Leserstimmen zu
Skylark - Der eiserne Wald

Meagan Spooner

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Titel: Skylark - Der eiserne Wald ~ Meagan Spooner Seiten: 445 Preis (Taschenbuch): 13.99 € Amazon Im Heyne fliegt Verlag erschienen. Klappentext: Lark lebt in einer Welt, die nur durch eine Mauer vom sagenumwobenen Eisernen Wald getrennt ist. Innerhalb der Mauern haben die Menschen eine hoch entwickelte Zivilisation aufgebaut, zu der jeder seinen Teil beiträgt. Lark, die über magische Fähigkeiten verfügt, kann es kaum erwarten, ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen, sobald sie sechzehn ist. Als sie allerdings entdeckt, was genau sie nach ihrem Geburtstag erwartet, fasst sie einen unglaublichen Entschluss: Sie flieht in die Wildnis jenseits der Mauer, in deren Dunkel Gefahren lauern, von denen sich die Menschen nur hinter vorgehaltener Hand erzählen. Doch Lark ist nicht allein. Andere haben vor ihr bereits den Schritt gewagt. Jeden Tag riskieren sie aufs Neue ihr Leben für ihren großen Traum: Freiheit. Meine Meinung Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da es von Anfang an meine Neugier geweckt hat. Es sieht sehr magisch aus und auch wenn es durch ein Mädchen, was dadurch vielen anderen Covern ähnelt, wieder sehr altbekannt wirkt, finde ich es dennoch hübsch und ansprechend. Der Schreibstil hat mir recht gut gefallen. Teilweise zog sich die Handlung mit dem Schreibstil ein bisschen und ging zu sehr auf Nichtigkeiten ein, die man hätte unerwähnt lassen können. Dennoch konnte auch gut Spannung aufgebaut werden und nachdem sich der Anfang ziemlich gezogen hatte, wurde es nach dem ersten Abschnitt des Buches zunehmend spannender. Die Charaktere des Buches haben mir gut gefallen. Lark, die Protagonistin, mochte ich sehr gerne auch wenn sie mich stellenweise in den Wahnsinn getrieben hat. In Momenten in denen ich mitgefiebert habe und mir gewünscht habe das sie sich ein bisschen zurück halten würde, tat sie dies nicht und an stellen bei denen ich hoffte sie würde etwas unternehmen war sie zu schwach. Diese immer wieder aufkommende Schwäche die sie zeigte, gefiel mir in der Hinsicht jedoch gut das sie dadurch normal und in keinster Weise abgehoben oder wie eine plötzliche Heldin wirkte. Auch die anderen Charaktere fand ich gut. Besonders Oren hat mir sehr gut gefallen, da er sehr unberechenbar und anfänglich auch unüberschaubar war. Ich wusste nicht so recht in welche Schublade ich ihn stecken sollte, doch konnte ich bei ungefähr der hälfte des Buches schon frühzeitig erahnen in welche Richtung es mit diesem Charakter gehen würde. Die Handlung hat mich fasziniert, denn das Buch kam mir zwar zuerst wie eine typische Dystopie vor und ich war erst ein wenig enttäuscht, da es alles altbekannt und schon vorhersehbar schien. Doch nach der Hälfte des Buches zog es sich in eine andere Richtung und entwickelte eine Art Eigenleben, das dieser Dystopie noch gefehlt hatte. Leider hat mir dennoch etwas die Tiefe gefehlt. Die Welt in der dieser magische Schein existiert war zwar faszinierend doch wurde da nicht sonderlich darauf eingegangen. Natürlich stand Lark und ihre Kraft sehr im Vordergrund und doch hatte ich nicht das Gefühl ausreichend über diese Magie bescheid zu wissen, da dieses Thema nur kurz angerissen wurde. Das Ende fand ich sehr zufriedenstellen und es lässt, zu meiner völligen Überraschung, wohl auf einen zweiten Teil hoffen. Hätte ich das am Anfang des Buches gewusst, wo ich gerade zu lesen begonnen hatte, wäre ich wohl genervt gewesen, aber das Ende des Buches und der weitere Verlauf der Geschichte haben es mir schließlich doch sehr angetan. Fazit: Eine sehr gute, neue Idee, welche zu Anfang ein paar Schwächen aufwies und sich zäh zog. Ab der Mitte ging es steil Berg auf mit der Geschichte und ich würde mich nun doch sehr über einen zweiten Teil freuen. Ich bewerte dieses Buch mit 4 von 5 Libellen.

