht. Auch hier hat sie mir wieder wirklich gut gefallen. Sie ist eine unheimlich interessante Protagonistin mit Stärken und Schwächen. Das Buch ist wieder unglaublich spannend und actionreich. Es gibt so viele Wendungen, so viele Dinge die passieren, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Der Leser bekommt nur wenig Zeit zum durchatmen, aber genau das macht eine gute Dystopie ja auch aus. Leider fehlte mir zum ersten Teil aber noch etwas. Das Gewisse etwas war einfach nicht da. Fazit: "Furchtlose Liebe" ist ein guter zweiter Teil, der wieder durch seine Spannung überzeugen kann. Leider fehlte dieses Mal aber das Gewisse etwas. Dennoch ein MUST READ für Fans des ersten Teils!

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Für mich war es wirklich schwierig, wieder in die Story zu finden. Ich war zu Beginn total verwirrt - Wo ist Chubs? Wo ist Liam? Und wer zur Hölle ist Vida? 😂 Aber es hat nicht lang gedauert bis man sich eingelesen hatte. Die Handlung hat es einem auch nicht erlaubt, dass Buch zur Seite zu legen, deshalb ging das Einlesen ganz schnell! Absolut spannend und zwar die ganzen 442 Seiten lang! Und zum Schluss musste ich auch ein paar Tränen vergießen.. Ein grandioser zweiter Teil und ich bin richtig gespannt wie es weitergeht!

