Leserstimmen zu
Das Mädchen auf den Klippen

Lucinda Riley

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Cover: Das Cover ist wunderschön wie immer. Schreibstil: Der Schreibstil war voll mit Deatils und hat mich fesselt. Die Autorin hat mich zum weinen gebracht und das mehrere Male auf den "nur" 442 Seiten. Meinung: Grania´s Geschichte ist ein Fall von Up and Downs. Es ist eine tolle Handlung wie bei jedem Buch das ich von Lucinda bis jetzt gelesen habe (zusammen gerechtnet sind es bis jetzt 2, doch es werden definitiv noch viele mehr). Ich habe zuvor schon ein Buch von Lucinda gelesen und habe natürlich erwartet das es so gut ist wie das andere und ich wurde nicht enttäuscht. Fazit: Das Buch ist einfach toll gewesen und ich habe sehr

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Ein Klasse Hörbuch! Ich liebe es! Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Riley stattet alle mit ihren eigenen Geschichten aus, bei denen Emotionen und Tiefgang in perfekter Portion gewählt wurden. Die Harmonie oder aus Disharmonie zwischen den einzelnen Personen ist für den Hörer geradezu spürbar. Lucinda Riley schafft es jedes mal aufs neue eine atemberaubende Geschichte zu erschaffen. Die Charaktere sind speziell und einzigartig ausgearbeitet und haben etwas ganz besonderes an sich, was man als Hörer nicht beschreiben kann. Simone Kalbst, die Leserin des Hörbuches hat eine angenehme Stimme, wo es mir als Hörerin sehr leicht fällt, der Geschichte zu folgen. Ich würde sagen, dass Lucinda Riley eine Art Geheimtipp ist, die man jedem ans Herz legen kann! Es geht zwar wieder um zwei Zeitebenen, aber eigentlich hat die Gegenwart eine andere Gewichtung als in den "normalen" Mehrgenerationen-Romanen. Für mich ist das eher eine Geschichte einer Familie:) Die Personen und Handlungen sind lebensecht und nachvollziehbar! Das ist mir immer ein sehr wichtiger Punkt. So kann ich mich besser in die Story versenken.

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Das Mädchen auf den Klippen

Von: nasa

11.08.2017

„Das Mädchen auf den Klippen“ ist ein bewegendes Buch was die Geschichte zweier Familien aufzeigt die über Generationen miteinander verbunden aber doch getrennt sind. Wer ein Buch von Lucinda Riley kennt, kennt sie eigentlich alle. Denn im Prinzip sind sie alle gleich aufgebaut. Es wird Gegenwart mit Vergangenheit verstrickt. Zudem werden alte Geheimnisse aufgedeckt, eine große Portionen Missverständnisse und Liebe kommen natürlich auch nicht kurz. Aber genau das liebe ich an ihren Büchern. Dies war nicht mein erstes Buch der Autorin und wie ich es gewohnt war bin ich schnell und gut in die Geschichte reingekommen. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich das Buch leicht und schnell lesen. Durch die verschiedenen Erzählstränge sowie Zeitepochen aber auch handelnden Personen ist es anfangs etwas verwirrend, beziehungsweise dauert es etwas einen Zusammenhang herzustellen doch es hat meinen Lesegenuss nicht gemindert. Dadurch gab es dem Buch eine gewisse Spannung und Eigendynamik. Die Charaktere sind alle sehr lebendig beschrieben. So ist mir Grania von anfand an sehr sympathisch und ich konnte gut mit ihr mitfühlen. Sie leidet unter der Fehlgeburt und der Trennung von ihrem Lebensgefährten Matt. Sie sucht Zuflucht bei ihrer Familie in Irland. Dort sieht sie bei einem Spaziergang am Rande der Klippen ein Mädchen im Nachthemd. Was sie nicht ahnt ist das Aurora und ihr Leben sich bald überschneiden wird. Das sie aber auch eine gemeinsame Vergangenheit haben. Lucinda Riley schreibt sehr gefühlvoll und emotional. Mir kamen an mehreren Stellen die Tränen, denn es hat mich wirklich sehr berührt. Ich freue mich schon auf die anderen Bücher von ihr.

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Dieses Buch habe ich schon vor einigen Jahren, mit 14, gelesen. Jetzt, vier Jahre später, habe ich es noch ein Mal gelesen und es nicht bereut. Eine wahnsinnig tolle und mitreißende Geschichte, die einen aber manchmal etwas durcheinander bringt. Durch die Zeitsprünge und die Geschichte mehrerer Generationen kam ich ein wenig durcheinander, aber das macht das Buch auf keinen Fall schlechter. Ich würde es noch ein Mal lesen :-)

