Leserstimmen zu
Die fünfte Welle

Rick Yancey

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Hardcover
€ 16,99 [D] inkl. MwSt. | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis)

"Die 5. Welle" zeichnet das Bild einer zerstörten, aussichtslosen Zukunft der Menschen: Die "Anderen" tauchen eines Tages auf und schicken vier Wellen, um die Menschheit auszurotten und die Erde in Besitz zu nehmen. Die wenigen Überlebenden kämpfen mit dem Überbleibseln dieser Wellen, während sie eine zu erwartende fünfte Welle fürchten. Diese erschreckende und zugleich hochinteressante Geschichte wird mithilfe von drei Erzählsträngen, jeweils aus der Perspektive eines anderen Protagonisten, geschildert. Einer davon ist Cassie, deren Eltern tot sind, ihr Bruder verschwunden ist und sie auf sich allein gestellt ist und versucht zu überleben. Die zweite Perspektive erzählt das Geschehen aus der Sicht von Cassies Bruder, der von den "Anderen" verschleppt wurde. Er gewinnt nach und nach an Form, während die Person hinter der dritten Perspektive lange unbekannt bleibt und deshalb erst sehr spät greifbar für den Leser wird. Alle Charaktere wirken authentisch und echt. Rick Yancey schreibt prägnant, einnehmend und fesselnd. Er konfrontiert den Leser zunächst mit Bruchstücken, die er dann zu einem erschütterndem Ganzen zusammenfügt. "Die fünfte Welle" ist der erste Teil einer Trilogie, auf deren weitere Teile ich sehr gespannt bin!

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Um dieses Buch ist ja ein wahnsinniger Hype entstanden, vermutlich ausgelöst durch die Verfilmung. Ich selbst konnte dann natürlich auch nicht umhin, mir das Buch irgendwie zu schnappen. Allerdings muss ich gleich mal im Voraus sagen, dass ich (vielleicht durch den Hype?) etwas Besseres erwartet habe. An der Story habe ich nichts auszusetzen. Es ist selbstverständlich etwas abgedroschen, aber welche Außerirdischen-Invasion ist das nicht. Die Idee der Wellen, mit denen Sie die Menschheit Schritt für Schritt ausrotten wollen, finde ich sehr kreativ. Cassie, ein durchschnittliches Mädchen, das sich in die Höhle des Löwen begibt, um das Versprechen an ihren kleinen Bruder Sammy einzulösen, ist ein gutes, nachvollziehbares und emotional an den Leser bindendes Motiv. Wie wenig allein die zuvor einsame Cassie am Ende dasteht, gefällt mir auch sehr gut. Vor allem die Sichtweisenwechsel fand ich super. Da die Erde in diesem Szenario schon relativ leer und verlassen ist, wäre es langweilig, immer nur Cassie zu begleiten (auch wenn selbst das alles andere als langweilig ist). Dafür haben wir auch unter anderem die Sicht von Ben alias Zombie und die von Sammy, beide "in der Höhle des Löwen" und wir können dem Feind fast hinter die Maske schauen. Einer der wichtigsten Punkte sind natürlich "die Anderen". Spekulationen darüber, wie Außerirdische aussehen könnten und unter welchen Umständen wir sie, wenn überhaupt, kennenlernen würden, gibt es schon seit Jahrhunderten. Die Außerirdischen hier sind nicht 100%ig neu erfunden (z.B. sind die viel weiter entwickelt als wir), aber vor allem was das Aussehen und den Grund des "Besuchs" betrifft, finde ich die Idee sehr einzigartig und spannend. Kommen wir zu den Charakteren. Cassie ist jetzt kein unglaublich vielschichtiger Charakter, aber man kann mir ihr leben. Die anderen Charaktere, insbesondere die männlichen, finde ich dagegen sehr gut gelungen. "DER Typ" (Den es ja irgendwie in jedem Buch gibt) ist hier mal nicht der Schulking und der heißeste Typ der Welt, sondern hat fast schon schüchterne und stille Züge. Das fand ich zur Abwechslung echt nett. Nicht zu schweigen davon dass es ENDLICH mal in einem gehypten Buch keine Dreierbeziehung gibt. Eine Million Daumen hoch dafür!! Für den zweiten Typen im Bunde ist nämlich auch mit einem zweiten Girl gesorgt. Gott sei Dank. Auszusetzen an dem Buch habe ich nur einen Punkt. Und zwar hat es bei mir ziemlich lange gedauert, bis es Klick gemacht hat und ich verstanden habe, was wahr ist und was nicht, Vielleicht ist es authentisch, da die Charaktere im Buch auch an der Nase herumgeführt worden sind, aber ich fand das dann doch etwas zu verwirrend. Und am Ende, was da passiert ist, das finde ich "ein wenig" zu überstürzt von Vosch :D Wer es gelesen hat, weiß vielleicht, was ich meine. Fazit: Nicht so spannend, wie ich erwartet habe, und mit wenigen kleinen Unverständlichkeiten, aber ansonsten ein super Buch, basierend auf einer super kreativen Idee (Außerirdischen-Invasion mal anders) und mit super Charakteren!