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Erst mal zum Titel, den finde ich unpassend gewählt, ich war froh dass es mal eine Trilogie ist in der es nicht vorrangig um eine Liebesgeschichte geht, zum Glück keine Teenieschnulze, sondern hier war endlich mal die Geschichte wichtig. Daher hatte ich beim zweiten Teil die Angst, dass hier jetzt doch die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, aber das war zum Glück nicht so. Der Titel vermittelt was anderes, zwar geht es schon um die Liebesgeschichte zwischen Ruby und Liam, aber es ist nicht schnulzig. Der Originaltitel lautet „Never Fade“, da hätte man mit der Übersetzung näher am Originaltitel bleiben sollen, der vermittelt auch schon eine ganz andere Erwartung an die Geschichte. Aber ich verstehe, dass die Titelwahl eine schwere Sache ist. Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil und auch zum Buch, sehr gut gewählt. Leider ist hier die „Beschaffenheit“ einfach gehalten, denn der erste Band hatte ein Cover zum anfassen, es war rau wie eine Wand, jetzt ist dort gar nichts mehr zu fühlen, schade hätte gut gepasst. „(…) Ich sehe dich an, und ich liebe dich ganz einfach, und das macht mir Wahnsinnsangst. Es macht mir Wahnsinnsangst, was ich für dich tun würde. (…)“ Wow, er hat immer noch diese starken Gefühle, obwohl Ruby sich aus seinem Kopf gelöscht hat. Hierdurch lernt sie ihre Kräfte neu kennen. Denn anscheinend kann sie zwar Erinnerungen löschen, oder manipulieren, aber sie kann nicht Emotionen ändern und wahre Liebe löschen. Sehr romantisch. Never fade…… Kleine schnulzige Momente gibt es hier in diesem Buch auch, aber zum Glück nicht zu viele. „Dies hier war kein sicherer Ort. Vielleicht war es das für Kids wie uns früher mal gewesen – aber jetzt bröckelte das Fundament, und ein falscher Schritt konnte das ganze Hauptquartier über uns zusammenstürzen lassen.“ Ruby wird von der Children´s League ausgebildet und sie lässt sich nur darauf ein im Glauben das Liam in Sicherheit ist, denn das war ihr Deal, sie bleibt nur wenn sie Liam gehen lassen. Aber ihr wird immer mehr klar, dass doch nicht alles gut ist an der heilen Welt die die League ihnen vorspielt. Ruby findet beunruhigendes raus, was alles in Frage stellt. Aber trotzdem unterstützt sie die League weiter. Als Ruby erfährt, dass Liam in Gefahr schwebt lässt sie sich auf eine Mission ein bei der sie flieht um Liam zu suchen und um einen USB-Stick zu suchen. Als sie ihn findet geht es ihm wirklich schlecht und Ruby und ihre Begleiter befinden sich nun auch in großer Gefahr, aber Ruby findet ihren Kampfgeist wieder und holt alle da raus. „Ich bin hier, dachte ich, als ich in den Regen hinaustrat. Er ist hier. Wir sind alle hier. Und wir würden zusammen fortgehen. Noch heute.“ Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht die Entwicklung von Ruby, sie ist nicht mehr das kleine Stille Mädchen, was nicht auffallen möchte. Sie ist durch die League nur noch eine Maschine, die einfach Aufträge erledigt, von einem Tag in den anderen lebt, ohne sich groß Gedanken um andere und um ihr Leben zu machen. Wie sehr sie sich verändert hat, wie skrupelloser sie geworden ist wird in manchen Szenen sehr deutlich. „Ich machte mir nicht die Mühe Sie aus meinen Klauen zu entlassen. Es war mir egal. Jeder Teil meines Körpers fühlte sich schwer und träge an.“ „Ich habe diesen Mann getötet. (…) Und es hatte mir Spaß gemacht. Ich hatte Freude daran gehabt, wie einfach es gewesen war, seinen Verstand zu verzehren, ihn Stück für Stück mit Entsetzen zu füllen, bis ich spürte, wie er vollständig zerbrach. Die Finsternis, die in diesem Moment nach mir gegriffen hatte war warm gewesen. Erregend. Der Rausch hatte ein kribbelndes, unruhiges Gefühl in meinen Gliedern hinterlassen, das ich noch immer nicht recht abschütteln konnte.“ „Ich war nicht mehr das unbeschriebene Blatt, das ich gewesen war, als Liam, Chubs und Zu mich gefunden hatten. Damals hatte ich Dinge getan, für die ich mich schämte, sicher, jetzt jedoch war an einen Ort geraten, von dem ich nicht zurückkehren konnte, und es war zu viel Licht in ihnen, um sie mit dort hinunterzuziehen.“ Die Entwicklung der einzelnen Charaktere ist sehr interessant und nachvollziehbar. Man kann sich wieder sehr gut in Ruby hineinversetzen, trotz ihrer skrupellosen Art versteht man ihr handeln. Der Schreibstil war wieder gut verständlich, mir gefällt das es aus der Sichtweise von Ruby geschrieben wird. Jedoch zieht sich dieses Buch sehr in die Länge, die Spannung hält sich nur mäßig aufrecht. So dass es sich am Anfang ziemlich zieht, am Ende wird so viel Handlung reingepackt, dass man sich wundert warum es denn auf den ersten Seiten so zäh war. Trotzdem war es gut, hat mich aber nicht so sehr mitgerissen wie der erste Band. Hier wurden aber auch immer wieder unerwartete Wendungen eingebaut, mit denen man nicht gerechnet hat. Der zweite Band kommt zwar an den ersten Band spannungsmäßig nicht ran, trotzdem aber hat er mir gut gefallen, da hier die Entwicklung der Charaktere im Vordergrund stand und man auch viel über die Children´s League erfahren hat. Den zweiten Band kann ich auch wieder sehr empfehlen!

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Furchtlose Liebe

Von: denisf

15.11.2015

http://booksandfreaks.blogspot.de/2015/11/rezension-zu-furchtlose-liebe-titel.html