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Zum Inhalt : Die Bildhauerin Grania Ryan , hat den Verlust einer Fehlgeburt zu verdauen. Sie besucht um über den Verlust vom Wunschkind hin weg zu kommen ihre Eltern . Um ihre Gedanken zu zerstreuen macht sie Spaziergänge an der Steilküste . Irgendwann sieht sie an den Klippen das kleine Mädchen Aurora stehen , Barfuß und nur im Hemdchen . Der Wind bläst sehr stark , so das Grania sich Sorgen macht und das Mädchen anspricht . Aurora , macht sie mit ihrem Vater bekannt . Da dieser sehr viel Zeit im Ausland verbringt bittet er Grania auf seine Tochter Aurora aufzupassen . Im Laufe der Zeit entwickelt sich ein sehr vertrautes miteinander . Da sich Grania´s Mutter Sorgen macht das ihre Tochter sich zu sehr in die andere Familie einbinden lässt , erzählt sie ihr die Geschichte und Verwicklungen beider Familie und bittet sie acht zu geben . Mein Fazit : Diesen Roman würde ich als unterhaltsame Leselektüre beschreiben . Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat das sie in verschiedenen Zeiten geschrieben ist ,ist es sehr leicht ihr zu folgen . Die Geschichte an sich finde ich nett geschrieben . Allerdings ist mir die Protagonistin mit beschriebenen 8 Jahren sehr altklug und übertrieben reif . Hier würde ich das Alter einfach höher einstufen . Denn dann würde sich dieses Buch glaubwürdiger anhören . Ansonsten ein klasse Buch mit gutem Unterhaltungswert Die Stimme von Simone Kabst passt hier perfekt . Und das die Gesamtlaufzeit von 424 Minuten , aufgeteilt auf 6 CD´s aufgeteilt ist , finde ich klasse . Da ist es um einiges einfacher wenn man mal eine Hörpause macht und wieder einsteigt .

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»Das Mädchen auf den Klippen« ist ein Roman, in dem die irische Protagonistin Grania Ryan dem einen oder anderen familiären Geheimnis auf die Schliche kommt, das von ihrer Mutter jahrelang unter Verschluss gehalten wurde. Eigentlich strotzt die Geschichte nur so vor Ungereimtheiten und auftauchenden Fragen. Angefangen hat die Problematik schon bei Granias Urgroßmutter Mary und erstreckte sich bis in die Generation von Granias Mutter, in der die eigentliche Katastrophe geschehen ist. Granias Abhängen mit Aurora bringt ihre Mutter also dazu, ihr von ihrer unangenehmen Vergangenheit zu erzählen, die immer noch eine Menge Wut und Traurigkeit hochkommen lässt. ~ »Manchmal kann das Leben der Erwachsenen ziemlich kompliziert sein.« ~ (S. 401) Dass die Mutter Grania all das nie erzählt hat, fand ich zwar nicht so schlimm, da es Grania nicht wirklich betrifft, aber was wäre denn schon falsch daran gewesen, offen über die Geschehnisse der Vergangenheit zu sprechen? Die diesbezügliche Sturheit der Mutter hat Grania für sich im Laufe ihres Lebens wohl auch angenommen. Granias dummer, lächerlicher, zerstörerischer Stolz und ihre Unsicherheit sind der Grund, weswegen sie sogar einige Zeit blind für die Liebe war und beinahe den Mann ihres Lebens für immer verloren hätte ... ~ Heutzutage sagen viele Frauen, sie brauchen nicht unbedingt einen Mann, aber sind wir nicht auf der Welt, um einen Partner zu finden? Jagen wir nicht den größten Teil unseres Lebens der Liebe hinterher? ~ (S. 422) Hätte es da nicht Aurora gegeben ... dieses ungewöhnliche Mädchen verblüffte mich beim Lesen immer wieder mit ihrer intelligenten und starken Wesensart und hat Dinge getan und gesagt, für die man sie nur lieben und bewundern konnte. Ich war also ein großer Fan von der kleinen Aurora, diesem Engel auf zwei Beinen! Grania mochte ich eigentlich auch ganz gerne, ihre andauernde Sturheit und Abwehr, wenn es darum ging, dass Matt mit ihr reden will, hat mir die Sympathie zu ihr aber manchmal etwas zunichte gemacht. ~ Ich habe einen großen Teil meiner Kindheit in Gesellschaft Erwachsener verbracht und wundere mich immer noch darüber, dass sie so oft nicht sagen, was sie meinen. Dass keine Kommunikation stattfindet, selbst wenn es um Liebe geht. Dass Stolz, Wut und Unsicherheit das Glück unmöglich machen. ~ (S. 421) Lucinda Riley hat auch diesen Roman wieder sehr fesselnd und fragenaufwerfend geschrieben. Es ist spannend, all die Familiengeheimnisse und Begebenheiten der Vergangenheit nach und nach, sowohl von Auroras Familie, als auch von den Ryans, zu erfahren. Auch der eine oder andere tragische Tod oder Schicksalsschlag in der Geschichte hat mich als Leserin tief bewegt. Alles in allem also ein Buch, das exzellente Unterhaltung und Spannung bietet und zu fesseln weiß. Ich empfehle es gerne weiter!

