Leserstimmen zu
Die Springflut

Cilla Börjlind, Rolf Börjlind

Die Rönning/Stilton-Serie (1)

(7)
(4)
(0)
(0)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Die junge Polizeischülerin Olivia erhält den als Seminararbeit einer der ungelösten Fälle ihres verstorbenen Vaters als Seminararbeit. Verbissen macht sie sich auf in den Norden um die Mordszenerie vor Ort in sich aufzunehmen und kommt zu dem Schluss, dass sie für diesen ungeklärten Fall einen anderen Blickwinkel benötigt. Sie macht sich auf die Suche nach dem damaligen Kollegen ihres Vaters und muss feststellen, dass dieser schon lange aus dem Polizeidienst ausgestiegen ist. Gleichzeitig macht ein Trupp Jugendliche Jagd auf Obdachlose und postet ihre brutalen Schlägervideos im Netz. Doch bei Vera, der Freundin von Tom Stilton gehen sie einen Schritt zu weit. Sie stirbt an ihren Verletzungen in ihrem Wohnwagen. Während Olivia immer tiefer in den Fall einsteigt und selbst die Konsequenzen erlebt, ist sie dankbar, als sie Tom Stilton als einer der Obdachlosen erkennt und nunmehr zum Unmut dessen, nicht mehr von seiner Seite weicht. Als Tom erfährt, wie weitreichend Olivias eigene Ermittlungen gehen, muss er über seinen eigenen Schatten springen und alte Kontakte aktivieren. Cilla & Rolf Börjlind bringen Olivia dazu, sich ihrer selbst bewusst zu werden. Ihre Ermittlungen führen die junge Polizeischülerin zu einem exklusiven Callgirl-Ring. Wie der Zufall es so will, treffen sich am anderen Ende der Welt zwei Menschen. Der alte Fall von Olivia wird über Meilen hinweg gefährlich ins Rollen gebracht. Dabei wird eine gewaltige Lawine an Intrigen, dunklen Machenschaften, Mordgeständnissen und Verwicklungen bis in die höchsten Polizeikreise zutage getragen, die es Olivia und ihren neuen Freunden nicht einfach machen. Starke Charaktere prägen diesen Krimi. Gegensätze scheinen unerlässlich und am bitteren Ende darf dennoch jeder genau der Mensch sein, der er zu sein vermag. Mit Springflut gelingt dem Krimi-Duo ein gelungener Auftakt einer spannenden neuen Reihe! Den zweiten Teil „Die dritte Stimme“ habe ich bereits vor einiger Zeit gelesen. Es war mir ein spannendes Vergnügen, etwas mehr über diese außergewöhnlichen Charaktere zu erfahren.

Lesen Sie weiter

Direkt zu Beginn wird man von dem Jahre zurückliegenden und unaufgeklärten Kriminalfall in den Bann gezogen. Ein tragisches Verbrechen, das seine Auswirkungen in der Gegenwart entfaltet und das Leben von Olivia Rönning für immer verändern wird. Besonders gut hat mir gefallen, dass man die Geschichte aus den Perspektiven der verschiedenen Charaktere erlebt. Diese sind alle so authentisch und sympatisch, dass man mit jedem einzelnen mitfiebert und immer weiter liest, um zu erfahren, wie es für sie ausgeht. Gerade, dass Tom Stilton und Olivia Rönning ein ungleiches Duo sind, gefällt mir sehr gut. Und auch die Ermittlungen verlaufen eher unkonventionell. Es gibt mehrere Personen, die das Geschehen beeinflussen und mehrere Handlungsstränge, die zum Schluss hin aber gut miteinander verbunden werden. Das Ende hat mich dann dennoch überrascht und in mir den Wunsch geweckt direkt den nächsten Band zu lesen.

Lesen Sie weiter

... die deutlich überzeugt. Die beiden Drehbuchautoren zeigen auch im literarischen Bereich ihr Talent für gute Plots: Nach 200 Seiten kam die erste Überraschung, die Spannung hielt bis zum Schluss an und man gewinnt die Figuren so gern, dass man am besten gleich mit dem zweiten Band weitermacht.

