Leserstimmen zu
Die Therapeutin

Camilla Grebe, Åsa Träff

Psychotherapeutin Siri Bergmann ermittelt (1)

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Taschenbuch
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Siri Bergmann war Therapeutin, die ihren Patienten half ihre Ängste zu besiegen. Doch was keiner wusste, sie hatte selbst mit ihren Ängsten und Panikattacken zu kämpfen. Ganz extrem wurde es bei ihr erst nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes. Es gab nur ein Problem, alle wussten dass es kein Unfall war, nur Siri wollte es nicht wahr haben. Sie lebte in einem riesigen Haus am mehr, in dem schönen Land Schweden. Jeden Abend musste ihr eigenes Ritual eingehalten werden, sie ging durch das gesamte Haus und schaltete jedes Licht ein, selbst Tischlampen. Neben ihrem Bett deponierte sie, zusätzlich, eine sehr große Taschenlampe. Doch leider gab es jemanden der ihr schaden wollte und er fing bei ihrer Angst vor der Dunkelheit an. Ein sehr gelungener Auftakt für diese Reihe. Ich war ja im Buch " Der Mann ohne Herz" schon begeistert von dem Autorenduo, doch auch ihr erstes Buch ist der Hammer. Wenn man am Ende einer Reihe angefangen hat, will man unbedingt dann die Hindergründe wissen und mit " Die Therapeutin" sind schon mal die ersten Fragen geklärt. Man lernt die Charaktere neu kennen und von Anfang an. Ich finde diese Reihe so heftig, stellenweise. Es hat so viel dunkles, dass man beim lesen schon schaudert. Ich konnte mich so gut in die Lage von Siri hinein versetzen, das mir der gewisse Mensch selbst Angst eingejagt hat. Die Psychospielchen die er mit Siri getrieben hat waren nicht ganz sauber. Der Schreibstil der Beiden ist der Wahnsinn. Man fliegt regelrecht durch das Buch und man kann es einfach nicht weglegen. Und das muss ein Buch haben, einen Suchtfaktor.

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