VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Leserstimmen (4)

Milena Michiko Flasar: Ich nannte ihn Krawatte

Ich nannte ihn Krawatte Blick ins Buch

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,00 [D] inkl. MwSt.
€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-74656-9

Erschienen: 10.03.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

Kundenrezensionen

5 Sterne
(4)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)

Ihre Bewertung

Leserstimme abgeben

Voransicht

*+* Dieses Buch ist ein Geschenk *+*

Von: Irve liest Datum : 02.07.2016

irveliest.wordpress.com

„Friss´ oder stirb!“ So könnte man nach der Lektüre dieses Buches das allgemeingültige, gesellschaftliche Motto Japans zusammenfassen. Es gibt Aussteiger zuhauf, die dem Druck nicht standhalten können, oder sich diesem Irrsinn nicht unterwerfen wollen. Erwünscht ist nicht, was dem Individuum gefällt, oder es glücklich macht, sondern das, was der Gesellschaft dienlich ist. Ein perfektes System an Zahnrädern – zumindest theoretisch. Was aber, wenn sich eines von ihnen nicht weiterdreht? Steckt es nicht mitten im System, sind die Auswirkungen gering und das Versagen kann unter schamvollen Lügen versteckt werden. Aber unbegrenzt funktioniert diese Kompensation nicht. Denn steht es mehr im Zentrum, dann ist die Möglichkeit, auf gleichgesinnte Nachahmer zu treffen, noch größer. Und dann?

„Zu jung erkannte er, dass nichts vollkommen ist, und er war zu jung, um die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Dass dies auch meine Krankheit war, davor wollte er mich vielleicht warnen.“

Die Autorin geht nicht soweit, ergründen zu wollen, wie viele Verweigerer des unreflektierten Befolgens der ungeschriebenen Gesetze diese Gesellschaft verkraften kann. Das ist nicht ihre Intention. Sie greift sich einige wenige Menschen, im Sinne des Regelwerks defekte, Zahnrädchen aus der Masse heraus und zeigt an ihnen die Ursachen für die gefühlte Ausweglosigkeit auf. So begreift man recht schnell, warum sich der rote Faden der Verzweiflung quer durch alle Altersklassen und Schichten zieht.

„Selbst der allerkleinste Stachel reißt, wenn er tief genug sitzt, eine Wunde ins Fleisch. Man spürt ihn als einen Fremdkörper, der den eigenen, nach und nach, in die Knie zwingt.“

Milena Michiko Flasar erzählt mit einem eindringlichen Schreibstil. Ihre Wortwahl, deren Komposition zu tiefen Wahrheiten, die stellenweisen halben Sätze, die mit alldem erzeugte Gesamtstimmung – sie bleibt am Leser haften! Man fragt sich unwillkürlich nach seinem Platz im Leben. Prüft, ob und wie weit die eigene Schere des Wollens und Sollens auseinanderklafft und mag möglicherweise gar umfassende Schlüsse ziehen und entsprechende Entscheidungen treffen. Die Hauptcharaktere des Buches haben dies getan. Sie haben den eigenen Willen erspürt und sind ihm gefolgt.

„Man lebt nur einmal, heißt es. Warum stirbt man so oft?“

Sehr berührend sind die Gespräche der wie Seelenverwandte anmutenden beiden Männer, die sich immer mehr annäherten. Aus dem anfangs scheuen Blickkontakt, gepaart mit dem Wunsch, sich bloß nicht auf den anderen einzulassen, wurde tiefe Freundschaft, die große Blüten trieb. Die später geernteten Früchte waren jedoch von unterschiedlicher Qualität.

„Jeder Mensch ist eine Ansammlung von Geschichten. Ich aber. Ich zögerte. Ich habe Angst davor, Geschichten anzusammeln. Ich wäre gerne nur eine, in der nichts passiert.“

Öhara Tetsu und Taguchi Hiro, die beiden Männer auf der Parkbank, die irgendwie aus dem Leben gefallen zu sein schienen, beeindruckten mich sehr. Nicht nur, was sie erzählten, sondern dass sie es überhaupt taten! Es waren Dinge, die zutiefst in ihnen vergraben lagen, unschöne Erinnerungen und Gedanken. Über lange Zeit verbarrikadiert hinter dicken Mauern, durften sie endlich das Bewusstsein erreichen und verarbeitet werden – mit weitreichenden Folgen.

