Leserstimmen zu
Eine kurze Geschichte der Menschheit

Yuval Noah Harari

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Eine kurze Geschichte der Menschheit ist ein Buch über die Entwicklungsgeschichte der Menschen. Der israelische Historiker Yuval Noah Harari (Jahrgang 1976) lehrt Geschichte an der Hebrew University in Jerusalem mit einem Schwerpunkt Weltgeschichte. In seinem Weltbestseller, der in fast 40 Sprachen übersetzt wurde, fasst er die Evolutionsgeschichte des Menschen anschaulich zusammen und erläutert die Faktoren, die zur jeweils nächsten Entwicklungsstufe geführt haben. Harari hat sein Buch in vier Teile unterteilt und diese nochmal in zwanzwig Kapitel gegliedert. Wichtig ist hierbei die Unterteilung in drei Revolutionen, die i.d.R. leider nicht angesprochen bzw. unterrichtet werden: Die kognitive, landwirtschaftliche und wissenschaftliche Revolution.Trotz komplexer Themen bleibt das Buch sehr übersichtlich. Am Ende folgen die wissenschaftlichen Quellen, Bildquellen und Anmerkungen. Hararis Schreibweise ist für diese Sorte Buch genau die richtige, denn trotz eigentlich anspruchsvoller Themen fühlt man sich als Leser nicht überfordert. Die zahlreichen Fotos von archäologischen Funden sowie Tabellen und Zyklen zu den einzelnen Verläufen veranschaulichen Hararis Gedanken. Zudem findet er die perfekte Balance zwischen objektivem Informieren und sarkastischem bzw. satirischem Umgang mit der Vergangenheit. Daher wird es nie langweilig und man möchte am liebsten nie aufhören zu lesen. Fazit: Der Sachbuch-Beststeller ist in meinen Augen eine unterhaltsame Zusammenfassung aller wichtigen Dinge, die man als Mensch des 21. Jahrhunderts wissen sollte.

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Als allererstes, warum ich das Buch lesen wollte. Der Klappentext hat mir auf eine besondere art gefallen, ich kannte vorher so eine art von Buch nicht, das hat mich neugierig gemacht, sodass ich das Buch unbedingt haben musste. Das Buch hat mich von Anfang an mitgerissen,von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin immer noch fasziniert von diesem Buch. Ich musste mir allerdings Zeit nehmen um das Buch zu lesen, denn für mich war es kein Buch, was man mal ebenso neben dem Fernsehr gucken lesen kann. Top Buch kann ich wirklich jedem Empfehlen. Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht? Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.

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Der Gesichtsprofessor an der Universität Jerusalem hat mit „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ ein Sachbuch geschaffen, welches äußerst lehrreich und nicht umsonst ein Bestseller geworden ist. Yuval Noah Harari erzählt auf 500 Seiten chronologisch die Geschichte der Menschheit. Aufgeteilt in 4 teilen geht er auf die kognitive Revolution, die landwirtschaftliche Revolution, die Vereinigung der Menschheit und die wissenschaftliche Revolution ein. Von einem unbedeutenden Tier hat sich der Mensch innerhalb von 70.000 Jahren zu einer Spezies entwickelt, die die Fähigkeit besitzt, Schöpfer aber auch gleichzeitig Zerstörer zu sein. Harari arbeitet Stück für Stück die Entwicklungsgeschichte des Menschen auf und berichtet neben der Entstehung der Sprache, dem Geld und verschiedener Religionen oder der Entdeckung von Amerika und Australien, auch von der Massentierhaltung, der Zerstörung der Natur und Vernichtung von anderen Lebenswesen durch den Menschen. Neben den erwähnten Themen, werden noch viele weitere interessante Punkte behandelt. Harari hat eine sehr angenehme Schreibweise. Obwohl er zum Teil über sehr schwierige Themen geschrieben hat und in diesem Buch sehr viel Inhalt vorhanden ist, las sich das Buch trotzdem sehr flüssig. An einigen Stellen hat Harari seine Meinung eingebracht, die einen teilweise zum Schmunzeln brachte. Jedoch hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass er uns mit seiner Meinung von etwas überzeugen oder beeinflussen möchte. Die letzten Abschnitte des Buches fand ich ganz besonders interessant, denn dort berichtet Harari nicht nur von dem was schon geschehen ist, sondern lässt einen in die Zukunft blicken und stellt Vermutung darüber auf, was auf uns zukommen könnte. Ich kann dieses Sachbuch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Was mir am Buch so gut gefallen hat ist, dass Hariri mit alten liebgewonnen Märchen aufräumt, dass jede Veränderung der Menschlichen Kultur immer zur Verbesserung führte. Z.B. der Ackerbau: Der brachte härtere Arbeit, Krankheiten und kürzere Lebensdauer.

