Leserstimmen zu
Kreidemädchen

Carol O'Connell

Die Mallory-Serie (10)

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Ich fand das Buch wirklich mal wieder erfrischend gut. Ich persönlich stehe ja auf ein wenig härtere Bücher, daher war dieses mal wieder etwas für meine „anspruchsvolleren“ Gelüste. Der Schreibstil liest sich gut und flüssig. Die Struktur finde ich klar und deutlich und ich hatte auch nicht das Gefühl – wie bei manch anderen Büchern – nicht durchzublicken…

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Der Einstieg in die Geschichte war für mich etwas schwierig, da der Schreibstil der Autorin mich zu Beginn irgendwie irritiert hatte. Ich hatte das Gefühl, ich würde mich durch die 541 Seiten durchkämpfen müssen. Nach einer kurzen "Eingewöhnungszeit" war ich aber völlig gefesselt von der Geschichte, gefesselt von den Personen und gefesselt davon, wie grausam Menschen (oder eben Thrillerfiguren) sein können. Die Geschicht nimmt im Central Park ihren Anfang, wo man mit einer Rattenplage zu kämpfen hat, wo Menschen wie Pakete verschnürt hoch in Bäumen zum langsamen, qualvollen Sterben aufgehängt werden, wo eine Lehrerin auf einem Schulausflug zu Tode kommt und wo ein kleines, einsames Mädchen aufgegriffen wird, das aussieht wie eine Fee mit seinen roten Haaren, der blassen Haut und dem breiten Lächeln. Detective Kathy Mallory bearbeitet den Fall der in den Bäumen Aufgehängten, in dem auch das kleine Feenmädchen eine Rolle spielt. Dabei baut sie eine Art Beziehung zu dem Kind auf und offenbart dem Leser ihren irritierenden Charakter, der einen (mich) immer schwanken lässt zwischen Sympathie, Abneigung und manchmal sogar Empörung. Jedes Kapitel wird mit einem kurzen Text eines "Ernest Nadler" eröffnet, von dem man zu Beginn nicht weiss, um wen es sich dabei handelt und was seine Rolle in der Geschichte ist. Je tiefer man jedoch in die Story vordringt, umso bedeuender werden die Anmerkungen von Ernest Nadler... Die Geschichte ist spannend, durchdacht und vielschichtig aufgebaut, dabei aber immer problemlos verständlich, so dass man gut nachvollziehen kann, was passiert. Für mich ist das wichtig. Ich mag es gar nicht, wenn die Handlungen und Beziehungen in einem Buch so kompliziert sind, dass man nebenher fast noch Namenslisten, Stammbäume und Verwandtschaftstabellen führen muss, um die Handlungen nachvollziehen zu können. Ein Thriller, der zwar nicht vollständig auf blutige Schilderungen verzichtet, hauptsächlich aber von der psychischen Grausamkeit lebt, zu der Menschen fähig sein können und den Leser damit in seinen Bann zieht. Und so war ich auch sehr überrascht (und tatsächlich ein bisschen enttäuscht), auf einmal schon auf der letzten Seite angelangt zu sein. Und nachdem ich nun den Einstieg in den Schreibstil von Carol O'Connor gefunden habe, giere ich nach mehr. :-) Es wird bestmmt nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von dieser Autorin gelesen habe.

