Leserstimmen zu
Der Geist

Richard Laymon

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Was war das denn bitte?!? Der leider bereits 2001 verstorbene Laymon ist ja bekannt dafür, dass er stets etwas Sex hat mit in seine Geschichten einfließen lassen. Was aber mit dem Geist passiert ist und warum, das kann ich mir nur so erklären, dass dies eine noch unveröffentlichte Geschichte im Rohmaterial war, die nach seinem Tod schnell veröffentlicht wurde, damit man noch alles aus dem Leben Laymons herausholen konnte. Die Geschichte pendelt zwischen schlüpfrigen Teenager-Fantasien und Phantastik. Was hier als Grauen bezeichnet wird, ist mir schleierhaft. Vielleicht ist der rote Tanga des nackten Irren gemeint, der durch die Berge schleicht? Einfach alles an der Geschichte ist wild konstruiert, es fühlte sich beim Lesen einfach unfertig an. Auch das Ende konnte mich nicht begeistern und ich bin froh, mir das Buch nur ausgeliehen zu haben. Mein Fazit Zu überzogen, zu sexlastig. Einfach nur schade, um die Lesezeit.

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Auch in diesem Buch schafft es Richard Laymon, schnell Spannung aufzubauen und diese auch zu halten. Bereits in der ersten Szene schafft er eine dunkle Atmosphäre, bei der man zu Hause lieber noch eine Lampe einschaltet. Beim Lesen läuft es einem schon mal kalt über den Rücken, man blickt sich um oder horcht auf, wenn es irgendwo knackt. Die ganze Zeit über hat man ein ungutes und sehr mulmiges Gefühl, ist mit den Studenten in den Bergen unterwegs und hat Angst, ob gleich der Irre hinter einem Baum hervorspringt. Laymon zieht einen direkt in die Geschichte und das Geschehen rein. Schnell sind die Sympathien verteilen, man weiß, wie die Charaktere ticken und welche Marotten sie pflegen. Daher kann man sich auch schnell auf eine Seite schlagen und Partei für einen Teil der Studenten ergreifen. An manchen Stellen fragt man sich als Leser, warum nicht anders gehandelt oder vielleicht das Ouija-Brett noch einmal befragt wird. Aber das liegt auch hier einzig in der Entscheidung des Autors. Was Laymon in diesem Buch weglässt, sind zu viel Sex und Kannibalismus. Während es in „Das Loch“, „Die Gang“ und anderen Büchern immer wieder um sexuelle Begierden und Kannibalismus geht, fehlen sie in „Der Geist“ fast vollständig. Dafür ist anderer Horror verarbeitet worden und Laymon spielt viel stärker mit den Ängsten vieler Menschen und baut eine düstere Atmosphäre auf. Die Überraschung wartet erst gegen Ende des Buches auf den Leser und da dreht sich alles noch einmal komplett um. „Der Geist“ ist nicht nur für Laymon-Fans ein absolutes Muss. Wer auf guten Horror steht und sich gerne gruselt und die Nächte lieber durchliest, weil man sowieso nicht mehr schlafen kann, der hat hier sein neues Lieblingsbuch gefunden.

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Der Geist war mein erstes Buch von Richard Laymon und ich bin mir nicht sicher ob man sich mit diesem Buch an Richard Laymon herantrauen sollte. Das Thema dieses Buches an sich hat mich schon länger angesprochen und da das Thema Geister und Geister rufen sehr spannend für mich ist habe ich mich sehr darauf gefreut dieses Buch zu lesen. Eigentlich ist die Idee auch sehr spannend, denn es geht in diesem Buch um eine Gruppe von Studenten die auf einer Party mit einem Ouja Brett einen Geist rufen wollen. Es gelingt Ihnen sogar Kontakt mit dem Geist Butler aufzunehmen, der den Studenten verspricht sie in den kalifornischen Bergen zu einem Schatz zu führen. Die Dozentin der Studenten kommt ihnen später auf die Schliche und folgt Ihnen als sie erfährt dass ihr Ouja Brett verschwunden ist und versucht das schlimmste zu verhindern. An sich hört sich die Geschichte wirklich vielversprechend an, jedoch hat es für mich an der Umsetzung sehr gehapert, denn zum einen sind in diesem Buch zu viele Erotik Szenen ans Tageslicht gekommen, wodurch das Thema des Buches das mich mehr interessiert hätte leider zu kurz gekommen ist. An der einen und der anderen stelle gab es ebenfalls leider einige Längen die nicht hätten sein müssen und was ebenfalls nicht überzeugend war ist dass es an der einen oder anderen stelle Logikfehler gab. Trotz allem gab es aber auch Szenen die wieder sehr gut ausgearbeitet und sehr spannend waren und mich wieder in einen Leserausch gebracht haben und ebenfalls der Schreibstil von Richard Laymon ließ sich sehr schnell lesen was dann doch sehr positiv für mich war. Für einen Laymon Einsteiger scheint dieses Buch leider nicht geeignet zu sein, aber ich möchte die Hoffnung noch nicht aufgegeben und werde es mit einem weiteren Richard Laymon versuchen.

