Leserstimmen zu
Von der Kunst, Yoga & Achtsamkeit im Alltag zu leben

Inga Heckmann

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Hardcover
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Das Buch „Von der Kunst Yoga und Achtsamkeit im Alltag zu leben“ ist meine neue kleine Fibel, um Yoga ganzheitlich zu leben. Die Autorin Inga Heckmann hat einen wunderbaren Schreibstil, der auf den Punkt gebracht ist und meinem persönlichen Humor sehr entspricht. Ein paar laute Lacher sind somit immer wieder mal garantiert. Und genau dadurch bleibt man dran und liest sich recht schnell durch die 160 Seiten. Das Buch enthält wertvolle Tipps, wie man ziemlich einfach im Alltag Achtsamkeit und die ein oder andere Yogaübung integrieren kann. Mein persönlicher Favorit ist der Baum, den man auch sehr einfach während des Zähneputzens integrieren kann. Oder auch an der Strandbar! 😉 Besonders gut gefällt mir auch die Aufmachung des Buches, da es sehr schlicht gehalten ist und durch den Buchtitel besonders schön anzusehen ist. Im Innenteil befinden sich zahlreiche Zeichnungen, die die einzelnen Yogaübungen sehr gut beschreiben.

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Das nur 150 Seiten umfassende Buch „Von der Kunst Yoga & Achtsamkeit im Alltag zu leben“* habe ich mir bewusst als Lektüre für meine Wochenbettzeit mit unserem dritten Kind rausgesucht. Eigentlich hatte ich mir diesmal vorgenommen, diese besondere – und für mich letzte – Zeit richtig auszukosten und nicht zu zeitig wieder durch die Gegend zu springen. Die ersten Tage ist mir das sogar noch ganz gut gelungen, aber offensichtlich bin ich tatsächlich nicht der Typ, der wochenlang dauerhaft im Bett liegen kann. Das Vorwort – von Günter Niessen, der Yoga und Orthopädie verbindet und die Autorin zum Yoha geführt hat – scheint bereits direkt für mich geschrieben zu sein, denn er thematisiert, dass sich viele zwar zu Yogakursen anmelden, aber die Einbindung in den Alltag nur schwer gelingt. So geht es mir tatsächlich auch und ich habe mir für mein Elternzeitjahr nach der Rückbildung nicht nur vorgenommen, wieder zum Yogakurs mit Baby zu gehen, sondern auch eine Alltagspraxis zu erreichen. Ein besonderes Ziel gibt es am Ende meines Jahres auch – aber davon berichte ich später. Obwohl das Buch in Kapitel und Einzelabschnitte sowie eingeschobene Einzelthemen untergliedert ist, gibt es kein Inhaltsverzeichnis. Die großen vier Kapitel sind mit „Yoga und Achtsamkeit im Alltag“, „Lebenskünstlerisch durch den Alltag“, „Frei(Zeit) für Yoga“ und „Yoga und Achtsamkeit (ver)teilen“ bezeichnet. Dabei sind die beiden mittleren Kapitel um umfangreichsten und beschreiben zunächst einen normalen Wochen(all)Tag und anschließend die besonderen Zeiten, wie Wochenenden oder Urlaubstage. Dafür gibt es jeweils Hinweise, wie man Yoga in den Alltag einbinden kann. Der rote Faden ist dabei immer das bewusste Atmen (was mir noch nie leicht gefallen ist). Der zweiseitige Anhang listet weiterführende Literatur, Musik und Apps auf. Positiv aufgefallen, ist mir sofort die Gestaltung des Buches. Gedruckt auf ökologischen Papier aus Österreich ist die Farbgestaltung der gebundenen Ausgabe im hellen mintgrün zwar sehr dezent, aber doch passend zum Thema. Auf dem Cover wurde ein goldfarbene Folie verwendet, um den Titel des Buches einzuprägen. Ein Lesebändchen hätte - meiner Meinung nach - die Aufmachung des Buches abgerundet. Die Autorin Inga Heckmann hat kein Sachbuch zum Thema geschrieben, sondern verwendet einen persönlichen Ton, der sich in der Du-Form direkt an den Leser wendet und auch im Blogkontext entstanden sein könnte: „Natürlich kenne auch ich diese Momente, dass ich genau weiß, Yoga oder Meditation täte mir jetzt sooo gut – und dann mache ich irgendeinen anderen Kram (sogar die Steuer!), bevor ich mit Asanas loslege. „Bla, bla“ macht es in meinem Kopf, du musst erst dies und dann jenes und überhaupt …“ (S. 127) Auch wenn für mich dieser Sprachstil gepasst hat, habe ich mich dabei gefragt, ob eine Lektorin die Buchentstehung begleitet hat. Am besten haben mir aber die verschiedenen Flow-Vorschläge gefallen, die jeweils auf Doppelseiten grafisch dargestellt sind. Vielleicht helfen sie mir tatsächlich eine Übungspraxis im Elternzeit-Alltag erfolgreich umsetzten zu können und damit die notwendige Ruhe für unsere nun fünfköpfige Familie zu finden. Das die eigenen Kinder nur dann entspannt sind, wenn es man es selbst ist, erlebe ich im Alltagsleben immer wieder.