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Spannend

Von: Maya Shepherd

29.10.2015

Nachdem Band 1 „Die Überlebenden“ mich völlig von sich überzeugen konnte, war ich bereits sehr gespannt auf die Fortsetzung. Alexandra Bracken hat einen wundervollen Schreibstil, der es einem leicht macht mit der Protagonistin mitzufühlen. Zudem hat man das Gefühl immer live dabei zu sein. Es ist nicht wie eine Geschichte, die jemand einem erzählt, sondern man scheint dem Geschehen so nah als würde man alles miterleben und mit eigenen Augen sehen. Das machen gefühlvolle und actionreiche Szenen besonders mitreißend. Davon gab es am Anfang für meinen Geschmack jedoch etwas wenige. Es wurde viel erzählt und eher wenig gehandelt. Dazu kamen viele neue Personen hinzu, die man nicht sofort einzuordnen wusste. Rückblickend bin ich jedoch über die neuen Charaktere sehr glücklich, da ich sowohl Vida als auch Cole sehr schätze. Etwa während der ersten Hälfte des Buches hatte ich immer wieder das Gefühl, dass trotz Handlung die Geschichte sich eigentlich nicht weiterbewegt. Mir war nicht ganz klar, wofür alles geschah und was es bringen sollte. Die Auflösung erfolgte nur langsam, dafür aber umso heftiger. Je mehr man als Leser erfuhr, umso geschockter war man. Plötzlich begann alles einen Sinn zu ergeben und fügte sich zu einem großen Gesamtbild zusammen. Die letzten Kapitel konnten mich wieder völlig von sich überzeugen und lassen mich in gespannter Erwartung auf das Finale zurück. Durch Hinweise hat man zwar eine Ahnung wie am Ende alles ausgehen könnte, aber ich bin sicher, dass Alexandra Bracken uns noch mit der einen oder anderen Wendung völlig überraschen und vom Hocker reißen wird. Und dann kommt doch alles ganz anders als man denkt. Fazit: „Furchtlose Liebe“ überzeugt durch den großartigen Schreibstil der Autorin, ungeahnter Wendungen und einem grandiosen Schluss. Es ging ein paar Längen zu Beginn, die aber im Gesamteindruck zu verzeihen sind. Deshalb vergebe ich die volle Punktzahl.

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Die Überlebenden 2 -Furchtlose Liebe Während der erste Teil "Die Überlebenden" von Alexandra Bracken es mir wirklich angetan hat, bin ich mit dem zweiten Band nicht ganz so zufrieden. Irgendwie fehlte mir in diesem Band etwas... ich kann es nicht genau erklären. Vielleicht fing es bereits mit dem Cover an? Der erste Band war "fühlbar" wenn man ihn in der Hand hatte und mit den Fingern über den Umschlag fuhr. Ich habe absolut keine Ahnung, warum der Verlag diese Art des Umschlages nicht beibehalten hat. Es hätte soooo gut gepasst! Aber leider ist dem nicht so. Nun... ich bin gespannt, wie das Cover von Teil 3 wird, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das Cover wieder "fühlbarer" ist, weil es dann irgendwie eigenartig wäre, wenn nur Band 2 nicht auf diese besondere Art und Weise "angeraut" wäre. Aber kommen wir jetzt erst einmal zum Inhalt: Der zweite Band setzt einige Zeit nach Band 1 an. Zumindest scheint es im ersten Moment so zu sein. Ruby hat sich für eine Ausbildung bei den "Children’s League" entschieden, um ihre Freunde zu retten und ihnen ein freies Leben zu ermöglichen. Im ersten Moment denken wir Ruby wäre schon eeeewwwiiiggg dabei, aber nach einer kurzen Rückblende und ein paar Zwischeninfos wissen wir, dass es nur ein paar Monate sind. Es kam mir zu Beginn des Buches wesentlich länger vor, wie ich gestehen muss, aber das Gefühl verflüchtigte sich immer weiter. Ruby hat gelernt mit ihren Fähigkeiten umzugehen, auch wenn sie diese immer noch nicht liebt und es auch nicht liebt sie für schlechte Dinge einzusetzen. Dennoch spürt man deutlich, dass die Ausbildung in Ruby einiges verändert hat. So ist aus dem unsicheren, nervösen Mädchen langsam eine junge Frau geworden, die mit klaren Kopf und Verstand an Einsätze herangeht und vorausschauend denkt, ohne mit dem Kopf voran durch eine Wand zu wollen. Das finde ich wirklich bewundernswert. Selbst in den Situationen, in denen sie innerlich wirklich starke Angst vor den Ursachen hat, bewahrt sie äußerlich Ruhe und das macht sie für mich immer mehr zu einer Teamplayerin... Aber gut, wer mehr erfahren möchte, kann gern mein Video zu diesem Buch ansehen. Das Video findet ihr gleich hier: https://www.youtube.com/watch?v=Rf4WD0e-1Wc

