Leserstimmen zu
Buddhistische Lebenskunst

Matthias Ennenbach

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Inhalt Herr Ennenbach erklärt uns in seinem Buch den Buddhismus mit „westlichen Worten“. Alles ist leicht verständlich geschrieben und flüssig zu lesen. Immer wieder stellt Herr Ennenbach Bezüge zu Psychotherapie-Richtungen her, auch wenn das Buch nicht den Anspruch erhebt, eine neue Psychotherapie-Methode vorzustellen. Es geht eher darum, Wissen über den Buddhismus so zu vermitteln, dass man die hin und wieder eingestreuten Handlungsaufforderungen verstehen und nachvollziehen kann. Im hinteren Teil des Buches versucht Herr Ennenbach dann, die Praktiken des Buddhismus auf die westlichen Tätigkeitsbegriffe zu übertragen und ein Schema aufzustellen, das man als westlich erzogener Mensch in seinem Lebensalltag anwenden können sollte. Subjektive Eindrücke Diese Beschreibung des Buddhismus zu lesen, hat mir noch einmal geholfen, das, was ich bereits über den Buddhismus wusste, aufzufrischen und sicherer auf mein eigenes Lebensverständnis anzuwenden. Ob ich in der Lage sein werde, anhand des von Herrn Ennenbach aufgestellten Schemas, Buddhismus zu praktizieren, kann ich noch nicht einschätzen. Sicherlich hätten mir konkrete Beispiele oder die Erläuterung anhand eines durchgehenden Beispiels geholfen, mich eher an die Übungen zu wagen und ein klareres Bild davon zu bekommen, welchen Stellenwert die Übungen haben. So scheinen mir einige Erläuterungen recht abstrakt und auf die „Theorie“ abgestellt zu sein. Fazit Ich freue mich, dass ich das Buch gelesen habe. Die Verbindung der „klassischen“ Psychotherapie mit buddhistischen Praktiken, wie Herr Ennenbach es in seinem Buch vorstellt, kann mit Sicherheit positive Impulse für viele Menschen setzen. Deshalb danke dem Verlag recht herzlich für dieses Rezensionsexemplar.

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