Leserstimmen zu
Die Schätze aus Omas Backbuch

Rosenmehl

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Ich sage nur; wer alte traditions Rezepte mag, wird dieses Buch lieben . Ich tue es. Ihr werdet saftige Kuchen 🥧 wie zB einen Rhabarberkuchen für den Sommer finden, Erdbeer 🍓 Biskuitrolle, Apfelkuchen 🍎 🥧 von Wilmis , Omas Zwetschgenkuchen. Ansbacher Schneebälle, gefaulte Erdäpfel, Apfelküchl🍎 ausgezogne Küchle. Kuchen 🥧 Rezepte die prima 👍🏼 für jeden Tag sind. Wie Oma 👵🏼 Annis Überraschungskuchen, Nusskuchen, Zitronenkuchen🍋 klar der Marmorkuchen darf natürlich auch nicht fehlen und der Frankfurter Kranz auch nicht. Außerdem werdet ihr auch kleine Köstlichkeiten, Original handgeschriebene Abdrucke, Bilder der Backfrauen und tolle Bilder zu den Leckereien.👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

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Das Schöne: die Rezepte sind nicht nur übersichtlich und leicht verständlich. Jedes einzelne bringt seine Geschichte mit, die in Form von handschriftlichen Zetteln und Fotos der Verwandten faksimiliert den Rezepttext auf der gegenüberliegenden Seite begleiten. (...) "Die Schätze aus Omas Backbuch" ist ein  Backbuch mit unkomplizierten Rezepten, mit dem auch Ungeübte zurecht kommen werden. In Verbindung mit den historischen Dokumenten ist das gut ausgestattete Buch auch eine Einladung zum Blättern.

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Lange stand dieses Schätzchen nun in meinem Regal, lange habe ich trotzdem nach Chefkoch und Co gebacken doch ab sofort schaue ich zu erst in dieses Buch rein! Ich liebe backen ja, war darin aber nie ein ass aber mit diesem Buch ist mir sogar eine Sachertorte gelungen die einfach nur fabelhaft lecker war. Die Rezepte sind easy beschrieben, leicht in der Umsetzung und einfach nur lecker. Untermalt wird das ganze mit schönen Bildern und netten Anekdoten. Für jeden Fan vom backen eine Empfehlung und für jeden der es werden möchte ein Muss!

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Ich musste erstmal eine Weile überlegen, welches der zauberhaft fotografierten Rezepte ich zuerst ausprobierten sollte. Am Ende habe ich mich für einen fruchtig-frischen Aprikosenkuchen entschieden. Die Zubereitung ist deutlich beschrieben und problemlos nachzumachen. Wie schon bei dem Weihnachtsbackbuch sind auch hier die Originalfotos und Rezepte ein niedliches Detail. Besonders nett finde ich den Farbcode an den oberen Ecken, durch die das Buch in verschiedene Kategorien (etwa Hefegebäck, Kekse und Käsekuchen…) eingeteilt wird. So kann man sicht leicht orientieren. Es macht einfach Spaß, ein wenig in diese fast vergessenen Geschichten abzutauchen und sich an den schönen Fotos zu freuen. Eine eindeutige Empfehlung für alle, die gern backen und nicht unbedingt superfancy Designtorten, sondern lieber klassische Rezepte mögen :)

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Wiederentdeckte Schätze aus Omas Backbuch Ist es nicht herrlich nostalgisch und liebevoll aufgemacht?! Abgebildet sind zu jedem Rezept Originalaufnahmen eingereichter handgeschriebener Notizen. Mir geht da das Herz auf. Es beinhaltet eine große Vielzahl an Rezepten, allesamt aus Zutaten, die man meist im Vorratsschrank hat, saisonale Obstkuchen, bodenständig, ohne zusätzliche Kalorien in Form aufwendiger Toppings, ....., zurück zum traditionell Einfachen, das schätze ich sehr. Die Rezepte sind übersichtlich dargestellt, gut erläutert und bestimmt tausend mal erprobt ;O) Auch enthalten sind einige Schmalzgebäcke, da werd´ ich mal in der Faschingszeit aktiv werden. Ich hab mir überlegt, dieses Buch auch an meine Nichte zu verschenken, die grad im Aufbau des eigenen Hausstands ist --- einfach ein Klassiker, in dem man immer wieder gerne blättert und erprobte Rezepte findet!

