Leserstimmen zu
Das Exil der Königin

Cinda Williams Chima

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 im zweiten Teil beweist Cinda Williams Chima ihr Können, fantastisch mit ihren Figuren umgehen zu können. Während im ersten Band die grundlegende Handlung auf sich warten ließ, kommt es im zweiten Band nur noch mehr zur Sache. Han und Dancer geraten immer mehr in die Schusslinie der königlichen Armee, während Prinzessin Raisa weiterhin vor dem Hohemagier und ihrer Mutter, die unter seinem Bann steht, flieht. Auch in diesem Band steigt die Spannung von Seite zu Seite, und ich konnte gar nicht schnell genug umblättern. Während sich die Figuren mit den Tücken ihres neuen Lebens abfinden –Han geht zur Schule der Magier, Raisa zur Schule der Armee–, entwickeln sie sich weiter, kommen sich gegenseitig näher.Während sich Han und Dancer im Laufe der Story immer weiter voneinander entfernen, kommen sich Raisa und Han immer näher. Spätestens am Ende steht fest; die beiden können nicht ohne den anderen, es sei denn, sie wollen untergehen. Han entwickelt sich als Figur fort, wirkt jetzt erwachsener, reifer. Er ist nicht mehr der Bandenchef von früher, sondern ein Magier, der eine Schwäche für Raisa hat. Er möchte alles richtig machen, sich mehr auf seine „Pflichten“ konzentrieren. Dancer schottet sich immer mehr ab. Schlussendlich trennen sich die Wege von Han und ihm, und man möchte unbedingt wissen, was denn aus ihm wird.Spannung auf Hochtouren, die einen in ihren Bann zieht. Cinda Williams Chima versteht sich darauf, ihren Lesern zu zeigen, was wahre Freundschaft bedeutet.

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