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Das Buch von Inga Heckmann hat mich schon alleine vom Titel her neugierig gemacht – Yoga und Achtsamkeit im Alltag zu leben, das ist doch eigentlich genau das, was man mit einem entspannten Leben in Verbindung bringt. Für mich ist es gleichzeitig aber auch das, was meistens nicht so gelingt, wie ich es mir vorstelle. Die Grundgedanken von Yoga und Achtsamkeit so zu verinnerlichen, dass sie einfach zum Alltag dazugehören, fällt einem oftmals viel schwerer, als sich jeden Tag auf die Yogamatte zu begeben. Das Buch hat mich schon nach den ersten Seiten sehr positiv gestimmt. Nach einer kurzen Einleitung, in der die Autorin darauf eingeht, was Achtsamkeit ist und wo Achtsamkeit herkommt, was Achtsamkeit mit Yoga verbindet, wie wir in der Gegenwart ankommen können und was mit unserem Körper passiert, wenn wir achtsam mit uns umgehen, geht es auch schon mit der Praxis los. Genau darum geht es nämlich in dem Buch, die Praxis. In den zwei großen Kapiteln, die einmal die Achtsamkeit in den Fokus rücken und einmal die yogische Praxis beleuchten, findet man als Leser eine Vielzahl von Übungen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen. Die Autorin startet dabei frühmorgens und endet mit dem Vorstellen verschiedener Möglichkeiten, mit denen man in eine gute Nacht finden kann. Die Übungen sind so vielfältig, dass auf jeden Fall für jeden etwas passendes dabei ist. Im Yoga-Kapitel gibt es mehrere Sequenzen, die ganz genau beschrieben werden. Es gibt einen kleinen Flow, den Sonnengruß, einen Flow mit Twist, einen Krieger-Flow und einen Flow mit Herz. Das letzte Kapitel beschäftigt sich damit, wie man Achtsamkeit verteilen kann. Das Kapitel fand ich besonders spannend, weil es nochmal einen Schritt weiter geht und die Mitmenschen mit einbezieht.

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Worum geht es? Einmal pro Woche für eine Stunde ins Yogastudio? In Hektik gerade noch so zum Unterrichtsbeginn geschafft und kaum ist man raus, dreht sich das Stressrad weiter? Die Yogalehrerin Inga Heckmann weiß, wie schwer es für ihre Schülerinnen und Schüler ist, das im Unterricht gelernte auch im Alltag anzuwenden und eine eigene wohltuende Yogaroutine zu entwickeln. Deshalb zeigt sie in diesem Buch, wie Menschen mit wenig Zeit, kleine Yogainseln in ihren Alltag integrieren können. Vom kurzen Twist auf dem Bürostuhl bis zur Achtsamkeitsmeditation beim Zähneputzen - Yoga funktioniert jederzeit an jedem Ort! Das Buch ist sehr schön und edel aufgemacht und damit eine tolle Motivation und ein super Geschenk für alle, die Yoga lieben. Meine Meinung Eigentlich zählen die inneren Werte...aber das Auge isst bekanntlich auch mit. Was an diesem Buch zu allererst auffällt ist das Aussehen. Schlicht in mint Tönen gehalten, der Titel ist golden eingeprägt, sowie eine Yogafrau. Das Buch ist etwa im DIN A5 Format und hat einen Pappeinband. Da ich ja bekanntermaßen auf schöne Bücher stehe, hat das Buch in Punkto Schönheit schon mal einen dicken Pluspunkt von mir. Es fühlt sich schön an, ist schlicht gehalten und somit passt es absolut zum Thema. Da man mit Schönheit alleine aber nicht weit kommt, habe ich mir das Buch einmal näher angeschaut. Ich kann bereits an dieser Stell sagen, dass mich das Buch auch inhaltlich total überzeugt hat. Bei strahlendem Sonnenschein habe ich das Buch an einem Sonntag komplett durchgelesen und war sofort angetan von der nüchternen (das ist absolut positiv gemeint) und realistischen Beschreibungen. Für Yoga Profis ist dieses Buch sicherlich nichts, aber für Neugierige und Einsteiger ist es ganz wunderbar. Die Themen Yoga und Achtsamkeit werden auf liebevolle Art und Weise beschrieben. Es wird kein Druck aufgebaut, keine Meinung aufgezwängt oder mit erhobenen Zeigefinger dazu aufgerufen bloß ein achtsames von Yoga geprägtes Leben zu führen. Im Gegenteil: Man bekommt einen sehr guten Einblick über die Wirkweisen von Yoga und schließlich auch über die Möglichkeiten diese Wirkweisen für sich zu nutzen. Langsam wird man an das Thema herangeführt und ermutigt den ein oder anderen Vorschlag für sich zu übernehmen. Es werden einige Flows genauestens erklärt und anschließend auch noch in Bildform dargestellt. Das finde ich persönlich sehr schön, denn so fällt das Nachmachen etwas leichter. Fazit Für Einsteiger, die nicht zu verbissen an das Thema Yoga und Achtsamkeit herangeführt werden ein gelungener Einstieg.

