Leserstimmen zu
Im Schatten der Königin

Elizabeth Fremantle

Die Welt der Tudors (2)

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Taschenbuch
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Heute möchte ich euch einen Tudor Roman vorstellen. Hierbei handelt es sich um den zweiten Roman der Autorin und er hat mir sehr gut gefallen. :) Ich habe mir jetzt schon vorgenommen mehr Hysterische Romane zu lesen und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meiner Rezension. :) Was wird auf die Schwestern zu kommem? Wie wird sich die Regentschaft von Mary entwickeln? **** Meine Meinung: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Dieses ist im Ganzen sehr dunkel gehalten und es ist eine Frau darauf abgebildet. Der Schreibstil ist wie in ihrem ersten Roman sehr gut. Dieser ist sehr packend, fesselnd und mitreissend. Die Autorin schafft es einen in die Welt eintauchen zu lassen. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und sie werden dadurch sehr gut an den Leser gebracht. Zudem hat es mir sehr gut gefallen das Leben der Grey Schwestern zu verfolgen und somit diese auch zu begleiten. Ich habe bei diesem Buch mit geliebt und mitgelitten. Ich gebe diesem Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Jane und Mary

Von: WinnieHex

18.07.2018

England im 16. Jahrhundert, Edward VI. stirbt und als Nachfolger für den Thron wird das 16. jährige Mädchen Jane Grey bestimmt. Dies geschieht damit nicht die fanatische Mary den Thron besteigt, Sie hat inzwischen eine große Schar Katholiken um sich gebildet die natürlich gegen den neuen Glauben angehen wollen und mit ihr den Urzustand zurückerobern. Jane bleibt genau zwei Woche als neue Königin bevor Mary Sie mit ihren Leuten entmachtet und enthaupten lässt. Mary ist in ihre Zeit als Regentin eine harte und gnadenlose Herrscherin, alle anders Gläubigen werden auf dem Scheiterhaufen verbrannt als „Ketzer“. Aber auch ihre Regentschaft endet anders als gedacht, den Mary hatte keine Kinder und somit wären die nächsten Thronfolger wieder aus der Familie Grey… Ich liebe Bücher über die Zeit der Tudors, man hat immer das Gefühl es lebt immer noch. Ein Land und seine Macht + Intrigen, Heimlichkeiten, Glaubensfrage, Liebe, Kinder es ist wirklich alles vorhanden. Als wäre so eine eigene Welt die um sich dreht. Henry hat gut vorgelegt und die Mädels und auch Witwe von ihm waren alle nicht ohne, jeder möchte seine Portion vom Kuchen haben. Was ich wirklich sehr spannend fand, war die Beschreibung von „Bloody Mary“, von der Geschichte wissen wir, dass Sie sehr Hart war zu den Anglisten. Auch ihre „Geschwister“ hat Sie nicht unbedingt mit Liebe bedacht. Deswegen ist das Buch wirklich gut geworden, was mir aber gefehlt war einfach etwas zu wenig Grey Beschreibung. Sie hatte zwar nur 2 Wochen auf dem Thron, aber es wird mir einfach zu schnell abgehandelt. Deswegen gibt es dafür nur 4 von 5 Sternen von mir. Vielen Dank an das #Random House Bloggerportal und den #Penguin Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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Henry Tudor (Henry VIII) hatte nur einen Sohn (mit Jane Seymour), der ihn selbst überlebte: der 9-jährige Edward. Ein Junge, der allerdings von seinem Volk akzeptiert worden ist. Mit 16 aber stirbt er und bestimmt vorher die 16-jährige Jane Grey als seine Nachfolgerin. Damit hat er die Reihenfolge konsequent ignoriert und nicht seine Schwester, Mary (Tochter von Katharina von Aragon – Henrys erster Frau) zur Königin gemacht. Das aber kann Mary nicht auf sich ruhen lassen und lässt Jane nach nur neun Tagen gefangen nehmen und schließlich hinrichten – mit Janes Vater zusammen. Das ist der Anfang dieses 480 Seitigen Buches. Daraufhin können wir die Leben der Familie Grey von 1554 – 1572 verfolgen. Dabei lernt man sehr viele Personen kennen und ist Zeuge, wie zuerst Königin Mary I und schließlich ihre Schwester, Elizabeth I (Tochter von der umstrittenen zweiten Ehefrau Henrys, Anne Boleyn) den Thron besteigen und das Land auf ihre eigene Art und Weise leiten. Stil: Es ist mein zweites Buch von Elizabeth Fremantle (https://www.youtube.com/watch?v=ZsMvQAZ_vvc&t=11s) und wie auch beim ersten “Die Rivalin der Königin” bin ich gut in die Geschichte gekommen und konnte mich zurechtfinden. Mir liegen Geschichte von und über die Tudors sehr (am Herzen). Elizabeth Fremantle schreibt flüssig, der Zeit entsprechend und doch so modern, dass es nicht trocken wirkt. Aber man hat trotzdem das Gefühl, dass es an manchen Stellen einfach zu stark nach Mitleid ausgesehen hat. Die Greys sind das Opfer, die Königinnen die Bösen. Man hatte nur einmal bei Mary Tudor das Gefühl, sie habe ein Herz, aber bei Elizabeth Tudor kam es kaum zum Vorschein. Nur selten, wenn sie … Es ist verblüffend, wie die Autorin den Leser so weit gebracht hat, dass man sich am Ende für eine der zwei entscheidet. Ohne aber wirklich das, was geschehen ist (dieses ganze Drumherum), mit einfließen zu lassen. Fazit: Natürlich steht die Geschichte der Schwestern im Vordergrund, mit all ihren Leidenschaften und Gedanken. Aber man erhält immer wieder einen Eindruck von Mary I oder Elizabeth I. Die Grey Mädchen sind immerhin die Cousinen und haben am Hof gewisse Privilegien, die sie allerdings gerne aufs Spiel setzen. Denn, obwohl sie die Gefahr kennen und wissen, was passiert, riskieren sie auch mal eine heimliche Liebe, Schwangerschaft oder Hochzeit oder die Vorliebe zu einem Glauben. Der Leser bekommt hier auch einen ganz deutlichen Eindruck der Königinnen. Man darf allerdings nicht vergessen, wie alt die Mädchen bei er jeweiligen Epoche waren. Alles in allem aber ein sehr gut recherchierter Roman, der mich wieder einmal in den Bann gezogen und nicht enttäuscht hat.

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