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Das Cover: Zu sehen ist das Profil eines jugendlichen Mädchens mit braunen Haaren, die sich in Rauchschwaden verwandeln. Sie hat eine Haut wie eine Porzellanpuppe und schaut nach oben, so als sehne sie sich nach Freiheit. Im Hintergrund sind mehrere schmale Bäume im Dunkeln zu sehen, die den Eisernen Wald darstellen sollen. Es wirkt geradezu magisch. Ein sehr schönes und vor allem unglaublich passendes Cover zu der Story. Die Geschichte: Lark Ainsley steht vor ihrem 16. Geburtstag und hofft gespannt darauf, für die ‘Ernte’ ausgewählt zu werden, um die Gesellschaft mit ihrer Magie, genannt Ressource, zu unterstützen, die sie seit Geburt an besitzt. Bei einem unerlaubten Besuch der Schule stellt sie fest, dass sie doch nicht ‘geerntet’ werden soll und ist todtraurig. Doch zu ihrer Überraschung wird sie dann doch ‘geerntet’, jedoch als einzige Schülerin. Schon bald merkt sie, dass ihr kein schönes Leben bevorsteht, sondern dass sie als Erneuerbare, dessen Magie sich immer wieder regeneriert, angekettet und ihre Ressourcenmagie abgesaugt werden soll. Lark gelingt die Flucht aus ihrem Gefängnis und aus der sicheren Stadt. Sie flieht und trifft nach einer Weile auf einen kleinen Roboterkobold, der von nun an ihr Begleiter sein wird, und auf Oren, einen Jungen, der schon seit langer Zeit in der Wildnis lebt. Mit Orens Hilfe gelangt Lark in den Eisernen Wald und den dort wohnenden Menschen. Doch Lark ist für die Stadt wichtig und schon bald bringt sie den Eisernen Wald in Gefahr … Meine Meinung: Gleich am Anfang muss ich sagen, dass Skylark ein wirklich sehr fantasiereiches Buch ist, bei dem ich persönlich viel Vorstellungskraft brauchte. Die Geschichte ist in drei Teile geteilt. Dem ersten würde ich die Überschrift ‘Die Lüge der Stadt’ geben, dem zweiten ‘Auf der Suche nach dem Eisernen Wald’ und dem dritten ‘Der Eiserne Wald und Lark’. Das trifft es eigentlich ganz gut. Der erste Teil ist recht spannend, denn wir lernen Lark, ihre Ressource und die Stadt kennen. Wir entdecken mit ihr die Geheimnisse und Lügen der Gesellschaft. Der zweite Teil war für mich leider nicht besonders spannend und ich musste mich dazu durchringen, weiterzulesen. Der einzige Lichtblick ist Oren. Der dritte Teil ist noch einmal mit Spannung gefüllt, denn es geht in die Kampf gegen die Gesellschaft. Insgesamt fiel es mir jedoch schwer, sich in Larks Welt hineinzuversetzen und alles zu verstehen, so z.B. den Metallkobold. Da ich mich außerdem dazu zwingen musste, weiterzulesen, es ist dann aber noch gelohnt hat, gibt es von mir drei Sterne. Meine Bewertung: ‘Skylark’ ein interessantes, magisches und fantasiereiches Buch ist, das mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Manche Dinge waren für mich einfach schwer vorstellbar, deswegen gibt es von mit drei Sterne.

