Leserstimmen zu
Die wundersame Geschichte der Faye Archer

Christoph Marzi

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Aufmachung des Buches In großer, regenbogenfarbener Schreibschrift steht der Buchtitel „Die wundersame Geschichte der Faye Archer“ von Christoph Marzi auf dem Buchdeckel. Unterhalb des Titels ist eine Zeichnung von einer Straße in Brooklyn. Die linke Straßenseite zeigt eine winterliche und die rechte eine frühlingshafte Szene. Die Buchgestaltung gefällt mir sehr gut und passt auch zum Inhalt der Geschichte. Inhalt „Geschichten sind wie Melodien!“ Diese Worte hört Musikerin Faye in der Buchhandlung, in der sie arbeitet, von einem unbekannten Mann. Leider sieht sie ihn nur noch den Laden verlassend. Doch dieser Satz erweckt in Faye Gefühle und sie muss den Mann unbedingt finden. Glücklicherweise hat dieser sein Notizbuch vergessen in dem auch sein Name steht: Alex Hobdon. Faye sucht ihn übers Internet und wird fündig. Ein Mailaustausch mit Alex beginnt. Es scheint, dass sie sich bald treffen werden, wenn Alex von einer Messe in Chicago zurück ist. Doch dann kommen Faye plötzlich Zweifel, denn merkwürdigerweise glaubt sie Alex gesehen zu haben, obwohl er doch in Chicago ist. Faye wird zunehmend misstrauisch und versteht nicht, welches Spiel Alex spielt… Meine Meinung Faye Archer lebt seit ein paar Jahren in Brooklyn und ist eigentlich Musikerin. Derzeit arbeitet sie in der Buchhandlung von Mica, den sie beim Yoga kennengelernt hat. Fayes Leidenschaft zur Musik wird in der Geschichte sehr deutlich. Es steht ein Konzert für sie bevor, doch ihr fehlen noch Songs mangels Einfälle. Bald bekommt sie Inspirationen für Lieder, denn durch einen einzigen Satz, den sie in der Buchhandlung von einem Unbekannten hört, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. „Geschichten sind wie Melodien“ sagt Alex Hobdon und um Faye ist es geschehen. Sie muss ihn unbedingt kennenlernen und versucht durch ein liegen gebliebenes Notizbuch Kontakt zu ihm aufzunehmen. Hier beginnt eine wundersame Geschichte für Faye. Alex und sie verstehen sich in den Mails fabelhaft und so steht einem Treffen auch nichts im Wege. Alex ist für ein paar Tage aber verreist und möchte Faye danach kennenlernen. Diese ist glücklich, doch dann meint sie Alex in New York gesehen zu haben, obwohl er doch angeblich in Chicago ist. Ihre Zweifel und Misstrauen scheinen sich auch zu bestätigen. Doch welches Spiel treibt Alex? Faye fällt von einem Glücksmoment in ein tiefes Loch. Das einzig Gute dabei ist, dass sie hierbei inspiriert wird, neue Songs zu entwickeln. Als Leserin litt ich mit Faye und überlegte, was mit Alex los sein könnte. Ich war gespannt, auf was es hinaus laufen wird und war über das Ergebnis sehr überrascht. Es wird auf jeden Fall „fantastisch“… Faye wird erkennen müssen, dass nicht jeder Mensch in ihrem Leben es ernst mit ihr meint. Es ist traurig mitzuerleben, dass in ihrem Freundeskreis jemand ist, der falsch mit ihr spielt. Das ist schon hart, denn eigentlich hofft man ja immer über wahre Freundschaften und keine unechten. Als Charakter hat mir Mica sehr gut gefallen. Er liebt sein Yoga, aber auch Comics. Er gibt Faye auch immer mal wieder lehrreiche Weisheiten oder Ratschläge aus denen man nicht immer schlau werden kann. Dana ist Fayes „beste“ Freundin. Durch ihre unterschiedlichen Charaktere hätten sie sich wohl nie angefreundet. Doch durch einen stecken gebliebenem Aufzug, lernen die beiden sich kennen und werden Freundinnen. So braucht Faye in ihrer jetzigen Situation immer wieder Hilfe von Dana. Diese ist allerdings oft höchstbeschäftig und findet während ihrem Job nicht immer die Zeit. Bei Dana wusste ich lange nicht, was ich von ihr halten soll. Am Ende war meine Meinung klar. Die Handlung hat mir gut gefallen. Ich war gespannt, wie sich die Geschichte mit Faye und Alex entwickelt. Das Ende des Buches ging mir etwas schnell. Ich finde, ein Epilog hätte den Roman abgerundet. Die Beschreibung von Brooklyn hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mir den New Yorker Stadtteil sehr gut vorstellen, vor allem kennt man ihn auch aus Film und Fernsehen. Hier muss ich irgendwie an die Häuser aus How I met your mother denken ;-). „Frühstück bei Tiffany“ ist auch ein Thema in diesem Buch. Natürlich hab ich den Film schon gesehen, aber das Buch kenne ich nicht. Ein bisschen neugierig bin ich nun doch geworden, es vielleicht irgendwann mal zu lesen. Mein Fazit „Die wundersame Geschichte von Faye Archer“ ist ein guter Roman mit wundervollen Momenten im wahrsten Sinne des Wortes. Die Handlung bewegt sich in eine Richtung mit der ich zu Beginn nicht gerechnet habe. Von mir bekommt das Buch vier Sterne.

