Leserstimmen zu
Flavia de Luce 9 - Der Tod sitzt mit im Boot

Alan Bradley

Flavia de Luce (9)

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Text auf der Buchrückseite: »Die Flavia-de-Luce-Romane sind Kult.« Mail on Sunday Wie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mit einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswerte Weise ein bisschen naseweiss, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur ihr treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heissen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf. Meine Meinung: Mittlerweile schon beim neunten Band angekommen, kann ich immer noch nicht genug von Flavia de Luce bekommen. Nachdem der letzte Band für mich so ok war, habe ich für diesen Band die Messlatte hoch angesetzt. Gleich zu Beginn auf der ersten Seite war ich geschockt – haben ich in der Zwischenzeit etwas verpasst, hätte ich den letzten Band nochmals lesen sollen um alles aufzufrischen, was ist dazwischen passiert – waren die Fragen die gleich auf der ersten Seite auf mich eingeprasselt sind. Verpasst und vergessen habe ich nichts, aber bin gleich mitten ins Geschehen gelandet. Die Charaktere sind auch wieder in diesem Buch sehr ausgefeilt und in ihrem Wesen unergründlich. Dauernd dachte ich mir, ER ist der Mörder – um zu merken das ich ein weiteres Mal auf dem Holzweg war. Unglaublich gut hat mir die Annäherung und Zusammenarbeit zwischen Flavia und ihrer Schwester Daffy und Dogger gefallen. Hatten sie in den letzten Bänden eher wenig – für meinen Geschmack- miteinander zu tun, gibt es nun in diesem Band doch mehr Verflechtungen miteinander. Bezüglich der Handlung hatte ich manchmal ein wenig Mühe den Geschehnissen zu folgen. Die Überlegungen die sich Flavia zum Fall machte, wurden nicht immer mitgeteilt. Aber die darauffolgenden Handlungen waren dann auch nicht ganz logisch oder zumindest so klar, dass man selbst darauf hätte kommen können. Aus diesem Grund empfand ich die Geschichte manchmal ein wenig als unruhiges rumhüpfen von Handlung zu Handlung, ohne klaren roten Faden. Alles in allem erhält der 9. Band von mir eine Bewertung von soliden 4 von 5 Punkten. Allgemeine Informationen: Autor: Alan Bradley Seitenzahl Buch: 352 Verlag: Penhaligon Erscheinungsdatum: 25. Juni 2018 ISBN: 978-3-7645-3114-0 Autor: Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Mord im Gurkenbeet war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die aussergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man. Autorenportrait via buch.ch

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Über den Autor: Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Wie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mti einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswere Weise ein bisschen naseweiß, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heißen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf. Meine Meinung: Ein Urlaub mit der Familie, dazu ein entspannter Bootsausflug. Denkste! Nicht, wenn Flavia dabei ist. Natürlich wird diese Idylle von einer Leiche durchkreuzt. Flavia ist sofort Feuer und Flamme. Ein neuer Fall, der aufgeklärt werden will. Doch wo anfangen und was hat es mit der seltsamen Kleidung der Leiche auf sich? Schräge Typen und wunderliche ältere Damen laufen ihr hierbei über den Weg. Doch Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie nicht mit List und Tücke und sehr viel Geschick ihren Charme und ihr enormes chemisches Wissen einzusetzen wüßte. Diesmal hat sie einen, für mich unerwarteten, Helfer, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Wunderbar, wie die beiden harmonieren. Das gibt der Geschichte noch mal das gewisse Etwas. Diese Wendung hat mich sehr gefreut. Die Charaktere sind sehr facettenreich und authentisch. Der Schreibstil zieht den Leser komplett in die Geschichte hinein und macht uns zu einem Teil von ihr. Ich konnte das Buch mal wieder nicht aus de Hand legen. Auch wenn Flavia diesmal (sogar für ihre Verhältnisse) sehr "abgedreht" ermittelt. Cover: Mit seinen dunklen Farben wirkt es bedrohlich und birgt ein Geheimnis. Genau nach Flavias Geschmack. Fazit: Ich bin süchtig nach den Flavia de Luce-Romanen und kann den nächsten kaum erwarten. Eine kleine Detektivin, die die Großen in den Schatten stellt.