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Die spannende Dystopie ist eine Mischung aus "Breathe", "Mystic City", "Die Bestimmung" und "Panem"! Eine Dystopie voller Magie, gefährlichen Maschinen, Kannibalen, Eifersucht und ein System, das die Menschen manipuliert und das auch alles tun würde um den Schein nach Frieden aufrechtzuhalten! Man weiß nie, was als nächstes passiert! Aber "Skylark" ist nichts für schwache Nerven, denn die Brutalität der Kannibalen und die Kampfmittel des Instituts gegen Lark sind FIES! But I love it♥ Und alle Dystopie Fans würden es auch! Der Einstieg ist mir persönlich etwas schwer gefallen, da wir in eine unbekannte fantastische Welt hinein katapultiert werden und keinen blassen Schimmer haben, was gerade geschieht. Aber sind die ersten 30 Seiten erst einmal gelesen, kommt Licht ins Dunkle. Lark erzählt ein bisschen über ihr Zuhause, das von einer magischen Mauer umringt wird, da es außerhalb, nach den Gerüchten, Geister, gefährliche Geschöpfe und totes Land gibt, das von durch den Krieg der "Erneuerbaren" komplett verwüstet wurde. Die meisten Tierarten sind aufgerottet. Die Welt, so wie wir sie kennen, kann Lark nur noch in Geschichtsbüchern nachlesen. Ihre Stadt ist nämlich die letzte auf Erden. Nur dank der errichteten Mauer können sie überleben. Die Kinder werden früh geerntet, das heißt ihre magischen Kräfte werden ausgesaust um die Maschinen und die Mauer "am Laufen" zu halten. "Erneuerbare" gibt es nicht mehr, dies sind Menschen, bei denen die Magie automatisch aufgeladen wird, darum sind sie auch aufgrund ihrer "Macht" so gefürchtet. Nach der Ernte bekommt jeder seine Arbeitsgruppe zugeteilt. Na? Erinnert ihr euch? "Skylark" ist eine perfekte Mischung aus "Breathe", "Panem", "die Bestimmung" und "Mystic City" und trotzdem hat es seine eigene Welt, Story und Charaktere aufgebaut, die ich extrem mitreißend und fesselnd finde. Die Charaktere sind stark und unglaublich individuell! Lark ist ein schüchternes Mädchen, das noch sehnsüchtig auf ihre Ernte wartet, die das Erwachsenwerden einleitet. Sie ist viel älter als die übrigen Schüler (ca. 16), deshalb ist sie auch die Außenseiterin in der gesamten Stadt. Kein Kind mehr und doch keine Erwachsene:( Und genau das macht sie so sympatisch und menschlich! Man kann nur Mitleid mit ihr haben. Oren ist ein wilder Junge (ca. 18), der allein außerhalb der Mauer lebt. Er ist ein Tier, benimmt sich und sieht auch so aus: zerfetze Klamotten, dreckiges Gesicht und eine tierische Ganghaltung. Kein Wunder, dass er Lark abschreckt, doch er ist ihre letzte Chance in der Wildnis zu überleben und außerdem kommt nach und nach seine menschliche Natur hervor, die Lark noch faszinierender findet (und ich ihn soo süß*__*) Doch nur ein Junge kann ihr Herz berühren: der hübsche und gebildete Architekt Kris? Oder?:P Nix habe ich ebenso ins Herz geschlossen, obwohl es eine winzige Maschine, die Lark auf der Flucht begleitet♥ Die Kritikpunkte gehen eindeutig auf Larks Kappe. Und zwar ist sie ca. in der Mitte des Buches plötzlich unglaublich naiv und dumm! Sie befindet sich sozusagen in einer "neuen unbekannten" Welt, weiß überhaupt nichts über das Terrain, ist auf der Flucht, hat Hunger und pflückt irgendwelche Beeren und Früchte, die vielleicht giftig sein könnten (und sie überlegt auch kurz), aber NEIN, sie frisst es einfach! Lark kämpft tapfer ums Überleben, ihre Feine folgen ihr auf Schritt und Tritt, die sie skrupellos töten würden und es ist ihr schnurpiepsegal, wenn die giftigen Beeren sie töten könnten. Nein danke, bei so einem Schwachsinn mache ich nicht mit! Außerdem flüchtet sie so extrem langsam: Oh, eine Erntemaschine, interessant und da ein Baum! Huch, ein gefährlichen Knurren in der Ferne, ach egal die Blumen sind aber schön... Und zuletzt fällt sie so oft in Ohnmacht! Nach der vierten Ohnmacht habe ich nicht mehr mitgezählt-.