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Meine Meinung: Spektakulär. Das ist das Erste, was mir zu diesem Buch einfällt. 'Die fünfte Welle' hat mir so unglaublich gut gefallen und war einfach absolut realistisch aufgebaut, das hätte ich niemals erwartet. Zuerst einmal: Ich bin ein wenig skeptisch an die ersten Kapitel rangegangen, da ich noch nie zuvor ein Buch mit einer Alieninvasion gelesen habe. Diese kann schließlich in wirklich alle möglichen Situationen ausarten. Doch in Rick Vanceys Roman habe ich mich an keiner Stelle fehl am Platz gefühlt. Die Seiten flogen nur so dahin. Der Autor hat ein wirklich gutes Gespür für das richtige Wort an der richtigen Stelle. Die Protagonisten der Story sind wirklich liebenswürdig und ich fand es unglaublich interessant ihre Charakterentwicklung mitzuerleben. Oft muss sich der Leser einfach fragen, ob er nicht genauso wie Cassie und Co. gehandelt hätte, auch wenn es einem im ersten Moment falsch erscheint. Cassie selber ist ein wirklich taffes und cleveres Mädchen, ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Es ist unglaublich berührend, wie sie alles dafür tut, ihren kleinen Bruder zu retten. Dabei wird sie von dem mysteriösen Evan Walker unterstützt. Bei ihm war ich immer hin- und hergerissen zwischen Anhimmeln und Misstrauen. Doch letztendlich hat auch er mich überzeugt. Genauso 'Zombie', der mir aber manchmal ein wenig zu naiv vorkam. Dennoch stehe ich vollkommen hinter ihm. Und Sam, Cassies kleinen Bruder möchte man größtenteils einfach in eine feste Umarmung schließen und nie wieder loslassen. Die Storyline an sich ist gut durchdacht und hält die Spannung durch immer neu aufkommende Fragen und Theorien. An manchen Stellen ist der Leser den einzelnen Protagonisten um etwas Wissen voraus, doch der zündende Aspekt erschließt sich einem immer erst am Schluss. Fazit: 'Die fünfte Welle' von Rick Vincey ist ein durch und durch fantastisches Buch mit tollen Charakteren und spannenden Handlungen, die die Seiten nur so dahinfliegen lassen. Ich gebe "Die fünfte Welle" 5 von 5 Federn.