„Schäm dich nur ja nicht dafür, ein Mensch mit Gefühlen zu sein. Egal, was es ist, fühl es innig und tief. Fühl es noch ein bisschen inniger, fühl es noch ein bisschen tiefer. Fühl es für dich. Fühl es für den anderen. Und dann: Lass es gehen.“

So verzweifelnd und düster wie man nun meinen mag, ist „Ich nannte ihn Krawatte“ nicht, denn auch die Hoffnung weiß ihre machtvolle Saat in diesen zauberhaften Roman hineinzusäen. Das Leben ist nicht nur Pflicht und Frust, es ist auch ein Geben und Nehmen, ein Akzeptieren und Loslassen. Hat man den richtigen Weg erst gefunden, ist es auch möglich, ihn im Gleichtakt mit den anderen Zahnrädern der Gesellschaft zu beschreiten und dabei sogar glücklich zu werden.

Inhalt
Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Jeder auf seine Weise, beide radikal, verweigern sie sich der Norm. Erst einem fremden Gegenüber erzählen sie nach und nach ihr Leben und setzen zögernd wieder einen Fuß auf die Erde. Milena Michiko Flašars Parkbank befindet sich in Japan und könnte doch ebenso gut anderswo in der westlichen Welt stehen. Dieser Roman stellt der Angst vor allem, was aus der Norm fällt, die Möglichkeit von Nähe entgegen – sowie die archaische Kraft der Verweigerung.

Autorin
Milena Michiko Flašar, geboren 1980 in St. Pölten, hat in Wien und Berlin Komparatistik, Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters, lebt als Schriftstellerin in Wien und unterrichtet nebenbei Deutsch als Fremdsprache.
Quelle: Randomhouse

Diese Parkbank könnte überall stehen!

Von: Paloma Pixel Datum : 14.05.2016

palomapixel.blogspot.de

Dies war das erste Buch, dass sich in der japanischen Kultur bewegt, dass ich je gelesen habe. Es war wie ein Rausch der schönen Worte. Ich hatte keine Erwartungen und habe mir vorher sogar bewusst nicht den Klappentext oder weitere Infos zu der Thematik angeschaut. Ich wollte mich überraschen lassen und wurde voll mitgerissen.

Im Buch sitzen zwei völlig unterschiedliche Männer auf einer Bank. Der eine jung der andere alt. Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein. Doch in einer Sache sind sie vereint, sie verweigern sich den Normen einer Gesellschaft, mit der sie nicht mehr zurecht kommen und doch ist es gerade ihr aufeinander Treffen, dass für Sie gegenseitig die Türen aufstößt und selbst hochgezogene Mauern einreißt.

Die Geschichte berührt einen von der ersten Minute. Es gab so viele schöne Sätze, dass man das ganze Buch hätte mit Textmarker markieren müssen. Ich kenne mich nun überhaupt nicht aus mit Japan und kann deswegen auch keine Aussage darüber machen, wie realitätsnah die Beschreibung des Hikkikomori im Buch ist.

Hikkikomori werden in Japan, die meist jungen Leute genannt die mit dem Leistungs- und Anpassungsdruck der Gesellschaft nicht mehr zurecht kommen und sich oft über Jahre in ihr Zimmer einschließen und jeglichen Sozialkontakt vermeiden. Ich habe zwar ein bisschen weiter dazu gegoogelt auch um das Buch noch besser zu verstehen aber wirklich beurteilen kann ich es nicht.
Das ist auch für dieses Buch nicht wirklich wichtig denn es findet sich nicht nur die hoffnungsvolle Botschaft darin, dass man seine Depressionen, Ängste und Nöte überwinden kann. Sondern man kann auch Freundschaft an Orten finden, an denen man nicht damit rechnet und man kann sich selber wiederfinden, auch wenn man sich vermeintlich verloren hat. Die vielen kleinen Gesten die im Buch so hinreißend klar und schön beschrieben sind. Ein Philosophikurs auf 136 Seiten. Ein Protokoll der Mitmenschlichkeit.

Als Leser erfährt man nicht nur die tragische Geschichte der beiden Männer, in der es Zeit zum mitleiden gibt. Man erfährt auch die Suche und die Hoffnung nach Freiheit und Liebe. Es ist ein sehr zartes Buch, fast schon zaghaft in seiner Sprache. Man muss diese poetische Sprache mögen. Es ist ein kurzweiliges Buch und schnell und gut zu lesen. Mich hat es daran erinnert das miteinander sprechen wichtig ist und ,wenn man es nicht tut, es zuviel zu bereuen gibt. Wer etwas wirklich anrührendes lesen will und sich dazu noch für Japan interessiert, kann hier auf eine besondere Art fündig werden. Ein Buch wie ein sanft fallendes Kirschblütenblatt. Die Bank mit den zwei Männern kann überall stehen. Diese Personen könnten wir sein.