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Die Geschichte der Menschheit ist ein weites Feld und es mutet schon sehr herausfordernd und ehrgeizig an, diese in siebzehn Hörstunden sinnvoll zusammenzufassen. So wird letztendlich diese Geschichte tatsächlich zwar verhältnismäßig kurz, aber auch sehr eigenwillig zusammengefasst. Das Spektrum der menschlichen Geschichte erstreckt sich über unglaublich viele Bereiche, die Harari in drei große Abschnitte einteilt: -Die kognitive Revolution (Entwicklung der Fähigkeiten durch die Vergrößerung des Gehirns und daraus resultierenden Folgen) -Die landwirtschaftliche Revolution ( die Menschen wurden sesshaft und begannen, langfristiger zu planen) -Die wissenschaftliche Revolution mit ihren Erfindungen in der jüngeren Vergangenheit der Menschheit Obwohl Harari versucht, den allseits verhassten „Frontalunterricht“ möglichst abwechslungsreich zu gestalten, ist sein Stil – zumindest für mich – sehr gewöhnungsbedürftig. Man merkt schon, dass er intensiv recherchiert und sein Wissen Hand und Fuß hat. Jedoch bleibt er oft nicht bei den Fakten, denn nach der Darlegung einzelner Sachverhalte beginnt er umfangreich, eigene Schlüsse zu ziehen, was mir bei Sachbüchern generell nicht besonders gut gefällt. Hier konnte ich den Schlussfolgerungen des Autors oft nicht folgen, bzw. hielt ich sie für mehr als weit hergeholt. Der Sprecher liest solide – aus einem Sachbuch kann man halt keinen spannenden Thriller machen -, dennoch ist seine Vortragsweise ansprechend, kann aber leider nichts am Stil des Buches ändern. Schade, dass das Gleichgewicht zwischen Fakten und wissenswertem Wissen zu eigenen Theorien und selbst gezogenen Schlüssen derart verschoben ist. Selbst, wenn der gesamte Inhalt fachlich belegbar ist, konnte mich diese Art und Weise, mir „unsere Geschichte“ näherzubringen weder erreichen noch überzeugen. Inhalt Vor 100.000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70.000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herrn des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Autor Yuval Noah Harari, geboren 1976, wurde 2002 in Oxford promoviert und ist Professor für Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem mit einem Schwerpunkt auf Universalgeschichte; 2012 wurde Harari mit 25 weiteren Nachwuchswissenschaftlern in die neugegründete Junge israelische Akademie der Wissenschaften gewählt. Sein Kultbuch »Eine kurze Geschichte der Menschheit« wurde in knapp 40 Sprachen übersetzt und weltweit zu einem Bestseller, ebenso wie seine Zukunftsvision »Homo Deus«. 2017 wurde er mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet. Sprecher Jürgen Holdorf, geboren 1956, lernte Schauspielkunst am Margot-Höpfner-Studio in Hamburg. Neben Engagements an verschiedenen Bühnen ist es vor allem die Hörspielszene, in der Holdorf sich bewegt. Er sprach und spielte in „Die Drei ???“, „Ein Fall für TKKG“, „Fünf Freunde“ u.v.m. Außerdem ist Holdorf in Funkhörspielen des NDR und des Hessischen Rundfunks zu hören. Quelle: Randomhouse.de