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Nachdem ich vom Film ziemlich enttäuscht war, hatte ich vor dem Lesen dieser Alien-Apokalypse einige Vorbehalte...diese waren aber unbegründet, denn das Buch ist erfreulicherweise wesentlich besser als die Filmumsetzung. Die Story: Als urplötzlich ein UFO am Himmel auftaucht, ahnt die Menschheit noch nicht, dass ihr eine Massenausrottung bevorsteht. Bereits nach wenigen Tagen tritt die "erste Welle" in Kraft: Der Strom fällt aus! Die "zweite Welle" erzeugt meterhohe Wellen, die "dritte Welle" rafft die Menschen durch eine Seuche dahin und die "vierte Welle" nistet sich in den wenigen Überlebenden ein, sodass man Freund und Feind nicht mehr auseinander halten kann... Cassie und ihre Familie gehören zu den wenigen Überlebenden, die ihr gemeinsames Glück in einem verlassenen Camp versuchen wollen. Doch eines Tages kommen bewaffnete Soldaten und bringen ihren Bruder Sam und die anderen Kinder zum Armee-Stützpunkt Camp Haven. Als die restlichen Überlebenden liquidiert werden, kann nur Cassie entkommen. Sie ist jetzt auf sich alleine gestellt und bahnt sich ihren gefährlichen Weg zu Camp Haven, um Sam aus den Fängen der Soldaten zu befreien. Was geschieht in Camp Haven? Wird Sie ihren Bruder retten können? Und aus was besteht die fünfte Welle? Meine Meinung: Dass mir der Film nicht gefallen hat, habe ich ja bereits erwähnt. Erstaunlicherweise sind die Schlüsselszenen fast vollkommen unterschiedlich (hier kann ich ohne zu spoilern leider nicht ins Detail gehen). Und dem Buch ist das gelungen, was dem Film gefehlt hat: Es hat mich gefesselt! Cassie gefällt mir als Heldin des Buches, weil sie eigentlich das Durchschnittsmädchen von nebenan ist, dass da irgendwie hineingestolpert ist und sich den Gefahren tapfer stellt. Sie ist ein pubertäres Mädchen, dass sich manchmal auch so benimmt. Das mag für manche nervig sein - für mich machte es die Geschichte nur glaubwürdiger. Auch die anderen Hauptprotagonisten (Sam oder Zombie) sind durchweg sympathisch und wirken nicht wie die alleskönnende Superhelden anderer Bücher. Das Buch ist in viele kurze Kapitel aufgeteilt, die die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven wiedergibt. Cassie erzählt ihre Geschichte so, als würde man zur gleichen Zeit leben und wüsste, was da gerade geschieht. Deshalb geht sie natürlich nicht allzu sehr ins Detail. Mir hat diese Erzählweise gut gefallen, da man als Leser selbst Vermutungen anstellen konnte und das Tempo im Buch erhalten blieb. Aufgrund der etwas aufgesetzten Liebesgeschichte ziehe ich einen Stern ab. Aber vielleicht gehöre ich da auch einfach nicht zur Zielgruppe... Fazit: Eine spannende Dystopie mit glaubwürdigen Helden. Bitte dieses Buch lesen und den Film vergessen! Ich vergebe 4 Sterne.