Lesen Sie weiter

Tolle Story

Von: Leseengel

30.03.2016

Von diesem Autorenpaar habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Doch dieses hier konnte mich schon sehr begeistern. Die meisten Stellen sind sehr spannend ausgearbeitet, an einigen Stellen schwächelt die Spannung, aber das sind Stellen, an denen man Informationen bekommt, die einfach notwendig sind, um die Fälle und demnach auch das Ende zu verstehen. Die Idee zu dem Buch finde ich klasse und sie wurde auch sehr gut umgesetzt. Dieses Buch habe ich echt gern gelesen und wollte auch immer unbedingt wissen wie es endet. Wie sich Stück für Stück alles aufklärt, finde ich sehr gut gelöst. Es passt einfach alles zusammen und wirkt in sich schlüssig und realistisch. Auch wie die Fälle ineinander übergehen finde ich gut gelöst und sinnig. Gerade die Überfälle auf Obdachlose - da ist ein aktuelles Thema aufgegriffen, denn auch das kommt immer wieder vor. Gerade deswegen finde ich das super, dass dies mit eingebracht wurde. Auch die Charaktere finde ich sehr gelungen und aussagekräftig beschrieben. Es hat mir viel Spaß gemacht mit ihnen zu ermitteln. Sie waren mir alle sehr sympathisch, gerade weil sie alle ihre Ecken und Kanten haben. Olivias Verhalten ist für mich gut nachvollziehbar und gut umgesetzt. Gern werde ich auch weitere Bücher von ihr lesen, um zum einen mehr über sie zu erfahren, zum anderen, weil mich das Autorenpaar mit dieser Ermittlung einfach begeistern konnte und mich in den Bann der Geschichte ziehen konnte. Ich bin gespannt auf weitere Bücher von diesem Autorenpaar und vor allem darauf wie es mit Olivia weitergeht, da das Ende von diesem Buch doch sehr drauf schließen lässt, dass diese sich noch mit einigem auseinander setzen muss...

Lesen Sie weiter

Einfach nur genial!