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Der Historiker Harari beschreibt in seinem erstmals 2011 erschienenen Werk den Werdegang eines durchschnittlichen Tieres zum alles dominierenden Lebewesen auf dem blauen Planeten, heute bekannt unter dem Namen Homo sapiens. Die ersten Kapitel handeln von unseren frühen Vorfahren vor über 70000 Jahren und wie sie sich gegenüber den anderen Menschenarten als dominante Spezies durchsetzen konnten. Durch die landwirtschaftliche Revolution machte sich der Mensch die Welt zum Untertan und stellte sich von da an über alle anderen Lebewesen dieser Erde. Diese Entwicklung hatte weitreichende Folgen für das Voranschreiten des Menschen; vom Jäger und Sammler transformierte er sich nach und nach zum sesshaften Landwirt mit all seinen Vor- und Nachteilen. Durch die kognitive Revolution schließlich wird der Mensch zu einem übernatürlichen Wesen. Auch wenn der Titel vermuten lässt, dass es sich hierbei um einen Rückblick auf die Menschheit handelt, werden immer wieder Bezüge zur Gegenwart hergestellt. Im letzten Abschnitt, der überaus nachdenklich macht, befasst sich Harari mit der Gegenwart und einer möglichen Zukunft des Menschen. Harari bemühte sich sichtlich um einen verständlichen Schreibstil trotz Komplexität des Inhalts. Dennoch erfordert die Lektüre große Aufmerksamkeit, um die Vielfalt und die Tragweite des Inhalts erfassen zu können. Trotz der Inhaltsdichte gibt es zu keinem Zeitpunkt Längen oder langweilige Passagen. Besonders gelungen an diesem Buch ist die Tatsache, dass während des Lesens neue Gedankengänge und Eindrücke entstehen können, da der Autor sehr detailliert über die Entwicklungen des Menschen und deren vielfältige Konsequenzen schreibt. Zudem werden Fragen zu etablierten Strukturen und Ritualen aufgeworfen, die im Alltag zwar omnipräsent sind, deren Bedeutung oder Herkunft jedoch niemals hinterfragt werden. Als Beispiel lässt sich hier die Entstehung und Entwicklung des Geldes anführen. Darüber hinaus bezieht der Autor Themenfelder wie Religion, Kultur und Politik mit ein. Letztendlich lassen sich viele interessante Erkenntnisse aus der Lektüre gewinnen. Wer also für die Weihnachtszeit ein anregendes, interessantes und lehrreiches Buch sucht, das den gesamten Bogen von der Menschheitsgeschichte bis zu Zukunftsvisionen spannt, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen! Zeit Wissen formuliert dazu treffend: "Yuval Noah Havarie schreibt präzise, klug - und vor allem so, dass man gar nicht aufhören will zu lesen. Dieses Buch lässt Hirne wachsen."

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Ich muss schon sagen Emma, wenn ich höre, wie du deinen eigenen Verstand mißbrauchst, bin ich fast geneigt dir zuzustimmen. Lieber gar keinen Verstand haben, als ihn so falsch anzuwenden wie du. (Jane Austen) Reizvoll finde ich bei der kurzen Geschichte eines solch riesenhaften Themas, entscheidende und wesentliche Entwicklungen zeigen zu wollen und begreiflich zu machen. Dass es sie mehr oder weniger wesentlich und sinnvoll gegeben hat und dass sie als solche reflektiert und formuliert werden können, erscheint verlockend, allerdings auch gerade für den Teil unseres Menschseins und der Menschheit, welche sich zu einer ungeheuerlichen Anmaßung und Selbstermächtigung über andere Teile und alles andere Leben haben hinreißen lassen. Auf was es dem entgegengesetzt wirklich ankommt, ist Bereitschaft und Fähigkeit zum Diskurs oder Dialog und eine engagierte und auch (selbst)konfrontative Auseinandersetzung mit Geschichte: Menschen sind soziale Wesen durch und durch, die Evolution ihrer besonderen Intelligenz und von Zivilisation, ist im wesentlichen Kooperation und zwischenmenschliche Interaktion.[2] Auch in dieser kurzen Geschichte wird das gleich im Buchdeckel hervorgehoben und ist wiederkehrendes Thema vieler Kapitel. Was sicher zum wichtigsten Grund für unsere Intelligenz wurde, ist allerdings auch zum dunkelsten und zerstörerischsten Teil unserer Geschichte geworden: Nach einer These die sich immer mehr durchsetzt und auch von H. überzeugend vertreten wird, hat der Homo sapiens als Jäger und Sammler durch raffinierte Kooperation anfangs noch kleiner Gruppen überall wo er auftauchte, den größten Teil der Megafauna ausgerottet und nach der gleichen Methode alle weiteren Menschengattungen, wie z. B. den Neandertaler (S. 88)[3]. Ausdifferenzierung, Vielfalt, Vitalität und Komplexität, ist zweifellos wesentliche Grundlage von dem, was wir (Selbst)Reflexionsfähigkeit und Intelligenz nennen können. Schon in Zeiträumen, die gern „Vorgeschichte“ genannt werden, hat der Homo sapiens seine Weisheit negiert und umgekehrt; zur negativen Intelligenz gemacht und gegen sich selbst und ihre Grundlagen gerichtet. Wir sollten uns meine ich viel mehr in Forschung und Theorie die Frage stellen, wie ursächlich und wesentlich dies zu Militarismus, Rassismus, Nationalismus und Sexismus geführt hat. In meiner Rezension soll es darum gehen, die wackeligen und unklaren Thesen und Behauptungen dieser kurzen Einleitung zu erläutern und zu begründen. ... "Götter, Geld, Menschenrechte und Gesetze gibt es gar nicht – sie existieren nur in unserer kollektiven Vorstellungswelt. Dass „primitive Menschen“ ihre Gesellschaft zusammenhalten, indem sie an Geister glauben und bei Vollmond um ein Feuer herumtanzen, verstehen wir sofort. … Im Grunde sind Unternehmer und Anwälte (allerdings) gar nichts anderes als mächtige Zauberer. Die Geschichten die sich moderne Juristen erzählen, sind sogar noch viel sonderbarer als die der alten Schamanen." (S. 41) ... Aber kann etwas, das so weitreichende Folgen und Wirkungen hat, irgendwie und eigentlich gar nicht sein? Seine Formulierung scheint mir an diese Stelle bestenfalls misslungen zu sein. Mal auf die Gefahr hin als humanistischer Träumer und Idealist dazustehen; aber ist es wirklich so unmöglich, dass sich Menschenrechte vielleicht doch etwa selbst als Teil der realen Biologie begründen und ableiten lassen? Bzw. als Teil von Natur, Leben und Intelligenz? Würde es nicht doch der Mühe lohnen, ehe man Menschenrechte wie nebenbei mitsamt Göttern und Geld als „erfundene Ordnung“ (S. 131) über den Haufen wirft? Weiterlesen: https://www.fuehlenunddenken.de/2017/04/02/seine-meine-oder-eine-kurze-geschichte-der-menschheit/

