Leserstimmen zu
Red Rising - Tag der Entscheidung

Pierce Brown

Red-Rising-Reihe (3)

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Paperback
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Es ist schon wieder ein knappes Jahr her, dass ich den zweiten Teil dieser Reihe gelesen habe, die mich damals extrem begeistern konnte. Nach dem grandiosen ersten Teil hatte ich zwischenzeitlich mal Bange, dass der zweite und auch dritte Teil nicht mehr in Deutschland erscheinen würde, aber es wurde glücklicherweise nur der Verlag gewechselt und die Zielgruppe angepasst, denn der erste Teil erschien noch unter dem Label Heyne fliegt und war als Jugendbuch deklariert. Jetzt gibt es alle Bände noch einmal als broschierte Ausgaben bei Heyne und trägt keinen Jugendbuch-Stempel mehr, was auch so viel besser passt, denn für Jugendbücher ist die Story schon sehr hart gewesen. Ich war direkt beim Einstieg wieder total von der Handlung gefesselt, denn obwohl der letzte Teil wieder so lange her war, konnte ich mich direkt wieder mit einer fabelhaften Leichtigkeit in den Protagonisten Darrow einfühlen. Zugegeben, bei den übrigen Figuren war es teils ein wenig schwer, denn in dieser Trilogie kommen wirklich viele Figuren vor und wenn man die ersten beiden Bände gelesen hat, dann weiß man, dass sie sich teils wie ein Fähnlein im Wind drehen was ihre Absichten angeht und auf welcher Seite sie stehen. Darrow aber war so zielstrebig und so sympathisch wie eh und je. Glücklicherweise ist er ja der Ich-Erzähler, so dass ich keine Probleme hatte da weiter zu folgen. Wie der Anfang führt sich das Buch dann auch fort, ein Sieg jagt die nächste Niederlage, unaufhörlich und unerbittlich. Die Handlung hätte man eigentlich um einige (viele Seiten) kürzen können, aber dennoch war ich zu keiner Zeit gelangweilt, sondern ebenso wie unser Protagonist Darrow, aus dessen Perspektive wir auch alles miterleben, erstaunt über so viele menschliche Abgründe. Das ganze Buch, die ganze Geschichte handelt eigentlich von unendlichen Intrigen, Politik, Gesellschaftsstrukturen, Freund- und Feindschaften, Verrat und Macht. Es folgt eine Wendung auf die nächste, als Leser bekommt man keine Gelegenheit zu verschnaufen und sich an Konstellationen zu gewöhnen, denn schon verrät wieder jemanden jemand und schon schaut wieder alles ganz anders aus als kurz zuvor noch gedacht. Vorhersehbar ist dabei kaum etwas. Kaum glaubt man, dass Darrow es endlich geschafft hat, geschieht etwas, was ihn wieder ganz unten landen lässt. Ab und an hatte ich schon den Eindruck, dass er seine eigentliche Intention total vergessen hätte, nur um mir dann kurz darauf wieder das Gegenteil versichern zu lassen. Pierce Brown erzählt hier keine Geschichte, er zeigt sie! Ich hatte trotz der vielen Seiten und der wenigen tatsächlichen Erzählungen über z.B. die Figuren trotzdem immer ein ganz klares Bild vor Augen, denn die Handlungen die beschrieben werden, das was da in der Geschichte passiert, das vermittelt viel mehr als jegliche Erklärungen es könnten. Das macht Pierce Brown wirklich großartig, schreiben kann er wie kaum ein anderer. Der Autor hat hier eine irre Gesellschaft erschaffen, die unserer irgendwie sehr ähnlich ist, aber gleichzeitig auch nicht wirklich. Oder doch? Ich bin mir unsicher, aber wünschen würde ich es mir nicht. Es geht auch nicht nur um Gesellschaftsstrukturen, sondern auch besonders um Politik und um Macht. Das macht den Großteil des Buches aus und auch wenn sich das langweilig anhört – das ist es ganz und gar nicht! Ich fand diesen Band auch wieder super spannend und konnte es kaum erwarten zum Ende zu kommen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es enden würde. In den ersten Bänden gab es wahnsinnig brutale Szenen. Die gibt es in diesem Band auch noch, aber mittlerweile erwartet man sie und sie gehören dazu. Das hat nichts damit zu tun, dass man diesbezüglich abstumpft, aber die passen einfach perfekt zur Geschichte und zur dort herrschenden Gesellschaft. Der Abschluss dieser Trilogie ist wirklich würdig! Ich hatte zwischendurch immer Zweifel daran, dass man diese Geschichte noch zu einem schlüssigen und zufrieden stellenden Ende führen könnte. Pierce Brown hat dies aber mühelos geschafft! Eine wirklich großartige Trilogie die ihresgleichen sucht! Fazit Mit Red Rising: Tag der Entscheidung hat mich Pierce Brown begeistern können! Atemlos wurde ich durch eine brutale Geschichte voller Intrigen, Machtkämpfe und Verräter gejagt. Immer wenn ich dachte, ich wüsste nun wem zu trauen ist, begegnete ich der nächsten spektakulären Wendung und konnte mich noch einmal neu orientieren. So wurde es einfach nicht langweilig! Dieser gelungene Abschluss ist nun die Krönung einer absolut grandiosen Reihe!