Von: Angi

15.02.2016

Bei diesem Buch stimmt einfach alles und zwar zu 100 %. Es kommt nicht oft vor, dass ich überhaupt nichts auszusetzen habe, aber hier gibt es nichts zu kritisieren. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich die Handlung total in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Leider kann ich nicht wirklich in Worte fassen, wie es die Autoren geschafft haben, dass alle “guten” Charaktere so lebendig und liebenswürdig erscheinen. Egal ob beispielsweise die Schülerin Olivia, einige Obdachlose oder ein etwas seltsamer Spitzel: sie alle haben ihre Ecken und Kanten, aber trotzdem mochte ich sie irgendwie sofort. Vielleicht liegt es daran, dass man beim Lesen so richtig mittendrin ist in der Geschichte und man gar nicht anders kann, als mitzufühlen. Manche Protagonisten trifft es leider auch recht hart, was mich stellenweise echt traurig gestimmt hat. In einem Krimi dürfen aber natürlich auch die Gegenspieler nicht fehlen. Auch die wirken authentisch und bei manchen stellt sich erst später heraus, welcher Kategorie sie wirklich angehören. Der Schreibstil ist absolut grandios und mitreißend. Man merkt, dass die Autoren auch sehr erfolgreiche Drehbuchschreiber sind, denn man fühlt sich wie in einem Actionstreifen. Viele Handlungsstränge sorgen dafür, dass man ständig von einer Szene zur nächsten springt und die daraus resultierenden Cliffhanger machen alles noch fesselnder. Es gelingt trotz der Fülle an Figuren und Schauplätzen aber immer problemlos, den Überblick zu behalten. Und so kann man eindrucksvoll miterleben, wie ein Puzzleteil nach dem nächsten an seinen Platz fällt, die Handlungen greifen ineinander, alles wird zu einem großen Ganzen. Ein genial durchdachter Plot, der sehr komplex ist, aber kein Detail daran ist überflüssig. Es gibt in dieser Story keinerlei Längen, keine überflüssige Zeile – und auch keine Verschnaufpausen. Schlag auf Schlag passieren Dinge, die man manchmal vorhersehen kann, die aber meistens völlig überraschend und unerwartet kommen. Ein großer Teil der Geschichte ist den persönlichen Lebensumständen und der Vergangenheit der Hauptfiguren gewidmet. Wenn man diese Serie lesen möchte, dann ist man sicher gut beraten, wenn man sich wirklich an die Reihenfolge hält. Man erfährt in diesem ersten Band so vieles über Olivia, Tom und deren Familien und Freunde, dass ich mir nicht vorstellen kann, die Wissenslücken mit wenigen Wiederholungen in den Folgebüchern füllen zu können. Dieser Krimi ist aber nicht nur wegen seiner vielen wundervollen Charaktere so lesenswert, sondern auch wegen der vielen Themen, die hier aufgegriffen werden. Unter anderem werden sehr viele soziale Probleme angesprochen – und das reicht sogar bis nach Afrika. Trotz der Fülle der Handlungen wirkt die Geschichte niemals überladen oder unstimmig, sondern einfach nur extrem spannend und sehr atmosphärisch. Das Ende lässt noch einige Dinge offen im privaten Bereich der Hauptpersonen, so dass ich es kaum noch erwarten kann, die Fortsetzung zu lesen. Die Kriminalfälle indes werden natürlich aufgeklärt und auch hierbei stimmte alles. Fazit: Dieser atmosphärisch dichte und hochspannende Krimi hat mich so fasziniert, dass ich kaum angemessene Worte des Lobes dafür finden kann. Einfach nur genial, fesselnd, berührend und mitreißend …

Lesen Sie weiter

Die junge, angehende Polizistin Olivia bekommt eine freiwillige Aufgabe für die Semesterferien gestellt. Es geht um einen sog. COLD CASE, einen nicht aufgeklärten Mordfall aus dem Jahr 1987. Da schon Olivias Vater in diesem Fall ermittelte, hat er natürlich sofort ihr Interesse geweckt. Der Mord geschah auf Nordkoster, einer kleinen schwedischen Insel, wo auch Olivias Recherche beginnt. Gleichzeitig passieren in Stockholm grausame Misshandlungen an Obdachlosen, die Täter sind eine Gruppe Jugendlicher, die auch vor Mord nicht zurückschrecken. Bei `Die Springflut` handelt es sich um einen sehr komplexen Kriminalroman, den man nicht mal eben zwischen Tür und Angel lesen sollte. Zuerst hat es mich etwas genervt, dass in den Anfangskapiteln unzählige verschiedene Namen auftauchen. Man muss auch höllisch aufpassen, denn die Handlung springt ohne größere Absätze von einem Schauplatz zum nächsten. Es gibt so viele Handlungsstränge und Verwirrungen und doch sind irgendwie alle miteinander verstrickt, sodass ich die Leute dann doch immer schnell wieder zuordnen konnte. Lasst euch also davon nicht abschrecken! Olivia findet Dinge heraus, die unfassbar sind und auch für sie wird es gefährlich, wenn sie weiterhin hinter bestimmten Personen `hinterherschnüffelt`. Wider Erwarten bekommt sie jedoch Hilfe und zwar von ganz unterschiedlichen Menschen, wodurch sich echte Freundschaften entwickeln. Das Autorenteam erzählt an manchen Stellen ziemlich detailreich, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Sie haben vielschichtige Charaktere geschaffen, wobei mir einige während des Lesens ans Herz gewachsen sind. Auch die Nebencharaktere sind sehr facettenreich und niemals blass. Durch Olivias Recherchen und ein paar unerwartete Zufälle wird der alte Fall erneut ins Rollen gebracht. Okay, vielleicht spielen hier ein paar zu viele Zufälle eine Rolle, was mich aber nicht wirklich gestört hat. Wichtig ist doch, ob ein Buch mich gut unterhalten konnte und das hat es auf jeden Fall. `Die Springflut` ist ein Krimi mit einen geschickt konstruierten Plot und vielen unerwarteten Wendungen, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Die Auflösung am Schluß kam für mich völlig überraschend, weil ich ganz andere Täter im Kopf hatte. Da noch einige Fragen nicht ganz geklärt sind, freue ich mich auf eine Fortsetzung. Wer gerne ruhige Krimis liest, in denen es viel um Ermittlungsarbeit und Recherche geht, sollte hier unbedingt zugreifen!

