Leserstimmen zu
Zurück nach Hollyhill

Alexandra Pilz

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,30 [A] | CHF 12,90* (* empf. VK-Preis)

Das Buch habe ich zwischen den Mängelexemplaren entdeckt und ich muss sagen, der Anfang lies sich wunderbar lesen. Der Schreibstil ist super einfach gehalten und ich war ganz plötzlich schon auf Seite 100. Leider ließ die Spannung dann sehr schnell nach und es zog sich sehr in die Länge, was mich auch ein bisschen ausgebremst hat. Dennoch habe ich weitergelesen, weil ich dann doch wissen wollte wie die Geschichte weiterging. Die Liebesgeschichte fand ich soweit gut, denn sie wirkte nicht überzogen oder unglaubwürdig kitschig, sie war sehr gut. Einen Pluspunkt dafür. Leider mochte ich es nicht, dass es später in Richtung Krimi ging. Das ist nicht meins. Dennoch ist das Buch ein super Jugendroman und all die, die Zeitreise-Romane lieben, werde dieses Buch auch mögen. Ich bin schon gespannt auf die anderen Bände, und hpoffe sie kommen bald als TB raus. Fazit Ein toller Jugendroman für alle Zeitreise-Fans und ein Buch mit einer schönen Liebesgeschichte, sowie einen einfachen Schreibstil.

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Eine zauberhafte und spannende Story mit überraschenden Wendungen. Hier kommt ihr zu meiner Rezension: https://www.youtube.com/watch?v=VHbJty3eMzE

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Ein Dorf im Moor. Eine Reise in die Vergangenheit. Eine große Liebe. Mit ihrem Besuch in England beginnt für die siebzehnjährige Emily ein Abenteuer voller Magie und Zauber. Und hinterher wird nichts mehr sein, wie es einmal war. Titel: Zurück nach Hollyhill Autor: Alexandra Pilz Preis: 8.99 € Verlag: heyne>fliegt Seiten: 348 Manche Geheimnisse stellen dein Leben auf den Kopf. Nachdem Emily immer wieder mit ihrer besten Freundin Fee den geheimnisvollen Brief von ihrer verstorbenen Mutter durchgegangen ist, steht fest - Emily muss nach England und das Heimatdorf ihrer Mutter finden! & "finden" ist tatsächlich das richtige Wort, denn "Hollihyll" ist auf keiner Karte eingezeichnet. Also beginnt die Story recht schnell ohne große Vorgeschichte, was mir immer besonders gut gefällt - so ist man als Leser genau so ahnungslos, wie in diesem Fall die Hauptprotagonistin und versucht mit ihr die Geheimnisse zu lüften - was mit Emily aber gar nicht so leicht ist .. Mit Hilfe des attraktiven Matt findet sie ziemlich schnell ihr Wunschziel. Die Autorin beschreibt das Dorf so wunderschön und detailliert, dass man als Leser das Gefühl bekommt vor Ort zu sein und ich hatte teilweise sogar Fernweh. Fernweh nach einem Ort - den ich gar nicht kenne. Auch generell ist der Schreibstil der Autorin flüssig und angenehm, so kann man das Buch wirklich entspannt "runter" lesen. Jedoch hatte ich meine Probleme mit Emily. Emily ist eigentlich auf den ersten Blick relativ sympathisch, aber auch sehr verschlosse. Nachdem sie das Dorf gefunden und die Bewohner kennengelernt hat, die sich alle sehr mysteriös verhalten, verschließt sie sich lieber, anstatt Fragen zu stellen und den Geheimnissen auf den Grund zugehen. Ich war dann tatsächlich irgendwann richtig genervt, denn genau das war der Grund weshalb einfach keine Spannung entstanden ist. Durch das Verhalten von Emily und der fehlenden Spannung musste ich erst gut über die Hälfte des Geschichte lesen um gefesselt zu sein. Die Puzzlestücke fügen sich langsam zusammen. Schnell hatte ich aber das Gefühl, dass die Autorin die fehlende Spannung im ersten Teil des Buches zum Ende hin wieder gut machen wollte. Die Ereignisse überschlugen sich. Durch die vielen Wendungen [ich hatte teilweise das Gefühl überhaupt nichts verstanden zu haben], kamen die Wesentlichen Dinge oft einfach zu kurz. Auf Grund der sehr gelungenen Nebencharakter - die Bewohner von Hollyhill - und Matt, habe aber auch ich irgendwann in die Geschichte gefunden - zwar ziemlich spät, aber ich habe es geschafft!! Und in den letzten Kapiteln wurde das zwischen mir und Emily auch besser, denn Emily hat teilweise richtige Charakterstärke entwickelt und konnte damit bei mir punkten. Die Liebesgeschichte ist klischeehaft, aber was mich wie ihr wisst nicht stört - im Gegenteil. Es gibt ein kleines Hin & Her, aber man kann wirklich beobachten wie die Beiden sich von Seite zu Seite näher kommen und lernen einander zu vertrauen. Und genau diese Beziehung hat meiner Meinung nach sehr sehr viel gerettet. So oft haben die Beiden mich amüsiert!! Ich habe erst eine Zeitreise Geschichte gelesen und Hollyhill ist völlig anders! Die Gründe die hinter der Zeitreisesachen stecken, haben mich sofort überzeugt, auch wenn ich mit gewünscht hätte, dass die Autorin mehr auf die "Sprünge" eingeht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.. ..denn ich immer noch so viele Fragen und das Gefühl "das ein oder andere" nicht verstanden zu haben. Natürlich weis ich, dass der erste Teil einer Reihe immer erst einmal die " Basis" legen muss UND das Ende lässt auf einen starken zweiten Teil hoffen!! Die letzten Kapitel bringen nämlich ein paar richtig spannenden Fragen mit sich auf die ich UNBEDINGT Antworten brauche. Deshalb werde ich den zweiten Teil lesen und bin der Meinung, da ich mit Emily ja doch warm geworden bin und ich als Leser mehr Infos haben werde, mich der zweite Teil packen kann, weil mir die Grundidee wirklich gut gefallen hat! Ein romantischer Zeitreiseroman mit einer wirklich spannenden Grundidee, der mich zwar erst zum Ende hin überzeugen konnte, da aber richtig! & weil ich jetzt richtig Lust auf Teil zwei habe gebe ich: 3 von 5 Schneeflocken!