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Nachdem ich vom Film ziemlich enttäuscht war, hatte ich vor dem Lesen dieser Alien-Apokalypse einige Vorbehalte...diese waren aber unbegründet, denn das Buch ist erfreulicherweise wesentlich besser als die Filmumsetzung. Die Story: Als urplötzlich ein UFO am Himmel auftaucht, ahnt die Menschheit noch nicht, dass ihr eine Massenausrottung bevorsteht. Bereits nach wenigen Tagen tritt die "erste Welle" in Kraft: Der Strom fällt aus! Die "zweite Welle" erzeugt meterhohe Wellen, die "dritte Welle" rafft die Menschen durch eine Seuche dahin und die "vierte Welle" nistet sich in den wenigen Überlebenden ein, sodass man Freund und Feind nicht mehr auseinander halten kann... Cassie und ihre Familie gehören zu den wenigen Überlebenden, die ihr gemeinsames Glück in einem verlassenen Camp versuchen wollen. Doch eines Tages kommen bewaffnete Soldaten und bringen ihren Bruder Sam und die anderen Kinder zum Armee-Stützpunkt Camp Haven. Als die restlichen Überlebenden liquidiert werden, kann nur Cassie entkommen. Sie ist jetzt auf sich alleine gestellt und bahnt sich ihren gefährlichen Weg zu Camp Haven, um Sam aus den Fängen der Soldaten zu befreien. Was geschieht in Camp Haven? Wird Sie ihren Bruder retten können? Und aus was besteht die fünfte Welle? Meine Meinung: Dass mir der Film nicht gefallen hat, habe ich ja bereits erwähnt. Erstaunlicherweise sind die Schlüsselszenen fast vollkommen unterschiedlich (hier kann ich ohne zu spoilern leider nicht ins Detail gehen). Und dem Buch ist das gelungen, was dem Film gefehlt hat: Es hat mich gefesselt! Cassie gefällt mir als Heldin des Buches, weil sie eigentlich das Durchschnittsmädchen von nebenan ist, dass da irgendwie hineingestolpert ist und sich den Gefahren tapfer stellt. Sie ist ein pubertäres Mädchen, dass sich manchmal auch so benimmt. Das mag für manche nervig sein - für mich machte es die Geschichte nur glaubwürdiger. Auch die anderen Hauptprotagonisten (Sam oder Zombie) sind durchweg sympathisch und wirken nicht wie die alleskönnende Superhelden anderer Bücher. Das Buch ist in viele kurze Kapitel aufgeteilt, die die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven wiedergibt. Cassie erzählt ihre Geschichte so, als würde man zur gleichen Zeit leben und wüsste, was da gerade geschieht. Deshalb geht sie natürlich nicht allzu sehr ins Detail. Mir hat diese Erzählweise gut gefallen, da man als Leser selbst Vermutungen anstellen konnte und das Tempo im Buch erhalten blieb. Aufgrund der etwas aufgesetzten Liebesgeschichte ziehe ich einen Stern ab. Aber vielleicht gehöre ich da auch einfach nicht zur Zielgruppe... Fazit: Eine spannende Dystopie mit glaubwürdigen Helden. Bitte dieses Buch lesen und den Film vergessen! Ich vergebe 4 Sterne.

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- Mein Leseeindruck -  Ich bin gegenüber Zukunftsgeschichten immer etwas skeptisch, da sie ja doch nur sehr selten positiv sind. Düster wird der Untergang der Menschheit prophezeit. Oft betrieben von der Machtbesessenheit, der Gier oder Hass, aber eben auch durch die Bedrohung von außen. Mit diesen Gefühlen in ich auch an dieses Buch rangegangen. Und .... wurde positiv überrascht. 👍 Der Autor nimmt sich die Zeit, Personen sehr ausführlich zu beschreiben, dieses ist meiner Meinung nach für die Geschichte auch wichtig. Denn nur so kann man das Handeln von Cassie und ihrem kleinen Bruder Sam auch wirklich verstehen. Auch die Schulkameraden werden erwähnt, um die Tragweite der Welpen deutlich zu machen, da es ja auch emotionale Hintergründe für gewisse Situationen gibt. Sehr gut hat mir auch die Beschreibung der fünften Welle gefallen, obwohl ich sie anfangs gar nicht als Welle empfunden hatte, nachdem die anderen irgendwie anders ausgefallen waren. Aber im Fortgang der Geschichte wurde alles immer klarer. Interessant fand ich auch die kleine zarte Liebesgeschichte, die sich aber nicht in den Vordergrund gedrängt hat. 👎 Einen Punkt ziehe ich jedoch für das Ende ab. Klar ich weiß, es soll einen zweiten und einen dritten Teil geben, trotzdem fand ich das Ende merkwürdig. Außerdem blieb auch die Frage, wie "die Anderen" bzw. das Raumschiff miteinander Kontakt aufgenommen haben. - Fazit - Ein düsteren Thema: Die Ausrottung der Menschheit bzw. die Manipulation der Menschen. In diesem Buch wird es jedoch nicht nur düster sondern durchaus auch sehr spannend beschrieben. Es ist zwar nicht gerade ein Buch, das ich unbedingt in einem Zug durchlesen muss, dennoch hatte s mich in seinen Bann gezogen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung ... möglicherweise auch im Kino!? (c) Diana Jacoby für Chattys Bücherblog

