Leserstimmen zu
Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

Sabine Zett

(7)
(4)
(0)
(0)
(0)
€ 7,99 [D] inkl. MwSt. | € 7,99 [A] | CHF 9,00* (* empf. VK-Preis)

"Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch" ist auf schlichte Weise witzig, ergreifend und aufregend. Man kann sich immer gut in Elisa hineinfühlen, vor allem wenn es darum geht, die nervige Familie ihres Ehemannes ertragen zu müssen. Ich fand es außerdem interessant, mal die andere Perspektive bezüglich der Pubertät betrachten zu können. Wie ist das für die Mutter, wenn der pubertäre Teenager kaum einen Satz über die Lippen bringt, ständig vor dem Pc sitzt und sich nur zum Essen blicken lässt. Zusätzlich ermöglicht der Roman den Einblick in das Leben einer "thirty something"- Jährigen, was für mich auch ziemlich interessant war. Wie ist das, wenn neben einem 20-jährige, schlanke, aufgestylte junge Frauen stehen, denen plötzlich alle hinterhersehen statt einem selber, so wie es früher noch war? Wie ist es mit einer nervigen Schwiegermutter? Wobei ich hier etwas einwenden muss. Als ich den Titel des Buches gelesen habe, dachte ich, die Geschichte basiert hauptsächlich auf dem Leben einer Frau mit einer nervigen Schwiegermutter. Aber irgendwie ist in diesem Roman dann die vermutliche Affäre von Ehemann Alex in den Mittelpunkt gerückt, was mich irritiert hat. Das Buch ist wirklich gut geschrieben, nur meiner Meinung nach nicht mit dem Titel stimmig. Insgesamt ist es ein Buch, bei dem man sich mit der Protagonistin aufregen kann, über ihre peinlichen Handlungen lachen oder den Kopf schütteln kann und das man sehr gut lesen kann.

Lesen Sie weiter

„Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ ist ein Roman von Sabine Zett und erschien 2013 im Blanvalet Verlag. Elisa ist thirty something – also eigentlich, wenn man’s ganz genau nimmt, schon ein paar Jahre drüber –, Mutter eines »Pubertäts-Aliens«, Tochter zweier rüstiger Rentner und Schwiegertochter einer durchgeknallten Patronin, die sich mindestens für Queen Mum hält und Elisa Knüppel zwischen die Beine wirft, wo’s nur geht. Als wäre es damit nicht schon genug, benimmt sich plötzlich auch noch Elisas Ehemann Alex äußerst seltsam – heimliche Handytelefonate und überraschende »Dienstreise« nach Paris inklusive. Hat Alex etwa eine Affäre? Das kann Elisa nicht auf sich sitzen lassen und bläst zum Gegenangriff … Meine Meinung: Elisa, von ihrer Schwiegermutter ignorant Elisabeth genannt (Elisa ist ja schließlich kein richtiger Name), hat einen pubertierenden Sohn, Rick, zu Hause. Rick wird von seiner Oma natürlich Richard genannt, denn auch Rick ist ja wohl kein richtiger Name. Elisas Mann, Alexander, verbringt viel mehr Zeit auf der Arbeit und neuerdings auch mit seiner neuen Mitarbeiterin F.F. Haben die beiden wohl eine Affäre? Elisas Freundin hat ständig Stress mit ihrem Exmann. Der Rosenkrieg beginnt, obwohl sich beide schon vor Jahren einvernehmlich getrennt haben und das geteilte Sorgerecht für ihre beiden Pudel haben. Außerdem möchte Elisa wieder in den Beruf einsteigen, so möchte sie gerne in der katholischen Grundschule arbeiten, dessen Rektor ziemlich heiß ist. Der größte Störfaktor ist allerdings Elisas Schwiegermutter. Die Welt scheint sich nur um sie zu drehen und sie ist einfach die ungekrönte Königin der Familie. Bei diesem Buch habe ich eine herrlich leichte Lektüre erwartet, zumindest dem Titel nach zu urteilen - und ja: ich habe eine wunderbar lockere, witzige Lektüre bekommen. Vom Anfang bis zum Ende sind des Lesers Lachmuskeln stark beansprucht. Eine Liebesgeschichte bekommt man hier nicht, aber Humor - viel Humor! Ein perfektes Buch wenn man mal wieder so richtig lachen möchte. Sabine Zett ist in Westfalen aufgewachsen. Nach dem Abitur machte sie ein Volontariat bei einer Tageszeitung und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin in verschiedenen Redaktionen. Heute schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche, unterhaltsame Frauenromane, Drehbücher, Hörspiele und Songs. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten und in mehrere Sprachen übersetzten Buchreihe um den frechen »Hugo« eroberte sie nicht nur die Herzen von kleinen und großen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste. Sabine Zett lebt mit ihrer Familie am Niederrhein. Fazit: 5 Sterne Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Lesen Sie weiter