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Vor vielen Jahren ließ sich der rote Minenarbeiter Darrow auf ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang ein: Er ließ sich optisch in einen Goldenen, Teil der höchsten Klasse der Menschheit, umwandeln und mischte sich unter sie. Er erschlich sich ihre Freundschaften, ihre Treue, ihre Loyalität. Doch dann kam raus, was er wirklich ist, wer er einst war. Und Freundschaften wurden auf die Probe gestellt... Im dritten Band der Red Rising Reihe kämpft Darrow als Anführer der Rebellion um Gleichheit und Freiheit für alle Farben, seien es rote Minenarbeiter, pinke Geliebte, gelbe Mediziner oder blaue Techniker. Bei seinem Versuch alle Farbklassen zu einen stehen ihm viele Feinde im Weg, allen voran das Oberhaupt Octavia au Lune und der kaltblütige Goldene, der sich selbst der Schakal nennt. Das Darrows wahre Identität inzwischen aufgeklärt wurde, hat die Beziehung zu einigen seiner ehemaligen Weggefährten erschüttert - zu schwer lasten die Lügen. So sieht sich Darrow im dritten Buch auch mit ehemaligen Kameraden konfrontiert, die ihn nun niederstrecken wollen. Zur Seite steht ihm, wie bereits seit Buch 1, sein treuer Freund Sevro, von den Goldenen oft Kobold genannt. Er hat den Platz seines Vaters als Führer der Rebellentruppe Söhne des Ares angenommen und kämpft nun auch mit der Verantwortung, die auf seinen schmalen Schultern lastet. Werden Darrow, Sevro und ihre Verbündeten die Rebellion zum Erfolg führen können? Was für ein fulminanter Abschluss für eine ausgezeichnete Science-Fiction Trilogie. Wieder einmal geht es um Liebe und Verrat, um Ränkespiele und Intrigen, und um epische Weltraumschlachten und wagemutige Pläne. Das Tempo ist gewohnt hoch, die Action reisst einen mit. In der Geschichte gibt es so viele Charaktere, dass es manchmal schwer fällt den Überblick zu wahren. Die wichtigsten sind aber dennoch gut ausgearbeitet und man fühlt mit ihnen. Der dritte und letzte Red Rising Bann bietet gewohnt spannende Unterhaltung und weiß mit einigen Plot Twists zu überzeugen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Wer anspruchsvolle Science Fiction, Dytopien mit düsteren Szenarien und actiongeladene Szenen mag, sollte unbedingt zu Red Rising greifen. Mich haben die Bücher auf voller Linie überzeugt.