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Erster Satz: Das Klingeln des Telefons ließ sie aufschrecken. Inhalt: Ein magischer Herbst in Brooklyn "Geschichten sind wie Melodien!" Die Musikerin und Buchhändlerin Faye hat den jungen Mann nicht gesehen, ihn nur gehört, dennoch ist sie vom ersten Augenblick an verzaubert und weiß, dass sie Alex, so heißt der Unbekannte, kennenlernen muss. Und so schreibt Faye ihn über Facebook an, aus den Chats entwickelt sich eine berührende Liebesgeschichte. Doch kurz bevor sie sich endlich treffen können, geschieht etwas Außergewöhnliches - und Faye muss sich fragen, welches Spiel Alex spielt. Meinung: Das Buch war einfach wundervoll! Man begleitet Faye anfangs durch ihren Alltag lernt sie und ihr Leben währendessen kennen. Marzi hat es schon da geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen! Faye Archer ist eine unglaublich liebenswürdige Person mit interessanten Charakterzügen und Macken. Sie liebt Punkte und bunte Kleider, ist einfach super sympathisch und macht Musik. Es hat einfach unglaublich viel Spaß gemacht, Brooklin durch ihre Augen zu sehen und zu erleben! Die anderen Charaktere waren auch allesamt gut gezeichnet! Sowohl Mica, ihr Chef, der gleichzeitig ein guter Freund ist und sich manchmal so benimmt, als wäre er ihr weiser Lehrer, als auch Alex waren mir sehr sympathisch! Auch die anderen Freunde Fayes waren ein sympathischer bunter Haufen. Die Beschreibung des Buchladens, in dem Faye arbeitet war so wundervoll! Am Liebsten würde ich dort mal vorbeischauen, ehrlich! Haufenweise Bücherregale, Pflanzen, bequeme Sitzmöglichkeiten, Teppiche und zwei Katzen. Wer würde so eine Buchhandlung nicht gerne besuchen? DIe Story an sich hat mich wirklich sehr verwirrt. Aber das fand ich echt gut - irgendwie - weil es super gut zu Faye und dem Buch an sich gepasst hat.. Man beginnt während des Lesens damit, wilde Spekulationen zu machen, warum etwas passiert und wie das möglich ist und wartet dann während des Lesens darauf, dass endlich alles aufgeklärt wird, was allerdings nicht passiert. Und, mal ganz ehrlich: Ich wäre auch irgendwie enttäuscht gewesen, wenn es am Ende eine logische Erklärung für alles gegeben hätte! Das Buch hat mich sehr verwirrt und sehr glücklich zurückgelassen - und ich finde, das sollte ein gutes Buch auch schaffen. Denn wenn dich ein Buch mit einen starken Gefühl zurücklässt, dann hat der Autor meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Nicht umsonst ist Christoph Marzi mein Lieblingsautor. Schreibstil: Marzi schreibt aus Fayes Sicht in der ich-Perspektive. Dadurch sieht man ihr Leben durch ihre Augen, was das Ganze irgendwie magisch wirken lässt, da Faye Archer einfach eine so interessante und wunderpare Person ist! Man ist mit ihr verwirrt, freut sich mit ihr und ist am Boden zerstört, wenn sie es ist. Toll! Cover: Das Cover ist einfach nur wunderschön. Die bunten Buchstaben sehen aus wie kleine Regenbogen und beschreiben Fayes Charakter (und den des Buches) richtig gut. Die Jahreszeitenzeichnung finde ich auch sehr hübsch. Sie erweckt schon beim Betrachten das Gefühl, dass dieses Buch etwas beinahe märchenhaftes an sich hat. Insgesamt ist as Cover so verlockend, dass man nicht lange wiederstehen kann und das Buch unbeding lesen muss (das war jedenfalls bei mir so). Außerdem fühlt sich das Cover so wunderschön an, wenn man darüber streicht! Es ist glatt und beschaffen wie sehr hochwertige Pappe und die Buchstaben, die ebenso glatt sind, erheben sich unter den Fingerspitzen. Meine Finger sind beim Lesen ständig die Umrisse der Buchstaben anchgefahren. Bewertung: 5 von 5 für eine so wundervolle Geschichte, die wirklich alles hat, was ich mir von einem Buch wünsche!

