Leserstimmen zu
Wer einmal lügt

Harlan Coben

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Nachdem mir “Ich finde dich” von Harlan Coben so gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt ein weiteres Buch von ihm lesen. “Wer einmal lügt” aus dem Goldmann Verlag war hier ein willkommenes Neu-Opfer ;) Ein elegantes Haus, ein teures Auto, zwei wohlgeratene Kinder: Megan lebt den perfekten amerikanischen Traum. Und nicht einmal ihr Ehemann ahnt, wer sie wirklich ist. Denn einst verdiente sie sich ihr Geld als Stripperin. Bis etwas Schreckliches geschah und die junge Frau in einer Nacht voller Blut und Grausamkeit die Flucht in ein anderes Leben ergriff. 17 lange Jahre vermochte sie alle um sich herum zu täuschen – doch dann geschieht an ihrer alten Arbeitsstätte ein neuer Mord, ein einsamer Detective rollt einen alten Fall auf, und Megans heile Welt zerbirst in tausend scharfe Splitter … Der Klappentext verspricht erneut Nervenkitzel pur – etwas anderes hatte ich von diesem Autor aber auch nicht erwartet. Man könnte nun sagen, dass ich vorbelastet gewesen bin und bereits vorab recht viel von dem Buch erwartet habe. Das möchte ich an dieser Stelle auch nicht abstreiten, denn wer nicht immer nur ein Buch eines Autors lesen möchte ist unweigerlich vorbelastet. Der Schreibstil Cobens ist wie gewohnt prägnant. Es gibt keine Schnörkeleien oder großen Ausschweifungen. Er konzentriert sich in Handlung wie Stil auf das Wesentliche wodurch seine Thriller zu einem entspannten Lesevergnügen werden. Ich habe “Wer einmal lügt” in einem Rutsch gelesen und war überrascht als es plötzlich vorbei gewesen ist. Ähnlich ging es mir schon mit “Ich finde dich”, sodass ich auch hier wieder begeistert wurde. Einziges Manko: Mitunter ist die Handlung etwas umständlich. Der Lesefluss wird dadurch allerdings nicht gestört weshalb ich gute 4 Sterne vergebe. Ihr sucht spannende Unterhaltung? Mit “Wer einmal lügt” habt ihr sie gefunden.

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Wer einmal lügt

Von: Lars Heidenfelder aus Aue

21.10.2014

Hab gerade den Harlan Coben ausgelesen. Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen und kann es alle Freunden dieser Art des Krimi - Genres nur empfehlen. Ich fand die Story, sehr flott erzählt und sehr spannend. Nervenkitzel bekommt hier eine ganz neue Dimension! Harlan Coben fehlt leider etwas die süffisante Ironie. Das wäre aber wohl zu perfekt!? Meine Fazit: Genau richtig zum lesen für den kommenden Winter.

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Von: Manuela

07.10.2014

"Wer einmal lügt" ist mein erster Thriller von Harlan Coben. Der Dreh- und Angelpunkt ist Megan Pierce, die eigentlich ein glückliches Leben führt. Sie ist finanziell abgesichert, Hausfrau, hat einen Ehemann und zwei Kinder. Eigentlich könnte es nicht besser für sie laufen. Doch in Megans Leben gibt es ein dunkles Geheimnis. Vor vielen Jahren verdiente sie ihr Geld als Stripperin. Niemand ahnt etwas von ihrer Vergangenheit, bis Detektive Broome auf den Plan tritt. Ein aktueller Mordfall weist Parallelen zu einem alten ungelösten Fall auf, bei seinen Ermittlungen stößt er auf Megan. Der Autor erzählt seine Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Aus der Sicht Megans, Broomes und noch einigen anderen Figuren. So bleibt der Plot spannend, da man als Leser über mehr Wissen verfügt als die einzelnen Protagonisten. Interessant sind die Figuren allemal, hätten für meinen Geschmack aber mehr Charakter und Tiefe haben können. Unvorhersehbare Wendungen machen das Verwirrspiel undurchschaubar, das Ende konnte mich überraschen. Alles in allem ist "wer einmal lügt" ein spannender Thriller und bestimmt nicht der letzte, den ich von Harlan Coben gelesen habe.

