Leserstimmen zu
Küssen und küssen lassen

Janet Evanovich

Ein Stephanie-Plum-Roman (19)

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DANKE an den Manhatten Verlag für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar! Autor: Janet Evanovich Serie: Stephanie Plum 19 Titel: Küssen und küssen lassen Verlag: Manhatten ISBN: 9783442547111 Seiten: 318 Preis: 14,99€ Erscheinungsdatum: 22. September 2014 Klappentext: In Trentons drittklassigem Krankenhaus Central Hospital geschehen merkwürdige Dinge: Patienten verschwinden spurlos aus ihren Klinikbetten. Und weil unter den Vermissten ein Kautionsflüchtling ist, ermittelt Stephanie Plum in dem rätselhaften Fall. Ihre Spurensuche führt die Kopfgeldjägerin 1. in ein Seniorenheim, dessen Bewohner um ihre Ersparnisse gebracht wurden, 2. an den FKK-Strand und 3. in ein leerstehendes Gebäude, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Mit einem Mal schwebt Stephanie selbst in Gefahr. Doch sie hat neben Ranger und Morelli noch einen Beschützer: eine geheimnisvolle hawaiianische Schnitzfigur, die sich unverhofft als Lebensretter entpuppt... Meine Meinung: Für die die es noch nicht wissen: Ich lieeeeeeeeeeeeeeeeebe die Stephanie Plum Reihe!!! Optisch...naja...also das Cover passt zu den vorherigen, allerdings habe ich da das Gefühl, dass in den letzten 1 / 2 Jahren etwas rumprobiert wurde mit dem Cover was vom Gedanken her ja gut ist...im Regal aber nicht so doll aussieht. Außerdem habe ich diesen Teil jetzt als Paperback von Manhatten obwohl ich zuvor immer die Taschenbücher von Goldmann gekauft hatte. Der Hintergund ist der, dass dieser 19. Teil zwar wie die vorherigen Teile noch als Taschenbuch von Goldmann erscheinen wird (16. November 2015), beim 20.Band der schon seit März von Manhatten erschienen ist aber laut dem Goldmann Verlag noch nicht klar ist, ob dieser als Taschenbuch erscheinen wird. Der 21. Teil erscheint schon im Oktober als Paperback - aber vom Goldmann Verlag. Sehr verwirrend alles. Ich bin gespannt wie sich das noch entwickeln wird. Fürs Regal ist es jedenfalls eine Katastrophe, denn dazu kommt noch dass der 18. Teil vom Format her schon nicht richtig rein gepasst hat. Zunächst war das Format total ungewohnt für mich aber nicht schlimm. Ich habe es jetzt nicht überprüft aber ich hatte das Gefühl, dass die kleinen Erklärungen die am Anfang eingeflochten sind anders waren. Das fand ich positiv. Eigentlich mag ich sowas ja eher nicht aber ich finde hier ist es gut gemacht. Wenn man die Bücher noch im Kopf hat stört es nicht so sehr, wenn der letzte Band etwas länger zurückliegt ist das ein oder andere eine gute Erinnerung und genial ist einfach, dass man jederzeit als neuer Leser in die Reihe einsteigen kann. Natürlich spoilert man sich, aber ich bin damals auch mit dem 9. Teil eingestiegen und fand es trotzdem schön die ersten Teile noch zu lesen. Stephanie wirkte auf mich viel selbstbewusster, was ich persönlich toll fand. Da ich Ranger bevorzuge, war es für mich super, dass er dieses mal einen größeren und vor allem aktiveren Teil hatte als in den Vorgängern. Zum ersten Mal habe ich einen Logikfehler in dieser Reihe gefunden... :D Und zwar sagt Stephanie am Anfang über sich selbst, dass sie Single ist. Ein paar Seiten weiter kommt dann aber heraus, dass es zwischen ihr und Morelli momentan ziemlich ernst ist. So viel dazu! ;) Die Geschichte war in diesem Band mehr zum Miträtseln...finde das an dieser Reihe super, dass sich in der Hinsicht immer mal wieder was ändert, sodass es interessant bleibt. Ich kann das Buch und die Reihe nur empfehlen! Interessenten sollten sich nicht davon abschrecken lassen, dass es Teil 19 ist. Man kann gut hier einsteigen und dann nach Wunsch die Vorgänger noch lesen. Auch durcheinander lesbar. Und die Reihe und die Charaktere sind einfach genial! Ich liebe es total! 💚💚💚💚💚(5)