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Meinung Dieses Buch war ein voller Covertausch. Dies und der Klappentext machten mich neugierig und ich mußte es unbedingt haben. Vorallem habe ich ja schon einige Bücher des Autors gelesen und fand sie recht gut. „Manche Geschichten sind wie Melodien“......dieser Satz kommt mehrmals im Buch vor und zieht sich durch, wie ein roter Faden. Ich wurde in eine Welt katapultiert, die so fantastisch auf mich wirkte, das ich das Taschenbuch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Zwar begann die Geschichte etwas zögerlich, nahm aber dann rasant an Fahrt an und begeisterte mich restlos. Gefühle und Emotionen dominieren im Buch und der Herr Marzi baut eine Atmosphäre auf, die nicht zu toppen ist. Das Werk selbst kann man nicht in romantische Liebesgeschichte oder zum Genre Fantasy-Roman einordnen. Es ist eine Mischung aus beiden und sehr gut umgesetzt. Deswegen wirkt es auch nicht kitschig und übertrieben. Ich spürte einfach vom Autor die Liebe zu den Büchern und nur so kann man einen solchen fantasievollen Roman schreiben. Die Charakteren wurden sehr gut ausgearbeitet. Sie kommen sympathisch und ziemlich real rüber. Faye ist eine wundervolle Person mit nur guten Eigenschaften. Sie wirkte auf mich besonnen und einfach liebenswert. Alex dagegen kommt geheimnisvoll und nicht durchschaubar rüber. Ich stellte mir oft die Frage, wer er eigentlich ist. Aber auch die Nebencharakteren wie Fayes Freundin Dana und ihr Chef Mica wurden vom Autor sehr gut in Szene gesetzt. Ganz besonders gut fand ich die Umgebungsbeschreibungen. Gekonnt hat Herr Marzi diese wunderbar dargestellt. Teilweise meinte ich, mitten im Buch mit dabeizusein. Deswegen hatte ich das Buch auch ganz schnell durch. Die 383 Seiten ließen sich super schnell lesen, was natürlich am zwar schlichten und einfachen, aber vorallem bildgewaltigen Schreibstil lag. Die E-Mails zwischen Faye und Alex wurde zudem auch noch in einer anderen Schrift gedruckt und setzten sich somit von der Gesamtheit ab. Tja, nun zum Schluß. Für diesen bekommt „Die wundersame Geschichte der Faye Archer“ leider einen Punktabzug. Das Ende kam mir zu abrupt und mir blieben viele Fragen offen. Mir fehlte die Erklärung, warum Faye soetwas einfach erlebt hatte. Diesbezüglich erfuhr ich gar nichts. Eigentlich schade. Cover Ein Cover das einfach im Kopf hängen bleibt. Ganz in bunt mit geschwungener Schrift und am unteren Buchrand eine Straße, bei der auf der linken Seite Winter und auf der rechten Seite Sommer ist. Ein absoluter Eyecatcher. Fazit Soweit konnte mich „Die wundersame Welt der Faye Archer“ überzeugen. Mit viel Gefühl und Fantasie hat Herr Marci die Geschichte um Faye beschrieben. Leider gibt’s einen Punktabzug für das Ende, das mir so gar nicht gefallen hat. Fantasievolle 4 von 5 Buchherzen und eine Leseempfehlung gibt’s dennoch.

