Leserstimmen zu
Liebe auf den ersten Klick

Emma Garcia

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Inhalt: In diesem Liebesroman lernen wir die Protagonistin Vivienne kennen, die gerade zum dritten Mal von ihrem Verlobten sitzen gelassen wurde. Vivienne ist sich aber sicher, dass die beiden trotz allem wieder zusammenkommen werden, denn eigentlich war nach der plötzlichen Trennung bloss von einer einmonatigen Pause die Rede. Kurz vor dem Wiedersehen auf einer Hochzeit, ruft Rob - Viviennes Ex-Verlobter - sie an und erklärt ihr, dass er in Begleitung erscheinen wird. Viv weiss sich nicht besser zu helfen, also mit derselben Ansage zu prahlen. Was Rob jedoch nicht weiss: Vivienne hat eigentlich gar keine Begleitung. Deshalb lädt sie kurzerhand ihren langjährigen und besten Freund Max ein. Auf der Hochzeit muss Viv jedoch die bitterliche Erkenntnis machen, dass es sich bei Robs Begleitung nicht nur um irgendeine Frau handelt, sondern dass er tatsächlich eine neue Freundin hat. Viv ertränkt ihre Enttäuschung daraufhin in Alkohol und macht sich auf der Hochzeit komplett zum Affen. Und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf... Meine Meinung: Von dieser Einleitung hatte ich mir eigentlich eine amüsante und herzerwärmende Liebesgeschichte erhofft, doch leider hat die Autorin viel Potential verschenkt. Die Protagonistin benimmt sich nicht nur auf der Hochzeit daneben, sondern hat mich generell mit ihrem Verhalten eher an einen pubertierenden Teenager, anstatt an eine 32-jährige Frau erinnert. Viv ist sehr theatralisch und melodramatisch und zeitweise hat sie mich ziemlich genervt. Man könnte sogar soweit gehen zu behaupten, dass sie sehr naiv und dümmlich dargestellt wurde. Ihre Handlungen waren für mich deshalb manchmal schwer nachvollziehbar, denn von einer über dreissig jährigen Frau erwartet man doch eigentlich ein wenig gesunden Menschenverstand. Die Story an sich fand ich während der ersten Hälfte ganz gut. Danach wird der bis dahin erreichte Fortschritt durch ein - meiner Meinung nach - unglaubwürdiges Missverständnis zunichte gemacht. Was anschliessend folgt war ein wenig lächerlich: Vivienne startet einen Aufruf im Internet, um eine ihr wichtige Person zu finden. Das macht sie einerseits über eine Facebook-Gruppe, die täglich an Anhängern gewonnen hat und andererseits über kitschige Blogeinträge auf ihrer Homepage, auf der sie öffentlich ihr Herz ausschüttet. Hätte ich nicht gewusst, wie alt die Protagonistin sein sollte, wäre ich mir spätestens an dieser Stelle sicher gewesen, dass es sich um ein 13-Jähriges Mädchen handelt. Auch mit dem Ende war ich alles andere als zufrieden und das war schlussendlich der Grund dafür, dass meine Bewertung von 4 auf 3 Sterne reduziert wurde. Ein möglicher Höhepunkt der Geschichte blieb leider aus und die Story wird abrupt abgeschlossen. Für mich als Leserin, die trotz allem Viviennes "Leidensweg" über 300 Seiten mit verfolgt hatte, war das natürlich alles andere als befriedigend. (Ich möchte hier nichts verraten, deshalb muss ich mich ein wenig kryptisch ausdrücken. Wer das Buch gelesen hat, wird aber sicher verstehen was ich damit meine ;-) ) Zu guter Letzt muss ich den anderen Leuten hier zustimmen: Der deutsche Titel mag ein lustiges Wortspiel sein, hat aber überhaupt nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun.

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Eine wundervolle und witzige Geschichte die einen mal über den eigenen Liebeskummer denn man schon hatte nachdenken lässt, so habe ich es zumindest empfunden denn beim Lesen musste ich immer wieder eine eine meiner Beziehung denken wo auch ich dem Typ immer wieder eine Chance gegeben habe und am Ende mit Liebeskummer da stand. Diese Buch hat mir in manchen Hinsichten geholfen meinen Liebeskummer von damals anderes zu sehen als damals, gleichzeitig war es aber auch lustig mal drüber nachzudenken. „Liebe auf den ersten Klick“ ist ein wunderschöner, lustiger und sehr heiterer Roman denn ich wirklich jeder Frau ans Herz legen würde die mal lustig auf etwas lustiges haben, die vielleicht auch gerade selber im Liebeskummer sind und eine Aufheiterung brauchen. Viv ist eine tolle Hauptperson mit der man zusammen lachen und auch zusammen weinen kann. Die Autorin nimmt einen in eine wunderbare Welt mit und auch ihr Schreibstil ist einfach wundervoll heiter.

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Nette Idee, aber...

Von: Sonja aus Hannover

01.02.2014

INHALT: Viv Summers wird zum dritten Mal von ihrem Verlobten kurz vor der Hochzeit sitzen gelassen. Obwohl ihr Herz blutet, verpackt sie ihre drei Hochzeitskleider und zieht in eine kleine Wohnung. Während sie ihren Herzschmerz pflegt, ruft sie die Internetseite nevergoogleheartbreak.com ins Leben. Doch leider hält sie sich im echten Leben nicht an die Tipps und Tricks, die dort dem verlassenen Single angepriesen werden. Da ihr Herz weiter für ihren Exverlobten schlägt, übersieht sie beinah ein neues Gefühl für einen alten Freund. FAZIT: Kritik erst einmal am deutschen Titel, denn dieser passt meiner Meinung nach überhaupt nicht und führt den Buchkäufer in die Irre. Der Originalbuchtitel "never google heartbreak" mag für den deutschen Buchmarkt vielleicht nicht ganz geeignet gewesen sein, aber ein Buchtitel mit Hinweis auf die Internetseite von Viv, wäre passender gewesen. Denn mit dem ersten Klick entscheidet sich für Viv gar nichts, es ist so schleichend, dass sie es fast selbst nicht bemerkt. Mit Viv bin ich leider im gesamten Buch nicht sonderlich warm geworden. Sie war stetig am jammern, motzen und suhlte sich im Selbstmitleid. Ist so etwas bei Bridget Jones noch lustig, habe ich hier den Scherzmoment wohl verpasst. Ein paar lustige Szenen gab es zwar, aber ohne Sympathiefaktor fehlte leider der gewisse Charme. Die Tipps und Tricks der Ratgeberinternetseite werden als Kapiteleinleitungen in Form von Kommentaren, Listen und Blogeinträgen in die Handlung eingeflochten. Der direkte Bezug fehlte teilweise, so dass erst im letzten Drittel deutlich wird, worauf die Autorin hin will. Ab da nimmt die Handlung Fahrt auf. Dennoch hatte ich bei einigen Handlungssträngen das Gefühl, dass diese einfach im Durcheinander untergingen und nicht weiter in das große Ganze eingefügt wurden. Nette Idee, die bei der die Umsetzung etwas gehakt hat: 3 von 5 Punkten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2014/02/emma-garcia-liebe-auf-den-ersten-klick.html

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