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Spannend bis zum Schluss

Von: Claudia Fritzsche

06.10.2014

Ein wirklich sehr spannendes Buch, bei dem ich mich jeden Tag schon auf den Feierabend gefreut habe, bei dem ich endlich weiterlesen konnte. Besonders die Hauptfigur Megan, die scheinbar ein typisch amerikanisches Vorzeigeleben führt und seit 17 Jahren versucht, ihre dunkle Vergangenheit zu vertuschen, ist sehr schön konzipiert. Ich als bislang nicht Coben-Kennerin war am Anfang ein wenig mit den vielen kleinen Drumherum-Storys (u.a. um Ray, Detective Broom, Lorraine) überfordert, die ich teilweise recht verwirrend fand. Aber letztlich soll es ja auch so sein, oder? Wer will schließlich schon nach 50 Seiten wissen, wie genau sich alles zugetragen hat – es muss ja auch spannend bleiben ;) Es wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Coben sein!

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na ja

Von: Simone Hoffmann aus Weingarten

23.09.2014

Also ich darf das Buch Probelesen - das heißt, ich bin immer noch dabei und es will nicht so recht weiter gehen - das Buch ist nicht wirklich spannend (sonst würde ich ja dran bleiben), es gibt (bisher) zwei Handlungsstränge mit entsprechend "vielen" Personen (und deren Namen) und durch die nicht vorhandene Spannung kommen bei mir zumindest die Namen immer wieder in Vergessenheit und ich weiß dann nicht mehr, wer wer war und welche Funktion er hat - ich werde das Buch jetzt auf einer Zugreise nach Marseille zum dritten Mal anfangen zu lesen und hoffe, dass ich dranbleibe - sonst fliegt es.

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Die perfekte Lüge

Von: Christina Schremser aus Wertheim

22.09.2014

Zum Inhalt: Megan Pierce hat alles, was sich eine amerikanische Durchschnittsfrau wünschen kann: ein schönes Haus, einen Mann und zwei tolle Kinder. Doch da gibt es noch eine dunkle, übermächtige Seite in ihr, die sie lange Zeit versteckt hielt. In ihrem früheren Leben war Megan Tänzerin und Prostituierte gewesen. Und dieses frühere Leben hat sie nie losgelassen. Deshalb entschließt sie, noch einmal zurückzukehren in die Zeit, als sie ein anderer Mensch gewesen war. Doch wer in den Dreck eintaucht, kommt nicht wieder sauber heraus... Meine Meinung: Unterhaltung made in America - eine Frau, die den amerikanischen Traum lebt, schäbige Prostituierte und korrupte Polizisten. So weit, so gut. Mir persönlichen haben Handlung und Schreibstil sehr gut gefallen. Die Entwicklung ist sehr rasant und die Charaktere sind vielschichtig und psychologisch korrekt gezeichnet. Leider konnte ich trotzdem nicht mehr Sterne geben. Der simple Grund hierfür ist, dass mir keiner der Protagonisten besonders sympathisch war. Jeder hatte in irgendeiner Form Dreck am Stecken und ich habe mich mit keiner der Personen identifizieren können. Fazit: Ein solider, typisch amerikanischer Thriller, dessen Protagonisten jedoch sehr widersprüchliche Personen sind - nie das, was sie auf den ersten Blick vorgeben zu sein. Leicht zu lesen und kurzweilig, aber mit der Schwäche (oder Stärke?), dass niemand einfach der Gute oder der Schlechte ist.

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Also ich durfte das buch Probe lesen und muss sagen das mich das buch echt gefesselt hat. Sehr spannend und würde ich jedem empfehlen zu lesen.

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