Leserstimmen zu
Mickey Bolitar ermittelt - Das geheimnisvolle Grab

Harlan Coben

Die Mickey Bolitar-Reihe (3)

(3)
(2)
(0)
(0)
(0)
eBook
€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | CHF 11,00* (* empf. VK-Preis)

Meine Meinung zum Buch: Mickey Bolitar ermittelt Das geheimnisvolle Grab Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Doping ist kein Kavaliersdelikt, sondern hochgefährlich und kann eine Mannschaft zerstören. Gerade hier platzt Mickey in seine Schulmannschaft hinein und wird auf einen Fall angesetzt, wäre da nicht noch sein Vater, den er sucht, den Mickey ist überzeugt er lebt noch, und er will ihn und seine Mutter zurück. Als auf einmal Ema auch noch einen Fall für Mickey hat und dabei nicht daran glauben will, dass derjenige mit dem sie schrieb kein Interesse mehr an ihr hat. Somit wird es turbulent für Mickey, und er muss feststellen, egal wie er sich entscheidet, es kann ihm alles kosten. Wie ich das gelesene empfand: Was ich Harlan lassen muss, er behält seinen Stil bei, und lässt mich sofort wieder in die Geschichte von Mickey schlupfen, was aber wirklich gemein ist, sind die Cliffhänger, so weiß ich nicht ob es weiter geht mit Mickey oder ob die Reihe nun beendet ist. Es gibt noch genug Potenzial um die Reihe fortzusetzen, gleichzeitig gibt es aber auch wirklich ein Ende, denn das was er sucht, findet er, wenn auch vielleicht nicht so, wie er es vermutet hätte. Die Freundschaften die Mickey nach und nach knüpfen darf, mit seinen Klassenkameraden und Sportskameraden kommt hier gut zur Geltung, das er dabei aber auch noch ausgenutzt wird, das hat er nicht kommen sehen, merkte aber recht schnell wohin es führen kann, wenn Menschen einfach teuflische Gedanken haben. Ob er es wohl schafft, die Wahrheit aufzudecken? Als Mickey auch noch mitbekommt, das die Verbindung zu ihm und seinen Onkel tiefer wird und auch eine Art Freundschaft entsteht, ist er immer wieder versucht von seinem großen Geheimnis zu erzählen, doch das darf er nicht. Denn er hat es geschworen, wird er seinen Schwur brechen? Tja die Frage darf euch das Buch selbst erzählen. Schreibstil: Ich finde die Art wie Harlan Coben mir seine Geschichten näher bringt, total kostbar und sehr angenehm. Einerseits ist es eine einfache Jugendgeschichte, die mich als Erwachsene dennoch mitfiebern lässt und mitgehen lässt, gemein sind nur die vielen Cliffhänger die echt gut gesetzt werden. Spannung: Auch wenn ich als Leserin erahnte, wohin es dieses mal wohl gehen wird, hat mich die Geschichte immer wieder neu überrascht und nahm doch ganz andere Wendungen die zwar dennoch in das erwartete mündeten und doch ist es stets eine Überraschung gewesen. Das mag ich auch an dieser Jugendbuchreihe. Spannend bis zur letzten Seite und die Spannung lässt mich auch kurz danach noch nicht los, weil ich weiter überlege wie es weiter geht und deswegen hoffe ich wirklich sehr das Mickey noch einen vierten Fall zu lösen hat. Empfehlung: Wenn ihr auf Krimi/Thriller steht und dabei euch nicht scheut Jugendbücher in die Hand zu nehmen, dann solltet ihr ganz klar in dieses Buch hinein blicken, denn es ist spannend, es ist unvorhergesehen, zumindest für mich ein wirklich tolles Buch. Obwohl es im dritten Teil die ein oder andere kleine kurze Durststrecke gab, so war es eigentlich nie langweilig und holte mich da ab, wo ich gerade selbst stand. Sterne: Ich möchte dem Buch gerne vier Sterne geben und hoffe von Herzen, das es noch einen Teil zur Reihe geben wird.