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Ich wollte das Buch schon lange lesen, und da am 14. Januar der Kinofilm zum Buch anlief, war das natürlich die perfekte Gelegenheit, um mit der Reihe zu beginnen. Man hört wirklich die unterschiedlichsten Dinge über "Die 5. Welle", die Einen lieben es, die Anderen hassen es (dieses Wortspiel...) , daher habe ich versucht, meine Erwartungen recht flach zu halten, war aber doch recht gespannt. Der Beginn ist relativ ereignislos, die ersten einhundert Seiten bestehen größtenteils aus Rückblenden. Cassie, unsere Protagonistin, schildert, wie sie die ersten vier Wellen erlebt hat. Ich denke, dass viele mit diesem ungewöhnlich zähen Anfang ein Problem damit hatten, in die Geschichte zu finden, ich war aber sehr interessiert in die vorigen Geschehnisse. Man erfährt, dass Cassies Familie tot ist und die Anderen ihren Bruder entführt haben. So ist relativ schnell klar, worauf es hinauslaufen wird: Cassie plant, sich auf den Weg zu machen, um ihren Bruder zu retten. Es gab während diesen ersten Seiten auch wenige Dialoge, die dem Beginn sicherlich gut getan hätten. Allerdings hatte Cassie anfangs ja niemanden, mit dem sie sich unterhalten konnte - dieser Kritikpunkt hat sich also gleich wieder relativiert. :D Was mir vorher nicht bewusst war: Zwar ist das Buch hauptsächlich aus Cassies Sicht geschrieben, jedoch kommen auch andere, mehr oder weniger wichtige Charaktere zu Wort und schildern ihre Sicht der Dinge. Das fand ich ziemlich interessant, ich finde es toll, wenn man einen Einblick in die Gedanken der anderen Charaktere bekommen kann. Der einzige, aber leider auch sehr große Nachteil an den vielen Perspektiven ist, dass man wirklich nahezu immer schon wusste, was als nächstes passieren würde. Sogar der große Plot Twist, der erst gegen Ende kam, war für mich nach den ersten hundertfünfzig Seiten völlig klar. Auch kleinere Geschehnisse waren relativ vorhersehbar, entweder, andere Charaktere haben sie angekündigt, oder man wurde mit Hinweisen überschüttet. Das fand ich sehr schade, allerdings hatte ich trotzdem das ständige Bedürfnis, weiter zu lesen. Ich habe die Charaktere sehr ins Herz geschlossen, vor allem Cassie, Evan, den Jungen, von dem sie gerettet wird, und ein weiterer Nebencharakter, über den ich jetzt nicht allzu viel verraten möchte. ;) Doch die Charaktere waren definitiv eine weitere Stärke der Geschichte. Auch der Schreibstil war klasse, er war umgangssprachlich angehaucht, allerdings wurde keinesfalls übertrieben. Das Buch ließ sich also flüssig und schnell lesen. Was ich richtig gut fand, war, wie Rick Yanceys Art zu schreiben sich bei jedem unterschiedlichen Charakter, aus dessen Sicht geschrieben wurde, verändert hat. Die Veränderungen waren nicht gravierend, aber trotzdem wusste man sofort, über welchen der Charaktere man gerade liest. "Die 5. Welle" ist ein fesselnder Endzeit-Roman für Jugendliche, schade ist allerdings die Vorhersehbarkeit. Daher ziehe ich eine Schwalbe ab, gebe dem Buch also gute 4 von 5 Schwalben. Ich bin nun gespannt auf den Kinofilm und natürlich auf den zweiten Band "Das unendliche Meer", der bei mir schon in den Startlöchern steht. :)

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Ein toller Start für die Trilogie, mit vielen Fäden, die aufgenommen werden können ...

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