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Bei dieser Geschichte stimmt einfach mal wieder alles. Die Autorin erschafft in der malerischen Landschaft Irlands eine tragische, aber auch sehr rührende Familiengeschichte. Die Verknüpfung schicksalhafter Ereignisse aus Vergangenheit und Gegenwart gelingt hier perfekt. Die Geschehnisse wirken real, obwohl Riley hin und wieder ihre mystischen Fäden spinnt, wobei diese nie übertrieben unglaubwürdig dargestellt werden. Vielmehr zeigt sie uns auf, dass auch in unserer rationalen Welt Magie möglich sein kann. Und gerade das Ende lässt den Hörer/Leser mit einem kleinen verträumten Lächeln zurück. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Riley stattet alle mit ihren eigenen Geschichten aus, bei denen Emotionen und Tiefgang in perfekter Portion gewählt wurden. Die Harmonie oder aus Disharmonie zwischen den einzelnen Personen ist für den Hörer geradezu spürbar. Trotzdem ich bereits das dazugehörige Buch gelesen habe, konnte ich den begeisterten Stimmen zu diesem Hörbuch nicht widerstehen und so ist es postwendend in meinen Besitz gewandert. Mir gefällt das Hörbuch sogar noch einen kleinen Tick besser als das Buch selbst. Einen großen Anteil daran hat die wundervolle Stimme von Simone Kabst, die uns gefühlvoll und mit der nötigen Dramatik durch Auroras Geschichte führt. Vielen Dank an den Hörverlag und das Bloggerportal, der mir das Hörbuch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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Grania, die sich so auf ihr Baby gefreut hatte, flieht nach einer Fehlgeburt zu ihren Eltern nach Irland und weg von Matt. Sie will dort zu sich finden und ihren wahnsinnigen Schmerz überwinden. Während eines langen Spazierganges sieht sie eines Tages ein kleines Mädchen am Rand der Klippen stehen und sie glaubt, ihr Herz bleibt vor Schreck stehen. Es handelt sich um Aurora Lisle, der Tochter ihres Nachbarn. Grania freundet sich mit Aurora, so dass sie von ihrem Nachbarn Alexander gebeten wird, für das kleine Mädchen zu sorgen, während er auf Geschäftsreise ist. Seine Frau und die Mutter Auroras ist seit Jahren tot. Gerne sagt sie zu, auch wenn ihre Mutter von der Idee gar nicht begeistert ist, denn die Vergangenheiten der Familien Lisle und Ryan sind eng miteinander verknüpft. Während Matt in New York grübelt, warum ihn Grania verlassen hat, heiratet sie Auroras Vater und begibt sich mit ihm auf Hochzeitsreise. Wird Grania ihren großen Verlust überwinden und ihr Glück finden? ... Lucinda Riley ist es wieder gelungen, ein Buch zu schreiben, dass Vergangenheit und Gegenwart eng miteinander verknüpft. Es verbindet die Geschicke der beiden Familien Ryan und Lisle miteinander. Die beiden Ereignisse in der jeweiligen Zeitebene gleichen einander, jeweils geht es um ein Kind der Lisle, dessen sich die Ryans annehmen. Nicht immer wird ein Weg beschritten, den man gutheißen kann, der aber immer vom Herzen geleitet wird. Die Liebe weist immer den rechten Weg. Die Erzählung wird aus der Sicht von Aurora erzählt, die zwischen dem Erzählten ihre eigenen Gedanken dazu einfließen lässt. So lernt der Leser in der Gegenwart Grania und ihre Familie sowie Aurora und ihren Vater Alexander kennen. In der Vergangenheit, die Geschichte beginnt im Jahr 1914, erfährt der Leser von Mary, Sophia und Jeremy. Beide Erzählstränge sind geprägt von Leid und Verlusten, die die Protagonisten erleiden müssen. Aber sie sind auch geprägt von der Liebe, der Liebe zu den Partnern und der Liebe zu Kindern. Das Schicksal meint es mit den Protagonisten nicht immer gut, aber es gibt Licht am Ende des Tunnels und das lässt den Leser hoffen, dass den Protagonisten doch noch das wohlverdiente Glück zukommen möge. Die Geschichte kommt ein wenig schleppend in Gang. Es wird recht lange zurückgehalten, warum Grania so plötzlich ihre Liebe Matt verlässt, nachdem sie das Kind verloren hatte. Ich konnte Grania nicht wirklich einschätzen, weil ich nicht wusste, was vorgefallen war. Aber ihr Verhältnis zu Aurora, einem fremden Mädchen, das einsam ist, machte sie mir ausgesprochen sympathisch. Sie hat sich des Mädchens angenommen, nicht wissend, was aus der Freundschaft zu dem kleinen Mädchen noch entstehen wird. Es ist ein wunderbares Buch, getragen von der Liebe. Nach und nach erfährt der Leser, in welchem Maße die beiden Familien miteinander verknüpft sind, eine Beziehung, die sich durch 100 Jahre zieht. Lucinda Riley ist eine Autorin, die mich immer wieder in ihre Geschichten hineinzieht und mich zu fesseln vermag. Ich mag es, wie sie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft und die verschiedenen Ebenen zu einem Ganzen führt. Ein Buch, dass für Lucinda Riley-Fans ein Muss ist. Ich empfehle es sehr gern weiter.

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