Lesen Sie weiter

Ich habe hier tatsächlich mit dem dritten Band angefangen - hatte also keinerlei Vorkenntnisse zur Serie um Mickey Bolitar, was ich für "Das geheimnisvolle Grab" jetzt auch nicht so schlimm fand. Meiner Meinung nach wurden genug Rückblenden gegeben um im groben zu erfahren, was in den Vorgängerbänden geschehen ist. Natürlich ist es immer schön, wenn man alle Bände kennt, aber die kann ich ja trotzdem noch nachschieben. Ich muss zugeben, dass ich bisher noch kein Buch von Harlan Coben gelesen habe, aber mir gefällt sein Schreibstil sehr gut und er versteht es auch immer wieder spannungsgeladenen Handlungsbögen aufzubauen. Auch deshalb liest sich das Buch wirklich schon fast von alleine weg. Mickeys Weg und der seiner Freunde ist gepflastert mit Geheimnissen und Aufträgen, die sie zu lösen haben und auch mit sich selbst haben die Freunde genug zu tun. Mickey möchte endlich einmal ankommen und irgendwo dazu gehören, Rachels Online-Freund ist verschwunden und Löffel, weiß nicht, wie es gesundheitlich um ihn steht. Ziemlich viel für so junge Menschen - und Rachel, die nun ohne Mutter klar kommen muss, darf man auch nicht vergessen. Harlan Coben hat ganz viele dieser Stränge gekonnt auf eine Art und Weise verwoben, dass man selbst nicht auf die Lösung gekommen wäre - aber hinterher ist alles klar. Ich finde auch, dass er das Ende hier sehr offen gelassen hat - das für Mickey wichtigste, die Sache mit seinem Dad ist aufgeklärt, dennoch wäre hier noch Platz für weitere Bände...wer weiß... Mir haben die geheimnisvollen und spannenden Ermittlungen mit Mickey, Ema, Rachel und Löffel sehr gut gefallen - und ich würde mich freuen, wenn ihre Abenteuer weiter gehen würden!

Lesen Sie weiter

„Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert „Mickey Bolitar – Das geheimnisvolle Grab“ von Harlan Coben Harlan Coben hat eine Jugendbuch-Trilogie herausgebracht, allerdings sind die Bücher 2017 neu aufgelegt worden und liefen vorher bereits unter einem anderen Namen. 1. Der Schwarze Schmetterling (2017) / Nur zu deinem Schutz / Butterfly Code 2. Das dunkle Haus (2017) / Seconds Away 3. Das geheimnisvolle Grab (2017) / Found Der dritte Band schließt nahtlos an dem zweiten Teil an. Mickey lässt seinen Vater exhumieren, um endlich heraus zu finden, ob dieser vielleicht doch noch lebt. Dabei stellt sich jedoch heraus, dass im Sarg keine Leiche, sondern eine Urne liegt. Die Einäscherung sei, einer Unterschrift von Mickeys Mutter zur Folge, so von ihr angeordnet worden. Mickeys Mutter verneint dies aber vehement. Zur gleichen Zeit ist aber auch Emas Online-Freund verschwunden und sie bittet Mickey ihr zu helfen, ihn wieder zu finden. So fangen die beiden erneut mit ihrer Ermittlungsarbeit an und begeben sich auf die Suche nach Mickeys Vater und Emas verschwundenen Internetfreund. Unterstützung bekommen sie von Rachel und Löffel, der allerdings immer noch im Krankenhaus liegt. Zu diesen Recherchen kommt noch hinzu, das Mickeys Erzfeind Troy Taylor wegen Dopings aus dem Basketballteam geworfen wurde. Troy behauptetet aber, das er unschuldig sei und ihm jemand etwas anhängen wolle. Er bittet Mickey um Hilfe. Und Mickey erhofft sich nun, wenn er Troys Unschuld beweist, endlich ein anerkanntes Mitglied im Basketballteam zu werden. Wie in den andern Bänden auch, stoßen sie dabei immer wieder auf die rätselhafte Gruppe „Tisiphone Abeona“ und deren Mitglieder. Fazit: Nachdem ich bereits die ersten beiden Bände gelesen habe, war ich mir eigentlich sicher, dass auch der dritte Band in der Qualität seinen Vorgängern nicht nachstehen wird. Und so war es auch. Harlan Coben hat es geschafft eine spannende Thriller-Trilogie für Jugendliche zu erfinden, die aber auch mir als Erwachsene ausgesprochen gut gefallen hat. Ratsam ist es auf jeden Fall mit dem ersten Band zu beginnen, da die Bände in einander übergehen. Auch der dritte Band hat das hervorragende Niveau seiner Vorgänger. Die einzelnen Erzählfäden wurden vom Autor geschickt zusammen gesponnen. Gekonnt hat er das Ende so gestaltet, dass es mit der Geschichte um Mickey Bolitar noch weiter gehen könnte, – was mich persönlich freuen würde. Auch den dritten Band habe ich in einen Rutsch gelesen, weil Harlan Coben es einfach gelingt, Spannung gut aufzubauen, einen neugierig machen, sodass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Coben erschuf wunderbare Protagonisten, alle mit Ecken und Kanten. Außenseiter, Einzelgänger, die aber im Team wunderbar zusammen harmonieren und miteinander zurechtkommen. Eine absolute Leseempfehlung für die gesamte Trilogie von Harlan Coben ! Besten Dank an den Cbt Verlag für das Rezensionsexemplar