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Schon der Titel lässt einen das Buch in die Hand nehmen, lieben wir nicht alle die Kuchen von Oma? Das Cover hat tolle Farben und ein tolles Motiv. Die Rezepte sind übersichtlich aufgebaut: Arbeitszeit, Zutaten getrennt nach Teig und Belag, die Zubereitung und die Herdeinstellung. Die einzelnen Arbeitsschritte sind gut erklärt. Jedes Rezept ist auf einer Doppelseite abgedruckt. Zusätzlich zu den Infos gibt es zu jedem Rezept ein Bild sowie ein Bild vom ursprünglichen Rezept oder ein Bild der Oma oder eine Anekdote zum Rezept. Das gefällt mir ganz besonders. Das Buch beinhaltet sehr viele Rezepte. Die Bilder der Kuchen sind toll. Insgesamt eine sehr gelungene Gestaltung. Zu einigen Rezepten gibt es einen Tipp von Rosenmehl. Die Idee, dass jeder an dem Buch mitwirken kann, indem er ein Rezept von der Oma einschickt, finde ich super. Die Kapitelaufteilung finde ich ebenfalls sehr gelungen. Schon zu Beginn die Obstkuchen, in denen nur heimisches Obst verwendet wird, alles, was man eben so im Garten hat. Am Ende des Buches gibt es noch Tipps zu verschiedenen Mehlsorten. Ein Backbuch, das so liebevoll gestaltet ist. Ich habe es jetzt schon lieb gewonnen.

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Beschreibung: Wiederentdeckt: Die Schätze aus Omas Backbuch ist ein wunderbares Buch das viele vergessene Rezepte aus der Kindheit wieder aufleben lässt. Es ist sehr schön gestaltet mit Fotos der Rezeptverfasser und mit den Bilder der Original abgedruckten Rezepten. Für jede Jahreszeit und Anlass gibt es ein passendes Gebäck das einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Die Rezepte sind einfach verständlich und die Auflistung der Zutaten übersichtlich also bestens geeignet auch für Backanfänger. Es wird jedem Gebäck genug Platz gegeben (auf einer Doppelseite ein Rezept mit Bild), so wirkt es auch nicht zu überladen. Die Kapitel: Obstzeit: Grossmamas Apfelkuchen, Stachelbeertorte, Aprikosen-Mandel-Torte Schmalzgebackenes: Gefaulte Erdäpfel, gefüllte Krapfen, Apfelküchl Kuchen für jeden Tag: Nusskuchen, Marmorkuchen, Rehrücken Sonntagskuchen: Sachertorte, Eierlikörkuchen, Linzer Schnitten Kleines und Feines: Windbeutel, Magenbrot, Schwäbische Wibele Käsekuchen: Baiser-Quark-Kuchen, Prager Käseschnitten Adventszeit: Vanillekipferl, Spitzbuben, Quarkstollen Mehlspeisen und Strudel: Zehnminutenpansen, Apfelstrudel, Rupfhauben Fazit: Ein sehr schönes Backbuch das richtig zum backen einlädt. Alle Klassiker aus den verschiedenen Familien Deutschlands sind nun in einem wunderbaren Buch vereint und geraten nicht mehr in Vergessenheit. Es lässt einem in den vergangen Zeiten schwelgen als man als Kind bei seiner Omi am Küchentisch sass und Apfelstrudel gegessen hat. Die Fotos und Bilder der Original Rezepten geben dem Buch noch das gewisse etwas, das es von anderen Backbüchern abheben lässt. Dieses Exemplar sollte in keinem Haushalt fehlen.