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In "Zurück nach Hollyhill" geht es um Emily, die auf den Wunsch ihrer verstorbenen Mutter deren Heimatdorf Hollyhill in England besucht. Schnell stellt Emily fest, dass im Dorf etwas nicht stimmt - Das Dorf kann durch die Zeit reisen! Das Buch hat mich schon länger angesprochen und ich habe mich sehr darauf gefreut, es zu lesen. Meine Erwartungen waren hoch, vor allem nach all den positiven Rezensionen, die ich gelesen und gesehen hatte - und enttäuscht wurde ich auf jeden Fall nicht. Die Aufmachung des Buches finde ich total toll! Das Cover passt perfekt zur Geschichte, und selbst der abgebildete pinke Regenschirm kommt im Buch vor. Das Gelb sticht natürlich ziemlich hervor, aber das finde ich nicht schlimm. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, die Geschichte lässt sich schnell und flüssig lesen. Dennoch schafft sie es meiner Meinung nach nicht, wirkliche Spannung aufzubauen. Ich musste mich des öfteren ein wenig motivieren, um die Geschichte weiter zu verfolgen. Unsere Protagonistin Emily ist sympathisch, ihre Gedanken sind witzig und nachvollziehbar. Obwohl das Buch aus der Perspektive der dritten Person geschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und versteht ihr Handeln. Trotzdem ist der Charakter von Emily nicht wirklich vielschichtig, die Figur hat keine wirklichen Besonderheiten oder Tiefgang. So geht es mir auch mit Matt, einem Jungen, den Emily während ihrer Reise nach Hollyhill kennen lernt. Leider ist er mir nicht wirklich sympathisch geworden, und auch sein Charakter hätte etwas mehr ausgefeilt werden können. Der beste Charakter war meiner Meinung nach Emilys beste Freundin Fee, die leider nur am Anfang des Buches eine kleine Rolle spielt. Meiner Meinung nach hätte man sie mehr in die Handlung einbeziehen können, aber vielleicht geschieht dies ja im zweiten Teil. Die meisten Bewohner von Hollyhill haben mir total gut gefallen, mit ihren Eigenarten und ihrer schrulligen Freundlichkeit. Trotzdem hätte man auch diese Charaktere mehr in den Vordergrund stellen und eine größere Rolle spielen lassen können. Der Zeitreise-Aspekt kommt relativ spät auf - Aber vielleicht ist es mir auch nur so spät vorgekommen, weil ich darauf hingefiebert habe. Das ganze fand ich anfangs etwas verwirrend, aber dann hatte ich doch relativ schnell den Durchblick. Alexandra Pilz hat hier wirklich eine gute Idee gehabt - es ist anders, als in anderen Zeitreise-Romanen. Irgendwie kommt einem alles etwas liebenswürdiger vor, als in anderen Büchern die dieses Thema ebenfalls aufgreifen. Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es war ziemlich rührend und schön, aber auch etwas traurig. Zudem lässt das Ende noch einige kleine Fragen offen, die hoffentlich in den nächsten Bänden geklärt werden. Trotzdem bin ich mir noch nicht sicher, ob ich auch den nächsten band der "Hollyhill"-Reihe lesen möchte. Alles in allem ist "Zurück nach Hollyhill" ein schöner Fantasy-Roman, mit etwas blassen Hauptcharakteren und einer mittelmäßig spannenden Story. Ich fand das Buch in Ordnung, es war schön für zwischendurch. Daher vergebe ich 3/5 Schwalben.