- An Meagans Schreibstil ist nichts auszusetzen: Sehr flüssig, schnelle Lesegeschwindigkeit, detaillierte Beschreibung der Umgebung und die Gefühls und Gedankenwelt von Lark kommt beim Leser sehr intensiv an. Kritisieren könnte man die stark reduzierten Dialoge im Mittelteil, aber mich hat es nicht gestört, denn Lark befindet sich sehr lange einsam im Wald. Der Spannungsbogen fährt von Anfang an Achterbahn bis er am Ende den Höhepunkt erreicht und abprobt stoppt, so dass ich sagen kann, dass es fast keinen Cliffhänger gibt, dennoch WILL ich unbedingt weiterlesen! Es gibt viele Situationen, die meine Nerven fast gesprengt haben:o

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Daten: Titel: Skylark - Der eiserne Wald ( Original: Skylark ) Autor/in: Megan Spooner Verlag: Heyne fliegt Art: Broschur Kosten: 13,99€ Seitenzahl: 446 Seiten Lark lebt in einer Stadt, die mir durch eine Art Mauer von der gefährlichen Außenwelt geschützt ist. In dieser Stadt gibt es Magie, die aber als Ressource betitelt wird. Jedes Kind in diesem Ort, hat Magie innewohnen und wird in einem bestimmten Alter "geerntet". Auch Lark freut sich auf diesen Tag, obwohl sie mit ihren 15 Jahren schon wesentlich älter ist, als so manch andere Kinder, die vor ihr geerntet wurden. Doch dann erfährt Lark, was wirklich hinter dieser Ernte steckt und flieht aus ihrem Zuhause um zum eisernen Wald zu gelangen. Das Cover ist ein Traum. Zu sehen ist ein Mädchen, was in einem Wald steht und in den Himmel blickt. Ihre Haare sehen aus wie Rauchschwaden und die Bäume scheinen zum Titel passend aus Eisen zu bestehen. Auch der Titel schimmert silbern. Die Charaktere sind alle sehr gut durchdacht, die Handlungen sind nachvollziehbar und jeder hat seine Ecken und Kanten. Die meiste Zeit der Geschichte ist man mit der Protagonistin alleine und bekommt Tiefe Eindrücke in ihre Psyche. Sie sieht Dinge, die sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat und reagiert auch sehr authentisch darauf. Sie ist alles andere als eine typische Heldin, die viele Schwächen hat und mit der Geschichte zwar aus sich heraus kommt, aber nicht urplötzlich zum "Superhelden" wird. Am Anfang der Geschichte kam ich nicht so gut hinein, da viele Begriffe vorkommen, die man so in dieser Form nicht kennt, aber man lernt schnell und schon bald ist man komplett in die Geschichte eingetaucht. Sie baut schnell Spannung auf und nach dem ersten Viertel, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist keiner dieser Geschichten, die leicht zu durchschauen und berechnend ist. Jedes Mal, wenn man denkt man habe nun verstanden, was "Sache" ist, kommt eine neue Wendung und man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Was mir jedoch aufgefallen ist, ist dass der Klappentext eine Unstimmigkeit beinhaltet. Es wird so dargestellt, dass die Kinder mit ihrem 16. Lebensjahr geerntet werden und dass Lark ihrem Geburtstag entgegenfiebert, jedoch wird einem nach ein paar Seiten Lesen klar, das dem nicht so ist. Alles in einem ist Skylark ein spannender Auftakt einer Trilogie, ein sehr gut durchdachtes Buch und macht mit seinem Ende unheimlich Lust auf mehr! Ich bin schon sehr auf den zweiten Band, im englischen "Shadowlark", gespannt.