Lesen Sie weiter

Während ihrer freien Zeit beschäftigt sich die Polizeischülerin Olivia Rönning mit einem Jahre zurückliegenden Fall, der nie aufgeklärt werden konnte: Eine junge, schwangere Frau wurde am Strand eingegraben, und das kurz vor einer Springflut. Olivias Interesse gilt dem Fall, weil auch ihr Vater in die Recherchen involviert war. Voller Eifer sucht sie den damaligen Ermittler Tom Stilton auf, der jedoch momentan obdachlos und mit anderen Dingen beschäftigt ist: Eine seiner Freundinnen wurde brutal hingerichtet... Das Autorenehepaar Cilla und Rolf Börjlind hat nach langjähriger Tätigkeit als Drehbuchautoren mit „Die Springflut“ ihren ersten Roman veröffentlicht, der gleichzeitig der Auftakt zu einer ganzen Reihe um die engagierte Polizeischülerin Olivia Rönning und den von der Gesellschaft entfremdeten Tom Stilton darstellt. Schon die erste Szene – ein Rückblick auf den Mord an der schwangeren Frau – ist sehr atmosphärisch geschildert und legt einen gekonnten Grundstein für die weitere Handlung. Die Spannung, die sich dabei aufbaut, steigert sich stetig, ist oft dräuend im Hintergrund und hält den Leser mit einem steten Informationsfluss bei der Stange. Dabei passt alles bestens zusammen und ergänzt sich gegenseitig, auch wenn man dies zu Anfang nicht durchschauen kann. Einige Szenen wirken losgelöst von der eigentlichen Handlung und können erst später mit dieser in Einklang gebracht werden. Trotz der Komplexität der verschiedenen Handlungsstränge kann man durch den gelungenen Aufbau alles gut nachvollziehen. Nur einige Zufälle wirken dann doch arg konstruiert, Kommissar Zufall hat an einigen Stellen die Finger ordentlich im Spiel. Ansonsten ist ein gut erzählter und fesselnder Krimi entstanden, der eine konstant hohe Spannungskurve überzeugt. Mir gefallen die Charaktere sehr gut, besonders die sympathische und engagierte Olivia ist sehr gut dargestellt und mutiert glücklicherweise nicht zur Überheldin sondern bleibt mit Ecken und Kanten sehr menschlich. Auch Tom Stilton, der sich völlig vom gesellschaftlichen Leben zurückgezogen hat, kann mit seiner grantigen Art überzeugen. Auch die anderen Charaktere sing gut erdacht und prägnant dargestellt. Das liegt auch an der sehr variablen sprachlichen Gestaltung, die sich an die unterschiedlichen Szenen gelungen anpasst und zahlreiche Stilistiken einfließen lässt. „Die Springflut“ hat mir sehr gut gefallen, die ganz unterschiedlichen Verbrechen, an denen ermittelt wird, die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, die starken Charaktere und die konstante Spannungsentwicklung werden durch eine eingängige Stimmung ergänzt. Zwar ist der Band in sich abgeschlossen, dennoch wird durch eine Hintertür gleich Lust und Begehrlichkeit auf die nachfolgenden Bände geweckt.

