Leserstimmen zu
Schwarzer Mittwoch

Nicci French

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin (3)

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Im dritten Band „Schwarzer Mittwoch“ der achtteiligen Serie des Autorenpaars Nicci Gerrard und Sean French alias Nicci French setzt sich Psychotherapeutin Frieda Klein intensiv mit den Angehörigen der brutal ermordeten Vorzeige-Ehefrau und -mutter auseinander und gerät so mit ins Zentrum der Ermittlungen von Inspektor Karlsson. Das Leben von Ruth Lennox scheint perfekt zu sein: sie ist glücklich verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt in einem perfekten Haus. Doch dann wird sie in ihrem eigenen Haus ermordet aufgefunden, auf höchste Art brutal niedergeschlagen. Zunächst geht das Ermittlerteam rund um Inspektor Karlsson von einem missglückten Einbruch mit Totschlag durch einen in dem Viertel bekannten Drogenabhängigen aus. Doch an seinem Alibi ist leider nicht zu zweifeln, so dass die Ermittler damit beginnen das Leben von Ruth Lennox ganz genau zu betrachten. Je weiter sie hinter die perfekte Fassade blicken, um so mehr unschöne Geheimnisse tauchen bei der Familie Lennox auf und die Liste der Verdächtigen wird länger und länger. Psychotherapeutin Frieda Klein, die eigentlich vom Polizeidirektor strikte Anweisungen hat, sich aus jeglichen Ermittlungen herauszuhalten, gelangt über ihre Nichte in Kontakt mit den traumatisierten Kindern von Ruth. Die Kinder vertrauen sich ihr an und somit gerät sie immer tiefer in die Ermittlungen hinein. Zudem ist Frieda wie besessen von einer kleinen Anekdote und hat dabei das Gefühl, das sie dieser inneren Spur einfach folgen muss. Bei ihrer Suche lernt Frieda einen Journalisten kennen, der sein ganzes Leben einem Fall um vermisste Mädchen widmet. Frieda kann es einfach nicht lassen und muss auf eigene Faust ermitteln. In diesem dritten Band wartet auf den Leser nicht nur eine Kriminalgeschichte, sondern gleich zwei spannende Fälle. In beiden Fällen ermittelt Psychotherapeutin Frieda Klein auf ihre so ganz eigene Art und Weise im Vordergrund, während Karlsson und Yvette eher in den Hintergrund treten. Leider verhalf der Zufall in meinen Augen manches Mal zu sehr beim Lösen der Fälle. Zudem gibt es in diesem dritten Thriller sehr viele Handlungsstränge und viele verschiedene Namen. Aufgrund der Fülle an verschiedenen Namen und Schauplätzen drohte ich am Anfang etwas durcheinander zu geraten, aber die beiden spannenden und interessanten Fälle haben mich einfach gepackt. So schnell habe ich das Buch verschlungen. Fazit: Die Thrillerreihe von Nicci French besticht durch den wunderbaren, detailreichen Schreibstil und den einzigartigen Charakteren. Ich bin absoluter Frieda-Karlsson-Fan und möchte am liebsten gleich mit dem nächsten Band weiterlesen. „Schwarzer Mittwoch“ von Nicci French ist im Juli 2018 im Penguin Verlag erschienen.