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Kreidemädchen Autor: Carol O'Connell Erscheinungsdatum: 12. Januar 2015 ISBN: 978-3442747412 Verlag: btb Verlag Kreidemädchen CoverbildKlappentext: "Im Central Park wird ein Mädchen aufgegriffen. Rote Haare, blaue Augen, blasses Gesicht. Wie eine Porzellanpuppe. Wären da nicht die Blutspuren auf ihren Schultern. Vom Himmel sei das Blut gekommen, erklärt sie den Polizisten. Als sie nach ihren Onkel Red gesucht habe. Armes verwirrtes Kind! Doch dann entdeckt man sie: die Leiche, die im Baum hängt. Detective Mallory, die sich des Falles annimmt, erkennt eine verletzte Seele, wenn sie einer begegnet. Und das seltsame Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als alle vermuten. Bald ermittelt die toughe Mallory in einem Dickicht aus Gewalt, Geheimnissen und psychischer Abhängigkeit." Cover: Das Cover ist in sehr düsteren Farben gestaltet, was aber gut auf die Stimmung im Buch abgestimmt ist. Der Titel steht dabei im Mittelpunkt, ist zentral abgebildet. Der Bezug des Titels wird erst ganz zum Ende des Buchs aufgeklärt, ist aber gut verständlich. Im unteren Drittel des Covers sind, die in Blautönen gehaltenen, Umrisse einer Stadt zu sehen. Inhalt: In diesem Falle gilt, je unscheinbarer das Cover, desto packender die Story :-) Das trifft für meinen Geschmack auf dieses Buch jedenfalls sehr gut zu. Wenn gleich auch der Anfang eine ab- bzw. erschreckende Wirkung hat. Wer stellt sich schon gerne eine Szenerie in einem Park vor, in dem es vor Ratten nur so wimmelt oder um es aus dem Buch zu zitieren, "es Ratten regnet". Für meinen Geschmack ist das schon ziemlich gruselig, vor allem als Einleitung. In eben diese Szene werden die Detectives Kathy Mallory und ihre Partner Riker gerufen. Sie treffen dabei auf das kleine, feenartige Mädchen "Coco". Durch eine Beobachtung ihrerseits durchsucht die Polizei das Waldgebiet des Central Parks und findet dort eine Leiche, die an einem Baum aufgehängt wurde. Mallory und Riker beginnen zu ermitteln, wobei sie von "Coco", ihrer einzigen Zeugin, zunächst nur eingeschränkt Hilfe erwarten können. Die kleine, liebenswerte "Coco" leidet nämlich unter dem Williams Syndrom und ist schwer traumatisiert. Sie schließt jedoch die eigenwillige Kathy Mallory direkt in ihr Herz und sieht eine Bezugsperson in ihr, was die Arbeit erleichtert. Es dauerte etwa 50 Seiten, bis ich mich in die Handlung eingefunden hatte, danach ließ sie mich jedoch nicht mehr los. Alleine die sehr vielfältigen Themen, die das Buch anspricht, empfinde ich als beeindruckend. Es geht sich um politische Intrigen, Machtspiele, psychische Abhängigkeiten aber auch extremes Mobbing unter Schülern. Sicher ein Thema, was aktueller nicht sein kann. Auch die Ausarbeitung der Charaktere habe ich als sehr intensiv und authentisch empfunden, vor allem, den der kleinen Coco. Die Autorin hat sich bewusst mit der Erkrankung des Williams Beuren Syndroms auseinandergesetzt. Das kleine Mädchen liebt Musik, hat ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl und ist, wie häufig bei Kindern mit WS, geräuschempfindlich. Sie ist sehr sprachgewandt (wer kann schon 400 Arten, wie eine Ratte stirbt in so jungen Jahren benennen), wodurch ihre geistigen Fähigkeiten auch im Buch schnell überschätzt werden. Ebenso zeigt sich Coco schnell distanzlos gegen Fremden, wie auch den Detectives. Ich konnte die Kleine einfach nur in mein Herz schließen. Aufbau/Struktur/Stil: Die Vorgeschichte der aktuellen Taten wird dem Leser stückchenweise, in Tagebuchausschnitten, berichtet. Diese leiten jeweils das Kapitel ein. Ich brauchte eine kurze Zeit, um mich in die Handlung einzufinden, danach baut sie jedoch dauerhaft Spannung auf und überrascht durch Wendungen. Sie schreibt sehr flüssig und setzt gern auch mal auf schwarzen Humor, was mir sehr gefallen hat. Für mich war dies das erste Buch von Carol O'Connell, es werden weitere folgen. Fazit: Ein packender, außergewöhnlicher Thriller, mit beeindruckenden Charakteren! Von mir gibt es eine klare Empfehlung trotz Anlaufsschwierigkeiten. Es lohnt sich definitiv, diese zu überwinden. Ich gebe 5 von 5 Sternen.

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Kreidemädchen

Von: Chrissa

24.05.2015

Für mich das erste Buch der Autorin und sicherlich nicht das letzte, denn es hat mir wirklich gut gefallen! Vorsicht. Spoiler Gefahr. Zum Inhalt: Im Central Park wird ein junges verwahrlostes Mädchen gefunden. Es hat rote Haare, ein blasses Gesicht und blaue Augen. Sie sieht wie eine Porzellanpuppe aus. Doch dieses Mädchen ist anders. Es behauptet, das Blut auf ihren Kleidern wäre vom Himmel gekommen, als sie nach ihrem " verschwundenen Onkel" gesucht habe. Doch das junge Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als es zugeben möchte. Meine Meinung: Ein Thriller der anderen Art. Ich habe vor dem Lesen die ganzen Bewertungen gesehen und dachte mir, das ist ein Buch, welches ich lesen möchte um selber ein Urteil fällen zu können. Einige haben den Schreibstil (zumindest am Anfang) als schwierig beschrieben. Das hab ich nicht so empfunden. Ich find generell das Buch klasse und auch der Einstieg ist super gelungen. Es hat mich einfach neugierig gemacht, was noch kommt und es hat mich gefesselt. Auch die ganzen Charaktere, insbesondere das kleine Mädchen sind super beschrieben und man kann sich in ihre jeweilige Lage gut hineinversetzen. Spannend war das Buch von der ersten Seite an und hat sich immer weiter gesteigert. Meine Meinung: es ist ein ungewöhnlicher Thriller, ja. Man sollte wissen worauf man sich einlässt... Und wenn man das tut, dann wird man wirklich gefesselt sein von der Geschichte, so wie ich. Ich vergebe dem Buch klare 5 Sterne und eine Empfehlung. Für weitere Infos, besucht einfach die Seite des Verlags:http://www.randomhouse.de/…/Kre…/Carol-O-Connell/e449614.rhd