Lesen Sie weiter

Auch wenn Harlan Coben den dritten Band seiner Reihe um Mickey Bolitar mit einer kleinen Zusammenfassung startet, sollte man zwingend zuerst die beiden Vorgänger lesen. Die Bände der Trilogie haben zwar jeweils ein eigenes Schwerpunktthema, bauen aber unbedingt aufeinander auf. Ich konnte es kaum erwarten, die Abenteuer der Außenseiter-Clique endlich weiter verfolgen zu können. Die ungewöhnlichen Charaktere sind so wunderbar liebenswert gezeichnet, dass man einfach gern Zeit mit ihnen verbringt. Coben versteht es auch immer wieder aufs Neue, der Handlung einen besonderen Twist zu verleihen, so dass es auch im dritten Band immer noch extrem spannend ist und viele Geheimnisse aufzudecken gilt. Mickey, der Ich-Erzähler, nimmt sich gern selbst auf die Schippe, vor allem in Situationen, die ihm die Sprache verschlagen. Die Wortwechsel mit Ema und seinem Kumpel Löffel sind erfrischend und machen einfach Spaß. Aufgrund seines unsteten Lebens in vielen Ländern ist Mickey für sein Alter sehr selbständig und unabhängig. Dadurch wirkt er manchmal älter als er ist. Aber wenn er dann die Mobber der Schule als armselige Würstchen, die es nötig haben ihr Selbstwertgefühl aufzuwerten, in dem sie versuchen, das der anderen zu zerstören, entlarvt, ist es einfach eine Herzensfreude. Ein cooler Typ, der nie abhebt und vor allem ein treuer Freund ist. Die Reihe um Mickey Bolitar, die mit „Das geheimnisvolle Grab“ scheinbar ihren Abschluss findet, hat mich auf ganzer Linie zum Fan gemacht. Eine fesselnde Story, viele Geheimnisse, sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten und vor allem spannend geschrieben – ein Lesevergnügen nicht nur für Jugendliche. Auch wenn der dritte Teil einen zufriedenstellenden Abschluss findet, so hat die Geschichte durchaus noch Fortsetzungspotenzial. Es gibt noch lose Fäden, die meiner Meinung nach verfolgt werden könnten. Wobei ich zugeben muss, das liegt wohl auch daran, dass ich mir so wünsche noch mehr Zeit mit Mickey, Ema und Löffel verbringen zu können. So werde ich wohl aber nun doch die Myron-Bolitar-Reihe, in der es um Mickeys Onkel geht, beginnen. Bisher hatte mich immer das Sportthema abgeschreckt, aber ich konnte dank Mickey ja bereits feststellen, dass seine Leidenschaft für Basketball zwar wichtig aber nicht raumgreifend und damit erträglich ist, auch wenn man mit dem Sport so gar nichts anfangen kann. © Tintenhain