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Der Thriller „Schwarzer Mittwoch“ vom Autorenduo Nicci French handelt über einen Mord einer dreifachen, glücklich verheirateten Mutter. Das Buch ist der dritte Teil der Ermittlungsserie um Frieda Klein. Frieda ist Psychologin, arbeitet mit der Polizei zusammen und deckt Geheimnisse in der scheinbar glücklichen Familie auf, welche an der Idylle zweifeln lassen. Während der Ermittlung kämpft die Psychologin Frieda Klein mit den Gespenstern ihrer eigenen Vergangenheit. Weitere Werke des Autorenduos Die folgenden Werke sind interessant für Dich, wenn Dir der „Schwarze Mittwoch“ gefallen hat und Du die Geschichte von Frieda Klein verfolgen möchtest: Blauer Montag von Nicci French – Start einer spannenden Reihe in London (Rezension auf meinem Blog) Eisiger Dienstag von Nicci French – Spannung auf hohem Niveau (Rezension auf meinem Blog) Dunkler Donnerstag Mörderischer Freitag Böser Samstag Der achte Tag Wie auch „Schwarzer Mittwoch“ sind die weiteren Thriller fesselnd und realistisch geschrieben. So zieht dich die Reihe einmal in Deinen Bann, kannst Du die Bücher nicht mehr aus der Hand legen. Neben der Reihe um Frieda Klein haben Nicci French noch weitere Bestseller wie „Der Sommermörder“ geschrieben. Spannung und Nervenkitzel sind in den Büchern der Autoren garantiert. Über das Autorenduo Unter dem Pseudonym verbirgt sich ein verheiratetes Autorenpaar. Nicci Gerrard, welche 1958 in Worcestershire geboren wurde und englische Literatur an der Universität in Oxford studierte. Bei einer gemeinsamen, journalistischen Arbeit lernte Sie Ihren zweiten Ehemann Sean French kennen. Dieser ist 1959 im englischen Bristol geboren. 1990 heirateten die beiden und begannen ihre gemeinsame Karriere als Autoren. Ihr erstes Werk „Der Glaspavillon“ haben die beiden Autoren 1997 veröffentlicht. Seit nun mehr als 20 Jahren schreibt das Ehepaar gemeinsam erfolgreich an den bekannten, fesselnden Thrillern. 2001 wurde der erfolgreiche Roman „Killing Me Softly“ verfilmt und erntete viel Kritik, da er weit von der Buchvorlage entfernt verfilmt wurde.

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Wochenende ist Krimizeit, zumindest bei mir. Bei Thrillern beginnt mein Herz freudig zu pochen. Den neuen Fall für Frieda Klein lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Die Psychologin, die als Ermittlerin hilft, gefiel mir schon in den ersten zwei Bänden super. Band 3: Schwarzer Mittwoch von Nici French scheint mir daher perfekt, um mehr über die kauzige Ermittlerin und ihr ungewöhnliches Leben zu erfahren. Und schon das Cover reiht sich, meiner Meinung nach, wieder gut in die Serie ein. Wieder ist ein Wochentag, nämlich der Mittwoch in blutroter Schrift als Titel erkennbar. Gegensätzlich wirkt dagegen „Schwarzer“ Mittwoch, ebenfalls in leuchtendem Signalrot. Der Mittwoch und seine Bedeutung bekommen so auf den ersten Blick wieder Bezug zu den ersten Krimis des Autorenehepaares. Laut Wikipedia ist der Mittwoch der Tag zwischen Dienstag und Donnerstag. Der englische “Wednesday” verrät noch heute den Bezug auf den germanischen Gott Wodan – im Deutschen wurde der Name von seinen heidnischen Wurzeln getrennt, dass finde ich äußerst spannend. Ebenso die Tatsache, das der englisch Black Wednesday, vom 16. September 1992 eine Krise des Europäischen Währungssystems bezeichnet. Ob das wohl mit meinem neuen Kriminalfall irgendwie zusammenhängt? Fragen über Fragen, noch ehe ich den Klappentext gelesen habe. Und der hat es in sich, das könnt ihr mir glauben. Fasziniert lese ich Seite um Seite und lasse mich wie von einer Welle mitreißen. Atemlos verschlinge ich in Rekordzeit die über 500 Seiten. Lasse mich auf ein Katz und Mausspiel auf hohem Niveau ein und liege mit meinen eigenen Mutmaßungen leider falsch. Nach und nach bröckelt die Fassade und menschliche Abgründe kommen zum Vorschein. Das wiederum gefällt mir äußerst gut. Die Protagonistin Frieda Klein gewinnt immer mehr mein Herz und meine Sympathie als Ermittlerin. Psychologisch fein aufbereitet, spannend und äußerst informativ. Der Schreib- und Sprachstil ist der Thematik angepasst und begeistert mich nun schon wiederholt. Kribbelig, wie sprudelndes Mineralwasser, verfolge ich die Auflösung .... Allerdings, fand ich die ersten Bücher fast ein wenig, wie soll ich sagen, „durchdachter“ und logischer? Die gingen mir jedenfalls r, noch mehr unter die Haut und in Nackenhärchen standen auch häufiger senkrecht. Aber vielleicht bin ich auch nur zu verwöhnt, oder der Zauber der Figur Frieda Klein nutzt sich allmählich etwas ab. Nichts desto trotz ;-), den Donnerstag werde ich bestimmt irgendwann auch noch lesen, denn ich möchte natürlich wissen, was da noch so kommt. Und die Woche hat ja bekanntlich noch einige Wochentage, die vermutlich noch Thriller-Potential bieten könnten. Aber lest bitte selber, es lohnt sich!