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“Die wundersame Geschichte der Faye Archer” ist der neueste Roman aus der Feder des deutschen Autors Christoph Marzi, der unter anderem mit seinen Büchern um die Alte Metropole ( z.B. “Lydicas” ) einen großen Bekannt- und Beliebtheitsgrad erreicht hat. Dem Buchcover gelingt es auf wundervolle Weise, die Atmosphäre von Marzi’s Roman einzufangen. Brooklyn im Herbst. Alte Häuser mit Treppen, die zu den Eingangstüren hinaufführen. Kalte und warme Farben wechseln sich ab, fließen ineinander. Der Winter steht vor der Tür, doch noch kämpft die Herbstsonne um ihren Platz. Und so verhält es sich auch mit der Geschichte um Faye Archer. Wärme und Freude wechseln sich ab mit Zweifeln und Kälte, Traurigkeit und Glücklichsein. Ein Kreislauf der niemals wirklich endet, eingefangen mit Worten auf Papier, um uns daran teilhaben zu lassen. Faye Archer ist 29 Jahre alt, Musikerin aus Leidenschaft und Buchhändlerin. Sie hat ihr Studium abgebrochen und verkauft stattdessen Geschichten und verzaubert Menschen mit ihrer Musik, facettenreich, zart und verspielt. Liedtexte und Melodien fallen ihr bei jeder Gelegenheit ein, ganz plötzlich, wenn sie aus dem Fenster ihrer Wohnung schaut, oder wenn sie in den Straßen ihres New Yorks spazieren geht. Sie führt ein ruhiges Leben, fernab des Trubels, hat eine Vorliebe für alte Dinge. Und Punkte. Denn Punkte “machen das Leben schöner”. Faye erweist sich als facettenreicher, liebenswerter Charakter, versetzt mit wundervollen Macken, die sie noch glaubhafter machen, als sie schon ist. Der komplette Gegenteil zu Faye ist ihre beste Freundin Dana Carter. Ganz die Businessfrau hat sie stets eine ihrer Golden Key Solutions parat, und liebt alles moderne und neue. Und nebenbei hat sie eine Schwäche für George Clooney, und die Angewohnheit jeden Mann zunächst George zu nennen. Dana als Charakter ist ständig präsent, auch wenn sie tatsächlich nur selten direkt in Erscheinung tritt. Denn obwohl die beiden so verschieden sind, ist Dana Fayes beste Freundin und die Person, bei der sie sich -meist über das Telefon, obwohl ihr das Schreiben lieber ist- Rat holt. Für Faye ist Dana bewundernswert. Und Dana scheint sich dessen bewusst zu sein. Und dann ist da Alex Hobdon. Faye spürt im ersten Augenblick, dass Alex anderes ist. Er ist Künstler, zeichnet, will aus “Frühstück bei Tiffany” eine Graphic Novel machen. Hektik und Eile mag er nicht, und genau wie Faye zieht er das Schreiben dem Telefonieren vor, hat man so doch Zeit eine Antwort zu formulieren. Und doch scheint bei Alex nichts so zu sein wie man glaubt. Er ist das große Geheimnis dieses Romans, der Charakter, bei dem Fiktion und Realität miteinander verschmelzen. Oder hat er sich am Ende nur in ein Geflecht aus Lügen verstrickt? Die beiden Hauptcharaktere Faye und Alex dominieren ganz klar die Geschichte, jedoch gelingt es Marzi auch mit seinen Nebencharakteren Persönlichkeiten zu erschaffen, die einem beim Lesen ans Herz wachsen. So ist da zum einen Mica Sagong, der Besitzer des Buchladens in dem Faye arbeitet, seines Zeichens Shaolin, teuflisch gutaussehend aber verschroben. Er blickt mehr als einmal hinter die Fassade und lockt Fayes Gefühle aus ihrem Schneckenhaus hervor, und steht ihr oft mit einem Rat zur Seite. Ein Lehrer, für den alles Karma ist, und ein Freund. Mica ist weise, geduldig und hat doch einen ganz eigenen Sinn für Humor, der mich persönlich mehr als nur einmal zum Lächeln gebracht hat. Doch auch andere Figuren hinterlassen, auch wenn ihr Auftritt nur kurz ist, einen bleibenden Eindruck. So haben sich zum Beispiel die beiden Musikladenbesitzer T.C. und Cricket bereits nach wenigen Zeilen in mein Herz geschlichen. Musik nimmt in “Die wundersame Geschichte der Faye Archer” einen großen Stellenwert ein, ist doch der gesamte Roman angenehm durchzogen von musikalischen Referenzen, und ein simpler Herbsttag wird plötzlich zu einem wundervollen Chanson. Marzi liefert hier einen ganz besonderen Soundtrack zum Buch, der Faye und ihre Gefühle wunderbar einfängt. Manche Geschichten sind eben tatsächlich wie Melodien. Und Marzi’s Roman ist eine einzige Melodie, an der es nichts, aber auch gar nichts auszusetzen gibt. Marzi schreibt leicht, in einem ganz eigenen Ton, der perfekt zur Stimmung des Buches passt. Seine Worte folgen einer ganz eigenen Melodie und verschmelzen zu einem ganz wunderbaren Werk, dass den Leser mitnimmt und nicht mehr loslässt, in dem sich musikalische, künstlerische und literarische Bezüge und Vergleiche finden. Zwar wird Marzi immer wieder mit Neil Gaiman verglichen, und so ganz kommt er an Gaimans Art zu Schreiben nicht heran, gibt es doch letztendlich deutliche Unterschiede, jedoch liegt hier ein Roman vor, der sich nicht verstecken muss. Im Gegenteil. “Die wundersame Geschichte der Faye Archer” ist ein Buch voller Wortmusik, voller Liebe, voller herbstlicher Wärme, vermischt mit Stürmen und Winterkälte. Ein Buch mit wunderbaren Charakteren, die verzaubern und mitreißen, die man ins Herz schließt, mit denen man lacht, leidet und die wildesten Spekulationen aufstellt. Das perfekte Buch für einen Herbsttag, den man mit Lieblingstee und -decke auf dem Sofa verbringen möchte. Unbedingt lesen.

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