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Spannender Thriller und erstklassiges Psychodrama Heute möchte ich euch den außergewöhnlichen Thriller Kreidemädchen der amerikanischen Schriftstellerin Carol O'Connell vorstellen. Dies ist das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe, und es wird definitiv nicht das letzte sein. Ich habe selten einen zugleich so spannenden, berührenden und schockierenden Roman gelesen. Carol O'Connells einzigartiger Erzählstil in diesem Psychodrama - jedem Kapitel wird als Vorspann ein Tagebucheintrag eines Jungen vorangestellt, dessen Schicksal im Laufe des Buches offenbart wird - macht diesen Roman zu einem fesselnden Leseerlebnis. Verwahrlostes Elfenkind im Central Park New York wird von einer Rattenplage heimgesucht, als man ein kleines, verwahrlostes Mädchen, Coco, mit blutverschmiertem T-Shirt im Central Park entdeckt. Sie erzählt, dass sie auf der Suche nach ihrem Onkel Red war, als das Blut vom Himmel kam. Die Polizei durchsucht den Ramble, das Waldgebiet des Central Parks, und entdeckt eine Leiche, die im Baum aufgehängt wurde. Detective Kathleen Mallory und ihr Kollege, Detective Sergeant Riker, übernehmen den Fall und stehen vor einem Rätsel. Das kleine Mädchen mit dem elfenhaften Äußeren - rotes Haar, blasser Teint und blaue Augen - scheint merkwürdig verklärt, doch sie ist zugleich äußerst redselig und sehr intelligent. Charles Butler, ein renommierter Psychologe, der mit der Polizei zusammenarbeitet, erkennt schnell, dass Coco am Williams-Syndrom leidet, eine genetische Anomalie, die sich in einer extremen Kontaktfreudigkeit, oftmals gepaart mit Herz- oder anderen organischen Problemen, äußert. Aufgrund ihres Aussehens werden die Betroffenen auch oft Elfenkinder genannt. Butler versucht, Coco nach und nach Informationen zu entlocken, was sich als äußerst schwierig erweist, denn Coco ist traumatisiert, auch wenn dies zunächst nicht den Anschein hat. Jagd nach dem Hungerkünstler Als die Polizei eine weitere Leiche im Central Park findet, ist dies ein gefundenes Fressen für die Presse, die dem unheimlichen Killer, der seine stark abgemagerten Leichen in Bäumen aufhängt, den Namen Hungerkünstler gibt. Mallory und Riker suchen mit Hochdruck nach Hinweisen auf den Täter und stoßen dabei auf mysteriöse Todesfälle in der Vergangenheit, die nur jemand mit sehr viel Geld und Macht vertuschen konnte. Doch Mallory, die den Fall persönlich nimmt, weil ihr Coco ans Herz gewachsen und sie um ihre Sicherheit besorgt ist, gibt nicht auf, bis sie das Netzwerk aus Lügen zerschlagen und den wahren Killer zur Strecke gebracht hat. Eine unlösbare Aufgabe, denn ihr übermächtiger Gegner, so scheint es, hält alle Fäden in der Hand, doch er macht einen großen Fehler: Er unterschätzt Mallory... Ungleiches Ermittlerduo: Mallory und Riker Sie sind eines der wohl ungewöhnlichsten Ermittlerduos, das je erdacht wurde, und genau das macht ihren Erfolg aus. Kathleen "Kathy" Mallory, einstiges Problem- und Pflegekind sowie Meisterdiebin, ist ein knallharter Detective mit soziopathischen Zügen, die man nur schwer einschätzen und noch schwerer kontrollieren kann. Ihr zur Seite steht der ältere Detective Sergeant Riker, der einen untrüglichen Instinkt, doch leider ein Alkoholproblem hat. Mit diesem Protagonisten-Duo präsentiert uns Carol O'Connell keine Super-Cops, sondern authentische Figuren, die ihren oftmals brutalen Alltag allen Widrigkeiten zum Trotz meistern. Die Stärke der Autorin liegt in der Glaubwürdigkeit ihrer Charaktere, die weit mehr als Kunstfiguren sind und den Leser durch ihre Authentizität ansprechen. Brisante Themenvielfalt Der Roman lebt nicht nur von der hochspannenden Geschichte und den brillant konzipierten Charakteren, sondern er zeichnet sich insbesondere durch seine brisante Themenvielfalt aus. Neben der für Thriller üblichen Themen wie Gewalt, politische Intrigen, Machtspiele, psychische Abhängigkeit etc. thematisiert Kreidemädchen auch Schul-Mobbing in seiner schlimmsten Form. Alles in allem ergibt sich hieraus eine einzigartige Geschichte, die man als Leser nicht so schnell vergisst, denn sie berührt und schockiert gleichermaßen. Für mich ist das Buch ein absolutes Must Read. Carol O'Connell: New Yorker Bestseller-Autorin mit Kunst-Background Carol O'Connell wurde 1947 in New York geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie studierte Kunst an der Arizona State University und machte dort ihren Abschluss zum Bachelor of Fine Arts. Da der Erfolg als Malerin auf sich warten ließ, machte sie schließlich ihr Hobby, das Schreiben, zum Beruf. Der Durchbruch gelang ihr 1994 mit Mallory's Oracle (Ein Ort zum Sterben), dem ersten Buch der Kathy-Mallory-Reihe. Seitdem sind in dieser Serie 11 Bücher erschienen, die allesamt Bestseller wurden. Darüber hinaus hat sie noch zwei Stand-alones - The Judas Child und Bone by Bone (Tödliche Geschenke) veröffentlicht. Leider hat Carol O'Connell keine eigene Website. Ein sehr gutes - wenn auch älteres - Interview mit der Schriftstellerin findet ihr unter http://triviana.com/books/oconn/carol03.htm.