Eine stimmige, poetische und gesellschaftskritische Geschichte

Von: Lovely Mix Datum : 10.05.2016

www.lovelymix.de

Irgendwo in Japan begegnen sich zwei Menschen auf einer Parkbank. Der eine ist alt, der andere noch jung. Beide sind aus dem Rahmen gefallen, jeder auf seine Weise. Erst diesem fremden Gegenüber erzählen sie sich nach und nach aus ihrem Leben. Zögernd setzten sie wieder einen Fuß auf die Erde.

Milena Michiko Flašar schreibt wundervoll fließend, poetisch, stimmig. Sie verzichtet dabei vollständig auf Anführungszeichen, was für mich diesen fließenden Übergang zwischen den zwei Protagonisten untermalt. Denn die zwei könnten zwar kaum aus unterschiedlicheren Hintergründen kommen, aber beide verbindet, dass sie aus der Norm fallen, anders sind, als all die Anderen.

Der eine ist Taguchi Hiro, er ist der jüngere. Er ist ein sogenannter Hikikomori. Einer von vielen Menschen, meist Jugendliche und junge Erwachsene, die sich freiwillig vollkommen von der Gesellschaft, meist sogar der eigenen Familie, zurück ziehen. Das Phänomen stammt aus Japan, verbreitet sich aber auch über den Rest der Welt. Es sind junge Menschen, die dem Leistungsdruck nicht mehr standhalten. Sie verkriechen sich für Wochen, Monate, ja sogar Jahre. Einige versucht man, wieder in die Gesellschaft einzugliedern, sie wieder in die Norm zu zwängen.

Doch nicht so bei Taguchi. Denn seine Eltern, die lassen ihn in Ruhe. Sie schämen sich. Sie fahren nicht mehr in den Urlaub, sie gehen ihre Verwandten nicht besuchen, keine Freunde und Bekannte betreten mehr das Haus. Es könnte ja jemand mitbekommen, das Taguchi scheinbar nicht mehr ganz richtig tickt.

Flašar schafft es, durch Taguchis Erzählungen beeindruckend und authentisch zu vermitteln, wie sich Hikkomoris wohl fühlen, wie der junge Taguchi sich fühlte. Sie schafft es, mir das ganze einleuchtend und gleichzeitig sehr poetisch näherzubringen, es vollkommen verständlich, gar greifbar zu machen.

Ohne zu wissen warum, starten wir, als Taguchi eine Schwelle übertritt und sich endlich wieder vor die Tür traut. Er geht in den Park, wo er auf die Bank stößt, auf der er in seiner Kindheit oft saß. Er verbindet viele guter Erinnerungen mit diese Parkbank, die überall auf der Welt stehen könnte. Bald entdeckt er ihm gegenüber den zweiten Protagonisten – den älteren Ohara Tetsu.

Ohara ist ein Salaryman, ein Geschäftsmann. Jeden Tag kommt er um Punkt neun Uhr in den Park und setzt sich auf die gegenüberliegende Bank. Mittags packt er sein Bento, ein Mittagessen, aus, das in seine Frau Kyoto jeden morgen zubereitet. Ohara ist hier, weil er zu alt wurde, zu ineffizient – für die Arbeit nicht mehr zu gebrauchen. Er wurde entlassen. Nach Jahrzehnten der Routine ist er damit überfordert. Er traut sich nicht, es seiner Frau zu sagen, kann aus der täglichen Routine nicht ausbrechen.nEs dauert etwas, doch bald nehmen die beiden einen Faden auf. Sie können nicht mehr leugnen, dass es den anderen gibt.

„Er war da, hatte in mir Platz genommen, war eine Person geworden, über die ich sagen konnte: Ich erkenne sie wieder.“ (S. 17)

Bis sie irgendwann sogar auf einer Bank sitzen und sich gegenseitig von ihrem Leben erzählen. Davon, wie sie hier gelandet sind. Sie nehmen uns zurück, in ihre Erinnerungen. Eine berührende, tiefgründige und auch melancholische Reise. Es ist eine gesellschaftskritische Geschichte, zwei Männder, die dem starken Leistungsdruck nicht mehr standhalten. Die am Anspruch von Gesellschaft und Familie zerbrechen. Die jahrelang versuchten, nicht aus der Norm zu fallen und daran zerbrechen.

Doch es ist auch eine positive Geschichte. Sie strahlt Hoffnung aus. Flašar zeigt, das es ok ist, anders zu sein. Und was heißt schon anders, jeder ist anders, jeder von uns hat seine Makler. Es ist ok, nicht immer zu funktionieren, Gefühle zu zeigen, Schwächen zu haben.