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Wer kennt das nicht? Nur noch kurz die Welt retten und noch 148 Mails checken. In der (analogen) Gegenwart anzukommen, fällt vielen Menschen ziemlich schwer. „Unser Kopf ist voll mit allem, was noch getan werden muss, was bereits geschehen ist, voll mit Projektionen in die Zukunft, voll mit Groll und/oder Bedauern ob der Vergangenheit“, weiß Inga Heckmann. Mit ihrem Buch Von der Kunst Yoga & Achtsamkeit im Alltag zu leben möchte die Autorin für eine dauerhafte Entschleunigung in Job und Freizeit sorgen. Und dem Geist ein Ruhekissen im Hier und Jetzt geben. Achtsamkeit ist der Boden, auf dem Yoga gedeiht (Ganesh Mohan) Die größte Herausforderung – das wird schnell klar – besteht darin, diesen Wandel dauerhaft herbeizuführen und nachhaltig in den eigenen Alltag zu integrieren. Der entsprechende Imperativ ans Ich könnte also lauten: Tausche Deinen Alltagsstress gegen die Mindfulness des Augenblicks. Doch genau da liegt der Schweinehund begraben. Beziehungsweise einer von vielen. Schon der Gedanke ans Innehalten löst bei einigen Zeitgenossen regelrechte Panik aus. Das haben wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen. Die optische und akustische Stopptaste zu drücken, Smartphone und Internet auszuschalten, geistig und körperlich offline zu gehen, erweisen sich scheinbar als unmöglich. Ebenso die Bereitschaft, sich auf die Methoden Achtsamkeit, Meditation und Yoga einzulassen, obwohl diese – auch das zeigen Studien – eine positive Wirkung auf unser Gehirn haben. Ein „Superyogi“ muss man dafür nicht werden. Ein bisschen konsequent und motiviert schon. Ein möglicher Anfang kann sein, die Atmung am Arbeitsplatz zu verändern und den Bürostuhl als Übungsgerät für zwischendurch einzusetzen. Einfache Anleitungen dafür findet man im Buch genug, alle ausführlich erklärt mit illustrierenden Beispielen. Die sind nicht unbedingt neu oder revolutionär, zeigen aber, dass wir selbst die einfachen Dinge im Leben oft genug massiv vernachlässigen, uns selbst nicht mehr spüren oder erst dann, wenn Seele und Körper schmerzhaft auf sich aufmerksam machen. Heckmann setzt dieser Tendenz ein „Lebenskünstlerisch durch den Tag“ entgegen, bei dem wir Bewegungslosigkeit und Komfortzone verlassen und mit simplen Strategien starten sollen; etwa ein Post-it am PC als Erinnerungshilfe für ein kurzes Aufstehen, Recken und Strecken. Eine Gehmeditation beim Nachhauseweg. Denn die eigentliche Achtsamkeit beginnt genau HIER. Alles ist gleich-gültig Genauso wichtig wie die körperliche Seite ist der Umgang mit Gefühlen und Gedanken. Wer es schafft, adäquat und relativ relaxt auf schwierige Situationen zu reagieren, erhält seine seelische Gesundheit. Und besitzt überdies eine Fähigkeit, die in der modernen Psychologie als Resilienz bezeichnet wird. Die Wirkung der Meditation auf diese Eigenschaft gilt als unbestritten. Die ärztlich geprüfte Yogalehrerin Heckmann empfiehlt, die kontemplative Versenkung möglichst in einer aufgeräumten Umgebung durchzuführen. Das dürfte besonders Ordnungsliebhaber und Minimalisten freuen sowie diejenigen, die das Äußere als Spiegel des Inneren betrachten. Frei nach dem Motto: Zeige mir, wie Du wohnst. Und ich sage Dir, wer/wie Du bist. Wer loslassen kann, schafft (Frei-)Raum für Neues. Nicht nur in den heimischen vier Wänden. Besonders zwischen einzelnen Gedanken nehmen wir auf einmal etwas Heilsames wahr: die Stille. Unser Gehirn kann entspannen, das Nervensystem herunterfahren. Um eventuelle