Lesen Sie weiter

Action: ●● Spannung: ●● Humor: ●● Charaktere: ●●● Anspruch: ●● Erotik: Inhalt: Am Strand der Insel Nordkoster ereignet sich im Sommer 1987 eine Springflut - und mit ihr ein grausamer Mord. Eine schwangere Frau ertrinkt; ihr Körper bis auf den Kopf im Sand vergraben. Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran, besonders, da weder die Identität des Opfers, noch ein Motiv, nicht geklärt werden können. Der Fall wird schließlich zu den Akten gelegt, bis die Polizeischülerin Olivia Rönning 23 Jahre später auf den Fall stößt, in der auch ihr verstorbener Vater ermittelte. Sie versucht, die Ermittlungen für eine Hausarbeit noch einmal nachzuvollziehen und Lücken zu finden, die den Fall möglicherweise doch noch aufklären können. Meinung: Es ist kein Geheimnis, dass ich viele schwedische Krimis liebe - zum einen, weil ich sowieso einen Hang zu Schweden habe, zum anderen aber auch, weil in schwedischen Krimis oft auch gesellschaftliche Probleme und eine allgemeine Gesellschaftskritik zur Sprache kommen. Natürlich sind schwedische Krimis häufig auch besonders brutal, aber das war bei mir nie der Hauptgrund, einen solchen "Schwedenkrimi" zu lesen. Und der aktuelle Trend dieser Sparte, dass skandinavische Krimis für eine besondere Brutalität und Blutrünstigkeit stehen, ohne eine dahinterstehende Kritik zu besitzen, hat mich ehrlich ein bisschen genervt. Nun habe ich zu "Die Springflut" gegriffen, weil die Geschichte in Stockholm spielt und weil das Autorenduo auch viele Drehbücher der "Kommissar-Beck"-Filme geschrieben hat. (Kleiner Tipp für alle, die diese Filme nicht gesehen haben: Die vereinen die oben genannten Punkte. Sie sind oft unglaublich brutal, sprechen aber eben auch gesellschaftskritische Themen an.) Meine Erwartungen waren also eher hoch. Ich wollte endlich mal wieder einen solchen 'typischen' Schwedenkrimi in die Hände bekommen. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. In "Die Springflut" stehen zwei Protagonisten im Vordergrund: Die angehende Polizistin Olivia Rönning, die einen ungeklärten Mordfall wieder aufrollt und den ehemaligen Ermittler Tom Stilton, der damals die Ermittlungen leitete. Beide sind sehr gegensätzliche Figuren, die ein spannendes Team bilden. Auch der Fall entwickelt sich spannend. Er ist - wie in dem Genre zu erwarten - auch sehr brutal, es werden jedoch eine Menge Haupt- und Nebenstränge der Handlung ineinander verwoben und jede Menge Plottwists bringen immer wieder Wendungen und Überraschungen, mit denen ich als Leser nicht gerechnet hätte. Außerdem ist dies, gerade was die Charakterentwicklung betrifft ein sehr guter erster Band, der den Protagonisten jede Menge Raum für weitere Entwicklungen lässt und teilweise auch aufzwingt, weshalb ich schon wirklich gespannt auf den zweiten Teil bin, ohne dass es am Ende des Buches einen Cliffhanger gab. Ich denke, dass jeder Fan von Kriminalliteratur zu diesem Buch greifen kann - ganz besonders natürlich diejenigen, die (wie ich) besonders schwedische oder skandinavische Krimis lieben; egal aus welchen Gründen, denn diese Handlung bringt sowohl einen brutalen Mordfall, als auch eine Ermittlungsarbeit, die immer wieder auf kritische Themen stößt. Somit sollten sowohl Liebhaber der "Millenium"-Reihe auf ihre Kosten kommen, als auch Fans der "Sonderdezernat-Q"-Reihe, mit der ich ja leider gar nichts anfangen konnte (insbesondere, da ja auch in diesem Buch ein alter, niemals aufgelöster "Cold Case" im Mittelpunkt steht).

Lesen Sie weiter