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Setting: Nach wie vor bin ich unglaublich begeistert von dieser Welt gewesen. Nicht nur das System der Farben finde ich unglaublich faszinierend, auch die Gestaltung der Schauplätze und allem drum und dran fand ich einfach einsame Spitze! Handlung: Zur Handlung möchte ich im Detail gar nichts sagen. In meinen Augen strotzt dieses Buch aber nur so vor actionreichen Szenen. Nahezu episch könnte hierfür schon ein Begriff sein. Zwar sind mir die Dialoge dann doch, wie auch schon im zweiten band irgendwie zu lang gewesen, sodass man teils etwas gelangweilt war und bei dem strategischen auch immer am Ball bleiben musste, jedoch haben die Szenen in denen die Nerven förmlich blank lagen und man so mitgefiebert, das man beinahe selber ins Buch steigen und ins Geschehen eingreifen wollte, alles wieder rausgeholt. Ich bin ebenfalls nach wie vor ein unglaublich großer Fan von dem brutalen und gewalttätigem in diesen Büchern. Für mich hebt gerade das die Geschichte auf ein Level, bei dem ich immer wieder an einen extrem genialen Hollywoodfilm denken muss. In meinen Augen muss gerade diese Reihe unbedingt verfilmt werden! Letztendlich war es mit ebenfalls wie in Band 2 (wie ich eben schon erwähnte) etwas zu viel Strategie, etwas zu viel Gerede um diese Strategie und einfach extrem komplex. So richtig bin ich auch aufgrund der vielen Charaktere und Namen und Verstrickungen nicht hinterhergekommen. Hat für mich etwas die Spannung abgeflacht und den Spaß genommen aber dem Buch keinen Abbruch getan. Ein für mich sehr sehr gelungener finaler Band! Schreibstil: Was soll ich sagen? In meinen Augen kann Pierce Brown einfach toll schreiben. Teilweise irgendwie poetisch, teilweise aber ohne Kompromisse und auf den Punkt! Ich finds genial so schön derb und ich freue mich drauf noch hoffentlich viel mehr von diesem talentierten Mann zu lesen! Fazit: Alles in allem immer noch keine ganzen 5 Sterne, aber dafür 4,5. Absolut verdient und eine absolute Empfehlung für diese Reihe, Unglaublich genial, unglaublich packend, unglaublich spannend, unglaublich einvernehmend. Ich bin begeistert!

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Dies ist der Dritte Teil deswegen kann ich nicht viel dazu sagen. Aber einfach nur krass. Ich hätte nicht gedacht, dass mir diese Serie so gut gefallen würde, weil ich ein bisschen zu Thrillern umgestiegen bin. Der Schreibstil ist wirklich schnell lesbar und Fachwörter werden erklärt falls vorhanden. Der Geschichte ist super zu folgen und man will nicht aufhören zu lesen! Ein super Ende für eine super Serie!

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Es war mir eine Qual. Ich kann, möchte und sollte zu dem dritten und letzten Band der Trilogie gar nicht zu viel schreiben. Schon allein, weil ich niemanden Spoilern möchte. Nur so viel: Mir hat die gesamte Reihe leider so gar nicht richtig zugesagt. Mir hat weder der Schreibstil des Autors gefallen, noch haben mich die Charaktere sonderlich überzeugt. Ich habe ständig den roten Faden innerhalb der kompletten Geschichte verloren. Die Namen waren für machunglaublich verwirrend, daher habe ich auch des Öfteren mal die Personen verwechselt. Zwar war der Grundgedanke und die Idee dahinter sicherlich toll und etwas ganz neues, für mich jedoch einfach nicht das richtige Buch.