Jeder, der auf der Suche nach einen lustigen und unterhaltsamen Buch für zwischendurch ist, ist bei Elisa und ihrer chaotischen Familie auf jeden Fall genau richtig! Ich musste teilweise wirklich laut auflachen, weil Elisa wirklich von einer amüsanten Situation in die nächste kommt. Elisa steht eigentlich mitten im Leben. Sie hat einen pubertierenden Alien und einen eher verschlossenen Ehemann zu Hause. Als wäre das nicht schon genug, ist Elisa auch noch mit gesundheitsfanatischen Eltern und einen wahren Tyrannin als Schwiegermutter gesegnet. Die Geschichte bietet viele Handlungsstränge mit wirklich gutem Unterhaltungscharakter: Sei es der vermutlich betrügende Ehemann, dem man auf die Schliche kommen möchte, oder das Leben mit einer rüstigen Renterin, die nicht nur alles besser weiß, sondern auch auf ihre Selbstständigkeit besteht. Es hat wirklich Freude bereitet Elisa durch diese "schwere" Zeit zu begleiten und ihre Familie kennenzulernen. Elisa war mir als Charakter sehr sympathisch. Ihre Reaktionen auf die verschiedenen Geschehnisse und Hindernisse fand ich sehr nachvollziehbar. Wie sie mit ihren Schulkindern und den familienangehörigen Rentnern umgegangen ist, empfand ich ebenfalls als sehr authentisch. Auch wenn natürlich das ein oder andere Klischee bedient wird, wie zum Beispiel "der Ehemann, der einfach nicht kommuniziert" oder "die überdrehte beste Freundin, die alles zwischen liebenswert und verrück ist", war die Geschichte genauso, wie sie ist, für mich stimmig! Der Schreibstil der Autorin war dementsprechend sehr einfach gehalten und ich bin sehr schnell durch die Seiten geflogen! Sabine Zett hat es meiner Meinung nach geschafft, neben den lustigen Stellen auch die notwendige Ernsthaftigkeit einzubringen. Ich denke, jeder, der solch ein Buch in die Hand nimmt, weiß, was ihn in etwa erwartet. Meine Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Ich hätte zumindest nicht gedacht, dass mich das Buch so zum Lachen bringt! Alles in allem bin ich einfach begeistert von der Geschichte und freue mich darauf noch weitere Bücher der Autorin entdecken zu können!