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Das Cover finde ich toll, strahlt direkt was magisches aus :) Die Außenwelt ist zerstört, Lark lebt mit vielen anderen Menschen in einer Stadt, die durch eine magische Kuppel vor der Außenwelt geschützt ist. Sie wartet schon seit sie denken kann darauf geerntet zu werden – und danach ihren Platz in der Gemeinschaft einzunehmen. Doch als es wesentlich später als bei allen anderen endlich soweit ist, muss sie feststellen, das ihr sehnlichster Wunsch nur Trug und Schatten ist. Und dann muss sie fliehen. Das Buch rund um Lark hat mich anfangs einiges an Nerven gekostet. Der Leser wird völlig ahnungslos mitten in die Geschichte geworfen, man weiß gar nicht, wohin der Weg geht, in Welche Richtung sich alles entwickelt oder wo man überhaupt ist. Man ist genauso – wenn nicht sogar noch mehr – ahnungslos wie Lark. Die Idee SciFi und Magie mit dystopischen Elementen zu verbinden, finde ich nach wie vor grandios, auch wenn ich fast der Meinung bin, dass es teilweise doch etwas zuviel des Guten war und es der Geschichte gut getan hätte, wenn Meagan Spooner sich auf ein Element konzentriert hätte. Am Anfang wartet man mit Lark auf ihre „Ernte“, den Übergang von Kind zum Erwachsenen. Als es dann soweit ist, findet Lark mehr durch Zufall heraus, dass böse Menschen die Stadt regieren und ihr ein Leben voller Schmerz droht. Der Schreibstil hat mir bis hier hin auch sehr gut gefallen und endlich bekommt man auch ein paar wenige Informationen über die Gesellschaft. Dann wechselt der Schauplatz, denn Lark flieht und von da an besteht das gesamte Buch nur noch aus ihrer Flucht, ihren Gedanken und dem Versuch, stark zu werden. Hier hätte es der Spannung wirklich besser getan, wenn der Flucht-Teil etwas kürzer gehalten worden wäre, denn ab der Ankunft hat es mir wieder sehr gut gefallen. Ein weiterer Pluspunkt war für mich Oren – er selber, seine Geschichte und die kleinen überraschenden Wendungen die ihn betrafen. Alles in allem war Skylark für mich eine eher durchwachsene Reise, die sich zum Ende hin aber doch gelohnt hat. Der Anfang war etwas zäh, später aber nimmt es dann doch noch Fahrt auf und kann mit ein bisschen Magie doch noch 3 Punkte ergattern und den Wunsch, auch Band 2 zu lesen wecken.http://nachtgezwitscher.blogspot.de/2014/08/rez-meagan-spooner-skylark.html

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Lark wächst in einer dystopischen Welt auf. Die Menschen auf der Welt sind alle tod. Die Welt soll zerstört sein. Die letzten Menschen leben in einer Stadt, welche umgeben von einer Mauer ist. An Larks 16. Geburtstag wird sie geerntet, um die Magie aus ihrem Körper endgültig zu erlöschen. Allerdings scheint bei ihrer Ernte etwas schief gelaufen zu sein. Lark ist eine normale Person in dieser Stadt. Sie ist weder das Mädchen, was sich an alle Regeln hält, noch eine Protagonistin, die bereits seit Jahren rebelliert. Zu ihr selbst, genauso wie zu ihrer Vergangenheit erfährt man nicht viel. Auch zu dem System selbst erfährt man nicht viel außer das, was für den weiteren Verlauf der Handlung wichtig war. Dem entsprechend wurde viel weggelassen, der das Buch unnötig in die Länge ziehen würde. Man lernt das Geschehen durch die Sicht von Lark kennen. Man merkt wie sie im Laufe der Geschichte sich zu einem stärkeren Charakter entwickelt. Sie wird stärker und setzt sich für die Menschen ein, die sie liebt. Zu beginn des Buches wird man direkt in das Geschehen eingeführt. Demnach war der Anfang etwas schwerer zu lesen, da man sich ziemlich konzentrieren musste um zu verstehen, wie die Welt aufgebaut ist. Zur Mitte der Geschichte wurde das Geschehen immer interessanter und es ließ sich auch viel leichter Lesen. Das Ende wiederrum war etwas verwirrend, da man wieder ganz genau lesen musste. Ein Kliffhänger gab es meiner Meinung nach nicht. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Eigentlich habe ich was komplett anderes von dem Buch erwartet. Ich hab auch nicht gedacht, dass es eine Dystopie ist. Demnach wurde ich ziemlich überrascht, aber es hat mir persönlich echt gut gefallen. Leider wurde das System zu wenig erklärt. Genauso wenig hat man von Larks Gefühlen mitbekommen. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Ein Gefühl das ich umbedingt weiterlesen muss, habe ich leider auch nicht. Die Handlung war absolut grandios, allerdings hat mir noch etwas gefehlt um fünf Erdbeeren zu geben.