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Guter Auftakt, aber da geht noch mehr!

Von: Atelier Maikind

05.10.2015

https://www.youtube.com/watch?v=jZmbMeVLvYM Inhalt: Wie weit würdest du gehen, um das Geheimnis deiner Herkunft zu lüften, den Jungen deiner Träume zu bekommen und deine Freundin zu retten? Für die 17-jährige Emily werden diese Fragen plötzlich entscheidend, als sie nach dem Abitur in das geheimnisvolle Dartmoor reist, um das Dorf ihrer verstorbenen Mutter zu finden. Ein Dorf, das auf keiner Karte eingezeichnet ist. Das jedoch genau der Junge kennt, der in Emily von der ersten Sekunde an Gefühle auslöst, die irgendwo zwischen Himmel und Hölle schwanken … Verlag: Heyne fliegt Seitenzahl: 352 Seiten Erscheinungsdatum: 25. Februar 2013 Preis: € 16,99 [D] | € 17,50 [A] ISBN: 978-3-453-53426-1 Dieses Büchlein hat gute 3 von 5 Sternen von mir bekommen. Ich freue mich wirklich sehr auf den zweiten Band!

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In "Zurück nach Hollyhill" geht es um Emily, die auf den Wunsch ihrer verstorbenen Mutter deren Heimatdorf Hollyhill in England besucht. Schnell stellt Emily fest, dass im Dorf etwas nicht stimmt - Das Dorf kann durch die Zeit reisen! Das Buch hat mich schon länger angesprochen und ich habe mich sehr darauf gefreut, es zu lesen. Meine Erwartungen waren hoch, vor allem nach all den positiven Rezensionen, die ich gelesen und gesehen hatte - und enttäuscht wurde ich auf jeden Fall nicht. Die Aufmachung des Buches finde ich total toll! Das Cover passt perfekt zur Geschichte, und selbst der abgebildete pinke Regenschirm kommt im Buch vor. Das Gelb sticht natürlich ziemlich hervor, aber das finde ich nicht schlimm. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, die Geschichte lässt sich schnell und flüssig lesen. Dennoch schafft sie es meiner Meinung nach nicht, wirkliche Spannung aufzubauen. Ich musste mich des öfteren ein wenig motivieren, um die Geschichte weiter zu verfolgen. Unsere Protagonistin Emily ist sympathisch, ihre Gedanken sind witzig und nachvollziehbar. Obwohl das Buch aus der Perspektive der dritten Person geschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und versteht ihr Handeln. Trotzdem ist der Charakter von Emily nicht wirklich vielschichtig, die Figur hat keine wirklichen Besonderheiten oder Tiefgang. So geht es mir auch mit Matt, einem Jungen, den Emily während ihrer Reise nach Hollyhill kennen lernt. Leider ist er mir nicht wirklich sympathisch geworden, und auch sein Charakter hätte etwas mehr ausgefeilt werden können. Der beste Charakter war meiner Meinung nach Emilys beste Freundin Fee, die leider nur am Anfang des Buches eine kleine Rolle spielt. Meiner Meinung nach hätte man sie mehr in die Handlung einbeziehen können, aber vielleicht geschieht dies ja im zweiten Teil. Die meisten Bewohner von Hollyhill haben mir total gut gefallen, mit ihren Eigenarten