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Ruth Lennox wird tot aufgefunden. Sie wurde brutal erschlagen. Detective Karlsson steht wieder vor einer schwierigen Ermittlung. Denn diesmal muss er ohne Frieda arbeiten. Frieda wurde die Zusammenarbeit mit der Polizei gekündigt. Karlsson tappt lange im Dunkeln, so viele Verdächtige und plötzlich noch ein zweiter Mord. Der Freund von Ruth Lennox Tochter wird ebenfalls brutal erschlagen. Wie hängt das alles zusammen? Karlsson und sein Team ermitteln weiter und decken dabei etliche Geheimnisse auf. Doch am Ende kommt alles anders..... Auch Frieda gerät dank ihrer Nichte Chloé an die Betroffene Familie. Ruth Lennox ältester Sohn ist ein Freund von Chloé. Frieda’s Leben steht nach dem Überfall aus Band 2 komplett auf dem Kopf. Sie hat mit den Nachwirkungen der Verletzungen zu kämpfen, mit einem alten Bekannten der ihr nach wie vor Angst einjagt, mit der Fernbeziehung zu Sandy und mit einer gemeinen Hinterhältigkeit von ihrem Kollegen Hal Bradshaw die enorme Wellen schlägt. Ihr schwirrt der Kopf wegen alledem und weil sie nun, wenn auch nur privat, wieder in einen Mordfall gerät und damit konfrontiert wird. Frieda scheint sich selber zu verlieren. Sie kann nicht mehr schlafen und ihre Gedanken kreisen noch um etwas anderes. Etwas das sie nicht erklären kann, sie muss einer inneren Spur folgen. Und dann trifft sie auf Jim Fearby, einen ehemaligen Journalisten, der mehrere vermisste junge Frauen sucht. Das scheint Frieda‘s innere Spur zu sein. Sie begibt sich trotz ihrer schlechten Verfassung wieder auf eigene Ermittlungen.... . Band 3 war wirklich sehr abenteuerlich und spannend. Diesmal war es ja in 2 Geschichten geteilt die auch nicht miteinander verbunden waren. Frieda wieder im Alleingang und dann die Ermittlungen von Karlsson. Mit diesem einen Ende hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Das war echt gut getarnt, aber bei der 2. Geschichte, wo Friede alleine „ermittelt“ war mir zeitnah klar wie es ausgeht. Was mich enorm gestört hat waren die vielen vielen Namen die es diesmal im Buch gab. Das hat teilweise für große Verwirrung gesorgt 😕 Ich fand es auch nicht so schön das es 2 unterschiedliche Geschichten waren die nicht miteinander verbunden waren 😕 Spannend und interessant war es dennoch und ich konnte es auch kaum aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen wie beide Fälle ausgehen 😄 Also wer wissen möchte wie die Geschichte um Frieda Klein weitergeht sollte unbedingt weiterlesen 😊 Ihre Vergangenheit spielt auch wieder eine Rolle und dann ist da nach wie vor ihr Stalker Deane Reeve 😉 Ich vergebe 4/5 ⭐️