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http://bookreviews.at/2015/05/17/kussen-und-kussen-lassen/

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Die Reihe um Stephanie Plum und ihre Familie, allen voran Grandma Mazur, um den Polizisten Joe Morelli, die Ex-Nutte Lula und den geheimnisvoll-attraktiven Sicherheitsdienstler Ranger, gehört mit zu meinen Lieblingskrimireihen. Das Strickmuster ist eigentlich immer das Gleiche, aber für mich trotzdem unterhaltsam: Plum, mittlerweile Mitte 30 und noch immer ledig, da sie sich nicht zwischen Morelli und Ranger entscheiden kann, ist chronisch pleite und daher auf der Suche nach Kautionsflüchtigen für das Büro ihres Vetters Vinnie. Diesmal verschlägt es Plum in Trentons Krankenhaus. Im Central Hospital geschehen merkwürdige Dinge: Patienten verschwinden spurlos aus ihren Klinikbetten. Und weil unter den Vermissten ein Kautionsflüchtling ist, ermittelt Plum in dem rätselhaften Fall. Ihre Spurensuche führt sie in ein Seniorenheim, dessen Bewohner um ihre Ersparnisse gebracht wurden, an den FKK-Strand und in ein leerstehendes Gebäude, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Mit einem Mal schwebt Plum selbst in Gefahr. Doch sie hat neben Ranger und Morelli einen dritten Beschützer: ein Tiki, eine geheimnisvolle hawaiianische Schnitzfigur, die sich unverhofft als Lebensretter entpuppt. Gleichzeitig bittet ausnahmsweise mal Ranger Plum um Hilfe bei einem Auftrag. Hätte er allerdings geahnt, wie sich sein Hilfeersuchen entwickelt, hätte er auf die Bitte wohl eher verzichtet, denn eines ist sicher: Bei Plum entwickelt sich nie etwas wie geplant. Natürlich wiederholt sich in einer Buchreihe das eine oder andere Handlungsmuster. Der geneigten Leserin, die schon seit fast zwei Jahrzehnten den Irrungen und Wirrungen im Plumschen Leben folgt, ist schnell klar, dass Plum kein Auto fahren kann, ohne dass es in die Luft fliegt (vom hellblauen Plymouth ihres Großvaters abgesehen - der ist unkaputtbar), dass ihre Wohnung ebenfalls einen Hang zum Zerstörtwerden hat und dass die einzige Konstante in ihrem Leben ihr Hamster Rex ist. Und Rex ist ein echter Hamster-Methusalem, haben die kleinen Nager doch normalerweise keine lange Lebenserwartung. Evanovich schreibt flüssig, ihre Bücher lassen sich in einem Rutsch lesen, am Besten eingekuschelt auf dem Sofa bei einer großen Kanne Tee und ausgeschaltetem Telefon - perfekt also für ein bevorstehendes langes Wochenende wie jetzt zu Ostern. Fazit: Für Fans ist auch der 19. Band der Stephanie Plum-Reihe ein Muss! Aber auch Neueinsteiger können den chaotischen Plumschen Abenteuern problemlos folgen.