Lesen Sie weiter

Der Inhalt: Elisa hat es mit ihren 30-irgendwas Jahren gar nicht so einfach. Ihr Sohnemann Rick steckt mitten in der Pubertät und lässt sich nur mit dem Brecheisen vom PC-Stuhl lösen. Da Rick aber nun die weiterführende Schule besucht und zumindest in der Lage ist, selbst den Kühlschrank zu öffnen um sich ein Brot zu schmieren, möchte Elisa zurück in ihren Job als Grundschullehrerin gehen. Ihr Ehemann Alexander ist hingegen, fast nur noch mit der Leitung seiner Firma und seiner neuen Marketing Assistentin (welche verdächtigerweise sogar einen eigenen Klingelton auf seinem Handy bekommen hat) beschäftigt. Ihre Eltern neigen medizinisch gesehen zur Übervorsicht und sollten wenn sie nicht grade wieder eine Kreuzfahrt machen, gleich in einer Apotheke einziehen. Gleichzeitig zettelt ihre beste Freundin bei ihrem Exmann, mit dem sie sich schon vor Jahren einvernehmlich getrennt hat einen Rosenkrieg um das Sorgerecht der beiden gemeinsamen Pudel an und ihre Schwiegermutter Margret hat es, in Sachen Akzeptanz und Sitten einfach nie ins moderne 20. Jahrhundert geschafft. Elisas steht mitten im Leben… und mitten im Chaos. Aber die große Katastrophe nimmt ihren Lauf als Tante Helga, die Schwester von Elisas Schwiegermutter Margret auf Ricks Konfirmation bekannt gibt, dass sie sich entschieden hat ins Seniorenheim „Sonnenblume“ zu ziehen. Noch während Margret als selbsternanntes Familienoberhaupt nach Luft ringt und ihrer Schwester dies verbieten möchte, bietet Helga ihr an, sich dort ein doppel Apartment zu teilen. Für Margret ausgeschlossen. Doch Alex und seine Schwester Cassandra überzeugen sie letztlich doch zu diesem Schritt. Jedoch zieht dieser noch einen Rattenschwanz hinter sich her. Immerhin kann Margret nicht alle Möbel aus dem Haus in ein kleines Apartment quetschen, und ihr Haus muss ebenso verkauft werden. Alles muss perfekt organisiert werden und da sowohl Cassandra als auch Alexander plötzlich verreisen müssen, bleibt dies nun, neben denn vielen anderen Dingen die Elisa doch zu Regeln hat, an ihr kleben. Meine Meinung: Eigentlich bin ich ja ehr so, die Entspannungsleserin. Sprich, ich lese ca 50 Seiten am Tag und gut ist. Das war bei Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch anders. Sabine Zetts Schreib- und Erzählstil sind so leicht und flüßig das ich das Buch bereits am zweiten Tag durch hatte. Elisa ist eine herrlich verrückte und selbstironische Protagonistin mit alltäglichen und überspitzten Problemen und es machte einfach Spaß sie durch diese chaotische Zeit zu folgen.