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Das Reinlesen in diese Dystopie gestaltete sich zu Beginn ein wenig schwierig. Nach den ersten Kapiteln kam das Buch dann zum Glück noch in "Fahrt" und der Auftakt dieser Triologie lässt Sehnsüchtig auf de weiteren Teile hoffen. Lark lebt in einer eingemauerten Stadt. Mit Ihren bereits 15 Jahren wurde Sie noch nicht "geerntet" um der Stadt in der Sie lebt das zu geben, was Sie so dringend benötigt. Als der besagte Tag nun endlich vor der Tür steht, erkennt Lark in welcher vorgespielten heilen Welt Sie lebt und Sie beschließt Hals über Kopf die Stadt und somit Ihr Leben und Ihre Familie hinter sich zu lassen. Die Welt hinter den Mauern ist Ihr völlig unbekannt und Lark weiß nicht ob Sie den sagenumwobenden eisernen Wald jemals finden wird.

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Lark wohnt in einer scheinbar perfekten Welt. Nach dem großen Krieg bei dem die gesamte Erde vernichtet wurde, haben die letzten Überlebenden Schutz unter einer magischen Kuppel gefunden.Um den Erhalt der Gesellschaft zu sichern braucht es magische Energie, die von den Kindern ab einem gewissen Alter geerntet wird, danach erhält jeder seinen Platz in der Stadt.Lark hat dem "Erntetag" 15 Jahre lang entgegengefiebert und ist um so schockierter als sie herrausfindet das alles eine große Lüge war und sie eine schreckliche Zukunft erwartet. Ihr bleibt nur die Flucht in den eisernen Wald aus dem nie ein Mensch zurück gekehrt ist.SkyLark hat mich überrascht. Dachte ich anfangs noch ich halte die typische Dystopie in den Händen wurde ich schon auf den ersten Seiten eines Besseren belehrt. Larks Welt steckt voller Magie und ist doch grausam zu gleich. Der Autorin ist es schon mit wenigen Sätzen gelungen mich in die Stadt unter der Kuppel zu entführen. Die Geschichte ist in der Ich Perspektive aus Larks Sichtweise geschrieben und ich bekam als Leser schnell das Gefühl mitten im Geschehen zu sein.Lark ist mir sofort ans Herz gewachsen, sie ist bei allem was sie erlebt stets authentisch und einfach unglaublich sympathisch. Sehr gut gefallen hat mir auch die Entwicklung, die sie in der Story durchlebt. Mutig kämpft sie sich durch die grausame Wildnis außerhalb der Kuppel und zeigt dem Leser eine Welt die trotz der rauen Wirklichkeit auch magische Seiten hat.Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildlich und erzeugt beim Leser ein wahres Kopfkino. Ich habe mich beim Lesen keine Sekunde gelangweilt, sondern das Buch in einem Rutsch verschlungen. SkyLark ist eine Dystopie die anders ist und mit viel Herz und Magie den Leser in eine zauberhafte Welt entführt, in der nichts so ist wie es scheint.

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