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Die Autorin Alexandra Bracken ist für mich ein zweischneidiges Schwert, eine Münze mit zwei Seiten oder ein nur halb beschriebenes Blatt. Ich weiß nicht so recht, ob ich jemals ganz mit ihr als Autorin warm werden kann. Mit dem zweiten Band „Furchtlose Liebe“ ihrer dystopischen Reihe „Die Überlebenden“ rund um die Protagonistin Ruby hat sie, ähnlich wie der erste Roman auch, ein wie ich finde sehr zwiegespaltenes Werk abgeliefert, bei welchem mir die Bewertung mehr als schwer gefallen ist. Während man zum Beginn der Erzählung wieder einmal gleich mitten in die actiongeladene Handlung geworfen wird (rund ein halbes Jahr ist seitdem zum ersten Roman „Die Überlebenden“ vergangen), geht man zunächst einmal sehr positiv an den Roman heran. Zwar ist alles noch recht konfus, da es viele neue Charaktere sind, die man auf einen Schlag kennenlernt aber das hohe Spannungsniveau kompensiert das gut, wodurch der Einstieg in den zweiten Roman ganz gut gelingt. Doch dann geht es leider, irgendwie typisch für die Autorin Alexandra Bracken, wieder einmal nur sehr schleppend voran. Viele viele Längen durchziehen den Mittelteil des Buches ohne das die Hanldung wirklich radikal wichtige Entwicklungen nimmt oder sich die Charaktere weiterentwickeln. Es tauchen zwar im weiteren Verlauf wieder zahlreiche bekannte Personen des ersten Bandes auf wodurch man einen gewissen Anker als Orientierungspunkt hat aber es ist eher eine Art Roadmovie. Wir laufen von hier nach da und das immer begleitet von zahlreichen selbstzweifeln der Protagonistin Ruby. Und das NERVT MICH ECHT GEWALTIG!!! Warum kann die Autorin nicht einfach einmal zur Sache kommen und die Handlung wirklich vorantreiben? Ich habe das Gefühl, dass sie sich einfach zu gerne erzählen hört. Sicherlich hätte man von diesem Buch 100 Seiten im Mittelteil kürzen können. Mein Gott ey… Allerdings muss ich sagen, dass Alexandra Bracken es ziemlich gut drauf hat, eine geballte Spannung zu erzeugen wenn es in Richtung Ende geht. Hier kommt ihr der sehr ausgeprägte und realisitische Schreib- und Erzählstil zugute, den sie hier positiv einsätzt und so zusätzliche Spannung erzeugt. Mit vielen unerwarteten Wendungen wird das Finale dann doch zu einem sehr kurzweiligen Erlebnis, welches mir sehr gut gefallen hat. Doch wie eingangs erwähnt kann die Autorin das hohe Niveau, welches Sie am Anfang und am Ende generiert nicht durchgehend aufrecht erhalten. Mir kommt es so vor, als ob sie den Mittelteil wen anders schreiben lässt und sie sich nur um die wichtigen und packenden Stellen kümmert. Ich wünsche mir für die Zukunft daher einen deutlich ausgewogeneren Spannungspegel, der sich kontinuierlich steigert und nicht in der Mitte des Buches in einem schwarzen Loch auf nimmer Widersehen verschwindet. Abschließend gesagt kann man festhalten, dass diese Reihe sehr zu unterhalten weiß und vor allem zum Ende hin mit fiesen Cliffhangern, einer packenden Handlung und interessanten Charakterentwicklungen überzeugen kann. Bis dahin kann man aber leider vieles getrost und ohne dem eine Träne hinterherweinen zu müssen in die Tonne kloppen… Leseempfehlung fürs Finale? Für Fans der Reihe ja, für alle anderen, nääääh… Fazit zu Die Überlebenden 2. Furchtlose Liebe Trotz des grandiosen und spannungsgelandenen Finales reicht es nur für eine „sehr gute“ drei Sterne Bewertung. Wirklich schade, da das Ende mich wieder mehr als nur von dieser Reihe überzeugen konnte. Die vielen unerträglichen Längen zwischendurch machen den runden Lesefluss am Ende aber anfangs leider sehr kaputt. Hier war insgesamt mehr drin, mal wieder.

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