und ihrer schrulligen Freundlichkeit. Trotzdem hätte man auch diese Charaktere mehr in den Vordergrund stellen und eine größere Rolle spielen lassen können. Der Zeitreise-Aspekt kommt relativ spät auf - Aber vielleicht ist es mir auch nur so spät vorgekommen, weil ich darauf hingefiebert habe. Das ganze fand ich anfangs etwas verwirrend, aber dann hatte ich doch relativ schnell den Durchblick. Alexandra Pilz hat hier wirklich eine gute Idee gehabt - es ist anders, als in anderen Zeitreise-Romanen. Irgendwie kommt einem alles etwas liebenswürdiger vor, als in anderen Büchern die dieses Thema ebenfalls aufgreifen. Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es war ziemlich rührend und schön, aber auch etwas traurig. Zudem lässt das Ende noch einige kleine Fragen offen, die hoffentlich in den nächsten Bänden geklärt werden. Trotzdem bin ich mir noch nicht sicher, ob ich auch den nächsten band der "Hollyhill"-Reihe lesen möchte. Alles in allem ist "Zurück nach Hollyhill" ein schöner Fantasy-Roman, mit etwas blassen Hauptcharakteren und einer mittelmäßig spannenden Story. Ich fand das Buch in Ordnung, es war schön für zwischendurch. Daher vergebe ich 3/5 Schwalben.

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Ich mag dieses Buch. Es sieht cool aus, ist einfach sympathisch und die Geschichte ist klasse. Und trotzdem habe ich mich zum Lesen beinahe zwingen müssen, denn ich bin überhaupt nicht mit dem Stil zurechtgekommen. Immer wieder stolperte ich über für mich schwer nachvollziehbare Formulierungen, über meiner Meinung nach unsinnige Äußerungen und ungeschickte Aussagen. Da hat der Protagonist zum Beispiel nicht eine rechte und eine linke Hand, sondern eine und eine andere. Oder der Aufbau, der, wenn man es sparsam benutzt, durchaus seinen Charme hat, irgendwann aber einfach nur ärgerlich war für mich. Wenn eine spannende Szene mittendrin abbricht, ein neues Kapitel beginnt und dann nur im Rückblick erzählt wird, was weiter geschah, dann sorgt das für andauernde Verwirrung – jedenfalls bei mir. All das hat mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und mich frustriert. Die Protagonisten sind für mich sehr schemenhaft, ihr Verhalten selten nachvollziehbar, auch wenn sie ihr Veralten dann selbst in Zweifel ziehen. Der Funke sprang einfach nicht über. Das gilt auch für die sich anbahnende Liebesgeschichte. So ganz verstanden habe ich auch die Sache mit den Zeitreisen nicht, das bleibt ein wenig neblig und da hätte ich mir eine umfassende Aufklärung von Emily gewünscht. So erwarte ich beinahe eine unlogische Auflösung. Die Frage, die ich mir stelle, ist, ob ich den zweiten Teil lesen möchte. Ich würde der Geschichte gerne eine Chance geben und darauf hoffen, dass ‚Verliebt in Hollyhill’ die vorab vergebenen Sympathiepunkte rechtfertigt. Aber bislang traue ich mich nicht. Fazit? Ein nettes Buch, das mich einiges an Nerve gekostet hat.