Lesen Sie weiter

Der Schreibstil von Harlan Coben war mir von Anfang an sympathisch, weshalb mir der Einstieg in das Buch leicht fiel. Er schreibt sehr ausführlich und kann mit seinen Beschreibungen Bilder vor dem geistigen Auge hervorrufen. Ich konnte mir wirklich alles genau vorstellen: die Charaktere, die Orte und das Klima zwischen den einzelnen Personen, auch wenn das Buch „nur“ aus der Sicht von Mickey geschrieben ist. Harlan Coben schreibt aus der Sicht eines 15-jährigen Jungen, der sehr groß und kräftig ist und sich auch mal behaupten muss und kann! Soweit ich weiß, ist dieses Buch das dritte Jugendbuch, dass Harlan Coben geschrieben hat und im Gegensatz zu vielen anderen Autoren kann er sich sehr gut in Jugendliche hineinversetzen, wie ich finde. Die Handlung hat mich wieder vollkommen überrascht! Harlan Coben versteht sich wirklich darauf, Spannung entstehen zu lassen und diese auch zu halten. Die Handlung startet mit der Endfrage des zweiten Buches und knüpft an das Ende an. Mickey möchte endlich herausfinden, ob sein Vater wirklich noch lebt, oder ob er sich das nur einbildet. Dazu lassen er und sein Onkel die Leiche seines Vaters exhumieren, wobei sich herausstellt, dass dieser verbrannt und in einer Urne bestattet wurde, die wiederum in einem Sarg bestattet wurde. Doch als Mickey unerlaubt seine Mutter besucht, findet er heraus, dass sie die Verbrennung gar nicht angeordnet hat, weshalb Mickey versucht weiterzuforschen. Und obwohl Mickey schon so viel erlebt hat (vor allem mit der Polizei) versucht er ein normales Leben zu führen. Dabei hilft ihm das Baskettballspielen und etwas mit seinen Freunden zu unternehmen. Doch das ist alles gar nicht so einfach, denn sein Freund Löffel liegt immernoch im Krankenhaus, Emas Onlinefreund ist auf einmal verschwunden und Troy wird wegen Dopings aus dem Team geworfen und behauptet aber, dass ihm jemand etwas untergeschoben hat. Und so macht sich Mickey wieder ans ermitteln, wobei ihm mal wieder der Tisiphone Abeona begegnet – und ihn auf eine heiße Spur führt… Die Charaktere finde ich insgesamt sehr spannend! Mickey als Protagonist ist wirklich super. Obwohl er der gutaussehende Junge ist auf den sogar die Schulzicke einen zweiten Blick wirft ist er immer nett und achtet auf Andere. Er verteidigt zum Beispiel Ema, die etwas fülliger ist, wenn sie deswegen gemobbt wird. Ema hat mir als Charakter gefallen auch wenn sie an einigen Stellen etwas merkwürdig reagiert und genauso beschert sein kann wie Löffel, der immer Sachen sagt, die kein Mensch wissen sollte. Insgesamt sind die Charaktere sehr unterschiedlich und haben starke Persönlichkeiten, was ich wirklich toll finde, und sie sind wirklich gut beschrieben. Außerdem hat man sich jetzt mit Myron Bolitar angefreundet, was in Band 1 und 2 noch nicht so wirklich geklappt hat 🙂 Wiederholt kommen auch noch die Hexe und Troy vor, die man beide aber nicht so wirklich durchschauen kann! Fazit: Ein super Abschluss für eine Trilogie, die den Leser nicht nur in Atem hält, sondern auch noch gleichzeitig Wissen vermittelt! Die Bücher sind einfach unglaublich gut und sympathisch geschrieben und machen süchtig 🙂

Lesen Sie weiter