Lesen Sie weiter

Ich fand den Buchtitel einfach nur witzig und war gespannt, was sich dahinter verbergen könnte. Der Schreibstil war wirklich toll und die Geschichte enthielt mehrere Szenen, die unglaublich lustig waren und mein Zwerchfell ziemlich beanspruchten. Das Geschehen an sich war dagegen nicht ganz so spektakulär. Ich hatte schon einige Romane gelesen, in denen es um das Verhältnis zur Schwiegermutter ging und aufgrund des Titels erwartete ich eine weitere dieser Geschichten. Doch im Mittelpunkt stand eher das älter werden und die Beziehung zwischen Elisa und ihrem Ehemann. Zwar gab es auch amüsante Konfrontationen mit der Schwiegermutter, aber diese waren eher zweitrangig. Auch der im Titel erwähnte Goldfisch war nicht von Belang und hätte meinetwegen auch weggelassen werden können. Elisa war eine nette Protagonistin, ebenso wie die anderen Beteiligten an dieser Geschichte. Allerdings fehlte mir etwas mehr Tiefgang bei den Beschreibungen der einzelnen Charaktere. Sie wurden alle nur recht oberflächlich beschrieben und hinterließen bei mir keinen bleibenden Eindruck. Es schien von Anfang an wirklich so zu sein, dass einfach nur so viele lustige Begebenheiten und Situationen wie möglich aneinander gereiht wurden, was mir dank des Schreibstils allerdings gut gefiel und die Seiten nur so dahinfliegen ließ. Dennoch blieb der Kern der Geschichte dabei etwas auf der Strecke. Da hätte ich mir so manches Mal mehr Konfrontationen zwischen den Protagonisten gewünscht, um das Ganze etwas spannender zu gestalten. Leider konnte die Geschichte mich nicht gänzlich überzeugen, dazu fehlte es mir einfach an Spannung oder Tiefgang. Die lockere und humorvolle Erzählweise war jedoch das Highlight dieses Buches, was es doch zu einem lustigen Zeitvertreib machte.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Elisa ist „thirty something“ und bekommt das „something“ gerade ziemlich deutlich zu spüren. Nicht nur, dass die Kellner ihres Lieblings-Italienners sie nicht mehr mit dem sonst so üblichen und wohltuenden „bella bionda“ sondern mit einem steifen „signora“ begrüßen, nein da ist auch noch Ehemann Alex, der sich auf einmal sehr merkwürdig verhält. Ein neuer Klingelton auf dem Handy, jede Menge Überstunden im Büro und dann auch noch eine Geschäftsreise nach Paris … Welche Frau würde da nicht ins Grübeln kommen? Da sind die Schwiegermutter und der zur Zeit recht dürftige Sprachschatz von Sohn Rick doch Kleinigkeiten dagegen, oder? Meine Meinung: Der Klappentext zu diesem Buch hat mich sofort angesprochen, auch wenn ich „thirty something“ nicht direkt einordnen konnte. Das ändert sich aber schon auf der ersten Seite in diesem Buch. Ein sehr gelungener Einstieg in die Geschichte und auf dieser ersten Seite finden wir Ü30-Damen uns wohl alle wieder. Die Ü20-Mädels können sich hierüber (noch ;-) )amüsieren, aber glaubt mir, ihr kommt auch noch dahin, alle :D :D :D . Und genau das ist der Grundhumor in diesem Buch, der mir wirklich gut gefallen hat. Irgendwie finden wir uns alle ein klein wenig darin wieder. Die eine mehr, die andere weniger. Alle großen und kleinen Alltagsprobleme einer Frau sind dort mit viel Witz zu einer Geschichte versponnen worden. Für den Humor sorgt der Schreibstil der Autorin, die tolle Familienmitglieder für Elisa erschaffen hat. Sei es die Patronin, wie Elisa ihre Schwiegermutter gerne nennt, oder das P-Alien, der pupertierende Sohn von Elisa. Elisa ist eine Protagonistin, die mir von Anfang an direkt sympathisch war. Sie steht mitten im Leben, hat eine gesunde Einstellung zu ihrer Familie und dem Umgang damit und dann stemmt sie auch noch den Wiedereinstieg ins Berufsleben als Lehrerin. Auch hier musste ich oft schmunzeln und stellenweise auch laut lachen … die Art und Weise, wie sie mit ihren (unmöglichen) Schülern umgeht. Aber auch wie sie dazu steht, wenn sie selbst einen Fehler macht (ich sag nur „Die Ärzte“ in der Kirche) … und, und, und. Gut gefallen hat mir auch, dass zu Beginn eines jeden neuen Kapitels ein Satz steht, den einer der Protagonisten in diesem Kapitel irgendwann sagen wird. Wie zum Beispiel Zitat: Kapitel 2 „Hast du in letzter Zeit ein paar Kilos zugenommen?“ MARGRET Ja genau, Margret ist die feinfühlige Schwiegermutter ;-) und die hat noch viel mehr auf Lager. Ich möchte euch an dieser Stelle gar nicht mehr erzählen, sondern einfach sagen: lest es selbst – es macht gute Laune. Mein Fazit: Ein humorvolles, spritziges Frauenbuch – mitten aus dem Alltagsleben! Ein richtiges Gute-Laune-Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle. Nur wer hier Romanik und eine herzzerreißende Liebesgeschichte erwartet, der wird hier enttäuscht werden. Aber wer gerne lacht und Frauen wie du und ich mag, der kann hier nichts falsch machen.