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Das dritte Buch der Serie beginnt gleich mit einem grausamen Mord einer 3fachen Mutter, und damit es auch gleich grausam weitergeht, wird diese von ihrer jüngsten Tochter gefunden. Man merkt bereits beim 1. Auftritt am Tatort, das es Detectiv Karlsson, so gar nicht passt, ohne Frieda zu ermitteln. Frieda, ist zwar noch nicht ganz gesund, kann es aber nicht lassen, doch ab und zu wieder ein wenig zu unternehmen. Durch Zufall, bzw. durch ihre Nichte, die mit den Kindern der ermordeten Mutter befreundet ist, wird sie dann doch irgendwie in diesen Fall reingezogen. Im Alleingang macht sie sich auch auf die Suche nach einem vermissten Mädchen. Bei den Befragungen div. Leute macht sie Bekanntschaft mit einem Journalisten, der auch auf eigene Faust ermittelt. Sie machen gemeinsam weiter, und klären dann in Folge auch alleine eine Serie von vermissten Mädchen auf, die von 2 Männern entführt und ermordet wurden. Der Journalist verliert am Ende sein Leben, und Frieda wird umso mehr von ihren Freunden bedrängt, sich Hilfe zu suchen. Dean, der im 1. Fall von Frieda eine wichtige Rolle gespielt hat, kommt auch in diesem Teil immer wieder vor, obwohl er nicht "sichtbar" in Erscheinung tritt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, und man kommt immer mehr in das Leben von Frieda rein. Auch die Thematik mit ihrer Fernbeziehung ist immer präsent und man erlebt die Höhen und Tiefen mit ihr mit. Ich freue mich schon auf den 4. Teil

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No Black Friday

Von: Bine

11.12.2016

Frieda Klein ist wieder im Einsatz. Nach den Titeln: Blauer Montag und Eisiger Dienstag, die ich auch rezensiert habe, ist nun Schwarzer Mittwoch dran. ACHTUNG! Falls ihr die anderen Bände nicht gelesen habt, könnte euch der nachfolgende Text SPOILERN! Ich versuche dennoch nicht zu viel zu verraten. Frieda muss sich erst wieder erholen von ihrem letzten "Fall", sei es nun körperlich oder seelisch. Die Narben wachsen langsam zu, doch der leitende psychologische Berater der Polizei Professor Hal Bradshaw, lässt nichts aus um Frieda eine Falle zu stellen und sie zu demütigen. Auch Josef macht ihr nicht gerade ein Freude, indem er ihr Bad renoviert und es für sie unbrauchbar macht. Dazu kommt, dass sie noch immer an ihre Nemisis "Dean" (Alans Zwilling), der sie seit dem 1. Band verfolgt und im 2. Band sozusagen als ihr "Schutzengel" agiert hat, im Hinterkopf hat. Der scheinbar das Grab ihres Vaters besucht hat, dessen Selbstmord sie noch immer nicht verarbeitet hat. Ihre Nichte Chloe zieht bei Frieda ein, was die Sache komplizierter macht. Nebenbei hängt sie noch an Sandy, der jetzt in New York lebt. DCI Karlson (der mit der Trennung seiner Kinder umgehen muss) und Yvette haben mit einen anderen Fall zu kämpfen. Ruth Lennox wird brutal ermordet von ihren Kindern aufgefunden. Wer hat die Frau ermordet, die scheinbar ein perfektes Leben geführt zu haben scheint. Das dieses gar nicht so perfekt war, kommt nach und nach zum Vorschein. So hatte sie zB. eine Affäre, die über 10 Jahre lang ging. Zu dem Mord wurde scheinbar auch noch eingebrochen, allerdings scheint der Dieb eher zufällig in diesen Mordfall gestolpert zu sein. Ted, ein Sohn der Ermordeten, ist ein Freund von Chloe (Friedas Nichte) und so wird auch Frieda (mehr oder weniger unfreiwillig) in den Fall gezogen. Zudem gibt es noch einen Handlungsstrang des Journalisten Jim Fearby, der Mädchenmorde untersucht. Die Stränge verbinden sich natürlich erst nach und nach und klären sich erst zum Schluss auf. Ich mag die Frieda Klein Reihe total gerne, man liest durch relativ kleine Schrift und viele Seiten sehr zügig. Gestern hab ich es im Bad fertig gelesen und nicht mal gemerkt, dass das Badewasser schon eiskalt war. Es ist fast nie langweilig einen Nicci French Thriller zu lesen. Ich freue mich schon auf den 4. Band Dunkler Donnerstag.