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Die Reihe um Stephanie Plum und ihre Familie, allen voran Grandma Mazur, um den Polizisten Joe Morelli, die Ex-Nutte Lula und den geheimnisvoll-attraktiven Sicherheitsdienstler Ranger, gehört mit zu meinen Lieblingskrimireihen. Das Strickmuster ist eigentlich immer das Gleiche, aber für mich trotzdem unterhaltsam: Plum, mittlerweile Mitte 30 und noch immer ledig, da sie sich nicht zwischen Morelli und Ranger entscheiden kann, ist chronisch pleite und daher auf der Suche nach Kautionsflüchtigen für das Büro ihres Vetters Vinnie. Diesmal verschlägt es Plum in Trentons Krankenhaus. Im Central Hospital geschehen merkwürdige Dinge: Patienten verschwinden spurlos aus ihren Klinikbetten. Und weil unter den Vermissten ein Kautionsflüchtling ist, ermittelt Plum in dem rätselhaften Fall. Ihre Spurensuche führt sie in ein Seniorenheim, dessen Bewohner um ihre Ersparnisse gebracht wurden, an den FKK-Strand und in ein leerstehendes Gebäude, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Mit einem Mal schwebt Plum selbst in Gefahr. Doch sie hat neben Ranger und Morelli einen dritten Beschützer: ein Tiki, eine geheimnisvolle hawaiianische Schnitzfigur, die sich unverhofft als Lebensretter entpuppt. Gleichzeitig bittet ausnahmsweise mal Ranger Plum um Hilfe bei einem Auftrag. Hätte er allerdings geahnt, wie sich sein Hilfeersuchen entwickelt, hätte er auf die Bitte wohl eher verzichtet, denn eines ist sicher: Bei Plum entwickelt sich nie etwas wie geplant. Natürlich wiederholt sich in einer Buchreihe das eine oder andere Handlungsmuster. Der geneigten Leserin, die schon seit fast zwei Jahrzehnten den Irrungen und Wirrungen im Plumschen Leben folgt, ist schnell klar, dass Plum kein Auto fahren kann, ohne dass es in die Luft fliegt (vom hellblauen Plymouth ihres Großvaters abgesehen - der ist unkaputtbar), dass ihre Wohnung ebenfalls einen Hang zum Zerstörtwerden hat und dass die einzige Konstante in ihrem Leben ihr Hamster Rex ist. Und Rex ist ein echter Hamster-Methusalem, haben die kleinen Nager doch normalerweise keine lange Lebenserwartung. Evanovich schreibt flüssig, ihre Bücher lassen sich in einem Rutsch lesen, am Besten eingekuschelt auf dem Sofa bei einer großen Kanne Tee und ausgeschaltetem Telefon - perfekt also für ein bevorstehendes langes Wochenende wie jetzt zu Ostern. Fazit: Für Fans ist auch der 19. Band der Stephanie Plum-Reihe ein Muss! Aber auch Neueinsteiger können den chaotischen Plumschen Abenteuern problemlos folgen.

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Stephanie Plum ist wieder zurück – Janet Evanovichs “Küssen und küssen lassen” ist der bereits 19. Band meiner absoluten Lieblingsreihe um die sympathische Kopfgeldjägerin. Diesmal ist Stephanie gemeinsam mit Lula und Grandma Mazur auf der Suche nach einem Mann, der scheinbar spurlos aus einem Krankenhaus verschwunden ist. Auch dessen Ehefrau sucht ihn – denn mit ihm verschwunden sind auch satte vier Millionen. Desweiteren arbeitet Stephanie mal wieder mit Ranger zusammen, der von einem ehemaligen Einheitskollegen bedroht wird. Mit ihm auch Rangers guter Freund, der gerade dabei ist, zu heiraten. Um die höchste Sicherheit zu gewährleisten, soll Stephanie die Braut beschützen – nicht unbedingt die beste Idee, denn das Chaos ist nie weit entfernt, wenn sie dabei ist… Es ist schon beinahe unheimlich und eigentlich auch nicht normal, aber: auch dieser Band hat es geschafft, mich vollkommen zu begeistern. Obwohl man eigentlich schon alles gelesen haben und kennen müsste, was Stephanie und ihr Leben angeht, schafft es Janet Evanovich trotzdem immer, mich mit ihren Geschichten bestens zu unterhalten. Der Gag mit den brennenden Autos ist zwar schon seit dem allerersten Band vorhanden, doch er wird einfach nicht langweilig. Genauso steht es mit Grandma Mazur: mit ihrer skurrilen, aber überaus sympathischen, neugierigen Art ist sie mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen und auch sie schafft es, mich immer noch zum Lachen zu bringen und zu überraschen. Schön ist es auch, dass die Handlung sich stets weiterentwickelt und man mittlerweile einen Großteil der Charaktere kennt, die auch immer wiederkehren. Während es in vielen Buchreihen nach nur wenigen Büchern langweilig wird und die Handlung nicht mehr viel bietet, kann Stephanie Plum ihre Leser auch noch beim 19. Mal genauso begeistern wie beim ersten Mal – “Küssen und küssen lassen” enthält die gewohnten Witze von Lula und Grandma Mazur, den bezaubernden Charme Morellis und Rangers sowie genügend flüchtige NVGler. Perfekt!