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Viel zu lange war es schon her, dass ich mit Flavia ermitteln durfte umso mehr habe ich mich gefreut, als ich dieses neue Buch entdeckt habe. Danke nochmal an den Verlag, dass ich es lesen durfte. Flavia De Luce hat mich schon lange geprägt ich kann gar nicht sagen wie sehr ich ihre Bücher liebe und vor allem weiß ich nicht wann ich das erste Buch gelesen habe. Sie und der Autor sind wie alte Bekannte mit denen man sich nach langer Zeit mal wieder trifft! Ich werde auf jeden Fall die versäumten Teile nachholen, ich denke es ist nicht unbedingt wichtig welche Reihenfolge man hier hat aber die ersten Bände sollten bekannt sein und dann am Besten nach erscheinen lesen. Mittlerweile sind wir hier bei Band neun, ich habe vorher Band eins bis vier gelesen und bin also bestens bekannt mit Flavia. Mit Flavia zu ermitteln bedeutet immer auch Rätsel lösen zu müssen und sie ist irgendwie immer einen Schritt weiter als man selbst. Ich finde ihre Storys unterhaltsam und nicht vergleichbar mit anderen Geschichten. Sie ist für mich schon Kult und ich kann ihre Bücher nur weiter empfehlen! Im aktuellen Band geht es um eine Leiche die Flavia bei einem Bootsausflug begegnet, natürlich ist Flavia wieder Feuer und Flamme und ermittelt auf eigene Faust! Besonders interessant waren auch hier wieder die Hintergründe des Toten, der Autor hat immer noch seine Originalität behalten und überrascht mit jede Menge Witz und ein bisschen Tiefgang. Dieses Buch ist eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch und relativ schnell durchzulesen. Ich bin auch hier mal wieder auf meine Kosten gekommen und freue mich schon auf den nächsten Teil, vielleicht schaffe ich es bis dahin auch mal die anderen Bände nachzuholen. Fazit: Ein absolutes Muss für Flavia Fans und ich habe keine einzige Seite bereut. Ich habe es genossen sie wieder zu treffen und mit Witz ihren Ermittlungen zu folgen. Einfach klasse und vor allem habe ich dadurch jetzt einen richtigen Lesefluss! Ich kann das Buch und die Reihe nur empfehlen man kann das Buch auch einzeln lesen schätze ich aber spannender ist es der Reihe nach!

