Leserstimmen zu
Die Gang

Richard Laymon

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Taschenbuch
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Das Buch ist seit langen eines der "ruhigeren" Bücher von Richard Laymon, die ich beis jetzt gelesen habe. Der Einstieg in das Buch hat etwas gedauert, aber nach einer Weile konte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, das ich schon so viele Bücher von Richard Laymon gelesen habe oder das Buch tatsächlich nicht mehr so Grausam und Blutig ist wie die restlichen seiner Bücher. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen und ich würde es für Richar-Laymon-Einsteiger empfehlen.

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Richard Laymon ist bekannt für seine schaurigen Geschichten mit viel Sex und Blut. Auch „Die Gang“ macht da keinen großen Unterschied. Allerdings stürzt er sich hier nicht sofort in schaurige Schilderungen, die dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vielmehr erzählt er, malt seine Protagonisten und ihre typischen, jugendlichen Probleme in umfassenden Worten und beschreibt ihre Beweggründe, warum sie sich auf Trolljagd begeben. Der eigentliche Laymon-Horror kommt erst auf den letzten 150 Seiten. Dafür spielt der Autor gekonnt mit typischen Ängsten, mit Blut, Gewalt, sexuellen Begierden und allem, was aus einer sonst recht langweiligen Geschichte einen guten Ekel-Thriller macht. Langweilig mag der Beginn des Buches erscheinen, aber ehe man sich versieht, hat man doch schnell die ersten 150 Seiten verschlungen und will wissen, wie es weitergeht, was denn nun passiert. Wer viel Laymon liest, wird bald schon das Grausame vermissen, das bei ihm sonst schneller zu Tage tritt. Dennoch lebt das Buch, berichtet von den Ereignissen und kann einfangen und begeistern. Es ist eine tolle Beobachtung und Darstellung des Lebens der Jugendlichen, der Suche nach sich selbst, nach Liebe, nach einem Platz in der Gesellschaft. Es sind ihre Geschichten, die sich nach und nach entfalten und das Buch letztendlich in einem großen Finale enden lassen. Vielleicht fehlt dem einen oder anderen Leser dieses typische Schockmoment, das man bei vielen der Werke Laymons hat. Dennoch eine solide Geschichte, die trotzdem Spaß macht und sich gut und schnell lesen lässt.

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Richard Laymon ist bekannt für seine schaurigen Geschichten mit viel Sex und Blut. Auch „Die Gang“ macht da keinen großen Unterschied. Allerdings stürzt er sich hier nicht sofort in schaurige Schilderungen, die dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vielmehr erzählt er, malt seine Protagonisten und ihre typischen, jugendlichen Probleme in umfassenden Worten und beschreibt ihre Beweggründe, warum sie sich auf Trolljagd begeben. Der eigentliche Laymon-Horror kommt erst auf den letzten 150 Seiten. Dafür spielt der Autor gekonnt mit typischen Ängsten, mit Blut, Gewalt, sexuellen Begierden und allem, was aus einer sonst recht langweiligen Geschichte einen guten Ekel-Thriller macht. Langweilig mag der Beginn des Buches erscheinen, aber ehe man sich versieht, hat man doch schnell die ersten 150 Seiten verschlungen und will wissen, wie es weitergeht, was denn nun passiert. Wer viel Laymon liest, wird bald schon das Grausame vermissen, das bei ihm sonst schneller zu Tage tritt. Dennoch lebt das Buch, berichtet von den Ereignissen und kann einfangen und begeistern. Es ist eine tolle Beobachtung und Darstellung des Lebens der Jugendlichen, der Suche nach sich selbst, nach Liebe, nach einem Platz in der Gesellschaft. Es sind ihre Geschichten, die sich nach und nach entfalten und das Buch letztendlich in einem großen Finale enden lassen. Vielleicht fehlt dem einen oder anderen Leser dieses typische Schockmoment, das man bei vielen der Werke Laymons hat. Dennoch eine solide Geschichte, die trotzdem Spaß macht und sich gut und schnell lesen lässt.

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Richard Laymon… immer eine gute Wahl! Immer wieder gelingt es Richard Laymon, mich mit seinem Schreibstil und seinen sehr spannenden Geschichten in seinen Bann zu ziehen. So auch bei „Die Gang“! Richard Laymons Geschichten strotzen bekanntlich von Sex und Blut. „Die Gang“ weicht allerdings etwas von seinem üblichen Schema ab. Der eigentliche Laymon-Stil kommt erst auf den letzten ca. 200 Seiten so richtig zum Tragen, hier überschlagen sich die Ereignisse in einem fulminanten Finale! Auf den vorherigen rund 400 Seiten geht es etwas seichter zu. Laymon spielt gekonnt mit der Spannung, sexuellen Begierden, treibt die Story voran und bringt uns die Hauptcharaktere – sehr detailliert – näher. Dadurch ist „Die Gang“ allerdings nicht langweilig. Im Gegenteil! Wir lernen die Gang rund um Jeremy kennen, welche im Funland auf Jagd gehen. Dazu lernen wir in einem zweiten Handlungsstrang – welcher parallel verläuft - die beiden Polizisten Joan und Dave kennen, die gemeinsam im Vergnügungspark auf Streife gehen. Die Personen sind sehr gut ausgearbeitet und es entstehen durchaus Sympathien, bzw. Antisympathien für die Charaktere. Vergleicht man „Die Gang“ mit anderen Werken von Richard Laymon, so ist es ein eher unblutiges Werk, etwas untypisch für den Autor. Meiner Meinung nach ist dies allerdings sehr gut für die Geschichte rund um das Vergnügungspark-Setting und es wirkt sehr stimmig! Nicht nur für Genre Fans absolut empfehlenswert!

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Inhalt: In dem Küstenstädtchen Boleta Bay verschwinden in letzter Zeit immer wieder Menschen. Spurlos. Eine Gruppe Jugendlicher macht die Stadtstreicher und Obdachlosen für diese Vorfälle verantwortlich und möchte diesen bei einem Angriff eine Vernichtungsschlag setzen. Als sie sich auf dem Jahrmarkt wiederfinden, bemerken sie, dass noch etwas in den Tiefen lauert. Etwas das nur töten möchte... Meinung: Der Roman "Die Gang" zeigt, wieso ich die Bücher von Laymon liebe. Er schafft eine Atmosphäre die sowohl spannend als auch detailliert dargestellt ist. Durch seine bildhaften Beschreibungen, kann man den Sand förmlich zwischen den Zehen spüren und das Meerrausche hören. Man fühlt sich einfach zurückgesetzt in die Zeit als man sich noch extremst auf den Jahrmarkt gefreut hat. Von Zuckerwatte bis Freakshows. Die Charaktere werden sehr gut dargestellt und deren einzelnen Handlungsstränge auf perfide Art und Weise miteinander verwoben. Laymon hat es wieder einmal geschafft zu beweisen, dass er mit den ganz großen Autoren wie, King oder Koontz, locker mithalten kann. "Die Gang" stellt für mich eine klare Kaufempfehlung da, weswegen ich diesem Laymon 5 von 5 Sternen gebe.

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