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Meine Meinung: Auch im 19. Buch dieser Serie ist der Autorin vieles eingefallen, womit sie den süchtigen Leser weiter fesseln kann. Der Schreibstil ist ja sehr flüssig und so lassen sich die Bücher schnell und im einem Rutsch lesen. Die Beteiligten sind alle noch dabei. Diesmal ist Großmutter Mazur eifrig dabei und kann den einen oder anderen guten Hinweis geben. Lula begleitet Steph wieder bei den meisten Versuchen, wenn sie als "Kopfgeldjägerin" unterwegs ist. Aber diesmal braucht Ranger die Hilfe von Steph, ich glaube, wenn er geahnt hätte, wie sich alles entwickelt, wäre sie bestimmt nicht dabei gewesen. Aber so nahm das Schicksal mal wieder seinen Lauf und Steph steckte gleich in mehreren vermeintlich ausweglosen Situationen. Obwohl manches mittlerweile ja schon erahnt werden kann, gibt es doch immer wieder überraschende Wendungen in den Handlungen. Achja und mal wieder schwankt Stephanie zwischen ihren Zuneigungen zu Morelli und Ranger. Ich habe mich ja schon längst entschieden und weiß, wen sie nehmen sollte. Da es zu diesem Thema eigentlich auch nichts neues mehr geben kann, bin ich immer noch der Meinung, dass die Autorin langsam mal zu einem Ende kommen könnte. Schließlich hat sie noch andere tolle Serien geschrieben, die weiter geführt werden können. Fazit: Die Bücher dieser Serie könnte ich mit Schokolade vergleichen, wenn ich auf einmal zu viel esse, mag ich zunächst keine mehr sehen. Aber nach einer Weile könnte ich dann doch mal wieder eine probieren, um zu erfahren, ob sie immer noch so gut schmeckt.

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Von: Isabel KS

30.09.2014

Liebe Janet Evanovich, seit ich 2009 mein erstes Stephanie-Plum-Buch kaufte ( war vorher ein Mensch der nur das nötigste las und schon gar keine Bücher) bin ich von der Art wie sie schreiben gefesselt! Es macht immer wieder Spaß eines Ihrer Bücher zu lesen und meist bestellte ich mir diese Monate im Voraus damit ich den Erscheinungstermin nicht verpasse ;-) Ich danke Ihnen für diese tollen Geschichten die mich immer wieder aufs Beste unterhalten und vor allem das Sie mich durch Ihre Art zu schreiben zum Lesen gebracht haben!!! Der aktuelle Roman ist genau wie er sein muss - ein echter Stephanie Plum!

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Immer wieder gut

Kindlers Buchhandlung

Von: Inge Götz aus Aglasterhausen

21.09.2014

Stephanie Plum irgendwie nicht ganz so chaotisch wie sonst-es geht nur eines ihrer Autos in die Luft-ansonsten witzig wie immer

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