„Schäm dich nur ja nicht dafür, ein Mensch mit Gefühlen zu sein. Egal, was es ist, fühl es innig und tief.“ (S. 92)

Eine stimmige, poetische und gesellschaftskritische Geschichte. Es reiht sich definitiv in meine Liste meiner All-Time-Favoirtes ein!

Zwei aus dem Rahmen Gefallene

Von: Angelika liest Datum : 21.04.2015

www.angelikaliest.wordpress.com

Klappentext
Ein junger Mann verlässt sein Zimmer, in dem er offenbar lange Zeit eingeschlossen war, tastet sich durch eine fremde Welt. Eine Bank im Park wird ihm Zuflucht und Behausung, dort beginnt er zu sprechen und teilt mit einem wildfremden Menschen seine Erinnerungen. Der andere ist viele Jahre älter, ein im Büro angestellter Salaryman wie Tausende. Er erzählt seinerseits, über Tag und Wochen hinweg, Szenen eines Lebens voller Furcht und Ohnmacht, Hoffnung und Glück. Beide sind Außenseiter, die dem Leistungsdruck nicht standhalten, die allein in der Verweigerung aktiv werden.
Aus der Erfahrung, dass Zuneigung in Nahrung verpackt, Trauer in Lachen verborgen werden kann und Freundschaften möglich sind, stärken sie sich für einen endgültigen Abschied und einen Anfang.



„(…) wie ausgeschieden du bist aus dieser Welt,
die schön ist und vielleicht einen Sinn hat,
wie ausgestoßen aus aller natürlichen Vollendung,
wie einsam in deiner Leere,
wie fremd und taub in dieser großen Stille (…)
Max Frisch, Antwort aus der Stille


In dieser Geschichte begegnen sich zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch so viel, bzw. alles verbindet.

Der eine ein Salaryman, der andere ein Hikikomori. Der eine schon 57 Jahre alt, der andere erst 20 Jahre. Der einer verheiratet, der andere lebt noch bei seinen Eltern. Und doch verbindet die Beiden ein Leben; das in der japanischen Gesellschaft aus der Norm fällt.

Der Salaryman, so bezeichnet man die Japan männliche Firmenangestellte, hat seinen Job verloren. Hielt dem Leistungsdruck der Gesellschaft nicht mehr Stand und schlief am Arbeitsplatz ein. Deswegen wurde er entlassen. Da diese Arbeitslosigkeit aus der Norm fällt, verschweigt er dies seiner Frau und macht sich jeden Morgen zur Arbeit auf. Doch er geht in den Park und trifft dort diesen Hikikomori.

Als Hikikomori werden in Japan Personen bezeichnet, die sich weigern, das Haus ihrer Eltern zu verlassen, sich in ihrem Zimmer einschließen und den Kontakt zur Familie auf ein Minimum reduzieren. Die Dauer variiert. Manche verbringen bis zu fünfzehn Jahre oder sogar länger als Eingeschlossene. Wie viele Hikikomoris es gibt, liegt allerdings im Dunklen, da viele von ihnen aus Angst vor Stigmatisierung verschwiegen werden. Schätzungen zufolge dürften an die 100.000 bis 320.000 vor allem junge Menschen betroffen sein. Als hauptsächlicher Grund gilt der große Leistungs- und Anpassungsdruck in Schule und Gesellschaft.

Nachdem ich diese Erklärung, und noch weitere im Anhang befindliche, gelesen habe war ich so etwas von schockiert, dass ich spontan dachte, was haben wir es doch gut. Obwohl wir immer jammern wie schlimm es um uns Deutsche doch steht. Doch das was in diesem Buch geschildert wird ist einfach unfassbar. Die Situation der Menschen in der japanischen Gesellschaft ist schlimm. Sehr schlimm. Bist du nicht so wie du sein sollst, gehörst du nicht dazu und wirst auf das schlimmste stigmatisiert.

Dieses Buch ist nicht einfach zu lesen, da es in indirekter Sprache geschrieben ist. Konzentriert man sich nicht auf das Höchste, hat man sich schnell verzettelt. Dennoch ist dieser Stil sehr einfühlsam geschrieben. Man fühlt mit den Protagonisten und fragt sich so oft …. Wie kann so etwas von einer Gesellschaft zugelassen werden.

Dieses Thema hat mir mal wieder klar gemacht, das wir Menschen einfach viel öfter genauer hinschauen sollten. Denn …

„Wer in einem Lachen nichts anders als ein Lachen hört, der ist taub.“


Dieses Buch stand 2013 auf der Longlist für den deutschen Buchpreis. Leider hat es nicht für die Shortlist gereicht.