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Kein Anfang für schwache Nerven. Auch eine Lehrerin, trifft der Schlag. Es regnet Ratten im Central Park, während eines Schulausfluges. Und eine kleine rothaarige Fee sucht mittendrin in diesem Chaos verzweifelt nach Anschluss. Was sucht Coco im Centralpark? Dieses schöne kleine rothaarige Mädchen, das keine Distanz zu Menschen kennt, offen, kontaktfreudig, gesellig ist, das Musik liebt und sich und Lieder und Melodien rasch einprägt? Wenn dann noch drei „Leichen“ aufgereiht in Bäumen des Central Park hängen, um zu verdursten und zu verhungern, wenn die Dinge sind einfach nur verrückt genug sind, dann benötigen sie Mallory. Kathy Mallory ist gerade von einer Reise durch das Land zurückgekehrt und hat ohne vorherige Ankündigung oder Erlaubnis ihre Polizeiarbeit wieder auf genommen. Mallory und ihr Partner Riker entdecken, dass das kleine Mädchen wurde von einer der Menschen, in den Bäumen, der ein Erbe eines Vermögens der Driscoll Stiftung ist missbraucht. Die Driscoll School ist eine prominente Privatschule in New York mit vielen Freunden in Machtpositionen. Die Geschichte wird immer besser und schneller. Das Buch steckt voller überraschender Wendungen und bleibt packend bis zum Schluss, der sehr gut gelöst ist. Schauplatz ist New York und besonders der Central Park. Die Geschichte kreist um möglichen Missbrauch von Kindern oder auch Mobbing unter Schülern. Die Vorgeschichte wird in Ausschnitten aus einem Tagebuch einer der involvierten Figuren in kleinen Portionen zu Beginn jedes Kapitels allmählich präsentiert, ohne zu viel zu verraten - Genial! Kathy Mallory ist eine tolle Figur, widersprüchlich und doch stimmig. Sie steht Lisbeth Salander in nichts nach. Verrückt, unorthodox, aber eine äußerst effektive Ermittlerin. Ein Thriller, der sowohl durch solide Polizei-Arbeit als durch die oft recht drastischen Mittel der Heldin Kathy Mallory gelöst wird. Pechschwarzer Humor kommt auch schon 'mal durch: Das Buch ist eine echte Empfehlung für all diejenigen, die ihre Thriller gerne auch schon mal grausam mögen, seelisch wie körperlich. Wie das wahre Leben halt auch... Und nichts gegen kleine Mädchen haben, die 400 Arten kenne, Ratten zu erlegen.

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