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Sicher fällt jedem von uns beim ersten Durchblättern dieses nostalgischen Backbuches ein süßer Traum aus der eigenen Kindheit ein. Da war doch was? Ach ja: Großtante Elses berühmter Frankfurter Kranz, den es jahrelang bei jeder Familienfeier gab und den niemand so lecker ‒ auf den Punkt gebracht »perfekt« ‒ backen und dekorieren konnte wie sie…. Mit ihrer reich bebilderten Liebeserklärung an die Rezepte von damals unter dem Titel »Wiederentdeckt: Die Schätze aus Omas Backbuch« ist dem Rosenmehl-Team ein großer Wurf gelungen. Endlich wieder einmal ein Backbuch mit individuellem XXL-Pfiff, das seinen Namen verdient und ihm alle Ehre macht. Schwelgen Sie in den Träumen alter traditioneller Backrezepte: Klassikern aus dem Backofen, die zwar ‒ zumindest den Profis unter uns ‒ hinlänglich bekannt sind, aber trotzdem durch ihre ganz persönliche Note von den einschlägigen Grundrezepten abweichen, wie die handschriftlich, zum Teil noch in Sütterlin zu Papier gebrachten Rezepte, alten Familienfotos und zahlreichen Porträts belegen. Jede Kreation hat ein persönliches Gesicht und seine eigene Geschichte, die ihm seine Originalität ‒ quasi wie ein Stempel aus längst vergangenen Zeiten ‒ unverwischbar aufgedrückt hat. Trotz aller Vielfalt, allen modernen und exotischen Kuchen und Küchlein aus aller Welt ist es doch immer wieder interessant, sich ‒ nicht zuletzt in Gedenken an vergangene Zeiten und die eigenen Wurzeln ‒ einen Kuchen aus Großmutters Zeiten schmecken zu lassen. Urgroßmutters, Omas und Muttis Schöpfungen aus dem Fundus ihrer liebevoll und sorgfältig gehüteten Rezepte werden nicht nur den Vertretern der Generation 50plus unter uns schmecken, sondern kommen sicher auch bei jungen und jüngsten Leckermäulchen an, die sich in späteren Jahren ‒ genau wie viele Leser heute ‒ liebevoll daran erinnern werden. Warum also nicht beim nächsten Familientreffen etwas neues Altes backen. Das nach Auswahlkriterien wie »Obstzeit, Schmalzgebackenes, Kuchen für jeden Tag, Sonntagskuchen, Kleines und Feines, Käsekuchen, Adventszeit, Mehlspeisen und Strudel« strukturierte Backbuch bietet ein volles Programm für jeden Geschmack und jede Gelegenheit. Immer passend zum Anlass: Mal schlicht und schnell, mal anspruchsvoll und aufwändig. Wem läuft da nicht das Wasser im Mund zusammen bei Köstlichkeiten mit Namen wie »Großmamas Apfelkuchen, Uroma Marias Gelbe-Rüben-Torte, Omami Friedas Quarkstollen, Johannas Spitzbuben, Mamas leckere Linzer Schnitten, Katharinas Nussbeugel, Tanta Metas Bobbes, Schokoladen-Kirsch-Windelbeutel aus Ingolstadt, Franziskas besoffene Kapuziner, Großmutter Bertas feiner Gugelhupf, Omas beschwipster Eierlikör- und saftiger Marmorkuchen, Tante Mariechens gefüllte Krapfen, Oma Marthas flammende Herzen und Bärentatzen«. Jede Kreation nostalgischer Backkunst wird auf einer Doppelseite präsentiert, ‒ auf der sich jeweils ein Foto des Meisterstücks, das vollständige Rezept (inklusive Zutaten, Zubereitungsanweisung, Angaben zu Arbeitszeit, Backdauer und Herdeinstellung) befinden, sowie der ursprüngliche handschriftliche Text nebst persönlicher Historie und interessanten Randnotizen zu seiner Herkunft. Darüber hinaus hat sich das Team des Qualitätsmehlherstellers vorbehalten, zu einigen Rezepturen spezielle »Rosenmehr-Tipps« anzufügen. Eine Bassermann-Inspiration die hält was sie verspricht! Lassen auch Sie sich von den optimal − und auch optisch gelungen − in Szene gesetzten Schätzen von anno dazumal zum kreativen Nachbacken anregen. Die vom Rosenmehl-Team gesammelten und wiederentdeckten rund 100 Schätze aus Omas Backbuch (ISBN 978-3-572-08069-4) ist beim Bassermann Verlag als gebundene, 223 Seiten starkes gebundenes Buch zum Preis von €16,99 erschienen.

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