Leistungsgedanken auf der Matte geht es in diesem Ratgeber also nicht. Das Buch übt im personifizierten Sinne keinen Druck auf seine Leser aus, sondern nimmt sanft an der Hand, ist warmherzig in Text und Optik. Allein die türkis-goldene Gestaltung des Covers zahlt positiv auf unser limbisches System (das emotionale Gehirn) ein und strahlt u.a. Wärme und Gesundheit aus. Eine kluge visuelle Gestaltung des Irisiana Verlages, der die Erstauflage des Titels 2015 publiziert hat. Warum dieses Buch auch ein Buch über Minimalismus ist Wer die rund 160 Seiten mit Bedacht gelesen hat, stellt fest: Achtsamkeit hat auch ihre Schattenseiten, weil sie Realität bedeutet und weil sie nach sich zieht, dass wir die Dinge vollkommen ungefiltert betrachten. Das heißt so, wie sie sind. Die rosa Brille müssen wir also hin und wieder abnehmen. Achtsamkeit und Minimalismus können uns früher oder später auf uns selbst zurückwerfen. Mit allen Konsequenzen. Die erhöhte Aufmerksamkeit, das Aushalten von Freiraum und Leere sind nicht immer und für jedermann (gleich) zu ertragen. Selbstbeherrschung und Mäßigung („Brahmacharya“) ebenso wenig: „Nicht gierig sein, über die Grenzen der Vernunft und des eigenen Körpers hinaus essen, Geld, Sex, Klamotten etc. haben wollen.“ Nur ein mögliches Thema, das nach Heckmann zum Üben für die tägliche Portion Achtsamkeit einlädt. Für alle Digital Natives sei gesagt: Dies funktioniert gleichermaßen mit entsprechenden Apps. Eine umfangreiche Liste am Ende der Lektüre enthält zahlreiche Tipps zum Weiterlesen und -praktizieren – Online und Print. Ihr könnt also aufatmen. Der Yogi in mir Als Yogaanfänger oder einfach als blutiger Laie muss ich feststellen: Dehnen, Strecken, Halten will gelernt sein. Die Leichtigkeit des Buches hat es körperlich faustdick hinter den Ohren. Wer glaubt, auf dem heimischen Wohnzimmerteppich erfolgreich „losturnen“ zu können, der irrt. Eine entsprechende Matte ist als Grundausstattung Pflicht, will man von Katze und Kuh nicht unfreiwillig auf Hängebauchschwein rutschen. Sinnvoll erscheint mir zudem, die eine oder andere Kurseinheit als Starter unter professioneller Aufsicht in einem Studio zu beginnen, um Haltungsschäden aller Art zu vermeiden. Wer nicht mit einem Auge auf die Seiten schielen möchte, muss zumindest einen Teil der Übungen vorab genau studieren und/oder auf Band sprechen. Und was hält Dich jetzt noch ab?

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Dieses sehr liebevoll gestaltete Buch beinhaltet Illustrationen die auch dem unerfahrenen Yogi zeigt wie man mit ganz einfachen Übungen etwas für sich und sein Wohlbefinden tun kann . Seltsam anmutende Foto´s mit verdrehten Körpern befinden sich nicht im Buch . Auch sind die Gedanken und Anregungen die zu den einzelnen Übungen geschrieben sind , einfach und machbar . Hier werden keine Akrobatischen Höchstleistungen verlangt . Selbst bei körperlichen Einschränkungen gibt es immer noch zahlreiche Übungen die man gut machen kann Alle Übungen sind sehr leicht nachvollziehbar. Hier werden auch Atemübungen zum einschlafen mitgegeben . Was ich persönlich wirklich klasse finde . Entspannen statt Pille nehmen . Der Schreibstil ist sehr ansprechend und man fühlt sich eingeladen es einfach mal auszuprobieren . Wer dem Körper mehr Achtsamkeit schenken möchte , macht mit diesem Buch einen guten Anfang Meiner Meinung nach ein tolles Buch für Einsteiger , daher vergebe ich 5 *****und eine Kaufempfehlung

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