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Klappentext „Um eine unmenschliche und grausame Gesellschaft zu stürzen, ist der Minenarbeiter Darrow selbst zum Goldenen, zum Mitglied der verhassten Oberschicht, geworden. Doch jetzt wurde sein Geheimnis entdeckt und er schwebt in tödlicher Gefahr. Wenn er sein Ziel erreichen will, muss er alles riskieren.“ Gestaltung Wie schon bei beiden Vorgängerbänden ist auch das Cover von „Red Rising – Tag der Entscheidung“ schlicht schwarz gehalten mit einem einprägsamen Motiv auf der Vorderseite. Diese Sichel mag ich sehr gerne, denn mir gefällt, dass an der oberen Seite ein heller Schein hinter der Klinge hervorkommt, der aussieht wie eine Sonne und auch die blaue Flamme am unteren Klingenrand gefällt mir gut. Ich mag das Cover mit seiner Schlichtheit und dem Motiv darauf sehr gut. Meine Meinung Mit dem dritten Band, „Red Rising – Tag der Entscheidung“ heißt es nun Abschied nehmen von einer spannenden, packenden Trilogie, die vor Action geradezu sprüht. Ich habe die ersten beiden Bände trotz kleinerer Schwächen gern gelesen, sodass ich natürlich auch zum Abschlussband greifen musste. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte um Protagonist Darrow zu Ende gehen würde und ich muss sagen, dass mir das Ende gefallen hat. Es passte zur Reihe und hat diese zu einem stimmigen Abschluss gebracht. Das Ende gefiel mir gut, da es die Trilogie abrundet, aber dennoch auch etwas offen ist und so Raum für die eigene Fantasie lässt. Ich fand besonders schön, wie atmosphärisch dieser Band war. Einerseits war ich ohnehin schon ein wenig melancholisch, weil diese Reihe nun ein Ende finden würde, andererseits hat Autor Pierce Brown zusätzlich noch mit seinem tollen Schreibstil die Stimmung des Buches wunderbar eingefangen. Ich habe die bedrückende Stimmung geradezu selbst gespürt und konnte mich auf diese Weise auch sehr gut in das Buch und die Empfindungen der Figuren hineinversetzen. Die Handlung überzeugt mich vor allem durch die vielen rasanten Actionszenen, denn auch im Abschlussband wird wieder die ein oder andere Schlacht geschlagen. Die Kampfszenen fand ich immer sehr spannend und gut beschrieben. Sie haben mich durch die Geschichte getragen. Allerdings muss ich auch anmerken, dass die Handlung weiterhin sehr komplex ist und man sich stark auf die Geschehnisse konzentrieren muss. Auch angesichts der Menge der Figuren ist die „Red Rising“-Trilogie kein Buch für nebenbei, denn diese Bücher fordern die Aufmerksamkeit des Lesers. Der Mittelteil war mir etwas zu lang, da mir die Handlung zwischenzeitlich einfach zu lange gedauert hat. Bis eine neue Wendung oder ähnliches passierte, dauerte es gefühlsmäßig manchmal recht lange, sodass ich das Buch zwischendrin schon ab und an mal aus der Hand legen musste, weil ich einfach nicht weiterlesen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas ziehen würde, da sie in meinen Augen lange gebraucht hat, um voran zu kommen. Die Handlung drehte sich für meinen Geschmack sehr stark um Strategien und Besprechungen, sodass ich (als jemand, der lieber über die Taten und Action liest als über die langwierige Pläneschmiederei) zwischendrin einfach Pausen brauchte. Fazit Insgesamt hat mir der Abschlussband der „Red Rising“-Trilogie gut gefallen, da er sehr atmosphärisch war und die Stimmung des Buches sich auf mich als Leser übertragen hat. Gleichzeitig weist auch dieser Band wieder packende Actionszenen auf, die mir sehr viel Spaß bereitet haben, da sie super spannend waren. Allerdings empfand ich den Mittelteil als etwas lang und sehr auf Strategien fokussiert, was der Handlung manchmal etwas die Dynamik genommen hat. Ganz knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Red Rising 2. Red Rising 02 – Im Haus der Feinde 3. Red Rising 03 – Tag der Entscheidung