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Inhalt: Im neunten Teil dieser Reihe machen die de Luce Kinder zusammen mit Dogger einen Ausflug mit dem Boot zu einem kleinen Dörfchen, doch kurz bevor sie ankommen, angelt Flavia, wie soll es anders sein, eine Leiche aus dem Fluss. Damit steht natürlich fest dass sie länger in diesem Dörfchen bleiben müssen und Flavia hat alle Hand zu tun den Fall aufzuklären denn nach einem Unfall sieht das Ganze nicht aus. Und dabei kommen sogar noch mehr Geheimnisse ans Land... Meine Meinung: Zurück in Flavias Welt! Was ich mich freue! Und beim neunten Teil muss ich sagen, habe ich mich schon so an die Charaktere gewöhnt und fühle mich so wohl in dieser atmosphärischen Welt, dass es fast wie nachhause kommen ist. Es ist soo schön. Ich reise also ins England in einer früheren Zeit und finde mich mit Flavia, ihren Geschwistern und Dogger in einem kleinen Dörfchen voll neuer Leute wieder und Geheimnissen die nur darauf warten gelüftet zu werden. Ja was soll ich sagen, auch der neunte Teil ist kein bisschen langweilig. Ich mag diesen Humor, der manchmal ein wenig morbide ist aber eben auch so passend zu der Atmosphäre. Und vor allem mag ich die Charaktere, auch wenn wir in diesem Band auf Mrs. Mullet verzichten müssen aber dafür übertrifft Dogger sich selbst und auch die Dorfbewohner sprühen vor Persönlichkeit. Klasse! Die Schwestern sind natürlich mal wieder wie üblich fies, wenn auch nicht ganz so schlimm wie in den anderen Bänden. Allerdings haben ja auch alle erstmal eine Tragödie zu überwinden und wenn es hart auf hart kommt, ist auf sie natürlich immer Verlass! Manchmal fällt es mir ja schon schwer den ganzen Gedankengängen hinterher zu kommen aber es ist auch so spannend wenn Flavia die ganzen chemischen Zusammenhänge und Gifte erklärt. Obwohl ich mich so nicht damit befasse aber in dieser Reihe macht es einfach unheimlich Spaß darüber zu lesen. Ein richtiges Highlight war für mich in diesem Band dass Inspektor Hewitt nun anscheinend endlich zu würdigen weiß was Flavia alles leistet und sie wohl doch ins Herz geschlossen hat. Sehr schön :) Das hat sie verdient! Tja, Kritik kann ich so gar keine anbringen, höchstens dass es nun schon wieder zu Ende ist und ich fürs Erste Lebewohl sagen musst :( Obwohl schon so viele Bände erschienen sind, finde ich nicht einen davon langweilig, nicht einer hat für mich nachgelassen oder mich mal nicht gefesselt. Wichtig zu sagen wäre vielleicht noch, alle Bände sind in sich abgeschlossen. Also es wird in jedem Band ein anderer Mordfall ermittelt und auch alles aufgeklärt. Somit müsste man nicht zwingend beim ersten anfangen. Aber ich würde es dennoch empfehlen weil man die Charaktere einfach auf so schöne Art und Weise kennen lernt und ins Herz schließt. Für mich gibt es ganz klar 5 Sterne, nichts anderes hatte ich erwartet :)

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Inhalt: Im neunten Teil dieser Reihe machen die de Luce Kinder zusammen mit Dogger einen Ausflug mit dem Boot zu einem kleinen Dörfchen, doch kurz bevor sie ankommen, angelt Flavia, wie soll es anders sein, eine Leiche aus dem Fluss. Damit steht natürlich fest dass sie länger in diesem Dörfchen bleiben müssen und Flavia hat alle Hand zu tun den Fall aufzuklären denn nach einem Unfall sieht das Ganze nicht aus. Und dabei kommen sogar noch mehr Geheimnisse ans Land... Meine Meinung: Zurück in Flavias Welt! Was ich mich freue! Und beim neunten Teil muss ich sagen, habe ich mich schon so an die Charaktere gewöhnt und fühle mich so wohl in dieser atmosphärischen Welt, dass es fast wie nachhause kommen ist. Es ist soo schön. Ich reise also ins England in einer früheren Zeit und finde mich mit Flavia, ihren Geschwistern und Dogger in einem kleinen Dörfchen voll neuer Leute wieder und Geheimnissen die nur darauf warten gelüftet zu werden. Ja was soll ich sagen, auch der neunte Teil ist kein bisschen langweilig. Ich mag diesen Humor, der manchmal ein wenig morbide ist aber eben auch so passend zu der Atmosphäre. Und vor allem mag ich die Charaktere, auch wenn wir in diesem Band auf Mrs. Mullet verzichten müssen aber dafür übertrifft Dogger sich selbst und auch die Dorfbewohner sprühen vor Persönlichkeit. Klasse! Die Schwestern sind natürlich mal wieder wie üblich fies, wenn auch nicht ganz so schlimm wie in den anderen Bänden. Allerdings haben ja auch alle erstmal eine Tragödie zu überwinden und wenn es hart auf hart kommt, ist auf sie natürlich immer Verlass! Manchmal fällt es mir ja schon schwer den ganzen Gedankengängen hinterher zu kommen aber es ist auch so spannend wenn Flavia die ganzen chemischen Zusammenhänge und Gifte erklärt. Obwohl ich mich so nicht damit befasse aber in dieser Reihe macht es einfach unheimlich Spaß darüber zu lesen. Ein richtiges Highlight war für mich in diesem Band dass Inspektor Hewitt nun anscheinend endlich zu würdigen weiß was Flavia alles leistet und sie wohl doch ins Herz geschlossen hat. Sehr schön :) Das hat sie verdient! Tja, Kritik kann ich so gar keine anbringen, höchstens dass es nun schon wieder zu Ende ist und ich fürs Erste Lebewohl sagen musst :( Obwohl schon so viele Bände erschienen sind, finde ich nicht einen davon langweilig, nicht einer hat für mich nachgelassen oder mich mal nicht gefesselt. Wichtig zu sagen wäre vielleicht noch, alle Bände sind in sich abgeschlossen. Also es wird in jedem Band ein anderer Mordfall ermittelt und auch alles aufgeklärt. Somit müsste man nicht zwingend beim ersten anfangen. Aber ich würde es dennoch empfehlen weil man die Charaktere einfach auf so schöne Art und Weise kennen lernt und ins Herz schließt. Für mich gibt es ganz klar 5 Sterne, nichts anderes hatte ich erwartet :)