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Als ich angefangen habe zu lesen ist mir direkt aufgefallen, dass ich mich unheimlich schnell in die Geschichte eingefunden habe. Es wurde auch nicht drumherum geredet, sondern direkt losgelegt, was ich persönlich ziemlich gut fand. Emily ist mir an sich ziemlich sympathisch und eine Protagonistin, die sich nicht scheut Fragen zu stellen bis sie Antworten bekommt, sowie das zu machen, was für sie richtig ist und sich somit durchzusetzen. Gerade wenn ihre Kameraden andere Meinungen hatten musste sie sich durchsetzen und hat es getan. Letztendlich schien das für mich auch immer der richtige Weg zu sein. An sich fand ich sie gut gestaltet, allerdings auch oft sehr verunsichert, wobei das hier auch verständlich ist. Matt konnte ich anfangs gar nicht durchschauen. Er war erst total freundlich und dann nur noch abweisend. Ehrlich gesagt habe ich da dann erstmal nicht verstanden, wieso Emily plötzlich immerzu Gedanken hatte, die sich um ihn drehen mussten. Aber so scheint das ja immer zu sein wenn man "ignoriert" wird. Mit der Zeit haben sich aber sowohl Matt, als auch Emily ins Positive entwickelt und ich fand Matt dann gegen Ende auch richtig toll und vor allem einfühlsam! Wo ich schon vom Ende spreche: Emily war dort noch so richtig naiv und dämlich, was mich total überrascht hat, weil ich sie, gerade da, klüger eingeschätzt hätte. Vielleicht hat sie da aber einfach nicht mehr dran gedacht. Was ich meine solltet ihr natürlich selbst lesen :) Matt hingegen war eben gegen Ende viel toller, als am Anfang. Für mich ging es dann aber doch irgendwie zu schnell mit der kleinen Liebesgeschichte. Was ich unbedingt noch positiv anmerken möchte sind: die Charaktere, Hollyhill und die Fähigkeiten. Bei den Charakteren war es nämlich so, dass ich alle entweder total mochte, oder absolut gegen sie war. Leute, wie z.B. Silly, Joe, Josh und Esther, sowie ihren Mann, habe ich einfach nur ins Herz geschlossen. Andere möchte ich nicht nennen, um euch auch den Raum zu lassen, es für euch zu erkennen :) Trotzdem war einer mir da doch etwas too much, obwohl er Großteil der Story war. Auch am Ende gab es nochmal einen Charakter, den ich zwar nicht mehr einstufen konnte, ich aber trotzdem nicht hinnehmen wollte. Daher bin ich auch gespannt was im zweiten Band noch warten wird und welche Gefahren sich dort verstecken werden. Gerade wie es mit Matt und Emily weitergehen wird, interessiert mich. Zumal Matt immernoch ein Geheimnis mit sich herumzutragen scheint... Dass Hollyhill nicht nur irgendein Dorf ist wird schon ziemlich am Anfang des Buches klar. Trotzdem ist man dann, in meinem Fall, überrascht mehr darüber zu erfahren, bzw. überhaupt zu sehen, was es damit tatsächlich auf sich hat und ich dachte eigentlich, dass dieser Zusammenhang anders platziert wäre, fand es so aber super! Zu den Fähigkeiten möchte ich gar nichts weiter sagen, weil ich sonst zu viel verrate. Trotzdem bin ich gerade wegen diesen und wegen dem, was man während des Lesens erfährt umso gespannter auf die Fortsetzung! Fazit: Das Buch konnte mich in einigen Punkten überraschen und mein Interesse wecken. So fand ich die Charaktere interessant, finde aber dass man sie noch weiter ausbauen und mehr von ihnen erfahren sollte. Geheimnisse waren manchmal gar nicht so unklar, mussten aber trotzdem gesagt werden, weil Emily es nicht immer direkt verstanden hat, oder es nicht einsehen wollte. Das war nicht schlimm, aber da hätte man sich mehr erhofft. Gerade das Ende macht dann aber Lust auf mehr und zeigt, dass eben doch noch etwas auf uns wartet und das noch nicht das Ende ist! Hollyhill und die Fähigkeiten wecken ebenfalls das Interesse des Lesers und Matt und Emily ergeben nach und nach ein immer besseres Team, das sich auch noch steigern und vor allem die Liebe, sowie die Kenntnisse über den anderen vertiefen muss. Hier hat mir nämlich das Verständnis gefehlt, wieso sich die beiden auf einmal so mochten. Ein wundervolles Buch, mit kleinen Schwachstellen, die der zweite Teil locker noch beheben kann :) Insgesamt möchte ich hier 3,5 Sterne vergeben! (Der Hype hat mir das auch ein wenig kaputtgemacht)

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