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In „Eine Kurze Geschichte Der Menschheit“ erläutert Yuval Noah Harari den Werdegang der menschlichen Rasse. Dabei beginnt er bei den Urzeiten der Menschen und geht auch auf die früheren Menschenrassen ein und warum diese ausgestorben sind. Der Autor endet mit der heutigen Zeit und der heutigen Rolle der Menschen. Harari teilt sein Buch nach den 3 großen Revolutionen der Menschheit ein – der kognitiven Revolution, der landwirtschaftlichen Revolution und die wissenschaftliche Revolution. Die kognitive Revolution beschreibt eine Entwicklung des Homo Sapiens, die dazu führte, dass das Gehirn deutlich an Größe gewinnt und somit konnte der Mensch erstaunliche Fähigkeiten erlangen Dies fand ungefähr vor 70 000 Jahren statt. Die landwirtschaftliche Revolution bezeichnet das veränderte Leben der Menschen vor ungefähr 12 000 Jahren. Damals haben die Menschen begonnen, die Natur nicht mehr nur für sich zu nutzen, sondern auch sie effektiver und großflächiger zu nutzen. So haben sie zuerst begonnen, Tiere zu halten und nicht nur zu jagen. Später wurde dann auch landwirtschaftlicher Anbau betrieben. Die wissenschaftliche Revolution fand deutlich näher an unserer Zeit statt, nämlich ungefähr vor 500 Jahren. Durch unglaubliche Entdeckungen und tolle Erfindungen hat sich das Leben der damaligen Menschen rasant verändert. In keiner anderen Zeitspanne hat es jemals so viele Veränderungen gegeben wie in der Zeit von 1500 bis jetzt. Harari hat einen unglaublichen Schreibstil. Es hat selten so viel Spaß gemacht ein Sachbuch zu lesen, denn man ließt dabei ja nicht nur, sondern lernt wirklich interessante Dinge. Harari versucht das Buch nicht langweilig zu gestalten sondern bringt dem Leser durch komische Vergleiche näher an das Beschriebene heran. Auch Fachausdrücke werden leicht erläutert und evolutionäre Vorgänge zum Beispiel anhand von Romeo und Julia erklärt. Mir hat das Buch wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich kann es jedem empfehlen, der Lust hat ein bisschen was über die Geschichte der Menschheit zu erfahren. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass wirklich etwas hängen bleibt!:) Meine Bewertung: 5/5

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