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Das Buch hat sich wieder mal super lesen lassen, den auch wenn Flavia ziemlich viele Fachbegriffe und komplizierte Sachverhalte der Chemie erklärt, lässt es sich total leicht lesen. Anfangs ist sie noch sehr bedrückt genauso wie ihre Schwestern, doch es gibt nichts, dass ein Mord nicht überbieten kann. Auch bei diesem Buch war es wieder schwer herauszubekommen, wer nun der Mörder der Wasserleiche war, da der Autor immer sehr spannend schreibt und nur wenige Details offenlegt. Flavia hat wieder mal bewiesen, wie schlau sie ist und das sie immer den richtigen Riecher hat, den sie hat ja nicht nur einen Mord aufgeklärt (da wusste sogar ich, wer der Mörder war ;D). Es hat auch wieder sehr viel Spaß gemacht, sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten und einige neue Dinge der Chemie zu erfahren. Das ganze Buch hat mir auch wieder sehr gut gefallen, da es den ersten Bänden sehr stark ähnelt und Alan Bradley wieder eine wirklich tolle Geschichte verfasst hat, die ich unglaublich gerne gelesen habe. Tolles Buch, mit kleiner Schwächen. Deshalb gibt es 4,5 Sterne von mir.

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Mittlerweile ist es ja schon der neunte Band zu der Reihe und ich bin immer noch begeistert von diesem genialen Charakter der Protagonistin Flavia de Luce! Dieses Mal war es nicht ganz so mitreißend wie so mancher Vorgänger, aber trotzdem wieder eine - sehr akribische - aber dennoch spannende Jagd nach dem Mörder. Der Tote taucht wortwörtlich schon auf den ersten Seiten auf und Flavia erhält überraschend von Dogger viel Unterstützung zur Aufklärung des Mordes. Dogger gehört ja schon zum Inventar des Blackshaw Anwesens, wobei wir dieses Mal in dem kleinen Örtchen Volesthorpe ermitteln. Eigentlich waren hier für die drei Schwestern ein paar ruhige Tage vorgesehen, die natürlich wieder in äußerst prekäre Situationen geraten. Entgegen den vorigen Bänden wird nicht viel auf die familiäre Entwicklung in der Familie de Luce eingegangen - eine kleine Entwicklung kann man in Flavias Beziehung zu ihrer Schwester sehen, aber lasst euch da selber überraschen! Dafür hat sich die Handlung größtenteils auf die Ermittlungen konzentriert. Es gibt dabei wieder viele Experimente und Erklärungen aus dem chemischen Bereich, da Flavia einiges nachzuweisen versucht, aber auch ganz andere Theorien und Hinweise, die es zu verfolgen gilt. Das ist man ja mittlerweile gewohnt und es gibt dabei einige Entdeckungen, die ich interessant fand. Es gab allerdings auch 2-3 Stellen, die das ganze unnötig in die Länge gezogen haben und ich nicht jedes Detail wissen muss. In Chemie reinzuschnuppern macht zwar neugierig, aber es sollte in Grenzen sein. Ich fand es dieses Mal etwas zusammenhanglos, was Flavias Nachforschungen betrifft. Ich als Leser möchte ja doch mitraten, aber so ganz ist mir das nicht gelungen. Ob es jetzt an der Art und Weise lag, wie der Autor vieles nur oberflächlich angekratzt hat oder ich selber einfach nicht durchgeblickt habe, kann ich nicht sagen ... manches war mir aber zu sehr an den Haaren herbeigezogen bzw. konnte ich einige Erkenntnisse nicht so recht nachvollziehen. "Manchmal genügt es nicht, Augen und