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Nicci French Schwarzer Mittwoch btb Verlag Thriller 528 Seiten 9,99€ Zum Inhalt Ruth Lennox, Mutter von drei Kindern und glücklich verheiratet, wird ermordet aufgefunden. Doch warum musste die allseits beliebte und sozial engagierte Frau sterben? Inspektor Karlsson ruft Psychotherapeutin Frieda Klein zur Hilfe – obwohl diese seit dem letzten Fall strikte Anweisung hat, sich aus jeglichen Ermittlungen rauszuhalten. Frieda hat bald ihre Zweifel am perfekten Familienidyll. Und tatsächlich soll sie auch Recht behalten. Als sie beginnt, hinter die Fassade zu blicken, kreuzen sich ihre Wege mit dem Journalisten Jim Fearby. Der ist gerade einer Serie von Mädchenmorden auf der Spur. Gibt es eine Verbindung zwischen beiden Verbrechen? Meine Meinung Thematisch war es bisher der heftigste Teil der Reihe. Inhaltlich und von der Spannung hergesehen, ist es ein ebenso gelungener Teil, wie Band eins und zwei. Mit Frieda Klein als Protagonistin ist dem Autoren-Duo ein Coup gelungen. Es ist immer spannend und man kann sich auf angenehme Weise in die Protagonistin und das Geschehen hineinversetzen. Bis zum Ende ist es nicht vorhersehbar. Wirklich gelungen.

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Nichts deutete darauf hin, dass etwas nicht stimmte. Es war ein ganz normaler Mittwochnachmittag im April, als ein junges Mädchen die blutüberströmte Leiche seiner Mutter in ihrem Haus auffindet. Wer ist zu solch einer Tat fähig? Der zunächst Hauptverdächtige scheidet schnell als möglicher Täter aus, und die Polizei steht wieder am Anfang ihrer Ermittlungen. "Schwarzer Mittwoch" ist der dritte Teil der 8-bändigen Krimiserie um die Psychotherapeutin Frieda Klein, die stets mehr oder weniger freiwillig in die Mordfälle der Londoner Polizei verwickelt wird. Auch mit diesem Fall will die eigensinnige Ärztin eigentlich gar nichts zu tun haben. Da ihre Nichte jedoch mit dem Sohn des Mordopfers befreundet ist, findet sich Frieda Klein auf einmal wieder mittendrin in stockenden Ermittlungen, unbegründeten Anschuldigungen und gefährlichen Alleingängen. Doch nicht nur der aktuelle Fall sorgt für spannende Leseminuten. Der bereits im ersten Band "Blauer Montag" begonnene Erzählfaden um Dean Reave wird weitergeführt und schnürt der Psychotherapeutin regelrecht die Luft ab. Zusätzlich leidet Klein noch immer an den Nachwirkungen ihrer Verletzungen aus dem "Eisigen Dienstag", und auch einige der darin vorkommenden Charaktere machen ihr das Leben weiterhin schwer. "Schwarzer Mittwoch" bietet also einen neuen spannenden Fall mit zahlreichen unerwarteten Wendungen, dessen Lösung glücklicherweise wieder einmal völlig überraschend kommt. Gleichzeitig wird die Situation für die Hauptperson buchstäblich immer schwärzer, so dass der dritte Band nun tatsächlich als Psychothriller gelten kann. Die zum ersten Buch deutlich erhöhte Seitenzahl zieht den Fall keineswegs unnötig in die Länge, vielmehr bleibt es spannend bis zum Schluss. Dieser lässt natürlich wieder einige Fragen offen, so dass man am liebsten sofort mit dem nächsten Band beginnen möchte. Seitenzahl: 528 Format:11,6 x 18,5 cm Verlag: btb

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