Lesen Sie weiter

Ihr sucht einen heiteren Unterhaltungsroman mit viel Witz, einer Prise Selbstironie, in dem fast jeder Leser ein wenig von sich selbst wiederfinden wird? Dann solltet ihr unbedingt "Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch" lesen. Ich kann euch versprechen, es wird turbulent. Sabine Zett wartet mit einer taffen Protagonistin auf, die zu ihren eigenen Fehlern steht und sich gegen aufmüpfige Schüler in einer witzigen, aber dennoch lehrreichen Art und Weise durchsetzt. Dabei nimmt sie gern das ein oder andere Fettnäpfchen mit, lässt sich aber nicht unterkriegen. Als Tüpfelchen auf dem `i` ist sie auch noch mit einem pubertierenden Teenagersohn, einer herrischen, etwas schrulligen Schwiegermutter und einer von der Männerwelt enttäuschten Freundin gesegnet. Nebenbei versucht sie im Arbeitsleben wieder Fuß zu fassen und ihre Ehe zu retten. Na, neugierig geworden? Mit einem feinen und wunderbaren Sinn für Humor schreibt die Autorin ihre Elisa direkt in die Herzen der Leser. Die Bezeichnung "thirty something" finde ich toll. Das Buch ist aber für alle Altersklassen ein Lesegenuss. Warnen muss ich nur vor dem Lesen in der Öffentlichkeit, da es aufgrund von Lachattacken und Dauergrinsen zu irritierten Reaktionen seitens Personen eures Umfeldes kommen kann.

Lesen Sie weiter

Inahlt: Elisa "thirty something" hat einen Ehemann und ein pubertierendes Kind (kurz: P-Alien). Ihre Schwiegermutter, die Patronin vom Dienst, treibt sie oft zur Weißglut... Als wäre das nicht schon genug, benimmt sich ihr Ehemann Alex plötzlich sehr komisch...Neuer Klingelton - heimliche Telefonate - viel im "Büro" zutun - eine Dienstreise nach Paris mit seiner überaus attraktiven Kollegin aus dem Marketing... Hat er wirklich eine Affäre? Cover: Das Cover gefällt mir gut - es würde mich im Buchladen gleich ansprechen. Elisa sitzt auf dem Comic-Stuhl und hält ihren Goldfisch bereit, den sie gegen ihre Schwiegermutter eintauschen möchte. Passt ziemlich gut zu dem Titel des Romans. Gut finde ich auch, dass der Hintergrund im Comic-Stil gehalten wurde, das wirkt sehr auflockernd und witzig. Schriftart und Farben wurden gut aufeinander abgestimmt. Meinung: Ein lockerer Frauenroman, dass die Themen einer Frau mit "thirty something" gut beschreibt. Man ist nicht mehr die junge 20jährige und wird konfrontiert mit der Pupertät des Kindes, sowie den Verdacht der Affäre von seinem Ehemann. Und dann ist da noch die Schwiegermutter...Generationskonflikte und das Älter werden. In diesem Buch kommt aber auch die Freundschaft und die Flirterei nicht zu kurz. Der Schreibstil von Sabine Zett gefällt mir. Der Roman ist leicht und locker. Immerwieder viel Humor dabei, was auch mir einige male ein lächeln auf das Gesicht zauberte. Leider kommt der Schluß viel zu schnell und zu kurz. Im vergleich ist der letzte Teil irgendwie nicht mehr ganz so gelungen, wie ich finde. Es ist zwar ein rundes Ende, dass keine Fragen mehr auslässt, allerdings hätte ich es mir schon noch etwas ausführlicher gewünscht. Deshalb gibt es von mir einen Punkt abzug. Im allem ein sehr gelungender witziger Roman, dass die Probleme einer Frau mit "thirty something" beschreibt.

Lesen Sie weiter