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Selbstverständlich stehen auch bei „Der Geist“ die Gewalt, der Horror und das extrem notgeile Verhalten der Charaktere wie bei den anderen Werken von Richard Laymon im Vordergrund. Dennoch sollte man Richard Laymon meiner Meinung nach nicht allein darauf reduzieren! Laymon schafft es, seinen Stil in einer extrem spannenden Handlung unterzubringen, so dass es keineswegs billig wirkt! Zu „Der Geist“ muss man allerdings sagen, dass die Brutalität im Vergleich zu anderen Büchern etwas im Hintergrund steht. Mit Ausnahme des grandiosen Showdowns, hier dreht Richard Laymon nochmal voll auf. Der Schreibstil ist in „Der Geist“ ebenfalls wieder fantastisch! Richard Laymon schreibt meiner Meinung nach dermaßen plastisch und bildhaft. Seine Geschichten lesen sich durch die Bank weg sehr flüssig, locker und spannend. Ein wahrer Pageturner! Auch die vorkommenden Charaktere sind wieder herrlich ausgearbeitet, wirken sehr plastisch und sympathisch. Neben Laymon Fans würde ich dieses Buch auch Neueinsteigern empfehlen die sehen möchten, ob Richard Laymon deren Geschmack trifft. Wer auf guten Horror steht, kann bei diesem Buch bedenkenlos zugreifen!

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"Der Geist" ist mein 1. Buch von Richard Laymon. Laymon zählt ja zu den mit zu heftigsten Horror/ Thriller Autoren. Irgendwie hat mich das neugierig gemacht. Das Buch fängt wirklich unglaublich spannend an es geht um eine Gruppe Jugendliche die ein Ouija-Brett finden. Anfangs soll das ganze nur ein Spas6sein, keiner glaubt das so ein Brett wirklich funktioniert. Aber siehe da... das Brett bzw. Der Geist Antwortet auf die Fragen die ihm gestellt werden. Zuerst klingt alles nach einem großen Spaß als der Geist eines der Mädchen fordert ihr Tshirt auszuziehen. Als Belohnung dafür verspricht der Geist Geld. Dies liegt auch schon nach kurzer Zeit in der Sofaritze. Die Jugendliche wollen mehr! In einer Ruine soll ein großer Schatz auf sie warten. Sie machen sich auf die Reise diese lauert voller Angst und Schrecken, Liebe und Sex. Ich fand das Buch wirklich gut. Die Bewertungen zu dem Buch fallen oftmals sehr schlecht aus xD ich kanns nicht verstehen. Richard Laymon schreibt rasant auch wenn das Buch einiges an Seiten hat man muss einfach weiter lesen! Und genau das möchte ich von einem Buch. Die Charaktere sind zum Teil etwas oberflächlich was mich persönlich nicht stört. Es wird nicht mein letzter Laymon sein :).

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Obwohl mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen hat danke ich dem Heyne Hardcore Verlag für dieses Leseexemplar. Vielleicht habe ich mich ja auch nur in der Buchauswahl von Richard Laymon geirrt. Dieses war mein erster Richard Laymon und vielleicht auch mein letzter. Wenn ihr wissen wollt warum mir dieses Buch überhaupt nicht zugesagt hat, dann schaut euch meine Videorezension an. https://youtu.be/R0EE6y-DnqY

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Das ist meine Meinung, aber es kann auch sein, dass ich schon zu abgehärtet bin. Das Buch zieht sich in die Länge und hat kaum Horror-Momente. Ich mag Horror und paranormale Themen, aber leider hat mich das Buch nicht gepackt. Auch wenn Heyne noch so tolle Arbeit geleistet hat, was Cover, Übersetzung, Klappentext usw angeht.

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