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Nun kommen wir zum dritten und abschließenden Teil der Serie. Ohne Worte: es war der krönende Abschluss! Charakteristisch ist wieder alles beim Alten geblieben: wir haben wieder die Helden Darrow, Sevro "Kobold" (au Barca), Ragnar und Virginia "Mustang" au Augustus. Wir haben leider einen Tod unter ihnen zu beklagen, aber ich möchte hier nicht zu viel verraten. Auch die Feinde kennen wir noch aus dem zweiten Teil. Angefangen bei dem Schakal bis zum Oberhaupt und ihren Verbündeten haben Darrow und seine Freunde sich unzählige Feinde gemacht. Wie schon erwähnt mussten sie auch einige Verluste hinnehmen, das ist wohl der Preis der Freiheit gewesen. An diesem Teil habe ich ehrlich gesagt weniger auszusetzen als an den ersten beiden Teilen, was wahrscheinlich daran liegt, dass dies der letzte Teil ist. Was ich noch immer nicht ganz wahrhaben möchte. Wobei eine komplett neue Serie in diesem Jahr erscheinen wird. Dazu aber später mehr. Es sind nur Kleinigkeiten, die mich stören. Wie zum Beispiel: manchmal treffen die Charaktere verwirrende Entscheidungen, bei denen man glaubt, sie haben eine Bedeutung und sich am Ende dann rausstellt, dass der Autor nur versuchte, die Handlung in die Länge zu ziehen. Der Schreibstil ist wie im ersten Teil ziemlich einfach und vor allem angenehm zu lesen -worauf ich großen Wert lege. Wie in den ersten beiden Teilen lernt man wieder ein bisschen Latein. Auch werden Fremdwörter -ob nun lateinisch oder eine andere Sprache- sofort erklärt. Je nachdem in welcher Situation wir uns im Buch befinden, es ist immer passend geschrieben. Mein Lob an den Autor auch hierfür, dass jede Situation, egal ob ein Krieg oder ein einfaches Gesprächs, detaillierter und besser umgesetzt worden sind. Fazit: Nun dieses Buch hat den zweiten Teil um Längen geschlagen, denn dieser hatte mich von der ersten Seite an gepackt. Es gab nichts zu bemängeln. Jeder, der die ersten Bände gelesen hat, sollte sich diesen Teil nicht entgehen lassen. Ich empfehle alle Bücher zu lesen, denn noch nie hat mich eine Buchreihe so in den Bann gerissen. Ich kann es kaum abwarten, die nächste Reihe, "Iron Gold" die im August erscheinen soll, zu lesen. Solange muss ich mir die Zeit mit anderen Material vertreiben.

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Dieser Band war ein würdiger Abschluss der Trilogie. Der Beginn war bedrückend & atmosphärisch stark. Generell war die Atmosphäre mal wieder top, was auch mit am sehr guten Schreibstil des Autors lag. Der Anfang war zwar unangenehm, weil Darrows Lage so schlimm erschien, aber hat auch zum lesen angeregt. Die Mitte hat sich für mich dann gezogen. Viele Schlachten wurden geschlagen, Verbündete gefunden & Pläne geschmiedet. Letztendlich war es mir etwas zu viel & zu kompliziert. Dies ist unter anderem mal wieder den vielen Charakteren geschuldet, die ich mir alle einfach nicht merken konnte. Hier hätte mir eine schnellere & straffere Handlung besser gefallen. Aber Strategen wird dieser Part sicher gut gefallen, da davon genügend drin war. Das Ende war dann wieder stark & konnte mich öfter überraschen. Wie ich jede dieser Entwicklungen fand, kann ich bis jetzt immer noch nicht genau sagen, aber nach der langen Durststrecke es hat mich wieder etwas begeistern & schockieren können und das war schon mal etwas Positives. Auch, dass das Ende nicht komplett geschlossen ist, fand ich gut. Die Zukunft kann noch viel für die Charaktere parat haben & dies macht die Geschichte realistischer. Alles in allem musste ich mich zwischen drin etwas durch kämpfen, aber letztendlich hat es sich gelohnt & war ein guter Abschluss der Geschichte. Daher 3 Sterne.

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