Ohren offen zu halten. Manchmal muss man in sich hineinhorchen, muss dem Raunen seiner inneren Stimmen lauschen, die einen zwar manchmal erschrecken, aber sich kaum je irren." Pos 3867 Ja, Flavia wirkt oft in sich gekehrt und reifer - ist ja auch natürlich nach 8 Bänden mit allerlei Mordfällen, wobei sie ja nicht recht viel älter ist als in Teil 1. Das empfand ich hier zum ersten Mal widersprüchlich bzw. ist es mir einfach aufgefallen. Vor allem die Herangehensweise an die Aufklärung erschien mir manchmal etwas entrückt. Dogger mag ich ja total gerne - er ist eine Art "Mädchen für alles" und hat schon immer einen sehr guten Draht zu dem Mädchen. Dass er Flavia hier so bereitwillig Hilfe zugesteht und sie sogar anregt, ihre Ermittlungen aufzunehmen, war etwas seltsam. Die Zusammenarbeit war irgendwie auch etwas undurchsichtig, vor allem weil ich seine Beweggründe nicht nachvollziehen konnte; deshalb hab ich es dann einfach so hingenommen. Am Ende wird es dann klarer und es scheint ein neuer Wind nach Bradshaw zu kommen. Insgesamt konnte mich dieser Fall nicht ganz so mitreißen wie in den Vorgänger Geschichten, nicht alles war rund für mich und erschien mir zu konstruiert. Trotzdem war ich gerne wieder mit Flavia unterwegs und hoffe, dass mich der nächste Band wieder mehr begeistern kann.

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#Rezension #Rezensionsexemplar #RandomHouse #Penhaligon Alan Bradley - Der Tod sitzt mit im Boot ( Flavia de luce 9) Klappentext: Wie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mit einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswerte Weise ein bisschen naseweiß, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur ihr treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heißen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf. __ Mein Fazit! Vielen lieben Dank an RandomHouse und Penhaligon für das kostenlose Leseexemplar. Es handelt sich hier um den 9. Teil der Flavia de luce Reihe . Ich war total gespannt wie das Buch wird und ob es mich genauso überzeugt wie die anderen Teile dieser Reihe ... Der Anfang plätscherte so ein wenig dahin... etwas war von dem ursprünglichen Humor vorhanden, aber nicht so wie in den anderen Büchern... Leider war es mir zwischenzeitlich etwas zu kirchenlastig. Ich bin nicht so kirchlich versiert und hab da nicht so in die Thematik gefunden. Daher war eher Desinteresse vorhanden ... wirklich leider... Der spannungsbogen war in diesem Buch auch nicht so wirklich vorhanden .. Zusammenfassend muss ich gestehen, das mich dieser 9. Teil nicht so wirklich überzeugt hat, was ich sehr schade finde... Dennoch ist es der gewohnt Schreibstil des Autors und wie das Cover des 8. Teils, ist dieses auch im neuen Design gestaltet ... Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne . ___ #AlanBradley #FlaviaDeLuce #DerTodSitztMitImBoot #Büchereule #bücherliebe #leseverrückt #liebsteshobby #leseratte #leseliebe #lesewahnsinn #buchblog #buchbloggerin #bücherliebhaberin #lesenistliebe #derrealitätentfliehen #bücherjunkie #bücherwurm #ohnebücherohnemich #lesewurm #meineleidenschaft #lesesucht #bücherjunkie #lesesüchtig #büchersüchtig #lesesucht

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